Beiträge von Linde66

    Zitat

    So, ich werde noch weiter lesen, forschen...

    und schreiben...!

    Danke für deinen Beitrag in unserem EK-Thread, hör bloß nicht auf zu schreiben, grins.

    Hatte dadurch gerade paar Aha-Erlebnisse, das hört nie auf, gefällt mir. Das EK-sein ist ja überall, es ist Basisprogrammierung unserer Festplatte. Was wir mit unseren Kapazitäten anstellen ist ja an uns. Heute. Hier.

    Ich bin froh um alles, was heute noch am Alten rührt, so kriege ich langsam ein Gespür für die wirkliche Größe der Kapazität in mir drin.

    Ich freu mich dich zu lesen, Zwiebeln fand ich schon immer spannend. :wink:


    Liebe Grüße, Linde

    Hallo Zwiebelmädchen,

    als ich hier im Forum ankam und zu lesen begann, da konnte ich fast nimmer aufhören mit weinen und mit ankommen...

    Ich kam an in sooo vielen Geschichten und alle waren MEINE!

    Ich bin EK. Das zu begreifen bis in die letzte Ecke was das bedeutet, das bringt mich wirklich weiter. Der Anfang war sehr aufwühlend für mich, aber das war gut. Den ganzen Bodensatz mal so richtig aufwühlen, um so klarer ist jetzt der Blick.


    Wir lesen uns.

    Linde

    Hallo Peter, guten Morgen!

    Danke, daß du uns in dieser Tiefe teilhaben läßt.

    Das da

    Zitat

    *schnipp*

    gefällt mir soooo gut! Da steckt glaube ich ein höchst lebendiger, humorvoller Mensch zwischen den Zeilen...

    Schön, daß du dich selber ausgegraben hast.


    Viele Grüße, Linde

    Hallo Kosmica,

    immer wenn ich nichts fühlte, dann ist das so eine Art Schutz gewesen, das ist mir hinterher klargeworden. Ich habe in Extremphasen einfach "funktioniert", dabei nichts gefühlt und das war vielleicht sogar besser so.

    Die Gefühle kamen wieder, mit zeitlichem Abstand.


    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Hartmut,

    mein eigener Thread ist der Ort, von dem aus ich losstarte und der Ort, an dem ich wieder ankomme. Es ist der Ort, an dem ich auch mal was ins Unreine denken kann und der Ort, von dem aus ich mich an etwas herantasten kann. Hier bin ich Ich. Hier habe ich alle Zeit der Welt.

    Ich kann etwas hierlassen und ich kann mir soooo viel mitnehmen...

    Ist doch toll so einen Ort zu haben!


    Grüße, Linde

    Hallo Melanie,

    als ich mir vor über einem Jahr das rechte Handgelenk zerbröselte, da dachte ich, genau jetzt geht die Welt unter. Das RECHTE Handgelenk, da geht ja gar nichts mehr - dachte ich...

    Zur Nachbehandlung 3 mal die Woche in die nächste Stadt gefahren, per Bus, was für eine lustige Erfahrung. Zwischen all den Kindern kam ich mir vor wie zu Schulbus-Zeiten, stolz zeigte ich olle Alte dem Busfahrer meine Monatskarte, grins. Habe mir einen bequemen Rucksack angeschafft, in dem ich meine Einkäufe verstauen konnte. Oft stieg ich schon paar Haltestellen vorm Krankenhaus aus, ging gemütlich durch die Parkanlagen der Stadt, da war ich auf plötzlich die Jüngste...

    Und was ich alles entdeckte! Der Bus fuhr Strecken, von denen ich gar nicht wußte, das es sie überhaupt gab. Und ich merkte, wie die Zeit sich verlangsamte. Ich "wartete" nimmer auf Termine, sondern füllte die Zeit bis zum Behandlungsbeginn mit Leben aus, was für ein Gewinn! Paarmal bin ich auf dem Rückweg in den Zoo, wann war ich da zuletzt...? Schön. Zeitlos, einfach sein.

    Und was ich noch entdeckte: da gibt es ein ganz dichtes Netz im Dorf, man muß nur fragen. Da fährt diese oder jener zum Arzt, zur Bank, zum Supermarkt... und eine Lehrerin hat immer um diese Uhrzeit Schulende und kann mich mitnehmen, wenn ich dann und dann an dieser Ampel stehe... Klasse. Es gibt so Netze, die sind einfach da, da kann man sich wenn es drauf ankommt auch mal reinfallen und tragen lassen. Dann gibt es wieder Zeiten, da kann man selber eine Masche darin weben - für andere.

    Für mich war der Knochenbruch gleichermaßen Bruch in der Biographie, meine Chance, JETZT einen not-wendigen Bruch in festgemauerten Lebensabläufen zu vollziehen. Internet z. B. habe ich seit der Zeit, grins. Und paar wichtige Dinge kamen innendrin ins Rollen bei mir. Der Bruch der Knochen war meine Chance, innendrin in Bewegung zu kommen. Und innere Bewegung dringt mit der Zeit nach aussen und wird lebbar in Veränderung.


    Du hörst dich gut an, diese selbstgewählte Abhängigkeit von den Eltern bleibt jetzt in deren Garage stehen...

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo und danke für dein Piep! :wink:

    Du kannst dich wochen- oder monatelang noch mit der Frage beschäftigen, warum ER dieses oder jenes macht oder nicht macht.

    Das ändert aber nichts an der Situation.

    Er macht das so weil er es so haben will und nichts verändern möchte.


    DU leidest, DIR gefällt es nimmer, DIR geht es nicht gut

    und DU kannst was verändern! Und den Poppes hochkriegen.

    Weißt du, was mich immer so erschüttert, das sind diese langen, langen Zeiten, wo man hinschaut und leidet und nichts tut... Ich kenn das auch von mir. Jetzt, wo ich für mich selber seit fast einem Jahr konsequent Abstand zu den Süchtigen in meiner Familie halte, da geht es mir so viel besser. Bin froh, daß ich jetzt MEIN Leben lebe. Das ist zwar nicht immer einfach, aber immer noch besser, als das was zuvor war.


    Ich drück dir mal die Daumen für Mittwoch, die beißen nicht!

    Lieber Gruß, Linde

    Zitat

    was können die mir sagen? wie können die helfen?

    Geh einfach davon aus liebe Prof, daß zu denen ganz oft sehr aufgewühlte Angehörige kommen, die nimmer ein noch aus wissen... Die können damit umgehen.

    Und die können dich dabei begleiten, das alles mal zu sortieren, was da an Steinen rumliegt.

    Du brauchst das nämlich nicht alleine zu machen.

    Lieber Gruß, Linde

    Mini-Schrittchen gehen liebes Prof!

    Es kommt mir so vor, wie wenn du wie erstarrt den Riesenberg anguckst. :shock:

    Derweil besteht der nur aus Millionen von durchaus zu bewältigenden Steinbrocken...

    Wenn du so oder so Angst hast, dann könntest du ja am Montag in eine Suchtberatungsstelle gehen und dich als Angehörige beraten lassen. Wenn das für dich beruflich von solcher Brisanz ist, dann ist Montag vielleicht genau der richtige Tag, den ersten kleinen Minischritt zu machen.

    Hier im Forum kriegst du jederzeit Rückendeckung!

    Du kannst das jetzt für dich zum Laufen bringen. Am Montag. :wink:

    Und dich mittags oder abends hier melden. Und schauen, daß dein ruhiges Leben mit Hund und lieber Mama lebbar wird. Das ist doch ein wunderbares Ziel! Kleine Schritte machen... aber halt auch machen...


    Fühl dich mal kräftig durchgewuschelt!

    Linde


    Seh gerade dein letztes Post...
    Nur ein Alkoholiker "verträgt" 1,5 Flaschen Wodka am Tag... Alkohol ist ein bewußtseinsveränderndes Gift, das das Gehirn schädigt. Das macht dann diese Verhaltensänderungen. Ja, es wird immer übler, wenn ER es nicht stoppt. Und das tut er ja nicht.

    Also.......

    Hallo Schröderchen,

    du schreibst, du hast Angst vor Trennung aus finanziellen Gründen?? Hm.

    Ich hätte da eher eine Riesenangst MIT ihm im finanziellen Chaos zu versinken....

    Du kannst dich jederzeit von neutraler Stelle beraten lassen, da gibt es Wege aus dem Chaos heraus. Nur ob die mit einem nassen Alkoholiker gemeinsam gangbar sind?

    Man kann noch so finanziell verquirlt sein, es gibt Anwälte und Beratungsstellen, die genau solche Fusselangelegenheiten täglich auseinanderdröseln. Du müßtest dich nur entscheiden das geschehen zu lassen...

    Wie lange willst du noch leiden?

    Und wann beginnst DU zu handeln? Du zählst auf, was er alles NICHT tut, aber was tust DU? Für dich?


    Herzliche Grüße, Linde

    Zitat

    ........ungeheure Leidensfähigkeit haben, in einer unguten Situation sitzenzubleiben, ohne irgendwas zu machen. Es wäre vielleicht gar kein grosser Akt, aber die Angst vor Veränderung ist zu gross. Ich habe die Angst mitbekommen und jetzt ist es schwer, dagegen anzukämpfen.

    Gerade bei Sonnenstrahl entdeckt und wie ich finde auch ein Merkmal für ein EK.

    Boah, was konnte ich alles aushalten! Und auch noch stolz drauf sein. Und bloß nicht Nein sagen in der Firma, in der Familie... kein Problem, immer noch oben draufpacken auf's kleine EK, das schafft das schon.....

    Mich über die Leistung definiert oder die Arbeitsmenge oder die Geschwindigkeit. Wenn ich alles packe, wenn ich die Schnellste, Beste, Tollste bin, dann werde ich vielleicht wahrgenommen und wertgeschätzt.... Fehlanzeige. - Nächster Versuch, noch mehr draufpacken, noch mehr an die Grenzen gehen, noch mehr Leiden, irgendwer MUSS doch mal mein Leid wahrnehmen und mich auf die Situation ansprechen! - Kommt aber keiner..... - Also noch mehr leiden... usw.

    Da war keiner, der mir von außen sagte, DAS ist zu viel, DAS ist nicht in Ordnung, DAS ist krank, DAS ist nicht normal. Da ich nicht wirklich Vergleichsmöglichkeiten hatte, mußte ich davon ausgehen, daß MEINE häusliche Situation vollkommen in Ordnung ist, so schräg und überforderd sie sich auch anfühlte. Ich gewöhnte mich ans Leid, hielt es für normal. Jahrejang in einer häuslichen Situation gefangen, die in sich erstarrt war, da gab es keinerlei Entwicklungen. Abgeschottet nach außen, alle kindlichen Wachstums- und Veränderungsimpulse wurden versucht zu zerstören oder einfach ignoriert. Daher also nie eine positive Bestätigung erfahren, daß Veränderung und Entwicklung - selbst wenn man sich erst mal ins Neuland begibt - etwas Tolles sein kann. Erstarrung der kompletten Familie, um dem Alkoholiker das Saufen weiter zu ermöglichen.

    Wenn ich andere wegen wer weiß was rumjammern hörte, da war ich fassungslos, wie man wegen solcher Nichtigkeiten überhaupt den Mund aufmachen kann. Jammern fing bei mir erst an, wenn ich halbtot in der Ecke lag, nein, nicht mal dann. Da stieg ich innerlich aus und war nicht mehr dabei.


    Die Leidensfähigkeit ist riesengroß, eine wichtige Ausnahme gibt es bei mir: nie wieder körperlichen Schmerz! IMMER Spritzen beim Zahnarzt z. B., da mache ich gar keine Experimente, mein Körper hat genug gelitten.

    Für's Seelenleid hab ich die letzten Jahre so einen Hauch einer Ahnung bekommen, WIE schlimm es gewesen sein muß bei mir. Jetzt, wo ich "wach" bin und Biographien vergleichen kann, jetzt wo ich die Erinnerungen mit Hilfe der Traumatherapie integrieren konnte.


    Wichtigstes Wörtchen auf dem Weg ist das Wort "Nein!" Ein Gefühl zu entwickeln für die eigene Stärke und die eigene Grenze, sich abgrenzen, sich für Überforderung schützen. Ich bin auch nicht für alles um mich herum zuständig, gut zu wissen wo meins aufhört und das der anderen anfängt.


    Gruß, Linde

    Hallo ihr beiden,

    vorhin war ich mit einer Freundin spazieren und da ging es "wie es der Zufall will", grins, genau um das Thema.

    Da haben wir beide festgestellt, wie lange wir uns mit dem Ungesunden, dem Kranken umgeben haben - um daran zu gesunden.

    Es ist ja eine Chance, in so einer kranken Situation hinzuschauen, und zwar auf SICH SELBER. Früher hab ich in einer Schräglage-Beziehung immer auf den Partner geschaut, an dem rumgeschraubt, rumtherapiert...

    Heute schau ich auf MEINE Anteile. Auf meine alten, verinnerlichten Beziehungsmuster. Ich setze sie mit heutigen Beziehungsmustern in Verbindung und kann so am kranken Alten heute gesunden...

    Und dann kommt unweigerlich der Punkt, wo ich einerseits Abstand habe zur Herkunftsfamilie und andererseits mich mit Menschen umgebe, mit denen ich eine gesunde Beziehung auf Augenhöhe leben kann, sei es Partnerschaft oder Bekanntenkreis. Ich habe inzwischen keine "Patienten" mehr im Freundeskreis. Ich mag den Begriff "lebbare Beziehung".

    Die Voraussetzung für diese Entwicklung war allerdings, daß ich es schaffte Abstand zu wahren bzw. loszulassen.

    Grüße, Linde

    Hallo Bopunty,

    mit Photographiert werden wurde ich mal traumatisiert als Kind. Als ich das jetzt bei dir gelesen hast, daß du dich mit selbstgemachten Bildern von dir konfrontieren willst, da kam mir meine alte Geschichte in Erinnerung. Ich konnte auch jahrzehntelang keine Photos von mir ertragen, ähnliches Verhalten wie du es beschreibst...

    Hast du diese Form der Konfrontation mit deiner Therapeutin besprochen? Vielleicht kannst du ja die Photos bei ihr (oder ihm) im geschützten Rahmen der Therapiestunde anschauen - und danach umdrehen und dort lassen zum Beispiel. Gibt da viele Möglichkeiten.

    So ein Crash-Selbst-Experiment könnte retraumatisierend wirken bzw. Erbrechen auslösen. Nein sagen ist wichtig, die eigenen Grenzen haben ja ihren Sinn, auch wenn wir ihn im Moment noch nicht begreifen. Paß da gut auf dich auf.


    Dafür danke:

    Zitat

    Ich schütze mich an den falschen stellen, und bin offen an anderen, falschen stellen... Ich schütze mich nach außen, zu fremderen Menschen, als meine Familie. Aber genau dort sollte ich offen sein. Und nicht schützen tue ich mich bei meiner Familie, aber genau dort müsste ich es.... Familie ist ja die Ur-Form einer Beziehung, alle anderen kommen erst danach. Aber genau diese Ur-Form ist so derbe ungesund, so vernichtent, so brutal, dass ich äußere Kontakte lieber auf einer Freundschaftseben lass - mittlerweile sogar unbewusst. Aber dafür mit so viel stärke, die ich mir selbst gar nicht zugetraut habe. Schon komisch, aber so langsam sehe ich, wo ich meine Energie vergeude.....


    Energievergeudung statt es zuzulassen, Energie zu gewinnen von Außen...

    Lieber Gruß, Linde

    Zitat

    Der Grund der Ablehnung ist aber auch gleichzeitig der Weg zu Wut!

    Hallo Bopunty,

    den Satz finde ich sehr treffend.


    In meiner Traumatherapie habe ich gelernt, mir für manche Situationen "innere Helfer" zu installieren. Die inneren Kinder brauchten Begleiter, um durch bestimmte Phasen hindurchzukommen. Dieser traumatherapeutische Ansatz nach Ilse Reddemann arbeitet mit Imaginationen.

    Wenn ich selber keine Wut ausdrücken oder auch nur fühlen konnte, dann hatte ich mir eine innere Bärin vorgestellt, eine unglaublich starke wehrhafte Braunbärin, die stellvertretend für mich die Krallen zeigen konnte. So manches mal hat sie ohne zu zögern eingegriffen, wenn mir etwas zu nah kam, hat mit ihren Krallen und Zähnen alles zerfleischt, was mich angegriffen hat. Sie war immer in meiner Nähe, passte gut auf mich auf, war stark, autark, hellwach und genau in ihren Entscheidungen.

    Ein Bild nur, und doch...!

    Inzwischen kann ich meine Gefühlspalette selber leben, die innere Helferin für die Wut, die Braunbärin, ist im wohlverdienten Winterschlaf. Es gab einige solcher Imaginationen.


    Liebe Grüße, Linde

    Guten Morgen Pia,

    fühl dich einfach mal ganz herzlich gedrückt.

    Das hier " :idea: ", genau das hatte ich auch. Es ist sooo wichtig zu wissen, das dieses ominöse "irgendwas ist doch da..." einen Namen hat.

    Es heißt EK und ich konnte mich auf den Weg machen.

    Wir KÖNNEN verändern! Das fühlt sich für mich unglaublich gut und entlastend an, mich verändern zu können. Ich habe nämlich die Wahl. Ich bin der alten kindlichen Situation nicht mehr ohnmächtig ausgeliefert!

    Es heißt ja auch Erwachsenes Kind, es ist also an uns, wie wir - zwar vielleicht bissel später als andere :wink: - unser Erwachsensein leben möchten. Hihi, und es macht zunehmend große Freude, mein Leben zu leben.


    Bei mir ist es auch die Mutter die trinkt. Seit ca. 40 Jahren trinkt sie "heimlich". Letztes Jahr sprach ich sie an, da hieß es mit abgewandtem Gesicht: "Ich habe alles im Griff!" (Es waren eher 5 Ausrufezeichen, so wie sie den Satz betonte... Ich sagte zu ihr: "Ich glaube eher, daß der Alkohol DICH im Griff hat." Dann schwieg sie und dann kam "Linde, du riechst verkehrt, da ist nix, ich habe nix getrunken!" Ich rieche also verkehrt... :roll:

    Es ist ihrs. Ich habe ihre Lebensentscheidung pro Alkohol akzeptiert. Aber ich schau ihr auch nicht beim Trinken zu. Habe den Kontakt einschlafen lassen. Abstand ist mir wichtig.

    Ich lebe meins. Darum geht's. Übrigens habe ich bezeichnenderweise einen Weißkittelberuf gelernt... im Nachhinein denke ich, daß ich so im Außen üben konnte, was im Innen noch nicht klappt: mich kümmern um MICH.


    Dir einen schönen Tag, Linde

    Hallo Pia,

    du hast geschrieben, daß du nicht genau sagen kannst, ob deine Mutter Alkoholikerin ist/war.

    Was du von deinen Symptomen und Verhaltensweisen, auch über deine Partnerwahl schreibst, das kenne ich sehr gut aus der EK-Perspektive...

    Wenn du magst, lies mal diesen Thread, sind nur paar Seiten. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic16098.html Hier haben wir Erwachsenen Kinder alles mögliche zusammengetragen. Es ist ein buntes Sammelsurium von Verhaltensweisen, die wir entwickelt haben, weil wir in einer Suchtstrukturfamilie aufgewachsen sind.

    Vielleicht kannst du etwas für dich herausziehen.


    Lieber Gruß, ich drück dich mal, wenn ich darf...

    Linde