Freut mich, daß es geklappt hat! ✅
Beiträge von Linde66
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Hallo Elly,
wenn du gleichzeitig die Windows-Taste (unten links auf der Tastatur 4 Quadrate) und die Punkt-Taste drückst, öffnet sich ein Fenster mit ganz vielen Smilies und Bildchen. Die kannst du einfach einfügen. 🌻
Liebe Grüße, Linde
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https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Hallo Sunny,
bitte folge dem Link oben und fülle kurz das Formular aus.
Liebe Grüße, Linde

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Hallo Sunny,
möchtest du dich im Forum austauschen?
Denn momentan bist du noch im Vorstellungsbereich.
LG, Linde
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Zitat
- Ehemann wird vermutlich ausziehen. Ob er die Tochter mitnimmt...Fragezeichen
Guten Morgen Leo,
wäre gut, wenn VORHER für das Mädchen Sorge getragen wird. Kann ja nicht sein, daß die alleine im Sumpf zurückbleiben muß, oder? Die kann ja nun mal gar nichts für die Situation der Erwachsenen. Erziehungsberechtigter ist ihr Vater, aber du als Onkel könntest einspringen. Aber sowas wäre evtl. was fürs Jugendamt, sonst heißt es noch Kindesentziehung. Macht euch schlau.
Tut mir leid, daß deine Schwester nicht den Absprung schafft.
Lieber Gruß, Linde
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Hallo Sunny,
wie geht es dir denn inzwischen?
Wenn man zusammenwohnt, ist es fast unmöglich Abstand zu halten.
Wie soll das gehen?
Also bleibt nur, selber zu gehen.
Ich habe das damals gemacht.
War schwierig, aber im Nachhinein das beste.
Lieber Gruß, Linde
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Zitat
Aber ich wollte und habe mich auf alles eingelassen
Das ist der Schlüssel.
Aktiv Hilfe suchen und dann auch annehmen.
ZitatSie ist ein tolles Kind ! An ihr sehe ich das ich so viel nicht falsch gemacht haben kann.

LG, Linde
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Hallo Olivia,
herzlich Willkommen hier bei uns.
Mit 12 Jahren kommt sie in die Pubertät. Das gibt in der Regel auch in den stinknormalsten Familien Streß pur...
Bei mir war es auch so, daß meine Mama getrunken hat. Allerdings ist sie erst mit über 70 Jahren trocken geworden, d. h. meine gesamte Kindheit und Jugend hat sie getrunken.
Meine Mama und ich haben nach einigen Irrungen und Wirrungen wieder zusammengefunden. Das war ein langer Weg. Ich bin unglaublich stolz auf sie, daß sie trocken werden konnte.
Ich möchte dir Mut machen, auf deine Tochter zu vertrauen. Kann sein, daß ihr Hirn jetzt gerade im Umbau ist, weil sie in die Pubertät kommt. Kann sein, daß sie selber völlig überfordert, wütend, traurig und sonst was alles ist. Aber man vergisst seine Mutter nicht. Ich bin keine Hellseherin, aber aus meiner eigenen Geschichte kann ich sagen, daß man innendrin niemals die Sehnsucht nach seiner Mama verliert, egal was war.
Wenn du ein trockenes, lebendiges Leben führst, gerne auch ohne einen solchen Mann, dann kann es sein, daß sie ganz von sich aus wieder auf dich zukommt.
Momentan braucht sie vielleicht einfach Abstand. Aber ist mitten in der Entwicklung und kann sich ja auch wieder annähern. Hab Vertrauen. Vermutlich weiß sie ganz genau, daß es aktuell für sie kein Zuckerschlecken wäre bei euch/dir daheim. Bis gestern warst du mit einem Mann zusammen, der nicht mal dir gut tut. Wie erst ist das bei einem Kind? Von daher macht sie vielleicht genau das richtige für sich, auch wenn es dir weh tut.
Arbeite weiter an dir, es zahlt sich ganz bestimmt aus. Ich habe großen Respekt, daß du dir selber aktiv Hilfe suchst.

Wenn du magst, wir sind 24 Stunden online. Du kannst jederzeit schreiben und lesen. Nachts bekommst du evtl. nicht gleich eine Antwort, aber tagsüber auf jeden Fall.
Viele Grüße, Linde
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Lieber Peter,
ich hatte Tränen in den Augen, als ich deinen Bericht gelesen habe.
Du hast dich zunächst für Abstand entschieden und jetzt für Annäherung. Und genauso kannst du das weiter entscheiden. Deine Antennen sagen dir genau, was nicht geht, was geht, was du willst, was du kannst oder nicht kannst, was wann dran ist. Heimat ist eine kraftvolles, tiefes Gefühl, viel mehr als nur eine Adresse. Und auch viel mehr als diese Katastrophe. Es ist die Sprache, es sind die Menschen, es sind die vertrauten Wege und es ist die Sicherheit jederzeit zu wissen was wo ist. Meistens. Denn manchmal ändert sich etwas im Gefüge.
Ich habe den Anblick meiner kleinen Bergkette so verinnerlicht, daß ich ihre Silhouette überall auf der Welt und noch in hundert Jahren wiedererkennen würde. Wenn ich heimfahre, egal von wo, diese Vertrautheit gibt mir ein tiefes, ruhiges, gutes Gefühl.
Ja, nichts ist für ewig. Das geht Menschen so und Tälern auch. Aber solange sie da sind, egal wie es ihnen gerade geht, sind sie lebendig und irgendwo zwischen sanfter und dramatischer Bewegung. Man darf sich nur nicht gegen die Veränderung sperren. Dieser Kraftakt ist weder für eine Uferpromenade noch eine Seele machbar. Lebendig bleiben, weinen, mitschwingen, lachen, annehmen, tun. Das tut auch weh, aber weniger weh, als wenn man sich innendrin hart macht.
Liebe Grüße, Linde
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Genau, dann bist du auf der sicheren Seite.
Lass dich durchchecken, das kann eh nie schaden. Und rede offen, so wie hier auch.
Lieber Gruß, Linde
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Zitat
Er meinte dann auch zu mir dass er auf jeden Fall trotzdem reduzieren will. Jetzt waren aber wieder suuuuper viele Veranstaltungen auf denen er sich dann halt auch in der Gruppe betrunken hat. Das ist undenkbar für Ihn dann bei solchen Events nicht zu trinken. Er kann generell schlecht "Nein" sagen und das betrifft nicht nur den Alkohol. Er hat ständig Angst Leute zu enttäuschen. Nur dass er mich damit enttäuscht sieht er scheinbar leider nicht.
Das heißt, ihn gibts nicht nüchtern.
Er hat ja eine klare Ansage gemacht.
Daß er noch nicht schwerer krank ist, ist für ihn ein Freibrief statt ein Warnschuss.
Also brauchst du eigentlich nicht mehr all zu lange warten...
Denn das nächste Event kommt bestimmt.
Täglich grüßt das Murmeltier. Schon traurig...
LG, Linde
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Hallo Jasmin,
herzlich Willkommen hier bei uns im Forum!
ZitatIch habe die Hoffnung, dass er sich gerade noch in einem "frühen" Stadium befindet und es noch nicht zu spät für ihn ist.
Die Frage ist, ob er selber eine Krankheitseinsicht hat oder nicht.
Bei dir klingeln sämtliche Alarmglocken, was sicherlich berechtigt ist.
Bitte bitte komme auch nicht auf den Gedanken, daß ein Kind aus euer beider Beziehung irgendetwas an seinem Konsum verbessern könnte. Gerne wird die Schwangerschaft der Frau bzw. das Kindergeschrei danach als Anlaß genommen, in der Garage zu verschwinden und sich zu betrinken...
Tja, was tun. Wenn er wegen seines ersten Kindes nichts trinkt, nur weil es mal paar Stunden da ist, dann ist das nicht löblich, vorbildlich, bewundernswert oder sonstwas. Es sollte eigentlich normal sein, daß Eltern nicht besoffen sind, wenn sie Eltern sind.
Wenn er Alkoholiker ist, wird er durchtrinken, wenn euer Kind da wäre.Geht dir das alles nicht zu schnell?? Also unabhängig von seinem Konsum? Lockdown, 24/7 zusammenhocken, quasi sofort zusammenziehen und jetzt schon Familienplanung?
Dafür lassen sich andere jahrelang Zeit.Dann jetzt noch das Suchtthema.
Hör nicht auf das, was er dir verspricht. Denn das macht er nur, damit zu bleibst.
Schau auf das, was er macht.
Geht er zum Arzt? Macht er eine Entgiftung? Geht er in eine SHG? Ändert er sein Leben?
Dann und nur dann könntest du vielleicht über Familienplanung nachdenken.
Wer steht im Mietvertrag?
Viele liebe Grüße, Linde
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Wenn du kein Alkoholiker bist, dann könntest du einfach so nicht trinken, ohne auch nur einen Gedanken an Alkohol zu verwenden. Du bräuchtest keine Berechnungen und keinen Kuhhandel mit dir selber.
Ich glaube es ist die Illusion von Kontrolle. Man macht sich was vor, sucht Gründe, warum noch eins geht oder eben lieber nicht.
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Hallo Finsch,
du hast selber einige Ansatzpunkte.
Schau darauf, daß du regelmäßig und ausreichend isst.
Hab immer genug Wasser oder Tee oder Saft in Reichweite, auch unterwegs. Und trink das auch!
Dann das mit dem Streß.
An der Schraube kannst du ja auch drehen. Am Arbeitsplatz, was wäre da möglich?
Beim Hausarzt kannst du dich beraten lassen.
Bei der Volkshochschule oder der Krankenkassen werden oft Kurse aller Art angeboten.
Machbar ist das schon, man muß nur bereit sein, fürs trocken sein auch was zu ändern.
Das Zittern kann die Kälte sein, wobei, du wohnst ja nicht im Iglu.
Das könnten schon Entzugserscheinungen sein.
Dann wäre es sinnvoll dich beim Arzt durchchecken zu lassen.
Man selber kann nicht sein eigener Arzt sein.
Ich weiß, daß Menschen aus diesem beruflichen Umfeld eine Allergie haben, sich beim Hausarzt zu outen, "ich brauche einen Rat, ich saufe zu viel, können Sie mal objektiv drauf schauen bitte...?". Das geht ja gaaaar nicht. Oder doch? Wir sind alle nur Menschen. Hier schreiben übrigens auch Ärzte. Keiner ist gefeit Alkoholiker zu werden. Das passiert.
Viele liebe Grüße und melde dich einfach wieder, wenn dir etwas im Kopf herum geht.
Linde
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Hallo Finsch,
herzlich Willkommen hier im Forum und danke für deine ausführliche Vorstellung.
Das kann man hier viel lesen, wie der Alkohol immer mehr und immer öfter konsumiert wird. Das fängt mit Feierabendbier"chen" an und irgendwann muß man morgens schon trinken.
Ich finde es gut, daß du auf deine Alarmglocken hörst und dir die Fragen stellst. Bin ich schon, bin ich noch nicht....?
Das kannst letztlich nur du selber wissen, ob du schon abhängig trinkst.
Hunger ist übrigens ein vielgenannter Auslöser für Saufdruck.
Also immer aufs Essen achten...
Du bist jetzt 8 Tage ohne.
Klar kommt der Gedanke, eins könnte man ja mal, nur eins...
Würde es dabei bleiben?
Wenn du nicht alkoholkrank bist, kannst du einfach so weiterhin trocken bleiben bzw. ab und zu mal was trinken, falls du das überhaupt noch möchtest.
Wenn du schon alkoholkrank bist, dann ist das halt so. Du hast aber die Auswahl, was du dann machen möchtest. Zum Glück kann man diese Suchterkrankung zum Stillstand bringen. Das heißt nicht, daß sie dann weg ist. Süchtig ist man immer. Aber man kann ein zufriedenes trockenes Leben haben und neue Rituale für sich selber finden.
Lies einfach weiter hier im Forum und horche in dich rein, was für Gedanken hochkommen.
Wie gehts dir aktuell körperlich?
Hast du irgendwelche Entzugserscheinungen?
Liebe Grüße, Linde
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Hallo Aram,
was genau brauchst du für Hilfe?
Lieber Gruß, Linde
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Hallo Peter,
ich kann deine Entscheidung sehr gut verstehen.
Alles hat seine Zeit und wenn jetzt Abstand angesagt ist, dann ist das so.
Was da gerade geschieht ist erschütternd.
Es ist sehr berührend zu lesen, daß du einerseits selber für dich sorgst und gehst und damit indirekt einer anderen Familie die Möglichkeits gibst zu bleiben. Das ist sehr großherzig.
Du bist ein feiner Mensch.
Ich drück dich und ich drück dir die Daumen, daß du im Sauerland zur Ruhe kommen kannst.
Lieber Gruß, Linde
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Hallo Cinderella,
guten Morgen!
Herzlich Willkommen hier bei uns.

Glückwunsch zu deinen ersten 11 Wochen auf dem trockenen Weg!
Stimmt, man muß damit nicht alleine unterwegs sein.
Der Erfahrungsaustausch mit anderen Alkoholikern bringt eine Menge. Frag uns ein Loch in den Bauch.
Aber zuvor erzähl hier ruhig ein wenig mehr von dir.
Liebe Grüße, Linde
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Hallo Ania,
leider liest man extrem selten, daß es gut ausgeht.
Und das wäre ja auch nicht wirklich ein Entscheidungskriterium für dich.Die meisten trennen sich.
Oder sie bleiben bei ihrem Partner und leiden immer, immer weiter.
Viele liebe Grüße und dir eine gute Nacht,
Linde
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https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Hallo Ania,
bitte dem Link folgen und kurz das Formular ausfüllen.
Danach wirst du für den Erfahrungsaustausch im Forum freigeschaltet.
Liebe Grüße, Linde