Beiträge von prof_schroeder

    guten morgen allerseits, bin ins büro gefahren (ca. 30 km ein weg :D )und die angst bleibt, was heute abend ist , aber ich werde nicht wie gewohnt tagsüber anrufen und schauen, ob er getrunken hat, nein das werde ich heut zum ersten mal nicht tun , ich werde nicht fragen, ob er einen termin beim doc gemacht hat :) ....ich werde arbeiten und mich ablenken und hoffen, da ich weiß, dass ich den schritt von ihm weg gehen muss, wenn er wieder beginnt, den alkohol in sich rein zu kippen....lieben gruß

    hey, gestern hat er nichts getrunken, war den ganzen tag sehr schweigsam, ich bin früh schlafen gegangen, er kam auch irgendwann und heute morgen ist er mit schrödi und mir zum kanal gefahren und tatsächlich 2 stunden mit spazieren gegangen; dann waren wir zu mittag essen , immer noch kein alkohol und danach bei meiner mum, er ist sehr schweigsam aber mir ist das angenhem lächel; nun baut er gerade lampen ab, irgendwie alles sehr seltsam, mal sehen wie lange es anhält und ob er tatsächlich zum doc geht; ich habe immer noch bedenken und warte eigentlich darauf, wann er sich das erste bierchen öffnet hm...schauen wir mal ; ich werde gleich erst mal zu einer freundin fahren, bei der ich monate nicht mehr war aus angst, er könne noch mehr trinken dann; aber ich freu mich auf nen guten kaffee und nen gutes gespräch und ein leckeres stück kuchen ...lieben gruß

    guten morgen , das ist keine schöne geschichte für die kinder ud dich, das ist schlimm und tragisch; aber ich denke du handelst genau richtig und keineswegs gemein, swondern nur im sinne der kinder und des kindeswohls lächel....ich wünsche dir einen sonnigen sonnag mit einem lieben gruß nach nrw uschi

    ach je das kann ich mir gut vorstellen, dass das sehr schwer ist für dich, was ist mit ihm, sieht er die kider regelmäßig oder gar nicht mehr?
    na ja schröder ist erst 18 monate, ein labrador, und sehr sensibel, wenns dann mal abging und mein mann seine ausbrüche hatte, dann hat schrödi schon arg gelitten, sich unter dem tisch verkrochen und nachts bei mir im bett geschlafen und nicht mehr von meiner seite gewichen; so ist das , wenn der hund zur familie gehört lächel
    ja ich werde den schritt tun mit oder ohne ihn, denn ein zurück gibt es nicht und will ich auch nicht
    lieben gruß

    liebn dank tihaso, genau das habe ich vor, auf mein leben schauen, denn auch wenn münster eine schöne stadt und meine heimat ist, so ziehen wir aufgrund eines noch schöneren flecken erde in einigen wochen nach norddeutschland, ich beginne eine neue stelle, ebenso wie mein mann und ich werde diese stelle ganz sicher antreten, das weiß ich wohl, denn es war immer unser und auch mein traum !
    deine geschichte ist traurig zumal ihr ein kind habt , wenn kinder im spiel sind, finde ich es grausam, ich finde es bereits schlimm, dass unser hund (der herr professor schröder) damit konfrontiert wird, zumal er tagsüber mit meinem mann überwiegend daheim war/ist:
    lieben gruß

    das ist mir auch super schwer gefallen, also der anfang und als ich daNN EINMAL IN FAHRT WAR war es ganz einfach :D
    während ich vor wochen noch ihm alles hingestellt habe, ihn immer gefargt habe, wie es ihm geht usw., bin ich nach der ansage dann irgedwann ins bett gegangen, habe nur gute nacht gesagt; habe auch gemerkt als er dan irgendwann ins bett kam, schlecht geschlafen hat und immer wieder eine rauchen gegangen ist, habe aber im gegensatz zu früher so getan als wenn ich schlafe :) heute morgen bin ich vor ihm aufgestanden und habe kaffee getrunken, bin mit dem hund gegangen usw., als er aufstand, habe ich wohl gesehen, dass er ziemlich schlapp war und es ihm nicht gut ging , habe aber ihn seinen kaffee sich selbst machen lassen und unbeirrt meine sachen erledigt; ich habe ihn wohl arg sprachlos gemacht, da er das verhalten von mir nicht kennt; sonst habe ich immer hinter ihm her geräumt und das tue ich seit gestern nicht mehr, das beeindruckt ihn sichtlich :)
    mal schauen wie es weiter geht; heute fühle ich mich jedenfalls erleichtert und gut und das dank all der geschichten hier und dank der lieben worte und ratschläge, die mir jedenfalls für die ansage echt mut gemacht haben
    lieben dank auch lilith vor allem

    guten morgen, ich hab meinem mann gestern deutlich gesagt, dass ich künftig nicht mehr da sein werde, sofern er wieder mit dem trinken beginnt, wow, das habe ich getan und zwar ca 1 stunde lang und er hat zugehört, gestern nichts konsumiert und ihm ging es dabei nicht besi#onders gut; ich hingegen habe mich nach meinem monolog gut gefühlt so komisch das klingt; nun bleibt wohl nur abzuwarten, ob er den schritt kommende woche macht und zum doc geht und das we ohne alkohol übersteht in diesem sinne ein schönes wochenende
    uschi

    ich habe auch ein wenig angst,dass er es nicht schafft und ich weiß auch nicht wirklich, was ich nun zu ihm sagen soll, wie ich mich verhalten soll; ist denn ein kalter entzug schon gefährlich, wenn man seit einem jahr trinkt? es ist schwer für mich, mich normal zu verhalten, das thema vielleicht gar nicht anzuschneiden, wie auch immer. ich habe auch angst, dass es eine momentaufnahme war und am wochenende er vielleicht doch was trinkt, so als wäre das dann normal für ihn, wenn auch nur ein oder zwei bier; was soll ich dann tun? was soll ich dann sagen? ich wünsch mir natürlich, dass es gestern der anfang war logisch....

    hallo ihr lieben,
    gestern abend war ein merkwürdiger abend; ich war gegen 19 uhr daheim; mein mann war nichtoder nicht mehr alkoholisiert; er bat mich, mich mit ihm nach draußen auf die terasse zu setzen, das tat ich; dann fing er an zu reden; er redete 2 stunden lang, ich hörte zu 2 stunden lang; er erzählte von einem ereignis in seiner feuerwehrlaufbahn vom vergangenen sommer, bis dahin wußte ich nur, dass er den einsatz im August 2007 leitete, als der mafiamordin duisburg passierte und er damit klar komme; gestern abend dann erzählte er von den toten, dieer durchsiebt aus den autos holen mußte usw., ich will das hier nicht im einzelnen erklären; er weinte viel und es viel ihm sichtlich schwer anfangs darüber zu reden; er gab offen zu , dass er mit diesen geschehnissen nicht klar gekommen sei und die lösung gesucht habe; seit august 2007 habe er immer wieder getrunken, um alleszu vergessen; er gab gestern zu, dasser bereits morgens angefangen habe, dass er immer mehr und heimlicher getrunken habe,dass er meine person ausgenutzt habe und dass er davon loskommen wolle und nicht wisse, ob er es alleine packe;er bat mich, mit ihm zum arzt zu gehen. irgendwann sind wir dann eingeschlafen; heute morgen zeigteer mir seine zitternden hände und meinte" schau dir das an, ich bin nicht in der lage, die ruhig zu halten" ich war eher schweigsam, habe ihm bloß heute morgen gesagt, dass ich mit ihm zum arzt gehe; dann rief er vorhin im büro an und erzählte mir er sei rappelig; er war nüchtern, ich merke es sofort am telefon, wenn er trinkt; er sagte weiter, er habe kein verlangen nach dem scheiss zeug und er freue sich, wenn ichheut feierabend hätte!!
    ich bin nun sehr verunsichert, weiß nicht, ob ich glauben kann, dass er wirklich davon los kommen will und weiß nicht, was ich ihm nun sagen soll....
    lieben gruß und einen schönen start ins wochenende

    hallo stefka, hallo papi,lieben dank für eure antworten;ich liebe ihn tatsächlich noch das ist so;wir erfüllen uns unserengemeinsamen traum mit dem umzug, das ist das problem; es ist alles in vorbereitung und ich weiß nicht wirklich, ob ich schon so weit bin zu sagen, ich trenne mich; das kann ich nicht momentan obwohl ich weiß dass ich an seiner sucht nichts ändern kann; die idee ihm zu sagen, ich dulde es nicht länger habe ich auch schon gehabt, ich habe es ihm geschrieben und ihm den brief nicht gegeben; ich will es ihm sagen und kann es nicht; ich weiß nur er zerstört grad alles, geht selbst zugrunde und reißt mich damit rein; ich bin ja selber schon vollkommen fertig, heule mir die augen aus dem kopf und hoffe immer wieder, dass es stimmt wenn er sagt morgens ab heute schluss mit alkohol; es ist verrückt und ich weiß auch, dass er es eben nicht tut : aufhören; ich wünsch mir so dass ich es auf die kette bekomme zu sagen, wie du es vorgeschlagen hast papi und mit aller konsequenz, ich weiß, das ist der einzig mögliche weg, ich weiß das wohl....

    weißt du ingrid, so ist das nicht; ich fahre am wochenende auch mal zu einer freundin zum kaffee oder so und wenn ich zurück kehre, dann hat er nichts getrunken; als er _wie er es nennt_ die paar tage entzogen hat,da hat er auch zugegeben, gesoffen zu haben morgens, nachmittags eigentlich ständig und jetzt streiteter allesab, sagt er sei clean und habe alles im griff, ich schnall das alles nicht mehr, ich weiß nur, er macht unsere beziehung nach und nach kaputt ; ich begreife nicht, warum er das tut ,er behauptete auslangeweile aber die hat er eigentlich nicht; wir ziehen in drei wochen um in eine andere stadt und er hat eigentlich genug zu tun; stattdessen trinkt er und schläft dann bis nachmittags; aber warum nicht am wochenende . ich dachte immer bisher, ein alk braucht den alkohol täglich :D
    er will am wochenende auch gar nicht zwigend, dass ich immer da bin
    lieben gruß uschi

    meinst du, das ist der grund warum er am wochenende nichts trinkt? weil er mirnicht weh tun will? ja aber kann er das denn so steuern? braucht man als abhängiger nicht jeden tag das zeug? hat man keinen suchtdruck?

    ich habe auch schon mal daran gedacht, ihm in einem brief aufzuzeigen was ich denke und ihm den brief zu geben wenn er nüchtern ist.
    aber bringt das was? ich habe schon so viele zeilen ihm gechrieben und nie gegeben.
    als er tagelang nichts getrunken hat, da s ist grad mal 3 wochen her, da ging es ihm körperlich echt mies, dann besser und er hat wieder angefangen, ich fragemich warum?!

    professor schröder ist ein 18 monate alter schokofarbener labrador retriever :lol: wird kurz schröder genannt, ist super süß und meine einzige freude zur zeit nebenbei erwähnt :D
    :)

    :) der name ist der name unseres hundes :lol: so bin ich drauf gekommen; ich weiß wohl,dass er nur sich allein helfen kann;er kommt nur zur zeit nicht drauf,im gegenteil, er denkt er habe nach der 6 tagespause nun kein problem mehr; er trinkt morgens, wenn ich aus dem haus fahre und schläft dann bis nachmittags,das seit einigen tagen,dann ist er abends fit und denkt, ich habs nicht mitbekommen,ich höre es aber an seiner stimme am telefon, wenn er anruft;vorher hat er nachmittags angefangen und war abends ziemlich angetrunken bzw.betrunken wenn ich heimkam,seit einigen tagen andersrum;
    ich weiß auch dass ich nurfür mich was tun kann; das problem ist einfach , dass ich ihn immer noch liebe ; morgens beim kaffee sagt er mir dann, ab heute ist schluss mit alkohol und kaum bin ich weg schwups stunde auf zwei ist er blau; wenn ich nun dann abends da bin ist er nüchtern und sagt, ein glas könne er trinken und dann geht er auch nüchtern ins bett; es ist zum verzweifeln. am wochenende z.b. trinkt er gar nichts tagsüber und abendsallenfalls mal ein oder zwei glas wein und montags gehts dann wieder rund,sobald ich aus dem haus bin und das ist das was ich nicht nachvollziehen kann.
    lieben gruß uschi (=mein name :D

    wußte nicht, dass man es im offenen Bereich nicht lesen kann, also noch einmal hier:

    Ich weiß nicht recht wie ich anfangen soll...

    ... aber ich versuche es mal: ich bin 43 jahre alt, seit knapp einem jahr mit dem mann meines lebens verheiratet,mit ihm anfang 2006 zusammengezogen; er kommt aus duisburg und ist in meine heimatstadt gezogen; wir haben uns eine nette wohnung gekauft, er arbeitete bis vor einem jahr als feuerwehrbeamter, bis er arge rückenprobleme bekam.
    dann feierte er krank und zwischenzeitlich ist er frühpensionär (45 jahre alt); bereits kurz nach dem zusammenziehen hat er angefangen zu trinken, erst nur abends mittlerweile von morgens an, dann schläft er stundenlang und dann trinkt er weiter; in den letzten jahren war er nicht ein einziges mal nüchtern , wenn ich gegen 19 uhr von der arbeit heimkomme; es gab unendliche immer wiederkehrende diskussionen, unendlich immerwiederkehrende beleidigungen und beschimpfungen von ihm mir gegenüber; (ach so ja wir haben einen jungen hund der tagsüber bei ihm verweilt), immer wieder versprechungen es werde nicht mehrvorkommen bis hin zu einer alkoholpause von ganzen 6 tagen mit entzugserscheinungen vom allerfeinsten; dann wiederder beginn mit dem trinken, das morgendliche zittern, die feuchten hände, völlige ausbrüche mir gegenüber usw.! bislang habe ich immer versucht zu helfen, bis in der vergangenen woche es derart eskalierte, er beschimpfte und beleidigte mich dass ich es nicht wiedergeben kann; dann am vergangenen freitag unendliche entschuldigungen und versprechungen aber seit montag trinkt er wieder bereits morgens; ich bin so am ende und wir wollen in 2 monaten aus beruflichen gründen umziehen und uns einen kleinen traum erfüllen;ich kann einfach nicht mehr ich hab wohl erkannt, dass ich co abhängig bin und ich bin so verzweifet, ich möchte einfach nur, dass dieser albtraum aufhört und er endlich begreift, was los ist; da bin ich auf dieses forum gestossen und nun bin ich hier; ich wüßte so gern, wie ich mich verhalten muss, damit endlich alles normal wieder wird....liebe grüße

    Hallo, ich bin ganz neu hier und finde mich gerade zurecht durch lesen, dabei hat mir die zusammenfassung genau den spiegel vorsgesicht gehalten, unglaublich aber war; ganz genau so ergeht es mir. Ich glaube und hoffe immer noch, obwohl ich weiß, nicht helfen zu können.
    ich habe im vorstellungsbereich dazu geschrieben, ich weiß absolut nicht wie ich mich verhalten soll und doch weiß ich, dass alles stimmt in der zusammenfassung.
    LG Uschi