Hallo Perla,
na das hat doch bestens geklappt. ![]()
Ich wünsche dir einen guten Austausch hier im Forum.
Grüße, Linde
Hallo Perla,
na das hat doch bestens geklappt. ![]()
Ich wünsche dir einen guten Austausch hier im Forum.
Grüße, Linde
Hallo Petra,
im Vorstellungsbereich können nicht alle lesen.
Wenn du hier klickst, dann siehst etwa mitte links: NEUES THEMA. Dort draufklicken und losschreiben, dann hast du auch einen eigenen Thread! Einfach noch eine passende Überschrift dazu - fertig.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Himmelsengel,
bei sowas ist es vielleicht gut, daß du dir von außen Info's und Unterstützung holst.
Gibt es in eurem familiären Umfeld jemand, dem du dich anvertrauen kannst?
Oder wie wäre es, die Klassenlehrer/in bzw. den Vertrauenslehrer/in einzuweihen?
Manchmal sind der Kinderarzt, der Hausarzt, der Pfarrer gute Ansprechpartner.
Dann fällt mir noch eine Suchtberatungsstelle ein, die beraten auch Angehörige. Es gibt sogar Gruppen für die Kinder von Alkoholikern.
Jugendamt ist auch eine Anlaufstelle. Manchmal gibt es die Möglichkeit, daß die Kinder in eine WG ziehen können. Vielleicht wäre das eine gute Sache für deinen Bruder.
Erst mal liebe Grüße,
Linde
Hallo Celeritas,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Ich bin mit 18 ausgezogen, meine Mutter trank damals schon und trinkt heute immer noch.
Wie will man mit einer nassen Alkoholikerin "klarkommen"? Das geht nur auf Kosten des Kindes, die Mutter bekommt im betrunkenen Zustand ja gar nicht mit, was sie sagt und tut. Ich habe damals ziemlich viel probiert, um selber irgendwie klarzukommen oder sie trockenzulegen, das funktioniert aber beides nicht. Mir ging es sehr, sehr schlecht dabei.
Mir hat nur Abstand geholfen, sprich: Auszug.
Sie könnte jederzeit zum Arzt gehen, eine Entgiftung machen usw., tut sie aber nicht. Das ist ihre Entscheidung. Reden bringt 18 Jahre lang nicht, in meinem Fall sind das noch paar Jahre mehr. Man kann von außen niemand trockenlegen, es geht einfach nicht.
Du schreibst, deine Schwester ist schon ausgezogen. Versteht ihr euch gut? Könnte sie dich unterstützen?
Lieber Gruß, Linde
Hallo Frank,
vielleicht ist da irgendwo auf unserem Planeten einfach noch eine Frau die noch vieeeeeel besser zu dir passt, die aber nicht wieder am anderen Ende des Planeten wohnt, sondern bei dir um die Ecke. ![]()
Liebe Grüße, Linde
Hallo Peter,
auch von mir herzlichen Glückwunsch! ![]()
Für alle, die deinen beeindruckenden Lebensweg nachlesen möchten, habe ich deinen 3-Jahres-Faden hier verlinkt.
Liebe Grüße, Linde
Zitatich würde euch gerne meine Geschichte erzählen
Hallo robli,
ja, mach das! ![]()
Hier ist ja der Thread von Steff.
LG, Linde
Hallo robli,
mit 8 Monaten bist du auch noch in der Anfangszeit.
Du setzt dich einem völlig überflüssigen Risiko aus, indem du dich im nassen Umfeld bewegst.
Nur den Alkohol weglassen und trotzdem sich im altbekannten Umfeld weiterbewegen kann das Suchtgedächtnis so triggern, daß es beim nächsten Kneipenbesuch schief gehen kann.
LG, Linde
Hallo Bär,
freut mich, daß du das mit dem Einkaufen gleich umsetzen konntest und noch dazu mit so einem zufriedenstellenden Ausgang!
Bleib dran, manchmal sind es nur kleine Veränderungen im üblichen Ablauf, die schon helfen. Und bleib dran mit der Suche nach einer SHG. Hast du ein Auto? Vielleicht einfach mal paar Kilometer im Umland schauen?
LG, Linde
Hier geht es weiter.
LG, Linde
Hallo Reborn,
damit es nicht unübersichtlich wird, habe ich deine beiden Themen zusammengefaßt.
Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch!
Lieber Gruß, Linde
Zitat von Reborn30Alles anzeigenHallo,
ich bin EKA und war jahrelang in therapeutischer Behandlung wegen Depressionen.
Mein aktuelles Problem betrifft meine Familie.
Ich kenne meinen Mann erst seit 2 Jahren. Als wir 3 Monate zusammen waren, erfuhr ich dass ich schwanger bin. Blauäugig wie wir waren standen wir zu uns und dem Kind. Heirateten auf den Tag genau ein Jahr nach unserem Zusammenkommen. 2 Wochen später kam unsere Tochter zur Welt.
Ich brauchte eine lange Anlaufphase (u.a. wegen Baby-Blues) um mit meiner Tochter das Verhältnis aufzubauen, das andere Mütter gleich mit ihrem Kind haben.
Bis hier hin wahrscheinlich alles noch nicht wirklich ungewöhnlich.
Mein Mann ist Alkoholiker.
Vielleicht habe ich es schon immer gewusst. Ach, was ich hier so lese, ich wusste es wohl innerlich.
Die ganze Schwangerschaft über habe ich mich fertig gemacht, hatte Schuldgefühle, was ich meinem Kind nur antun würde, wenn ich diesen Menschen heirate bzw. mit ihm zusammenbleiben würde. Und doch habe ich es getan.Um das ganze abzukürzen, die aktuelle Situation ist die folgende:
Angeblich hat er sein Problem erkannt. Vor einer Woche betrank er sich wieder mal und kam nach Hause. Immer wenn er außerhalb trinkt wird er beleidigend und respektlos mir gegenüber. Wenn er daheim trinkt, passiert das nie. Deshalb versuche ich logischerweise solche Situationen zu vermeiden.
Mittlerweile reichen scheinbar schon 3-4 Bier aus, damit er am nächsten Tag nur noch wenige Ausschnitte des Geschehenen weiß. Manchmal nimmt er auch noch Schmerztabletten dazu.
Ich schlief mit meiner Tochter eine Nacht bei meinen Eltern und drohte meinem Mann mit der Trennung, wenn er sich nicht endlich professionelle Hilfe suchen würde in Form einer Gruppe und Einzeltherapie.
Nur eine Woche vorher hatte er gesagt, dass er nichts mehr trinken wolle.
Er versprach sich eine Gruppe zu suchen und durchforstet diese Woche auch allerhand Internetseiten und macht Notizen.
Gestern wollte er unbedingt seine Schwester besuchen (die hat das gleiche Problem). Ich hab versucht mit ihm drüber zu reden, ob er sich des Risikos bewusst sei.
Er meinte, kein Problem.
Nach einigen Stunden bekam ich einen Anruf: „Ich muss beichten ich habe 2 Bier getrunken. Und ich such mir keine Gruppe, weil ich glaube nicht daran. Und ich muss mindestens einmal im Monat weg gehen, weil ich brauche meine Freiheiten.“
Ich dachte, dass wir also daheim darüber reden wollen. Daheim angekommen, zwang er mich zur Entscheidung, mit ihm zusammen bleiben aber unter seinen Bedingungen oder Scheidung.
Nach einigen Minuten Gespräch kam aber heraus, dass er sich schon entschieden hatte.
Er wollte seine Freiheit.
Ich sitze nun mit meiner Tochter bei meinen Eltern. Die zweite Nacht ohne meinen Mann.
In einigen Telefonaten, die zwischenzeitlich stattfanden, flammt immer wieder mal die Hoffnung auf, dass alle irgendwie hin zu bekommen sei.
Ich weiß nicht, was ich machen soll.
Rationell gedacht, ist das ja nun echt das Beste was mir passieren kann. Er trennt sich von mir. Wenn wir mal alle ehrlich sind hätte ich das wohl trotz Drohungen nicht geschafft.
Aber wie sich jeder denken kann fühlt es sich nicht so an. Es fühlt sich nicht gut an und tut weh.
Ich kann euch nicht mal wirklich sagen warum ich das alles schreibe.
Vielleicht kennt ja jemand genau die Situation auch.
Ich liebe meinen Mann und ich denk auch, dass wir zusammengehören und passen, nur haben wir einfach viele Schwierigkeiten, die so unüberwindbar scheinen.
Hallo Reborn,
ich habe dein Thema in den Angehörigenbereich verschoben, wo du sicher mehr Antworten bekommen wirst.
Wie geht es dir denn inzwischen?
Lieber Gruß, Linde
Hallo Bär,
ein 4. Punkt könnte das Einkaufen sein. Das scheint dich zu triggern.
Könntest du da Veränderungen vornehmen? Also z. B. einen völlig anderen Supermarkt nehmen bzw. in einem Supermarkt einkaufen bei dem die Getränke-Abteilung ausgelagert ist? immer zu zweit einkaufen? vorerst gar nicht mehr selber einkaufen sondern einkaufen lassen? Da wäre das Gespräch mit deiner Frau wichtig.
Geht evtl. Walking bei dir? ganz vorsichtig anfangen mit 15 bis 20 Minuten?
Liebe Grüße, Linde
Hallo Grazia,
ich freu mich sehr für dich, daß da eine kleine Ameise zu spüren ist.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Nasenbär,
hier in den Hinweisen unten steht, wie wir das im Forum handhaben. Das Forum ist ja nicht deine reale SHG.
Unabhängig davon, was bringen dir die Fallbeispiele von anderen? Das kann doch bei dir und deiner Mutter im Einzelfall völlig anders laufen. Deswegen empfehlen wir bei solchen Dingen, konkret vor Ort an fachlicher Stelle nachzufragen. Hat deine Mutter eine private Haftpflichtversicherung? Wenn ja, könntest du auch mal dort anfragen. Oder du fragst bei deiner eigenen Privathaftplicht nach, wie die das sehen.
Grüße, Linde
ZitatIch weiß ja nicht, ob das auch unter "Rechtsberatung" fällt,
Hallo Nasenbär, ja, tut es. ![]()
Bitte frage daher einfach bei deiner eigenen Versicherung bzw. bei einem Rechtsanwalt für Familienrecht nach. So eine rechtsanwaltliche Beratungsstunde kostet nicht die Welt und du hättest das Thema für dich geklärt.
LG, Linde
Hallo Frank,
wie geht's dir heute abend?
Lieber Gruß, Linde
Hier finden sich die Grundbausteine zur Co-Abhängigkeit.
ZitatAlles anzeigenNr. 2 Professionelle Unterstützung
Das Aufsuchen eines Arztes und/oder Psychotherapeuten kann hilfreich sein wenn der Leidensdruck zu stark wird und die körperlichen Symptome überhand nehmen.
Hierbei sollte es nicht darum gehen, für den Alkoholsüchtigen Hilfe zu suchen, sondern für sich selbst.
Das Thema des Gesprächs sollte sein, die eigenen *abhängigen* Symptome offen und ehrlich anzusprechen, die körperlichen Symptome zu benennen und weitere Maßnahmen wie Psychotherapie oder Reha-Maßnahmen durchzusprechen. Dazu können das Aufsuchen einer Lebensberatung, virtuelle oder reale Suchtberatung und eventuell Frauenhäuser erforderlich sein.
In Falle von körperlicher Gewalt und Gefahr für Kinder sollten öffentliche Stellen in Anspruch genommen werden (Polizei, Anwälte, Frauenhäuser, Jugendamt)
Ein wichtiger Schritt, um sich selbst wieder in den Mittelpunkt zu stellen, ein suchtfreies Leben mit Unterstützung zu erlangen.
Hallo,
hier in diesem Thread kann jede/r gerne aufschreiben, welcher Art professioneller Hilfe in Anspruch genommen wurde.
Wir war das beim Arzt, bei der Beratungsstelle, wo kann man sich hinwenden, wie war das mit der Scham oder der Angst, wie komme ich an eine Therapie, was hat mir konkret weitergeholfen...?
Das sind so ein paar Einstiegsfragen zum Thema 'professionelle Unterstützung'.
Vielleicht können die hier aufgeschriebenen Erfahrungen ja denjenigen Mut machen, die noch unentschlossen sind, sich professionelle Hilfe zu holen.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Frank,
hast du Farben zuhause?
Mir hilft es, wenn ich sehr aufgewühlt bin, mit Malkreide drei oder vier Bilder hintereinander weg zu malen. Das löst die Anspannung und die Gefühle kommen raus.
LG, Linde