Unsere Einträge haben sich überschnitten....
Auch das eine Jahr und die neun Monate werden Dir helfen, die Situation trocken zu meistern - eine gute Basis: mein Glückwunsch!!
Samsara
Unsere Einträge haben sich überschnitten....
Auch das eine Jahr und die neun Monate werden Dir helfen, die Situation trocken zu meistern - eine gute Basis: mein Glückwunsch!!
Samsara
Liebe Lena,
es ist gut, dass Du Dich mit Deinen Gefühlen auseinandersetzt und Dir auch die dafür nötige Zeit lässt.
Es ist ja auch nicht leicht, Veränderungen zuzulassen, wenn *eigentlich* alles soweit ok war.... Deine Ängste kann ich gut nachvollziehen, sie wollen Dir ja etwas sagen.
Schön, dass Du Menschen in Deinem Umfeld hast, die Dich begleiten ![]()
Ich wünsche Dir -bei allem, was ansteht- eine gute Woche. Du schaffst das...
Samsara
Hallo Monka,
ZitatIch mache es, wenn ich Zeit habe,
Wenn Du es machst, machst Du es nur für DICH selbst - da gibt es nix Wichtigeres, denn DU bist die Nummer 1 in Deinem Leben...
Bis bald im geschützten Bereich,
Samsara
Hallo liebe Wegbegleiter,
ich bin froh und dankbar, heute noch einen freien Tag zu haben...
Wenn ich zurückdenke, hätte noch wesentlich mehr passieren können - was zum Glück nicht der Fall war.
Ich sage mir jeden Tag *heute habe ich das Glück, aufgewacht zu sein. Ich lebe! Ich habe ein kostbares Menschenleben, das werde ich nicht vergeuden....*
Ich wünsche uns allen eine gute Woche - morgen habe ich einen ganz wichtigen Jahrestag (auch dafür bin ich sehr dankbar- Tag für Tag ein guter Tag ![]()
Herzliche Grüße,
Samsara
Lieber Frank,
ich hatte in Gedanken das imaginäre *Kraftpäckl* von Lena mit verstärkt und hoffe, dass es Dir gutgeht?
Natürlich sind Auszeiten in Form von Urlaub sehr wichtig und ich hoffe, Du kannst ihn bald genießen? Mein eigener Urlaub hat mir allerdings wieder eine Lehreinheit beschert: nicht alles in diese wenigen Tage legen - es kommt sehr oft (nicht immer positiv) anders als erwünscht.
Diesmal fand ich es z.T. nicht so einfach, alles so zu nehmen, wie es gerade war. Es ging, aber eben nicht so leicht....
Ich wünsche Dir alles Gute,
Samsara
Liebe Lena,
ich hoffe, dass Du Menschen in Deinem unmittelbaren Umfeld hast, die Dich in dieser nicht einfachen Umbruchsituation unterstützen.
Mit Arbeit am Kiosk verbinde ich sehr viel Menschen, die in Ausnahmesituationen Alk kaufen und Dinge, mit denen Du Dich vielleicht nicht mehr ohne Weiteres konfrontiert sehen möchtest....Willst Du Dich deshalb umorientieren (wäre aus meiner Sicht mehr als verständlich)
Du bist seit 2 Jahren so zielstrebig unterwegs und bist Deine Schritte gegangen - ich kann mir vorstellen, dass da jetzt auch im Hinblick auf Deine klare berufliche Linie eine Veränderung ansteht?
Ich wünsche Dir alles Gute - vertraue auf Dein Gefühl...
Samsara
Hallo Lito,
Zitat
Ich darf mich bewegen, leben, sein.
Genau das macht LEBEN aus ![]()
Herzliche Grüße,
Samsara
Liebe Lena,
danke schön!
Ich bin seit gestern wieder zurück - mit einigen Hindernissen, aber so ist das Leben halt.
Meine Mutter hatte andere Vorstellungen vom Wetter, die sich dort leider nicht erfüllt haben. Trotzdem haben wir viel unternommen und das Beste aus den Tagen rausgeholt - ab Donnerstag wurde es dann auch nochmal spätsommerlich ![]()
Ich habe mir gerade die Bilder auf den PC gezogen und die Zeit nochmal in vollen Zügen Revue passieren lassen. Dabei merke ich immer mehr, dass mein persönliches Wohlbefinden immer weniger von den äußeren Umständen abhängt. Trocken und nüchtern kann ich gut akzeptieren, was ist (auch wenn ich mir für die 7 Tage Urlaub natürlich was anderes gewünscht hätte...)
Die Seeluft ist auch schön, wenn es regnet und ich habe sehr stimmungsvolle Aufnahmen gemacht (geht auch -oder vor allem?-bei Regen).
Nu komm ich erstmal wieder hier an und wünsche Allen einen schönen Sonntag,
Samsara
Liebe Wegbegleiter,
heute war der letzte Arbeitstag und fast alles ist gepackt ![]()
Morgen früh geht es zeitig los und ich freu mich.
Ich bin dann mal weg - bis zum 07.09. ![]()
Eine gute Zeit und herzliche Grüße,
Samsara
Lieber Frank,
Deine Sehnsucht nach einer Zäsur durch den Urlaub kann ich gut verstehen - meiner steht jetzt auch vor der Türe ![]()
Als ich das schrieb, ging es mir nicht darum, mich vor dem Sitzen zu drücken (das ist mir auch sehr wichtig)
Vielmehr hatte ich gemerkt,. dass ich -wenn es keine Möglichkeit zum Sitzen gibt- diese wohltuende Wirkung auch durch das bewusste Tun von Alltagstätigkeiten (im Zen *Samu*) erleben und erfahren kann. Das kann ja auch bei Dir wieder ganz anders sein...
Ich wünsche Dir eine zufriedene Zeit bis zum Urlaub,
Samsara
Hallo liebe Wegbegleiter,
in den letzten beiden Tagen habe ich einige sehr schwierige Erfahrungen machen müssen - sie haben mir weh getan, mich bewegt und ich hätte sie wohl früher nicht ohne den *sanften Nebel* durchgestanden.
Ohne hier große Einzelheiten verbreiten zu wollen, geht es um die Abgrenzung meines einzigen Kindes zu meiner Mutter (ist deren einziges Enkelkind)
Während meine Mutter mein Kind gerne morgen sehen möchte, lehnt mein Nachwuchs das ab. So schwer diese Situation für mich auch ist, so bewundere ich mein Kind (22) für diesen Mut und diese geradlinige Haltung - ich war in dem Alter noch nicht so weit.
Klar ist, dass ich noch viele Gespräche mit meinem Kind werde führen müssen. Sie sind ehr wichtig und die Annäherung der letzten Jahre ist nur ein erster Schritt.... Ich bin aber zuversichtlich, dass wir daraus beide lernen können.
Herzliche Grüße,
Samsara
Zitatich meister mein Leben nicht zuversichtlich,
sondern ich versuche es.
ZitatOK ich muß sagen es gelingt mir oft,
aber oft auch nicht.
Liebe Mäuki,
ich lese hier schon länger und hätte auch ab und an fast einen Beitrag losgeschickt, es dann aber unterlassen.
Obwohl mich die deutsche Sprache seit 52 Jahren begleitet, ich sie liebe und gerne mit Worten *spiele*, verstehe ich hier einen Großteil der Konversation nicht (kein Problem für mich). Mir ist das zu orakelhaft und lässt auch zuviel Raum für Missverständnisse/falsche Deutungen zu - also hielt ich mich zurück.
Was ich verstanden habe, ist folgendes: Du hattest eine schwierige Kindheit (wahrschenlich Missbrauchserfahrungen?) Deine Grenzen wurden nicht akzepiert - dies bedingt bei Dir das grundsätzliche Problem, anderen zu vertrauen (gilt das auch für Dich selbst und Deine Empfindungen?).
Es sieht so aus, als machtest Du Dein Wohlbefinden stark von der Anerkennung der Anderen abhängig:
ZitatWenn es mir nicht gelingt liegt es meistens an Kleinigkeiten(Sätze die andere sagen,Handlungen von anderen)
Ich denke, dass hier Viele schlimme Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht haben (gilt auch für mich) - doch wir haben heute die Möglichkeit, anders damit umzugehen und dafür zu sorgen, dass es uns gutgeht. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben und kannst dafür sorgen, dass es Dir gutgeht, indem Du Dich respektierst. Deine Meinung, Deine Haltung, Deine Person - dann respektieren Dich auch die Anderen (meine Erfahrung)
Fühlst Du Dich denn selbst manipuliert? Woran kannst Du das festmachen - was signalisiert Dir Dein (Bauch-)gefühl? Aus eigener Erfahrung ist mein grummelnder Bauch sehr oft ein zuverlässiger Indikator, dass was nicht stimmt...
Ich bin ein klein wenig älter als Du und lerne immer noch täglich, was es heißt, gut für mich zu sorgen und zu akzeptieren, dass ich die Gestalterin meines Lebens bin.
Zitat
Ich habe nicht gelernt über Dinge zu sprechen die mir weh tun oder die mir starke Ängste bescheren.
Liebe Mäuki, das habe ich auch nicht gelernt und hatte Angst, dass ich damit Anderen eine Steilvorlage liefere, mich zu diskreditieren und meine Schwächen auszunutzen. Als ich es wagte, zu mir und meiner (manchmal auch sehr unbequemen) Meinung zu stehen, stellte ich fest, dass ich Menschen in meinem Umfeld anzog, die mich wegen meiner Authentizität und dem Eingeständnis von Schwäche schätzen.
Ich habe dadurch sehr viel an Lebensqualität gewonnen - vor allem die Erkenntnis, dass ich mich nicht verbiegen muss, damit andere mich mögen.
Nun weiß ich nicht, ob Dir meine Gedanken weiterhelfen - ich schick sie einfach ab mit dem Gefühl, dass es auch ein Ziel dieses Selbsthilfeforums ist, den eigenen Horizont durch andere Sichtweisen zu erweitern...
Herzliche Grüße,
Samsara
Lieber Frank,
Danke für Deine Rückmeldung - damit kann ich sehr viel anfangen ![]()
Was das Verhältnis zu meiner Familie angeht, so habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
Ich hatte mich viele Jahre komplett von meiner Familie zurückgezogen (was aber andere Gründe als Alk hatte).
Im Zuge meiner Trockenheit bin ich erste Schritte auf meine Mutter zugegangen und konnte ihr Vieles verzeihen. Dabei hat mir die Erkenntnis geholfen, dass sie damals selbst nicht anders handeln konnte (Erziehung, Umstände). Heute telefonieren wie regelmäßig und ich fahre mit ihr am Wochenende für eine Woche in den Urlaub. Darauf freuen wir uns beide ![]()
Auch das Verhältnis zu meinem Bruder, der sich früher immer aus allem rausgehalten hat, hat sich sehr zum Positiven verändert. Ich finde es toll, dass wir heute so gute Gespräche führen können - hätte ich nie gedacht.
Da ich nie Kneipengänger war und alleine zu hause getrunken habe, hat sich mit der Trockenheit mein soziales Umfeld nicht wesentlich verändert. Ich habe nach wie vor einige sehr alte und verlässliche Freunde, die mich auch durch diese schwere Zeit begleitet haben.
Von meinem alkoholkranken Mann habe ich mich damals nach langem Hin und Her getrennt und merke seitdem, dass es mir sehr schwerfällt, mich wieder auf eine partnerschaftliche Beziehung einzulassen. Ich weiß inzwischen sehr genau, was ich nicht mehr haben möchte - das schließt aber natürlich gewisse Kompromisse nicht aus.
In einem aber bin ich nicht mehr kompromissbereit: ich selbst trinke keinen Alk, habe keinen im Haus und möchte keinen Partner, der mich damit konfrontiert. Das macht die Sache schwieriger, aber ich habe ja Zeit und brauche keine für mich schädlichen Kompromisse einzugehen.
Herzliche Grüße,
Samsara
Lieber Frank,
ich wollte Dir schon vor einigen Tagen schreiben und nun tue ich es noch vor meinem Urlaub ![]()
Das Buch von Joko Beck begleitet mich im Alltag schon ziemlich lange - ich habe es sogar zweimal, weil ich es nochmal von einem guten Freund geschenkt bekam.
Zen im Alltag kann wirklich etwas Hilfreiches sein. Wenn Du keine Zeit hast, Dich auf Dein Kissen zu setzen, kannst Du aus jeder Alltagshandlung bewusst eine Meditation machen. Es kostet nix, noch nicht mal zusätzliche Zeit - aber es verändert die innere Haltung (jedenfalls bei mir)
Ich musste natürlich auch über die Affen schmunzeln, denn die springen auch nach Jahren manchmal munter in meinem Geiste herum - von Ast zu Ast, um das Bild zu bemühen - doch ich freue mich, dass die Affen auch wieder zur Ruhe kommen. Auch das ist eine Sache der Übung - vielleicht setzen sich die Affen auf die Wolken, die am Himmel vorüberziehen ![]()
Ich finde es toll, dass Du auf diesem Weg bleibst und Dich nicht entmutigen lasst - der Weg besteht aus vielen kleinen Schritten!
Herzliche Grüße,
Samsara
Hallo liebe Wegbegleiter,
in den letzten Tagen habe ich gelegentlich mal wieder einen Blick zurück gewagt und konnte feststellen, dass es manchmal sehr lange dauert, die Relikte aus der Vergangenheit zu verarbeiten - aber wenn die Zeit dafür gekommen ist, dann ist es möglich, sich diese Dinge anzuschauen und Frieden damit zu schließen.
Ich musste allerdings erst lernen, dass *Frieden schließen* nicht bedeutet, dass ich auch nur im Geringsten mit dem einverstanden bin, was gewesen ist.
*Frieden schließen* oder meinen Frieden mit bestimmten Dingen der Vergangenheit zu machen bedeutet heute für mich, den Stachel aus der Wunde zu ziehen, damit diese endlich heilen kann. In vielerlei Hinsicht konnte ich dies in den letzten Jahren schaffen und mich mit den schmerzhaften Augenblicken aussöhnen, denn sie sind Teil meines Lebens.
Ich kann sie nicht ungeschehen machen, aber ich hatte in den letzten Jahren die Möglichkeit, mich unvernebelt mit ihnen auseinanderzusetzen. Sicher haben mir bei diesem Verarbeitungsprozess auch die Neujahrsretreats der letzten Jahre in Eisenbuch geholfen...
********
Ein weiterer wichtiger Punkt war heute eine Diskussion, inwieweit sich die eigene Trockenheit auf Beziehungen innerhalb des sozialen Umfelds auswirkt ![]()
Ursprünglich bezog sich die Frage auf die Veränderung in einer Ehe, doch wir stellten fest, dass sich dies auf jede Art der zwischenmenschlichen Beziehungen (auch im Arbeitsleben) anwenden lässt.
Wenn sich der/die Betroffene verändert, selbstsicherer wird und es wagt, eine eigene Meinung zu vertreten, so hat das Auswirkungen auf die Beziehungen zum Umfeld. Da muss sich u.U. einiges neu sortieren, damit wieder ein Gleichgewicht im Beziehungsmobilé entsteht - notfalls trennen sich dann auch Wege, wenn es nicht mehr passt.
Es ist gut, wenn wir auch für diese Veränderungen innerlich gerüstet sind und eine eventuelle Ablehnung des Umfelds uns nicht in den Grundfesten unserer Persönlichkeit erschüttert.
Als ich mich damals auf den Weg machte, hatte ich keine Ahnung, dass all diese Aspekte Teil des Grundsatzes *Nur nicht trinken reicht nicht* sind - heute bin ich immer noch mittendrin und die Reise geht weiter...
Herzliche Grüße,
Samsara
Ich freu mich natürlich weiterhin, wenn hier auch ein Austausch über die Erfahrungen stattfindet, die Ihr macht/ gemacht habt.
Lieber Correns,
Danke für Deine Worte - ich sehe das ähnlich ![]()
Es ist schön, jeden Tag die Möglichkeit zu haben, neue Wege zu gehen und etwas anders zu machen als den Tag davor. Dazu gehört auch der Mut, etwas völlig Neues auszuprobieren.
Ob es für mich passt, weiß ich doch erst, wenn ich es versucht habe - und der Versuch ist in diesem Falle nicht strafbar
Wer bestimmt denn, wann man *zu alt* für etwas ist
Ich zumindest lasse dieses Argument nicht gelten...
Nun habe ich noch eine Woche und dann freue ich mich auf die Nordsee ![]()
Herzliche Grüße,
Samsara
Liebe Lena,
wenn der *komische Sonntag* Dich dazu gebracht hat, Deine Gefühle aufzuschreiben, hatte er doch seinen Sinn.....
Ich kann auch am besten verarbeiten, wenn ich meine Gedanken aufschreibe. Vielleicht gelingt es Dir, irgendwann einmal loszulassen, auch wenn Du auf viele Fragen keine Antwort bekommst, weil der andere sich Dir entzieht.
Einen guten Wochenstart und liebe Grüße,
Samsara
Lieber zerfreila,
ich habe mich des Öfteren gefragt, ob Du die große Tour, an der Dir soviel lag, nun angetreten hast ?
Wie auch immer: ich würde mich jedenfalls sehr über ein Lebenszeichen von Dir freuen ![]()
Deine Wanderfreundin Samsara
Hallo Yuna,
schön, wieder von Dir zu lesen!
Diese erste Heimfahrt wird ganz sicher nicht leicht sein und so ist es gut, dass Du Dich zum einen mit Deiner Therapeutin vorbereitest und dass Dich zum Anderen ein guter Freund begleitet.
Du möchtest zum Friedhof und Du kommst in eine Wohnung, wo Dich noch Relikte Deines ehemaligen Partners erwarten - das ist eine schwere Aufgabe.
Was ist in Deinem Notfallkoffer, wenn Dich die Verzweiflung übermannt und Dein Begleiter vielleicht gerade nicht zur Stelle ist? Hast Du Telefonnummern von Freunden? Kannst Du hier ins Forum, wenn Du Dich austauschen möchtest?
Die Klinik ist ein Schutzraum, ganz klar. Aber Du kannst es auch außerhalb der Klinik schaffen, wenn Du achtsam auf Deine Bedürfnisse schaust und mit einem guten Notfallkoffer unterwegs bist.
Ich wünsche Dir alles Gute,
Samsara
Hallo liebe Wegbegleiter,
schon wieder ist eine arbeitsreiche Woche vorbei und ich merke, dass ich mich sehr auf meinen Urlaub freue: am nächsten Samstag geht es für eine Woche an die Nordsee - Körper, Geist und Seele mal wieder so richtig durchlüften zu lassen ![]()
Wenn ich zurückkomme, werde ich ein neues Projekt angehen: *Laufen*...
Ich muss zugeben, dass Correns mich schon seit langer Zeit inspiriert, aber der *innere Schweinehund* war stärker.
Zum Leidwesen hatte das anhängliche Tier immer wieder sehr schlagkräftige Argumente.
Zumindest hat meine letzte OP einige davon entkräftet und nun werde ich beginnen: *laufen-gehen-laufen-gehen..* Ich werde keine Höchstleistungen von mir verlangen, sondern einfach anfangen, anzufangen. Dazu hat mir die Geschichte eines Inders Mut gemacht, der im letzten Jahr mit Einhundert Jahren seinen ersten Marathon gelaufen war und der meinte: es ist nie zu spät, mit etwas Neuem anzufangen...
Ich denke, dass dies für Viele gilt, die hier auf dem trockenen Weg unterwegs sind -egal, ob ganz am Anfang oder schon weiter: es ist nie zu spät, mit etwas Neuem zu beginnen ![]()
Herzliche Grüße,
Samsara