Beiträge von Linde66

    Hallo Sonnenstrahl,

    ein Wochenende mit meiner Mutter oder jmd. anderem aus meiner Familie, das wäre für mich ein Alptraum. Magenkrämpfe vorprogrammiert. Das mache ich nicht.

    Du möchtest etwas verändern, dein Körper hat sich ja gemeldet, daran kannst du dich orientieren. Wenn er kein Bauchweh oder sonstige Schmerzen hat, tanzen kann und lachen, dann werden deine Entscheidungen, dein Weg wohl richtig sein.

    Vielleicht nimmer ein ganzes Wochenende mit schweren Gesprächen, sondern ein Kaffee-Kuchen-Nachmittag und gut ist...


    Für eine Beziehung ist es wichtig, eine Streitkultur zu entwickeln. Wenn du schweigst, wenn du aus Angst es könne bald wieder vorbei sein alles runterschluckst was dir querliegt, dann geht es dir ja auch nicht gut dabei. Eine Freundschaft sollte offene Worte von beiden verkraften können, sonst hat sie auf Dauer keinen Bestand. Und wenn einer geht, weil ich etwas anspreche, dann kann er auch gleich fortbleiben.


    Liebe Grüße, Linde

    Hallo,

    jede/r EK ist ja unterschiedlich weit auf dem Weg unterwegs. Die einen sind sehr reflektiert und haben sich intensiv mit ihrer Biographie auseinandergesetzt und versucht sie für sich in ihrem Leben anzunehmen und trotz allem für sich gut weiterzuleben. Die anderen machen dicht und wollen nix hören, nix sehen. Und es gibt alle Stufen dazwischen... Keine Ahnung wo er gerade steht, das ist seins.

    Wo bist du? Willst du wirklich eine Beziehung zu einem Menschen, der wenn es ihm zu nah wird wieder verschwindet? Der zwar vielleicht will, aber irgendwie doch nicht? Der vielleicht mit dir nur seine Lücken füllt, weil sein Freundeskreis wegbricht, warum auch immer? Hm.

    Es ist im Grunde egal, warum er sich so verhält, ob das nun EK typisch ist oder andere Gründe hat. Er verhält sich so.

    Magst du das? Fühlt sich das innendrin wirklich gut in deinem Bauch an?

    Wenn am Anfang schon so viele Zweifel sind...

    Hast du den link mal angeschaut?


    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Kerzenlicht,

    du schreibst du bist nicht der Typ, der einem Mann nachläuft, tust es aber. Du gibst da ganz schön viel Energie in eine Sache rein, die vom anderen nicht gewollt ist. Er hat dir klare Ansage gemacht, daß er keine Gefühle für dich hat.

    Jetzt analysierst du seine Kindheit, liest Bücher, die er lesen könnte, wenn er wollte. Du meldest dich im EK-Bereich an, wo er sich anmelden könnte, wenn er wollte. Hm.

    Warum machst du das alles?

    Jaa, er ist dir wichtig... Aber du ihm nicht. Sonst würde er sich bei dir melden und zwar regelmäßig, freiwillig und mit Freude. Tut er aber nicht.

    Du kannst hier im Forum nur für DICH sein, du kannst hier für DICH weiterkommen, nicht für jemand anderes. Wenn er für sich etwas verändern möchte, kann und wird er das tun. Du bist ja nicht seine Therapeutin. Wenn du magst, schau mal hier: https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php

    Herzliche Grüße, Linde

    Hallo Löwenherz,

    darf ich dich fragen, was dein Löwe für einer ist? Ist er auch EK oder ist er völlig suchtstrukturfrei?

    Das Unvorhersehbare integrieren müssen, hm.

    1000 mal wurde die kleine Welt zerstört, bedroht, infrage gestellt, ja, das hatten wir EK lange genug. Ich bin Weltmeister der Integration, nur manchmal macht es mich müde.

    Herzliche Grüße, Linde

    Hallo liebe Janus,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich weiß erst mal gar nicht was sagen. Was für eine Geschichte...

    Es gibt so Extremsituationen, ich weiß nicht wie ich gehandelt hätte. Ich finde dein konsequentes Verhalten grundsätzlich gut. Du nimmst deine Grenzen wahr und schützt dich und deine Kleine.

    Wie das alles nun weitergeht?, hm, vielleicht erst mal etwas zur Ruhe kommen...

    Fühl dich mal gedrückt, wenn du magst.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Trauerkloss!

    Hier tauschen sich Menschen aus, die ohne Alkohol leben möchten.

    Du schreibst:

    Zitat

    Wenn ich Wein ,trinken möchte dann kaufte ich mir schon öfter so 0.25 Ltr. Fläschle, weil ich nicht einsehe, dass ich eine gr. Flasche öffne, damit er dann auch noch davon trinkt, mir selbst wäre eine gr. Flasche zuviel, soweit ist es schon, ich muss heimlich dann mir ein Gläschen gönnen.
    Bei Rotwein ist es besser, das mag er nicht so, er mag meist nur Wein.
    Bei Bier ist es nicht so schlimm, da trinke ich meist die kl. Pilsfläschchen, wenn mir danach ist, das ist ihm zu bitter.


    Hast du ein Alkoholproblem?

    Bist du selbst Alkoholikerin?


    Linde

    Hallo ihr Lieben,

    danke für eure Offenheit.

    Mit Abstand die Seiten nochmal zu lesen und jetzt die neuen Beiträge, das stimmt mich ganz schön nachdenklich.

    Wie wichtig es ist, gesunde Elternteile zu haben als Identifikationsmöglichkeit auch im Hinblick auf die eigene Geschlechtsidentifikation..., so deutlich war mir das bisher nicht bewußt.

    Vielleicht schreibt ja mal ein Mann etwas zu dem Thema.


    Liebe Grüße, Linde

    Hallo bookfriend!

    Das ist der Schlüssel:

    Zitat

    Ich fühle mich oft so ohnmächtig. Ich bin so wütend und kann es nicht rüberbringen.


    Es ist ein altes Ohnmachtsgefühl, es ist eine alte Wut und es ist das alte Gefühl der Sprachlosigkeit, was sich da in die aktuelle Situation mischt.

    Hier kann man ansetzen und schauen: was in der aktuellen Situation erinnert mich an was in meiner Vergangenheit? Was vermischt sich da mit womit?

    Wenn ich ausgelöst durch eine aktuelle Situation gefühlsmäßig in die Vergangenheit rutsche, dann empfinde ich nicht nur das alte Ohnmachtsgefühl, sondern handle auch so wie damals: ausrasten oder schmollen, die ganze Bandbreite...


    Inzwischen habe ich erwachsene Handlungsalternativen entdeckt. Klar kann mir auch mal der Kragen platzen, grins. Aber ich kann Menschen nicht ändern, die dürfen alle so sein wie sie sind. Nur: ich hab heute die Wahl! Ich brauche mich bestimmten Situationen nicht auszusetzen. Als Kind mußte ich alles so hinnehmen, aber heute nicht mehr. Da kann ich mich mit Menschen umgeben, die mir gut tun. Da habe ich mich aus der alten Ohnmachtssituation herausbegeben. Gutes Gefühl.

    Linde

    Hallo Hartmut,

    diese Frage geistert mir im Kopf herum, danke! :wink: Da hab ich bei mir mal bissel genauer hingeschaut, wie das war mit meiner Co und meiner Beziehungssucht.

    Zitat

    Nun stellt sich bei mir die Frage ob ein CO-Abhängiger sich in dieser Rolle wohlfühlt oder er noch nicht weiß , wie er zielführend aus der Krankheit kommt.

    Für einen Co ist es ja eben keine Rolle, es ist sein Leben! Ich habe mich völlig stimmig und richtig gefühlt zu der Zeit. Daher konnten mich Worte auch nicht erreichen. Bücher, das schon mit der Zeit, da sickerte langsam Kapitel um Kapitel in mich ein.

    "Zielführend", da hast du mir einen Floh ins Ohr gesetzt... Hm.

    Das Ziel war, den suchtkranken Partner zu einer Krankheitseinsicht zu bringen, damit er sich helfen läßt und gesund wird, damit wir als Paar endlich loslegen können... So wir er war, war er nicht in Ordnung. Wenn er gesund wäre, dann wäre er in Ordnung, dann wäre das, wie wenn der Startknopf gedrückt worden wäre für unser beider Glück...

    Dachte ich. Hm.

    Als er damals aus meinem Leben verschwand, kam ich auf Entzug. Aber hallo. Da spürte ich zum erstenmal, daß ich beziehungssüchtig war. Und fing an, den Fokus von ihm so gaaanz langsam auf mich zu lenken. Zielführend war das immer noch nicht, grins. Das dauerte und dauerte...

    Dauert das noch immer? Vielleicht ist es wie die gelebte lebendige Trockenheit eine Lebenseinstellung, die täglich gelebt werden möchte. Jeden Tag neu den Fokus auf mich zu richten: ich bin für mich und meine Befindlichkeit selber verantwortlich, ich kann mein Leben jetzt gestalten, ich umgebe mich mit Menschen die mir gut tun. Alles was mir nicht gut tut lasse ich weg.

    Der Alkoholiker weiß, was er wegzulassen hat. Bei meiner Eßsucht mußte ich lernen, mit meinem Suchtmittel "Essen" umzugehen, gar nicht so einfach. Und am schwersten fand ich, mit dem Suchtmittel "Mensch" umgehen zu lernen.

    Danke für deine Frage. Linde

    Hallo bookfriend,

    wenn man scheinbar völlig irrational reagiert, dann sind das manchmal uralte Gefühle, die da hochkommen, ausgelöst durch irgendetwas in der Gegenwart. Du schreibst

    Zitat

    ...als würde in mir in regelmäßigen Abstände irgentwelche Sachen wieder hochkommen.

    Da könntest du ansetzen. Was kommt da bei dir hoch aus deiner Vergangenheit? Hast du das Gefühl, nicht oft genug umarmt worden zu sein? War dein Zuhause ungepflegt?

    Zitat

    Manchmal kommt es mir so vor als müßte ich gute Situationen kaputt machen.

    Das kenne ich sehr gut. Ging mir lange genug genau so. Der Hintergrund bei mir war Angst.

    Wenn früher bei mir als Kind etwas mal gut lief, eine gute Situation war, dann kam fast 100%ig der Holzhammer der Suchtstrukturfamilie, und machte das Gute, Schöne, Friedliche kaputt. Einfach so, ohne daß ich es verstehen, verändern, verhindern, begreifen konnte. Wenn man das über die ganze Kindheit verteilt immer und immer wieder erlebt hat, dann traut man zukünftig einer schönen Situation nicht mehr über den Weg, ständig hockt die Angst im Genick, gleich kommt wieder was...

    Bei mir kam dann der Mechanismus in Gang, daß ich - bevor von außen mir jemand was kaputt machen konnte - es mir lieber selber kaputt machte. Dann war der Schmerz nicht gar so groß, es war vorhersehbar und ich hatte es ein Stück weit unter Kontrolle.


    Du schreibst, dann kann dir dein Freund nichts mehr recht machen, das muß er ja auch nicht, er muß für sich selber es gut und recht machen, daß es für ihn stimmig ist.

    Der Auslöser deiner Gefühle ist Außen, aber es sind DEINE Gefühle. Da kann man ansetzen.

    Lieber Gruß, Linde

    Hi Linda!

    Zitat

    Aber er ist ja kein dummer Mensch! Deswegen verstehe ich nicht, ...


    Wenn intelligente Menschen Sucht verhindern könnten, gäbe es keine alkoholkranken Professoren...

    Zitat

    Mein Verstand scheint nicht über die Kapazitäten zu verfügen das nachvollziehen zu können.


    Du könntest eine IQ von xyz haben, es gibt Dinge, die sprengen den Rahmen. Vielleicht geht es auch nicht darum es zu verstehen oder nachzuvollziehen, sondern es anzunehmen als das was es ist, eine Krankheit.

    Für einen Alkoholiker kann die Familie auch nicht der Rettungsanker sein, die Familie wäre damit heillos überfordert. Dafür gibt es professionelle, ärztliche, therapeutische Begleitung - wenn der Alkoholiker das von sich aus annehmen will.

    Als Familienmitglied kommt man sehr schnell in die Rolle des Co-Abhängigen, man meint helfen zu können bzw. helfen zu müssen. Kann man aber nicht, man kreist nur noch um den Alkoholiker und entfernt sich immer mehr von sich selber. Also aufpassen...

    Danke für's Drücken! :wink:

    Linde

    Hallo Caro,

    das freut mich für dich! 8)


    Hallo Frank!

    Da scheint eine Menge Energie in dir drin zu stecken, die will da raus...

    Vielleicht beim Sport?

    Du schreibst, du stehst unter Spannung und bist kurz vorm Platzen, hm. Manches, was solche Gefühle auslöst, ist ja einfach da, das ist halt so. Aber man kann lernen, anders mit umzugehen. Dauert halt...

    Und bis dahin vielleicht ein Ventil suchen, wo die Energie auf eine GUTE Art rauskann, Sport fiel mir da ein, vielleicht malst du ja auch mal expressionistische Bilder oder Garten umgraben, Holz hacken, Steine ins Wasser werfen, was dir spontan einfällt, eben nur nicht trinken.

    Wie geht's dir heute?


    Grüße, Linde

    Hi Linda,

    die Gedanken der Eltern kreisen ausschließlich ums Suchtmittel, beim Alkoholiker also um den Alkohol, beim co-abhängigen Ehepartner um den trinkenden Ehemann bzw. die trinkende Ehefrau. Da ist kein Platz mehr für uns Kinder.

    Ja klar, paar Sprüche, manchmal Geld oder was auch immer, aber eine echte Beziehung können sie nimmer leben. Ich habe Jahre damit zugebracht und gedacht: da muß doch noch was kommen.... Und es kam einfach nichts, oder nicht das, was ich mir als Tocher erhoffte. Da habe ich jetzt mit abgeschlossen. Sie haben alles gegeben, was sie konnten, mehr ging nicht. Warum das so ist, liegt in den Tiefen ihrer Biographie begründet.

    Tränen dürfen fließen, Waschanlage für die kleine hungrig gebliebene Kinderseele...

    Ich drück dich mal, wenn ich darf.


    Schönen Abend, Linde

    Hallo Änni,

    könntest du dir vorstellen, das mit dem Zusammenziehen mal noch eine Weile zu verschieben?

    Mit einem nassen Alkoholiker zusammenzuziehen..., hm.

    Laß dir doch noch bissel Zeit.

    Du suchst 1000 Gründe und Entschuldigungen für sein momentanes Verhalten, gleichzeitig schreibst du, wie unwohl du dich fühlst.

    In so einer Situation zusammenzuziehen, und sozusagen Fakten zu schaffen, würde ich nicht tun. Wenn man mal zusammenwohnt, ist es schwerer, sich abzugrenzen.

    Ach ja, du willst dich ja nicht abgrenzen, ist ja alles in Ordnung..., oder? :roll:

    Du fühlst dich jetzt schon angestrengt, behalte das mal im Blick.


    Lieber Gruß, Linde

    Hallo LaChela,

    du hast das schon richtig verstanden.

    Autoaggressiv heißt, man richtet die Wut nicht gegen den, der sie in uns ausgelöst hat, sondern gegen sich selbst.

    'auto' ist griechich und heißt 'selbst'.

    Selbstverletzendes Verhalten, sich selber schlecht machen, über sich schlecht in der Öffentlichkeit reden, nur das Negative an sich sehen, sich in gefährliche Situationen bringen...

    gibt sicher noch mehr...

    Linde

    Hi Linda, hier Linde! :wink:

    Herzlich Willkommen nochmal im offenen Bereich, komm erst mal in Ruhe an...!

    Zitat


    stelle ich fest, wie sehr mich seine Sucht im Griff hat- das war mir nie so bewusst wie heute.


    Da hast du was geschrieben, wo du ansetzen kannst. Es ist seine Sucht, er hat sich für sie entschieden und gegen ein lebendiges, verantwortungbewußtes, gesundes Leben. Warum, das weiß nur er. Da gibt es vielleicht uralte Dinge in seiner Biographie, die ihn diesen Weg in die Betäubung haben wählen lassen.

    Es ist seine Entscheidung. Wir Kinder haben da nicht wirklich Einfluß darauf. Der Wunsch zur Veränderung seiner Lebenssituation müßte von ihm kommen.

    Einen Brief zu schreiben ist erst mal für DICH wichtig, um dich zu sortieren und dir klar zu werden, worauf du hinaus willst. Ob du den Brief dann abschickst ist eine ganz andere Sache. Selbst wenn du schreibst

    Zitat

    entweder er holt sich Hilfe oder wir sehen uns nicht mehr.

    heißt das noch lange nicht, daß dein Vater sich davon erreichen läßt und etwas unternimmt. Das sollte dir klar sein, so schmerzhaft das ist.


    Wie schon gesagt, versuche erst mal zur Ruhe zu kommen, die Begegnung nach der langen Zeit war wohl sehr aufwühlend... Gab es dafür eigentlich einen besonderen Anlaß?

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo,

    mir hat die Atemtherapie nach Ilse Middendorf sehr geholfen. Dazu kamen Ergotherapie mit unterschiedlichsten Materialien, vor allem aber Ton.

    Bei verletzten Gefühlen fällt mir sofort der Begriff 'Grenzverletzung' ein. Da wurden bei mir 1000 mal die Grenzen überschritten... Diese meine Grenzen habe ich gerade durch die Körperherapie, später auch durch Sport, wiedererobert.

    Bis hierhin und keinen Millimeter weiter!

    Das ist das eine. Und das andere:

    Ich lasse mich berühren, wenn ICH dazu Ja sage...


    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Neues Leben!

    Zitat

    Weil, ich kann verstehe es nicht, warum Leute nicht einfach sagen, was sie denken. So vor sich hin denken und schweigen.

    Hm, vielleicht leben sie einfach im Moment das andere Extrem aus, also das Gegenteil von deinem:

    Zitat

    Manchmal rege ich mich auf und frage selbst nicht nach.....


    :wink:


    Manchmal ist das so, daß man extrem mal in die eine, dann auch mal in die andere Richtung unterwegs ist. Wie fühlt sich Wut an? Wie fühlt sich Ruhigbleiben an?

    Und mit der Zeit entwickelt man vielleicht ein Gespür für seine eigene individuelle Mitte. Gelassenheit und Überblick ist eine feine Sache, dann mußt du auch nimmer so oft den PC aus dem Fenster werfen...


    @ Caro: ich nehm das Hervorholen des Freds mal zum Anlaß zu fragen, ob du deine Wut inzwischen rauslassen kannst?

    Liebe Grüße, Linde