Ich bin EKA, also erwachsenes Kind aus einer suchtkranken Familie. Für mich käme keine Partnerschaft infrage, bei der auch nur ein einziges Glas konsumiert wird.
Ich verbiege mich doch nicht! Warum auch? Mir geht’s gut als Single.
Die Vorstellung eine Paartherapie zu machen, um mit dem Konsum eines Partners klarzukommen, finde ich haarsträubend.
Warst du schon mal Single? Es tut gut, sich aus Beziehungen aller Art rauszunehmen, die einem nicht gut tun.
Du hast das jetzt 2 x hintereinander. Ich wünsche dir Mut zu den notwendigen Veränderungen. Sie trinkt und wird weiter trinken.