Lieber Micha, jup ein Nervengift ist das, man könnte auch Dämon sagen......
ich glaube Dir das gern, dass es Dir nicht leicht fällt, nachdem ich nun in all der Zeit erfahren durfte, welche Macht dieses Zeug hat. Da wirst Dir hundert Mal sagen können, dadurch lösen sich die Probleme nicht , dadurch werden sie allenfalls auf lange Sicht gesehen sogar immer unlösbarer.....schau mal, ich denk immer, dass es für alles eine Lösung gibt, für jedes Problem gleich welcher Art gibt es dasund zwar in der Form, dass -so abgedroschen es auch klingen mag- am Ende alles gut sein wird. Aufsaugen muss man die schönen Momente, daraus Kraft schöpfen und diese immer erinnern, wenns mal nit läuft....es ist doch wunderbar, wenn Dich Kollegen in Bremen haben wollen, wechselst Du dorthin? Ist eine tolle Stadt, kenne ich gut, weil mein Bruderherz in Oldenburg wohnt.....lg Uschi
Beiträge von prof_schroeder
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Moin Moin Ihr Lieben, liebe Nele, liebe Linde, danke für die Knuddler auch für Schrödi, er wufft ein herzliches Danke
, jup bei mir ist was los und jup ich kann besser damit umgehen
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Gestern nachmittag daheim angekommen: Tag 3 seines erneuten Entzuges, er berichtete kaum geschlafen zu haben, es nie mehr zu wollen, den Alk zu verdammen usw.. Ich habe zugehört, Essen gemacht, er bat, etwas mitessen zu dürfen, ich bejahte. Danach hab ich nen Film sehen wollen, er hat mitgeschaut. Dann bin ich nach unten verschwunden mit Schrödi und ihm eine gute Nacht gewünscht, die er nicht hatte, logisch. Heut morgen kam er runter, trank nen Kaffee mit mir und erzählte, es sei ein echter psychoaffe gewesen die Nacht über, wildeste Träume usw., er wolle never ever mehr so etwas erleben und mir never ever so etwas antun. Ich hörte zu sagte "ok" und bin mit Hundi raus, dann ins Büro
, bin ich cool?
Ich lasse ihn allein und komme damit gut klar, nichts zu kommentieren, wenig zu reden, nicht unfreundlich aber distanziert zu sein. Ich höre zu nehme zur Kenntnis.....lg für einen schönen Tag uschi -
lieber micha, habe Dich schon vermisst
ich versprechs dir: ich bin und bleibe wachsam. Lg und einen schönen Abend wünscht Dir von Herzen Uschi -
Liebe Ossi, jup uns wird von irgendwoher genügend Kraft gegeben, sei Dir sicher *lächel* Mit Deinen Eltern das ist irgendwie arg übel, vielleicht solltest Du Dich auch vor ihnen momentan schützen, denn offensichtlich fehlt Ihnen das Verständnis zum Alkoholismus und sie wollen es vermutlich auch nicht wahrhaben, dass es so ist. Das Gleiche wäre es, würde ich meiner Schwiegermutter davon berichten. Darum lasse ich es und berichte ihr nichts, ich telefoniere erst gar nicht mit ihr zur Zeit *g*. Du darfst Dich nicht runterzeihen lassen , obwohl ich das gut verstehen kann, würde mir genauso gehen. Vielleicht begreifen sie irgendwann einmal, nur momentan wohl nicht. Ganz lg Uschi
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Liebe Espoir, wow, das waren liebe Worte, vielen Dank, ich bin ganz verlegen
ich dank Dir für Deine Wünsche und send Dir herzliche Grüße gegen den Novemberblues (ist für mich übrigens kein schlimmes Wort
eher so was wie "in der Decke kuschelig vor dem Kamin teetrinkender Weise ein gutes Buch lesen, den Hund im Arm
) LG Uschi -
Liebe Ossi, dieses Umschwenken im betrunkenen Zustand ist paradox, aber ich glaube, das macht die Droge aus ihm. Es handelt sich doch beim Alk um ein reines Nervengift das zu wesens- und bewußtseinsveränderungen führt. dann redet er so und zehn minuten später anders, ich kenne das allzugut. Was er wirklich meint un will, wird er im betrunkenen zustand nicht erklären können.
jedenfalls scheint die sucht , der dämon ihn im griff zu haben, er ist ein krnaker mensch, der allein entscheiden muss, was er will. da hilft ja die entgiftung ebensowenig wie ein ambulanter kalter entzug scheinbar. Liebe Ossi, sei herzlich gedrückt, alles Liebe und ganz viel Kraft wünsch ich Dir Uschi -
Willkommen liebe Kürbis, lies Dich doch hier einfach mal ein und durch. Du wirst feststellen, das kann die Augen öffnen zu dem eigenen Ich und bringt so manch Erkenntnis ganz lg Uschi -
Zitat von Ellit
Hallo liebe Uschi,
Dein Leben ist ein Drama. Traurig und übel, was Du erlebst!!
dieElliLiebe Elli, habe mir noch mal Deine Zeilen durchgelesen, bin halt manchmal etwas langsam
liegt wohl an meiner haarfarbe
mein leben ist kein drama, würde ich das sagen, hätte es etwas von selbstmitleid
mein leben ist das, was ich daraus mache oder? ich lebe (noch) mit diesem mann zusammen, ich habe ihn einst geliebt und liebe den mann hinter dem alkohol immer noch. mein leben ist kein drama, es ist allenfalls dramatisch tragisch, was neben mir passiert, was mit ihm passiert, aber nicht was mit mir passiert....klar bin ich oftmals traurig in zeiten seiner exzesse, aber ich bin doch gerade auf dem weg zu mir
und von dem weg will ich nicht mehr weg....auch wenns nur langsam geht und ich immer wieder stimmungsschwankungen unterliege....aber eins steht fest: MEIN Leben ist kein Dram......ganz liebe Grüße Uschi -
Ihr Lieben, die Mittagspause war entspannend ruhig, ich war zuhause und es gab kein Schreien und toben. Mein Mann saß auf der Coach und trank seinen Tee. Er erzählte mir von seiner schlaflosen Nacht und das der Rappelmann fast weg sei, dass er aber nicht habe schlafen können, Schweißausbrüche hätten das verhindert und Schüttelfrost. Ich sagte nur "aha" und schwieg. Er kann schlecht mit meinem Schweigen umgehen, er schaut mich groß an und meinte ob mich das denn nicht interessiere. Ich habe ihm gesagt, es interessiere mich schon, ich wisse nur keine Antwort dazu. Dann bin ich runter, raus mit Schrödi, hab die braune Bestie abgefüttert und bin zurück ins Büro. Er schien ein wenig sprachlos *grins*. Ich gebe ihm keinen Kuss mehr sondern sage lediglich noch "Hey Machs gut bis später mal". Ich fühle mich gut dabei und ich WILL keine Nähe mehr, ich wahre die Distanz und ich wünsch mir, das durchzuziehen, darum bzw. um mich zu bestärken schreib ich es euch auch immer wieder *lol*. lg Uschi
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Liebe Ellit, was ist denn nun los bei Dir? Hat Dein Mann den Konsum eingestellt und es geht ihm nicht gut? So lese ich das aber auch ich frag mich natürlich, warum Du Dich damit auseinandersetzt, das kann und sollte doch nur er tun oder? Und genauso sollte ER dann den Arzt aufsuchen, nicht Du für ihn, verzeih aber das ist co-abhängig liebe Elli, hu hu.....lg Uschi
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So und nun mal dei allgemeine Tagebuchinfo *fg*: Samstag war Tag 1 seines Entzuges , schauerlichschlecht ging es ihm, na bravo, er konnte kaum auf den Beinen stehen, ich habe nichts dazu gesagt, habe Hausarbeiten erledigt und mich nass regenen lassen mit Schrödi draußen, den Strand trotz Regen genossen, mir was feines gekocht und abends fern gesehen. Gestern schien die Sonne, ich habe ewige Zeit eine gute Dusche genommen und bin rauß mit Schrödi, stundenlang am Strand, wow, das tat gut. Habe dann Waffeln gebacken für mich und abends gekocht. Ihm ging es immer noch schlecht, wenngleich auch ein wenig besser, der Rappelmann war weg, die Einsicht, sich helfen zu lassen aber nicht gekommen, er meint immer noch, er brauche keine Hilfe, er schaffe es allein. Nun denn wenn er das meint, dann kann ich nichts dazu sagen *lächel*. Er hat Tee mitgetrunken, den ich gekocht habe und von den Nudeln gegessen. Nachdem er Samstag nichtmal ne Tasse halten konnte, ging es gestern bereits besser, ich beobachte das logisch. Aber es berührt mich nicht. Ich habe viel gelesen über kalten Entzug, bittschön, er ist vom Fach und wenn er meint, er kanns allein, dann red ich kaum dagegen.
Es geht mir gut, ich habe das Wochenende genossen, ich geniesse die Ruhe.
Ich wahre die Distanz, etwas anderes kann ich auch gar nicht......lg Uschi -
Guten Morgen am MOntag (huihui schauderhaft wie immer montags lach), liebe Elli,
zunächst danke für Deine lieben Zeilen. Du hast im Grunde genommen recht, es läßt sich bloß nicht alles so einfach realisieren. Für mich steht fest, dass ich auf dieser Insel weiterleben werde in meinem jetzigen Beruf (hatte ein mords Glück, hier anfangen zu dürfen bzw. auf diesem Eiland eine Stelle zu bekommen). Das ist zunächst einmla so. Natürlich läßt sich eine Eigentumswohnung verkaufen, nur auch das dauert, klar oder? Das geht nicht von heut auf morgen *lächel* und es ist auch nicht das was ich wirklich will: Ich möchte die Wohnung für mich behalten, zu diesem Schluss bin ich nach reiflichen Überlegungen gelangt. Es steckt meine Kraft, meine Arbeit, meine Liebe darin und ich werde die Wohnung nicht aufgeben.
Dass ich bei meinem Mann nichts erreichen kann, das weiß ich und ich will auch da nichts erreichen. Von Exzess zu Exzess entferne ich mich emotional in kleinen Schritten von ihm, das ist mein momentaner Weg. Während ich letztes Mal seinen Entzug sorgenvoll betrachtet und erneut Hoffnung geschöpft habe, ist es jetzt so, dass ich nicht sorgenvoll schaue,er mir leid tut, ich ihm das nicht mehr sage. Ich habe erkannt, er ist für sich ganz allein verantwortlich und ich für mich.
Ein Leben an der Seite eines nassen Alkoholikers gibt es nicht Elli, da gebe ich Dir recht, das sehe ich ebenso......ich weiß, dass ich irgendwann in naher Zukunft soweit sein werde, mich zu trennen. Die Trennungsfolgen wie was zu regeln ist, spielen keine Rolle mehr, auch das ist erst jetzt so. Stimmungsschwankungen werden weniger.....der Glaube ist tot, die Hoffnung gestorben und die Liebe? Die Liebe für den Mann hinter dem Alkohol bleibt, aber diesen Mann gibt es nicht mehr und damit werde ich lernen müssen, zu leben. Ganz liebe Grüße Uschi -
Guten Morgen Questor, herzlich willkommen im Forum. Es stimmt, ganz am Anfang bist Du und ich kann Deine Gedanken zu gut nachvollziehen, als sie allesamt einmal meine in Bezug auf meinen Mann waren. Lies Dich durch die Geschichten hier, dann wirst Du Antworten finden und vergiss niemals, an DICH zu denken. Denn , wenn es so sein sollte, dass Deine Frau en Problem hat mit dem Dämon naes Alk, dann kann nur sie es Dir beatworten ob es so ist. Dann kannst DU ihr nicht wirklich helfen, das kann nur sie. Ganz liebe Grüße und viel Kraft wünscht Dir Uschi
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Ich wünsche einen schönen guten Morgen, danke Micha für Deine Worte, sie helfen mir immer sehr, mich hineinzuversetzen und für mich einige Dinge klar zu kriegen.
Ich kann mittags heim, mein Mann war sturzblau, er lag auf der Coach mit offenen Augen und registrierte nichts mehr.
Ich habe mir lecker was zu essen gemacht und bin dann mit Schrödi raus, erst wars trocken, dann haben wir beide schrecklich den Ar... nass bekommen
aber es war trotzdem erholsam und Schrödi als Wasserratte macht es nichts, Wasser von oben und die Nordsee von unten
....ich habe dann abends mein Buch (Ich ahb Dich im Gefühl-Liebesschnulze
)) weitergelesen und bin früh ins Bett. Die Nacht war um 23 Uhr vorbei als ich jemanden um Hilfe rufen hörte. Ich wußte, dass es mein Mann war und bin liegen geblieben. Er kam dann runter, klopfte an und fiel quasi ins Bett. Er weinte, er bat mich den Schnaps wegzuschütten, er schämte sich unendlich. In dem Moment meinte er s#es sicher ernst, ich habe aber ihn nur angesehen und nichts gesagt. Er nahm Schrödi in den Arm und weinte stundenlang. Da ich ihn kaum hätte nach oben schleifen können, habe ich ihn liegen lassen bis heut morgen. Halbwegs klar habe ich ihn gebeten nach oben zu gehen. Er ging und meinte nur, er schäme sich so sehr. Ich habe das nicht weiter kommentiert. Ich glaub, dass er es jetzt so meint, dass er sich jetzt schämt und dass es wieder Tage anhalten wird. Sein Versprechen, nicht mehr zu trinken, wird er jedoch sicherlich nicht umsetzen können, do sehr er das jetzt auch will, denk ich. Ich für mich bin erst mal froh, dass Ruhe ist, er die nächsten Tage nicht trinken wird, er nicht mehr schimpfen wird......ich werd heut mein Reich putzen, meine Wäsche machen und dann ab an de Strand....klar wünschte ich mir, er nehem Hilfe an ihr habt recht, das ist allein sein Ding
lg Uschi -
liebe bea, ich kanns auch sehr gut nachempfinden, ich habe auch diese elenden stimmungsschwankungen von absoluter traurigkeit bis zu "jetzt erst recht alles wird gut für mich" das ist so......vielleicht müssen wir co's lernen, damit umzugehen und ich hoffe immer, dass es einmal besser wird. ich versuche, auf meinem weg zu bleiben und für mich etwas zu tun....aber die traurigkeit schleicht sich immer zwischendurch wieder ein, aber, es wird weniger, die gefühle verschieben sich.....ganz lg uschi
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Liebe Bine, habe Deine Geschichte gelesen, ich möchte Dir viel Kraft wünschen und alles Liebe für DEINEN Weg.
Zu deinen letzten Worten, nur soviel: Nein sie wissen nicht, was sie sagen im Suff, sie wissen es meist nicht mehr, nüchtern würden sie so etwas nie sagen, zumindest die meisten nicht. Nüchtern sind sie andere Menschen, das ist leider so.
Die verbalen Attacken findest Du hier in den meisten Lebensgeschichten, bei mir ist es auch nicht anders....DU mußt ganz allein für DICH entscheiden, welchen Weg Du gehen magst und wenn Du wegen all der Dinge von ihm ihm keine Chance mehr geben kannst, dann ist das so......aber wissen wird er nicht wirklich mehr etwas davon....lg uschi -
stimmt weißbär, er kanns allein nicht finanziell richten und das ist vertrackt. ich könnte es allein aber tragen, auch wenns knapp wäre aber es ginge.....dank dir für die wünsche
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... noch ein trauriger Gedanke: Wie beim letzten Mal, so hab ich heut morgen feststellen dürfen, dass er seine Unterhose vollgepi....hat, er hats wohl nicht mehr halten können, traurig tragisch....er hat sie auf die heizung gelegt zum trocknen, ich hab sie liegen lassen.....gestern abend habe ich feststellen dürfen, dass er in meinem Bad war unten, er hat dort auch rum gepi....ich habs abgeschlossen heut morgen und den schlüssel mitgenommen.....traurig.....
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liebe weißbär, jup, das stimmt. es war halt nur schwer für mich, diesen einst so glücklichen und zufriedenen menschen so quasi enstellt zu sehen.
das tat a bisserl weh ... ein therapeut kann nichts ändern an den fakten, er kann aber helfen aufzuarbeiten, zu bewältigen ohne alkohol, so seh ich das. seh ich das falsch? ...
er hat dann ja weiter getrunken gestern abend, das war auch wieder so ein punkt, der mich traurig machte....stimmungsschwankungen, denen ich unterliege, die ich aufschreibe hier, um damit umgehen zu können.
Die ernüchternde Wahrheit gestern bei der Bank war noch, dass die mich aus der Haftung für den Abtrag unserer Eigentumswohnung nicht rauslassen, was dazu führt, dass ich weiterzahlen darf und mir eine eigene Wohnung so nicht leisten kann vorerst....bravo....nun denn wie dem auch sei, ich werd heut mittag büroschluss machen, ein wenig putzen daheim, mir den schrödi schnappen, regenzeug überwerfen und nen strandgang machen und die traurigen gedanken verscheuchen
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Guten Morgen, gestern kam ich heim, habe den Einkauf ausgeladen. Er bat mich, nach oben zu kommen, ich tat es. Es kamen keine Beschimpfungen mehr. Er war natürlich betrunken. Er erzählte, er sei ein kranker Mensch und brauche wohl Hilfe, aber nicht wegen des Alkohols, er sei nicht abhängig, er trinke, wenn er wolle und er lasse es , wenn er wolle. Seine Probleme seien andere, er habe keinen Vater, keine Mutter und keinen Sohn. Dann weinte er und meinte, es sei Schluss mit Schnaps.
Ich habe zugehört, kaum etwas dazu gesagt und es tat mir leid ihn so zu sehen, ABER Ich habe ihn nicht in den Arm genommen und nur gesagt, ein Therapeut könne ihm helfen nichts weiter, meinen Tee ausgetrunken und bin runter...puh...war schwer aber ich habs geschafft
. Seine Gründe waren allesamt vorgeschobenund er zeigt wegen des Trinkens keine Einsicht.
Als ich desnachts das Fernsehen ausgemacht habe oben, lag er auf der Coach, bekam nichts mehr mit und er hatte weiter getrunken, ja, so war der ernüchternde Abend.
Er tat mir leid, aber ich habe ihn nicht umarmt und es fiel mir nicht wirklich schwer, es tat mir nicht weh
. Ich war auch nur froh, dass er nicht gebrüllt und geschimpft hat.
Ach so, dann meinte er noch einige Sätze nach dem Weinen, er komme allein da raus, er brauche keine Therapie und keinen Therapeuten.
lg Uschi