Ach Ihr Lieben,
ich habe einen sehr guten Bekanntenkreis - nicht groß, aber sehr, sehr gut, zuverlässig, ehrlich und Leute, die die Ärmel hochkrämpeln wenn es sein muss oder mir ihre Schulter zum ausweinen leihen.
Auch Außenkontakte sind dadurch selbstverständlich. Daran hängt es nicht. Ich fühle mich wohl mit mir alleine und in meinem Häuschen, welches Wärme gibt (nicht nur mit dem Kaminofen).
Hass, ich weiß es nicht? Wohl immer dann die Wut/Angst, wenn bspw. ein Anruf bei meiner Mutter erfolgt. Das Haus habe ich seit dem Auszug Mitte August nicht mehr gesehen (weil ich Angst dort habe und mich nicht wohl fühle), nur ein entfernteres Gartenstück (welches nicht am Haus ist) um dort meine Pflanzen zu holen. Wobei natürlich auch das "ein Heim" war.
Diese Angst - und somit Bindung - entsteht durch das, was hier vermutlich erfolgen soll. Anlieferung seines Mülls, da ich aber keine Lust habe mich dadurch kirre zu machen habe ich mit meiner Freundin vereinbart wie wir es handeln falls diese Möbel und Autoteile hier landen. Kontakt zum Schrotthändler ist aufgenommen, Sperrmüllkarten liegen parat. Anhänger ist gesichert.
Dieser von Euch gespürte Hass scheint dann aufzutauchen, wenn ich von Ängsten überfallen werde. Diesen gilt es entgegen zu treten - und zwar durch Alternativen, die erst dann greifen wenn diese schlimmsten Vermutungen eintreffen.
Ich denke, über mich und üble Nachrede im Ort mache ich mir keine Gedanken (das war eine meiner ersten Sorgen) denn ich denke, mittlerweile bekommt das Umfeld schon mit, was ich für "eine" bin.
Lieben Gruß von Dagmar