Beiträge von Linde66

    Ich dachte gerade, die hat bestimmt eine Katze.

    Die liegt im Bett und ich finde Katzen haben ja auch bissel was von Psychologen...

    So gechillt wie die sich geben.

    Mir passiert sowas gerne auf dem Smartphone, ohne Lesebrille WhatsApp ist lustig, weil die Autokorrektur manchmal Dinger raushaut, da fällt einem nix mehr ein! :lol:

    Zitat

    Die letzte Zeit habe ich immer mehr das Gefühl bekommen, dass es ganz egal ist, was ich mache, wie ich mich verhalte. Es ist irgendwie immer falsch.

    Hallo, es gibt Menschen, also Freunde oder Partner, da ist es ganz egal, was man macht oder wie man sich verhält. Es ist immer richtig. Weil sie einem so annehmen, wie man ist. Weil sie einem wertschätzen oder lieben, wie man eben so ist, mit allen Ecken und Kanten. Da darf man sein, wie man ist. Da muß man sich nicht anstrengen, sich Gedanken machen, sich nicht verbiegen. In einer Partnerschaft sollte es reichen wie man ist.

    Das ist natürlich kein Freibrief, daß man sich dann aufführt wie die Wildsau. Aber du verstehst was ich meine. :lol:

    Ich sehe das mit dem Messer wie Xlausi. Allein daß er damit rumspielt und es als Druckmittel einsetzt. Unterschätzte das nicht. Man weiß nicht, was er sich für Phantasien ausmalt und wo seine Grenze ist. Ich würde da kein Risiko eingehen. Jeden Tag stehen Frauen in der Zeitung, die von ihrem Partner oder Ex angegriffen oder gar ermordet worden sind. Bei Waffen hört's echt auf. Bitte rede das nicht runter. "Das würde er niiiiie tun!" ist so ähnlich wie beim Hundebesitzer, dessen Hund mir gerade in den Bobbes gebissen hat: "Das hat er doch noch niiiie gemacht!"

    Fakt ist, manchmal passieren Dinge aus irgendeiner Situation raus, da hat man gar keinen Einfluß drauf.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Harley,

    danke für deinen Vorschlag.

    Wir besprechen das im Moderatorenbereich.

    Bitte erkär kurz, was für dich der Vorteil von einem Chat wäre, gegenüber dem Erfahrungsaustausch im Forum.

    Das wäre lieb.

    Viele Grüße, Linde :)

    Hallo Cala,

    schau einfach weiter hin und irgendwann kommst du ins Handeln.

    Wenn die Kraft nicht mehr an etwas oder jemand gebunden ist, kann man sie wieder für sich selber nehmen und etwas umsetzen.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Hallo Kaffeetasse,

    hast du denn selber das Gefühl, daß eine Therapie für dich jetzt 'dran' wäre?

    Nicht für alles braucht es Therapie.

    Wenn du dich hier in der SHG wohlfühlst und du dich öffnen kannst, wäre das ein gutes Übungsfeld.

    Emotional ist nicht besser oder schlechter als rational. Es kommt auf die Mischung an. Du kannst zurecht stolz auf deine Fähigkeiten sein. Arbeite an deinen emotionalen Fähigkeiten, übe Gefühle. Wenn du in einer schwierigen Situation drinsteckst, z. B. in einer Beziehung, dann ist ja klar, daß man ersteinmal die Autobahn benutzt und nicht den Trampelpfad. Also eher das gewohnte rationale Terrain benutzt, statt die unbekannten Gefühle zuläßt. Da wäre ein Ansatz, eine Verschnaufpause zu machen, den Abstand verändern, dem Gegenüber sagen du brauchst einen Moment.

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Leyla

    Aber warum beendest du den K(r)ampf dann nicht einfach?

    Ich habe deinen ursprünglichen Satz mal auf dich umgeschrieben, aber nicht um dich zu ärgern.

    Über seine Beweggründe nachzudenken bringt nicht wirklich was. Er trinkt und tut alles dafür, daß du wieder auf Spur kommst als seine Co.

    Wieso darauf warten, daß er die Beziehung beendet?

    Damit machst du dich ja sogar am Ende der Beziehung von seinen Entscheidungen abhängig.

    Du kannst das aber selber entscheiden, wann es dir reicht, wann für dich der Kampf bzw. Krampf zu Ende ist.

    Du braucht nicht zu warten.

    Es kann nie schaden, wenn man über sein eigenes Verhalten nachdenkt. Aber die Motivation sollte nicht darauf abzielen herauszufinden, wie ich es dem nassen Partner recht machen kann, sondern was muß ich tun, damit es MIR gut geht?

    Viele liebe Grüße und lass dich nicht unterkriegen.

    Linde

    Hallo Kaffeetasse,

    bei Reizüberflutung, Todesangst, bei einem Unfall, bei großem Schmerz u.ä. nichts mehr zu fühlen, das ist ein Segen, ein Schutzmechanismus, ein eingebauter Überlebensmechanismus.

    Man kennt das von einem Unfall, man spürt nichts, erst hinterher wieder - wenn überhaupt. Das Gehirn schnipselt großzügig um solche schlimmen Ereignisse drumherum und sichert so das Überleben.

    Wenn nun die Kindheit größtenteils aus Trauma, Angst, Überforderung, Unsicherheit, Bindungslosigkeit u. ä. bestand, erlernt man diesen eigentlich Kurzzeit-Überlastungsschutz als Dauerzustand.

    Das verselbständigt sich. Aber man kann mit bissel Einsatz vom Überlebensmodus in den Lebensmodus kommen. Vom reinen Funktionieren zum Lebendigwerden und Fühlen.

    Wie gesagt, nicht fühlen zu müssen war damals absolut überlebensnotwendig, um seelisch einigermaßen heil aus der Nummer rauszukommen. Irgendwann ist es aber ein nicht-fühlen-können geworden oder ein nur-das allerheftigste-überhaupt-noch-fühlen-zu-können. Gibt viele EKAs, die später Grenzerfahrungen oder den Kick suchen, sei es in Beziehungen, Beruf oder Hobby, denn nur wenn es richtig extrem zugeht, fühlen sie überhaupt was.

    Man kann das aber verändern und der wichtigste Schritt ist, daß man es merkt und ändern will.

    Ich habe das jetzt ziemlich allgemein geschrieben, aber es ist alles meine eigene Erfahrung aus meiner EK-Kindheit mit einer alkoholkranken Mutter. Ich habe Traumatherapie gemacht und einfach unbeirrt weitergemacht, auch wenn es weh getan hat, Gefühle zuzulassen. Oft war die Angst vorm Gefühl größer als das Gefühl selber. Ich habe anfangs überhaupt keine Ahnung gehabt, wie sich die einfachsten Gefühle anfühlen: Ich habe Hunger und Durst verwechselt. Ich war zum Umfallen müde und habe mir mitten in der Nacht etwas gekocht, weil ich dachte, ich habe Hunger.

    Ich habe Gefühle "sicherheitshalber" in gute und schlechte eingeteilt, weil ich dachte, ich lasse einfach mal nur die guten zu. Was ja Quatsch ist und nicht funktioniert. Aus lauter Angst vor etwas Negativem habe ich lieber gar nix gefühlt, als mir die Möglichkeit zu eröffnen, daß mir ja auch mal was Positives wiederfahren könnte.

    Aaaah, ich könnte ein Buch schreiben, merke ich gerade.

    Es gibt einen Weg da raus, sogar für einen gut geölten Roboter.

    Es ist wichtig, daß man sich selber für diese frühkindlich erworbene Hilfskonstruktion nicht abwertet. Sondern im Gegenteil ein ehrliches DANKE nach innen sendet. Danke liebe Hilfskonstruktion, daß du mich damals in meiner Kindheit als kleines, abhängiges EK durch die Wogen gebracht hast. Aber heute bin ich erwachsen und trau mich zu fühlen. Es ist 2021 und ich bin groß und will das jetzt so haben.

    So ungefähr.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Seregon,

    ja, das reicht für eine Vorstellung. So ausführlich haben wir es eher selten. Alles gut.

    Was du schreibst von der vielen Zeit, die du aber noch nicht anders ausfüllen kannst, damit bist du nicht alleine! Das beschreiben tatsächlich viele frisch trockene Alkoholiker. Die Zeit war sooo lange geblockt durch das Trinkritual. Es dauert, neue Strukturen zu etablieren und die Zeiträume mit sinnvollen, passenden Tätigkeiten zu füllen. Hab Geduld mit dir.

    Das wichtigste ist, daß dir das aufgefallen ist! So kannst du ein Auge drauf haben und in die Richtung arbeiten, da nach und nach Veränderungen vorzunehmen. Wie gesagt: hab Geduld mit dir.

    Ich meine mich zu erinnern, daß mal jemand geschrieben hat, dem es genauso ging wie dir. Der oder die hat sich dann in genau der Zeitspanne, was die übliche Trinkzeit war, vor den PC gesetzt und hier im Forum gelesen, bis der Kopf gequalmt hat.

    Wie gehts dir aktuell körperlich? Hast du ein aktuelles Labor? Vielleicht fehlt dir Eisen oder Vitamin B Komplex. Ich bin kein Arzt. Aber von mir selber kenne ich es so, daß wenn ich mich schlapp und lasch fühle, es nicht immer bzw. nicht immer nur die Psyche ist, sondern eben einfach auch mal der Körper, dem was fehlt. Das könntest du beim Hausarzt bzw. Internist klären lassen.

    Wie lebst du daheim? Du hast ja den ganzen Alk entsorgt. Hast du mal überlegt, dir irgendeine Schublade vorzunehmen oder ein Regal? Entrümpeln, ausmisten, einfach irgendwo anfangen. Das tut ziemlich schnell ziemlich gut, weil es ja eigentlich nur überschaubare Häppchen Arbeit und Kleinigkeiten sind. Aber hinterher ist man stolz.

    Viele Grüße, Linde

    Hallo Cala

    Zitat

    Was kann ich tun, damit es ihm gut geht, das war eigentlich mein Lebensmotto.

    Seit 25 Jahren geht das so? :?

    Irgendwie traurig. Wo ist DEIN Leben?

    Jetzt, wo er nicht mehr aggressiv ist, sind all deine Ideen, Wünsche, Ziele, Pläne wie weggepustet und er steht schon wieder in deinem Mittelpunkt?

    Wenn du nichts änderst, geht das ewig so weiter. Während du wartest, daß er sich ändert, tickt ja auch deine Lebenszeituhr...

    Dieses Umkreisen eines Alkoholikers, hast du das als Kind schon erlernt? Viele heutige co-abhängige Frauen kommen aus Alkoholikerfamilien. Ich frage einfach mal, ich will dir nicht zu nahe treten. Wenn ja, wäre das vielleicht ein Ansatz, bei sich selber hinzuschauen.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Hallo Mondlicht,

    sind noch Waffen im Haus?

    Hoffentlich nicht.

    Zitat

    Also fuer dieses Wochenende gibt es nur die Alternative noch ein kalter Entzug oder Schnaps kaufen fahren?

    Du hast eine ganze andere Alternative.

    Du kannst bissel was zusammenpacken und wortlos verschwinden.

    Keine großen Worte machen, die kommen eh nicht an.

    Und erst mal Abstand.

    In seinem Zustand ist ALLES möglich. Aber das ist es auch, wenn du daheim bleibst und ihn bewachst, versorgst oder ihm seine Exkremente wegputzt.

    Es ist einfach ein furchtbarer Zustand, vor allem, weil ihr da beide wohnt. Aber wann ist dein Tiefpunkt? Wann reicht es dir? Auf seinen Tiefpunkt zu warten ist nicht wirklich eine Option, oder?

    Viele liebe Grüße und viel Kraft,

    Linde

    Hallo Hoffnung,

    Willkommen hier im Forum.

    Das mit den Medikamenten immer wieder mal scheint langfristig nicht zu funktionieren.

    Hast du denn sonst noch etwas anderes verändert, damit du trocken bleiben könntest?

    Wenn Mobbing der Auslöser war, bist du noch in derselben Arbeitsstelle?

    Oder konntest du deine berufliche Situation verändern? mit den Kollegen sprechen?

    Wie kommst du an die Medikamente?

    Nur mit Medikamenten, aber ansonsten ohne Veränderungen im Alltag, ist die Rückfallgefahr sehr groß.

    Schreibe ruhig etwas ausführlicher.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo al hl,

    herzlich Willkommen hier bei uns!

    Ich bin selber EKA und weiß, wie zermürbend das manchmal ist. Man meint, man könne helfen, aber nix geht. Sie haben ihre Entscheidungen getroffen und von außen kann man nichts erzwingen.

    Wenn dein Vater im Sterben liegt, dann würde ich versuchen herauszubekommen, ob er eine Pflegestufe/grad hat. Ab einem bestimmten Grad hat man nämlich das Anrecht auf häusliche Pflege. Wer kann einem da beraten? Der nächste Pflegestützpunkt/Sozialstation/gemeindepsychiatrischer Dienst. Die helfen einem auch durch die Bürokratie und die Anträge und die Gutachten-Termine. Alles nicht so schlimm wie es sich anhört.

    Möglicherweise wäre das genau die Entlastung, die dir und deiner Mutter wirklich was bringen würde.

    Klar will man helfen, aber man kann das ja delegieren!

    Es gibt Hilfe für den Haushalt und häusliche Pflege. Beides wird über die Pflegekasse bezahlt und von den Sozialstationen oder anderen Trägern geleistet.

    .... wenn es deine Eltern denn annehmen.

    Wenn sie das nicht wollen, würde ich mich ausklinken. Man selber kann eben nicht alles selber machen, sonst geht man kaputt.


    Nochwas zu den Schuldgefühlen. Ich übersetzte es mal mit fehlprogrammiertem Verantwortungsbewußtsein. In einer Alkoholikerfamilie vertauschen sich nämlich unweigerlich die Rollen. EIGENTLICH müssten nämlich die Eltern für die Kinder da sein. Lass dir das bitte auf der Zunge zergehen. Das wäre nämlich der Normalfall.

    In einer Alkoholikerfamilie wird es von den Erwachsenen so hingebogen, daß Kinder und andere Angehörige "Schuld" am Trinken seien. "Wenn du bessere Noten heimbringen würdest, müsste ich nicht saufen. - Wenn ihr leiser spielen würdet, würde er weniger trinken. - Wenn du dies und das und sonstwas machst, dann hört er auf zu trinken..............................."

    Quatsch!

    Kinder sind niemals verantwortlich für den Alkoholismus der Eltern.

    Aber sie bekommen die Verantwortung aufgehalst und da man als EKA damit aufwächst, ist das wie Gehirnwäsche. Das mit deinem Schuldbewußtsein ist etwas, was dir das kranke Familiensystem eingepflanzt hat und jetzt ein Eigenleben entwickelt hat.

    Normal wäre, daß ein Kind umsorgt, gefördert und fit für die große weite Welt gemacht wird. Und dann losgelassen wird. Dann kommt es auch gerne mal wieder zu Besuch.

    Krank ist, daß ein Kind Schuldgefühle und Verantwortunge zugeschustert bekommt an der Sauferei der Eltern, daß es jahrzehntelang im Familiensumpf gefangen ist und Magengeschwüre bekommt bei der Vorstellung, mal in Urlaub zu fahren...

    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Seeblick,

    vielleicht ist es einfach Zufall.

    Mir ist diese Woche genau das Gegenteil aufgefallen.

    Gefühlt in jeder 4. Straße steht irgendwo eine Kiste oder ein Karton an einem Hoftor oder auf einem Gartenmäuerchen. Darin sind Sachen zu verschenken! Gestern entdeckte ich hier im Dorf etliche noch richtig gute kleine Bilderrahmen und heute paar Dörfer weiter einen Krimi von Agatha Christie.

    Dann habe ich im Drogeriemarkt so eine herzliche, kompentente Beratung über meine Ernährungsumstellung bekommen, da war ich platt. Die Mitarbeiterin war sooo gut ausgebildet, echt beeindruckend. Und heute war ich bibbernd und zitternd beim Arzt. Was hatte ich Angst, aber der Arzt war sooo nett, hat alles gut erklärt, in breitem Dialekt, das tat einfach nur gut. Für meine eigentliche Behandlung wird eine Freundin mich zum Termin fahren, die sich extra für den Tag frei nimmt.

    Neulich radelte ein mir völlig unbekanntes Kind an meinem Hoftor vorbei und sagte "Guten Morgen", da mußte ich grinsen, so habe ich mich gefreut.

    Vermutlich ist es Zufall. Aber ich dachte, ich stelle jetzt einfach auch mal so eine Glücklich-mach-Kiste vors Hoftor. Vielleicht mache ich unverhofft jemandem eine Freude.

    Lass dich nicht unterkriegen. Es gibt so Zeiten, wo irgendwie "alle" in einem anderen Universum unterwegs zu sein scheinen. Und irgendwann trudeln sie wieder ein. Zu mir kommt heute eine Freundin zum gemeinsamen Eis essen, die mich neulich keine 5 Min. vorm Termin versetzt hat, weil ihr Scheich plötzlich vor ihrer Tür stand. Da war ich nimmer interessant. Hinterher bekam ich den Eindruck, daß sie lieber mit mir Eis essen gegangen wäre... :lol:

    LG, Linde

    Hallo Harley,

    wie gehts dir?

    Ich sehe das etwas anders, was das mit der Risikoeinschätzung angeht. Gerade Ärzte und Pflegepersonal tun sich fuuuurchtbar schwer, selber mal Patient zu sein. Das ist ja klar, man switcht nicht mal eben schnell in die andere Rolle.

    Aber mit der Selbsteinschätzung hört es aus 2 Gründen auf. Zum einen bist du zwar vom Fach, wobei, bist du Suchtmedizinerin?, aber andererseits macht ja die Suchterkrankung etwas mit deiner Wahrnehmung. Da wird wie ferngesteuert alles dafür getan, um die Sucht zu verharmlosen, damit nichts geändert werden muß. Sei da seeehr kritisch mit dir, ob "du" dich richtig einschätzt, oder ob die Sucht aus dir raus spricht und sagt, nö, alles easy, ich wiegele mal eure Ratschläge ab, sowas brauch ich nicht...

    Selbst als Medizinerin wirst du dir ja nicht selber Blut abnehmen, das untersuchen, deine Leber, Speiseröhre, Magen usw. usw. untersuchen, oder?

    Hab Vertrauen in das, was Langzeittrockene dir raten. Ich empfehle dir unsere Artikelseite:

    https://alkoholiker-forum.de/article-list/

    Das ist nicht irgendwo im Internet abgeschrieben oder aus schlauen Büchern. Das sind Empfehlungen von Langzeittrockenen.

    Klar mußt du nicht in eine reale Selbsthilfegruppe gehen, wenn dir das unangenehm ist, anderen trockenen Alkoholikern zu begegnen. Dafür gibts ja online Hilfe. Wir sind auch eine SHG, 24/7 erreichbar.

    Ich vermute, daß es dir sehr schwer fällt, vom Arzt- in den Patientenmodus zu kommen. Aber es ist wie es ist. Nimm die Hilfen an, öffne dich. Wir haben hier auch Ärzte dabei, die trocken geworden sind. Ich meine mich zu erinnern, daß es ihnen anfangs ähnlich ging wie dir. Es ist ein mutiger Schritt Hilfe anzunehmen.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Sporty,

    beziehst du dich auf unsere Artikel, die oben verlinkt sind?

    Da fällt mir nämlich gerade auf, daß wir dort für EKA's noch gar nichts haben.

    Kommt aber noch, wir sind noch an den Hintergrundarbeiten.

    Aber schau mal hier:

    Forenleitung
    3. März 2009 um 11:52

    Das haben wir, also viele EKA's verschiedenster Altersstufen, über die Jahre zusammengetragen!

    Eine wahre Fundgrube an Aha-Erlebnissen.

    Vielleicht hilft dir das schonmal weiter!

    Lieber Gruß, Linde