Hallo Weitsicht,
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nein das habe ich nicht gefragt,
Kein Wunder, dass ich es nicht wiedergefunden habe. Sorry. 


Aber es hat mich persönlich beschäftigt, sonst hätte ich nicht danach gesucht.
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Ich glaube, dass ein Tiefpunkt nicht nötig ist, ich brauche nur Menschen die mich verstehen wollen, die meinen Wert erkennen und mir vermitteln können.
Für mich war der Tiefpunkt nötig (ich habe es so empfunden), um neu anfangen zu können. Ich hatte leider diese Menschen nicht um mich oder habe sie nicht verstanden oder auch verstehen wollen.
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Sich empathisch in andere einfühlen können, dessen hochkommenden Gefühle und Bedürfnisse verstehen wollen, annehmen können, dass wir Menschen nicht auf alle Fragen, eine Antwort erhalten werden, das ist für mich die Voraussetzung für mitmenschliches Miteinander.
Ist aber gefährlich, dass damit die eigenen Grenzen überschritten werden. Ich habe hier meine Erfahrungen gemacht mit meiner Mutter, als ich versucht habe "mich in sie einzufühlen und ihre Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen". Ich neige auch jetzt oft dazu, zu "spüren", wenn es jemanden schlecht geht und dann meine Grenzen und auch evtl. die des anderen dann nicht zu beachten. Für mich ist es wichtig hier auf gewisse Weise Distanz zu haben. Eine Mitpatientin bezeichnete es mal als "aushalten" können. Und das finde ich manchmal ganz schön schwer.
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Zuhören können ist eine grosse Gabe, die Antworten für das eigene Leben (Fragen), findet jede/r in sich selber.
Das sehe ich genauso. Es ist wichtig, zuhören zu können, aber es ist auch wichtig, jemanden zu haben, der gut zuhören kann.
Liebe Grüße
Renate