Hallo ihr,
keine Angst, mich bedroht kein IAS-Syndrom, ich bin nur einfach wuetend, traurig und enttaeuscht, wenn mir hier unterstellt wird, ich geb mal eben eine traurige Story zum besten, um eine Runde Mitleid zu erhaschen.
Ich sitz bestimmt schon uber eine halbe Stunde vor dem Computer, weil ich gerne auf die Vorwuerfe und Fragen antworten moechte, aber mir geht nichts von der Hand, ich bin innerlich zu aufgewuehlt...
Dass ich hier beim Forum gelandet bin, war nicht das erste Mal, dass ich mich um Hilfe bemueht habe, sondern eher die letzte (zumindest im Moment fuer mich reell greifbare , die ich nutzen wollte), ich weiss schon kaum noch, was ich alles versucht habe, Klinikaufenthalte, ambulante Therapie, Hypnose, AA...) ich wohne in einem Kaff, da sind die Moeglichkeiten nicht so, jedenfalls gibt es in unserer Naehe keinen Spezialisten bei Suchtuebergreifung und Gruppen schon gar nicht. Fuer mich wirklich bedeutend wahren die Klinikaufenthalte und die ambulante Therapie, aber die musste nach 2 Jahren beendet werden, da die Krankenkasse nicht laenger gezahlt haette und jedes 2. Jahr fuer 1/4 Jahr in die Klinik weiss ich nicht, ob das jeder Arbeitgeber mitmacht...
Nicht zuletzt steht bei mir der finanzielle Engpass immer als Dauerbelastung im Hintergrund, das macht es nicht leichter und daran wird sich auch so bald nichts aendern, es sei denn es gescheht ein Wunder und mein Ex wuerde die ca. 24 000 zahlen, die er seinen Kindern schuldet.
Soweit fuer heute, ich hoffe ,es kam nicht zu graemsch rueber, ich hab mir Muehe gegeben, sachlich zu antworten. 
@ kommal
jetzt kommt nicht die Antwort, die Du vielleicht erwartest, aber ist schon o.k., haette ja ein Zusammenhang sein koennen.
Also, ich bin in England und ich moechte nicht in Deutschland sein. Das, was ich vermisse, sind meine Kinder.
Wo moechte ich sein? Gute Frage! Scheint zwar einfach, ist es fuer mich aber nicht.
Also, ich moechte irgenwann einmal wissen wo ich hingehoere und "zu Hause" ankommen, wo immer das auch ist. (Gut vorstellen koennte ich mir Irland, eine Arbeit mit Menschen, viel Natur, ein paar Pferde vielleicht und jemand an meiner Seite, der meine Gedanken und Traeume teilen kann... ich weis, ich bin furchtbar kitschig romantisch und das alles sind Hirngespinste. Also nicht gleich auf die Tasten stuerzen und mir schreiben, dass es unrealistisch ist. Weiss ich selbst)
Ich wollte damit sagen, ich hab kein Heimweh nach Deutschland, ich kenne dieses Gefuehl nicht. Schon als Kind hab ich das nie gehabt.
Manchmal vermiss ich zwar meine Freunde vom Bikerclub, aber da ich den jetzt eh meiden muesste, wegen des Alk, nicht wahr, ginge es mir dort nicht besser.
Ich hoff,Du blickst durch, was ich Dir damit sagen wollte?
Bisschen kompliziert geschrieben
Schoenen Abend LG Koko