Beiträge von Linde66

    Hallo Löwenzahnkind,

    beim Lesen fiel mir auf, daß ich früher mich viel mehr an Träume erinnern konnte als heute. Neulich hatte ich einen Traum, aber das war glaube ich der erste seit Monaten.

    Ich deute meine Träume so, daß ich nicht nur alle Personenen im Traum bin, sondern auch alle Gegenstände, Tätigkeiten, einfach alle Aspekte. In deinem Fall der Flur, das dreckige Wasser, der Boden, das Versorgen, das Kümmern, das Haus, die Zimmer, die Berührung...

    Mir hilft dieser Ansatz, um noch mehr Aspekte zu entschlüsseln als die offensichtlichen. Ich habe mir vor vieeelen Jahren ein Traumdeutungsbuch gekauft, daß genau damit arbeitet. Also was habe ich für Assoziationen, wenn ich z. B. an Papageien, Bahnschienen usw. usw. denke.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Habe mir gerade mal in Ruhe alle eure Beiträge im 'Merkmale für ein EK' - Thread durchgelesen.

    Bei sooo vielem habe ich sofort innerlich genickt.

    z. B. sichere Burg und aggressiv werden, wenn jemand unangemeldet vor der Tür steht.

    Ich habe es schon fertiggebracht, eigentlich netten Besuch draußen abzufertigen.

    Aber: Auch EKAs können sich ändern, entwickeln, reifen...

    Nur ein Beispiel für mögliche Veränderungen: Inzwischen habe ich echt gerne Besuch.

    (aber am liebsten angemeldet!) 8)

    Hallo Löwenzahnkind,

    du hast glaube ich in dem Thema "Merkmale für ein EK" geschrieben, oder?

    Das fand ich perfekt, denn es ist als genau das gedacht: Eine Sammlung von unseren Merkmalen, was uns EKAs ausmacht. Der Thread ist als Einstieg zum Lesen für Menschen, die sich ganz frisch mit dieser/ihrer Thematik befassen.

    Nee, wir sind alle Gurus = Fachleute für unsere jeweiligen Themen. :mrgreen:

    Von mir aus, lasst das ruhig genau da stehen, für die anderen und für einem selber, zum nachlesen. Nur sollte da keine Diskussion stattfinden. Es ist mehr eine Textsammlung von sehr persönlichen, biographischen Aspekten.

    Und hier in deinem eigenen Thread, kannst du tiefer in deine Thematik einsteigen und dich austauschen.

    Liebe Grüße, Linde

    Forenleitung
    3. März 2009 um 11:52

    Hier ist ein Link zu einem Thema, was wir EKAs erstellt haben.

    Ähnliche Geschichten, Trost, Wut, Trauer.... schau es dir gerne mal durch.

    Grüße, Linde

    Mach das für dich hier, lass den Partner erst mal damit raus. Der muss nicht 1 : 1 wissen, was du für dich machst. Er bekommt es indirekt mit, und wenn nicht ist auch gut. Du mußt dich auch niemandem erklären, rechtfertigen o. ä. Machs einfach für dich hier. Außenstehende haben eine andere Biographie, eine andere Begrifflichkeit. Und das ist auch gar nicht schlimm. Lass ihn einfach und mach dein Ding.

    Das kann so eine Art Ruheort sein hier, wo man mal nur lesen und nichts schreiben will. Wir sind ja 24/7 online.

    Zitat

    So, als würde mein Körper schlafen und der Kopf sei wach,

    Das kenne ich. Gibt so Phasen.

    Versuch es einfach als so wie es gerade ist anzusehen, völlig ohne es als gut oder schlecht zu bewerten.

    Grüße, Linde

    Hallo loewenzahnkind,

    herzlich Willkommen bei uns.

    Ja es stimmt, hier schreiben viele EKAs.

    Was mir spontan sozusagen als 1. Hilfe einfällt ist dieses Thema hier:

    Forenleitung
    3. März 2009 um 11:52

    Da haben wir EKAs zusammengetragen, was uns ausmacht. Mir hat dieser Thread sehr geholfen.

    Das mit dem bewußt abfällig nennen und auch dem wegstoßen von dem Menschen, den man mag, das paßt zum Thema EK. Wenn man das Türchen aufmacht, sind eben nicht nur die positiven Gefühle da, sondern auch die negativen. Also läßt man das Türchen sicherheitshalber lieber komplett zu bzw. man knallt die Tür zu...

    Wenn man es aus EK-Sicht anschaut, ist es erklärlich. Es ist der Versuch der Kontrolle über schmerzhafte Gefühle, die über einem hereinbrechen könnten. Der Preis den man zahlt ist, daß die Tür auch für die postiven Gefühle zu ist.

    Ich habe die 10, 12 Seiten in einem Rutsch durchgelesen, inzwischen mehrfach. Es gab so viele Aha-Erlebnisse.

    Hab Vertrauen in deinen Weg.

    Viele liebe Grüße,

    Linde

    Wenn man daheim auszieht und, gerne auch in der Nähe, sich was eigenes sucht, dann KANN man sich sehen, treffen, besuchen, besuchen lassen - man MUSS aber nicht.

    Aktuell müsst ihr euch ständig über die Füße laufen, ob es dir gerade danach ist oder nicht.

    Wenn ihr euch was eigenes sucht, dann kannst du je nach Tagesverfassung selber entscheiden, ob, wann, wielange, wie oft du deine Eltern sehen magst oder nicht.

    Sind ja nicht aus der Welt.

    Und für die Kinder wäre es auch so.

    Sie können, aber sie müssen nicht.

    LG, Linde

    Zitat

    Eigentlich suche ich nur nach einer Legitimation zum Ausziehen.

    Es sind schon Menschen aus weniger wichtigen Gründen von zuhause ausgezogen.

    - Ich bin mit 18 daheim raus und weg war ich.

    - Dann kamen berufliche Veränderungen und ich bin aus dem Heimatdorf nochmal 30 km weiter in eine Stadt gezogen.

    - Bei meinem Bruder war es ähnlich.

    Es ist völlig normal, wenn man zuhause auszieht. :idea:

    Man darf das.

    Und wenn die Legitimation ist, daß man eine super tolle nette Wohnung gefunden hat, die näher an der Schule, am Arbeitsplatz, am Fußballplatz, an der frischen Luft oder sonst wo ist.... Oder weil man schon immer Bock auf Stadt hatte (wenn man auf dem Land wohnt) oder immer gerne einen Garten wollte (wenn man bisher im Wohnblock wohnt)................ Es ist egal.

    Gründe fürs Bleiben suchen kostet genauso viel Zeit wie Gründe fürs Gehen suchen.

    Derweil könnte man einfach eine neue Wohnung suchen.

    Du musst dich nicht rechtfertigen.

    Umziehen kann echt Spaß machen.

    Auch einem Kind, das jetzt schon in die Richtung denkt, wenn es bleibt, daß dann die Oma sich nicht tot säuft.

    Lieber Gruß, Linde

    Hä?? DU würdest alles kaputtmachen, wenn du ausziehst??

    Was soll das denn bitte?

    Schöne heile Welt aufrechterhalten und die Kinder lernen nebenbei selber, wie man suchtkrank oder co-abhängig wird?? Supi.

    Meine Mutter hat zeitlebens getrunken und erst mit ca. 75 J. nach einer schlimmen OP aufgehört.

    Ich habe schon als ca. 8jähriges Kind mitbekommen, daß sie trinkt.

    Selber habe ich co-abhängiges Verhalten erlernt. Das geschieht automatisch, denn als Kind kann man sich nicht von den Bezugspersonen abgrenzen. Man verinnerlicht, was einem vorgelebt wird.

    Vor allem, wenn keiner mit einem darüber redet...

    Ich selber bin keine Alkoholikerin geworden, habe aber eine Eßsucht ausgebildet.

    Außerdem bin ich wie von Zauberhand immer in Beziehungen mit Süchtigen gelandet, mit diversen Süchten in diversen Stadien der "Trockenlegung" dieser Süchte...

    Seit Jahren lebe ich alleine, weil ich keinen Bock mehr auf den Mist habe. Die "guten" Männers scheinen alle vergeben zu sein und die anderen rauchen, saufen, gamen, kaufen, glotzen............... usw. usw.

    Für dich fühlt sich das aktuell vielleicht an, wie der Versuch der Quadratur des Kreises. Es allen recht machen, alle Entwicklungen vorhersehen wollen, sich für die Befindlichkeiten aller verantwortlich fühlen........

    Funktioniert nicht. Ist auch nicht dein Job.

    Eigentlich ist es ganz einfach.

    Du fühlst dich da nicht mehr zuhause.

    Dich stört es.

    Da geht der Weg lang.

    Hey, vielleicht findet ihr eine schöne Wohnung, ein schönes Haus, und plötzlich atmet ihr auf und fragt euch, warum ihr nicht schon viel früher ausgezogen seid.

    LG, Linde

    Hallo Sporty,

    "Ausrutscher" klingt verharmlosend, denn Alkoholismus ist nicht harmlos.

    Und es geht auch nicht darum, etwas Vergangenes zu verzeihen, sondern zu verhindern, daß sowas nochmal vorkommt. Und wie schon geschrieben: Absichtserklärungen eines Alkoholikers sind solange nichts wert, bis er eine Entgiftung macht und sein Leben komplett umkrempelt.

    Sicher meint es sie ernst, aber "einfach so" aufhören wird nicht funktionieren.

    Aber Respekt, daß du es angesprochen und klare Regeln gefunden hast!

    Liebe Grüße, Linde

    Zitat

    Jetzt gehe ich seit 2 Monaten alleine zu einer SHG die tut mir sehr gut

    Hallo Sporty,

    da geht der Weg lang. DU gehst zur SHG, zusätzlich hier die online-SHG. Du machst was für dich! :thumbup:

    Meine Mutter musste erst sehr, sehr schwer erkranken, bis sie aufhören konnte zu trinken.

    Als EK (= erwachsenes Kind alkoholkranker Eltern) hilft nur, wenn man sich abnabelt und sein eigenes Leben lebt. Das klingt egoistisch, ist es aber nicht. Sie könnten sich ja beim Hausarzt outen, eine Entgiftung machen usw. usw. Tun sie aber nicht.

    Kinder werden erwachsen, Kinder ziehen zuhause aus. Das ist ein völlig normaler Prozeß. Dir darf es gut gehen. Du darfst da raus. Du darfst dir mit deinem Mann eine schöne Wohnung suchen, wo ihr euer Leben leben könnt.

    Abstand tut gut. Man hat als EK keine Schuld, keinen Einfluß, keine Verantwortung, was die Eltern angeht.

    Ich bin früh ausgezogen damals und jahrzehntelang weg gewesen. Irgendwann war ich so in MEINEM Leben angekommen, daß ich meiner Mutter wieder begegnen konnte. Die Lebensentscheidungen der Eltern gehen uns Kinder nichts an. Aber wir dürfen den Abstand verändern, wenns uns damit besser geht.

    Liebe Grüße, Linde

    Zitat

    Ich sagte : Klar, können wir machen. Ich wollte sowieso gerade los. Gesagt - Getan. Sowohl ihn, als auch den Alkohol abgeliefert, und für mich war das dann auch der Moment zu gehen.

    Da bin ich beim Lesen erschrocken. :shock:

    Wäre der Moment nicht schon viiiiel früher viel sicherer gewesen?

    Dabeibleiben, wenn die anderen konsumieren und als i-Tüpfelchen den anderen auch noch den Alk-Nachschub zu kutschieren?

    Wie groß ist der innere Abstand, wenn man nicht nur Umzugskisten, sondern auch Bierkisten schleppt, ums mal so zu formulieren.

    Ich finde es prima, daß du dich geoutet hast und auch nichts getrunken hast.

    Du schreibst, das alles hat dich sehr getriggert.

    Wie hat sich das bemerkbar gemacht? und ist es inzwischen abgeklungen oder rattert das Suchtgedächtnis noch?

    Viele liebe Grüße, Linde 🙂

    Hallo Niodorma,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Könntest du dir vorstellen, die Zeit seiner Abwesenheit für dich zu nutzen?

    Beim Lesen dachte ich, daß er sich ja anscheinend diesmal auf die dort angebotenen Hilfen einläßt - was ja gut ist. Aber es wirkt, als ob dir das Probleme bereitet? Was sind ein paar Wochen gegen eine jahrelange Alkoholabhängigkeit? Wenn er sich wirklich aufs Trockenwerden einläßt, dann hat er viel zu tun, zu begreifen, aufzuarbeiten... Das kostet Kraft und Zeit. Vielleicht versteht er manches was gerade in ihm vorgeht selber nicht so recht. Um so schwieriger, dir dann gerecht zu werden. Könntest du ihm Zeit geben? Und wie gesagt in der Zeit für dich selber aktiv werden? Wobei, das machst du ja schon, indem du dich z. B. hier angemeldet hast!

    Viele liebe Grüße und einen guten Erfahrungsaustausch!

    Linde 🙂

    Zitat

    10 Jahre habe ich es ausgehalten und JETZT ändert er was und ich verpasse das, worauf ich die ganze Zeit bei ihm gewartet hatte.

    Hm, bisher sind das ja nur Absichtserklärungen. Schau mal in einem Jahr, ob er tatsächlich aufgehört hat. Aber bis dahin lebe dein Leben.

    Das eigene Leben nur mit Warten bzw. den eigenen Süchten verbringen ist ja nicht raumfüllend.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Liebe Tini,

    du hast gefragt, was wir als 1. Hilfe empfehlen können.

    Für ihn oder für dich?

    Für ihn - Aufhören ihm seine Sucht zu finanzieren. Alle Kanäle blocken.

    Für dich - Dasselbe.

    Ich habe den Reflex, dich am liebsten per Hubschrauber da rauszuholen, dein Handy unter die nächste Straßenwalze zu werfen und dich auf einer Alm oder am Meer einzuquartieren.

    Tempo rausnehmen. Abstand wahren. In kleinen Schritten den Fokus weg von ihm, hin zu dir selber lenken. Du darfst glücklich sein, auch wenn es ihm nicht gut geht.

    Es ist ja seine Entscheidung, wie er leben möchte. Und es ist deine Entscheidung, dein Leben zu leben.

    Manche brauchen den absoluten kompletten finanziellen, körperlichen, beruflichen, sozialen Absturz, um endlich Hilfe annehmen zu können. Wenn man sie finanziert und ihnen alles abnimmt, hinter ihnen aufräumt und putzt usw. usw., dann verlängert man nur das Elend. Und geht dabei selber mit kaputt.

    Leider ist es so, daß er sich tatsächlich mit seinem Lebenswandel umbringen darf. Mancher ist im Knast "aufgewacht" und hat das als Wendepunkt angenommen.

    Hilfe durch Nicht-Hilfe, das ist was man als Angehöriger tatsächlich machen kann. Dem Suchtkranken deutlich sagen, daß man ihm nicht mehr hilft und er ab jetzt selber für alles verantwortlich ist. - Und das dann unbedingt durchhalten. Klar wird vom Suchtkranken dann ein Riesenrepertoire an Knöpfen gedrückt, hat ja bisher immer funktioniert..

    Man weiß als Angehörige nicht, ob Nicht-Helfen etwas bringt. Aber Helfen hat ja auch nichts gebracht.

    Manchmal geht es einfach immer weiter abwärts, ohne daß man das geringste tun kann. Das Ohnmachtsgefühl ist furchtbar. Er könnte sich jederzeit Hilfe holen: Hausarzt, Suchtberatungsstellen, Krankenhaus...

    Als Angehörige hast du alles durch, jetzt ist er dran. Übe Nein-Sagen. Nein zu ihm ist gleichzeitig Ja zu dir.

    Könntest du dir vorstellen, ihn seinem Schicksal zu überlassen? Ich meine das nicht negativ. Eher so, wie wenn man betet. Ich gehe nicht in die Kirche, aber bei schwierigen Angelegenheiten ist es inzwischen so, daß ich sie in die Hände einer höheren Macht legen kann. Man kann auch Gott sagen oder der Fluß des Lebens o. ä.

    In mir ist ein ruhiges Vertrauen gewachsen über die ganzen Jahrzehnte, daß ich Dinge, die ich nicht ändern kann, einfach loslassen kann, weil sie vom Leben selbst aufgefangen werden. Wie auch immer sich das dann gestaltet. Das liegt dann nicht mehr in meinem Bereich.

    Es hat was damit zu tun, selber anzuerkennen, daß man Grenzen hat. Nicht im Sinne von, ich bin zu schwach, ich habe versagt oder sowas. Nein, ich meine was anderes. Man hat Grenzen, die gut sind und die man auch respektieren sollte. Für einem selber, aber auch für den anderen.

    Ich habe immer mal sowas wie "offene Baustellen" mit anderen Menschen, das ist ja völlig normal. Wenn ich merke, daß die Menschen völlig unerreichbar sind, nehme ich mich raus und überlasse alles dem Lauf des Lebens. Das entlastet mich und entläßt mich aus Verantwortungen, Erklärungsnöten, Rechtfertigungen, Hilfen, Gedankenkarussellen.....

    Manchmal ist nach einer Zeit wieder eine Begegnung möglich, einfach so. Manchmal auch nicht. Aber das liegt nicht in meiner Hand.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Chiara,

    herzlich Willkommen hier bei uns.

    Da kommt ja einiges zusammen bei dir.

    Zitat

    Er hat offen zugegeben das er ein Problem hat und war bei der Suchthilfe. Einmal. Dann hat er festgestellt da das, die Menschen dort alle nichts drauf haben.


    Über seine Feststellung muß ich fast lachen. Aber nur fast. Denn es ist traurig, daß er nicht bereit ist, die Hilfe anzunehmen. In der Suchtberatungsstelle sitzen doch keine Pappfiguren, sondern meistens sehr gut ausgebildete Mitarbeiter.

    Leider kann man ihm von außen nicht helfen, wenn er nur Probleme zugibt, aber nicht bereit ist, der Erkenntnis Taten folgen zu lassen. Absichtserklärungen bringen dir und den Kindern nichts. Außerdem ist eine Suchterkrankung bzw. Alkoholismus kein "Problem". Es ist eine Erkrankung, die der Betroffene aber selber zum Stillstand bringen kann.

    Der Austausch hier kann dir gut dabei helfen, dich zu sortieren und zu überlegen, was jetzt das beste für die Kinder und dich ist.

    Bevor es mit dem Austausch richtig losgeht, wollte ich fragen, ob du dich hier mit deinem richtigen Namen angemeldet hast? Das wäre nicht gut, weil man dich bzw. ihn erkennen könnte. Falls es so ist, schreibe bitte einen erfundenen Usernamen hier rein, dann wird das von unserem Admin geändert.

    Viele liebe Grüße, Linde