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Sie war da recht entspannt und redete von dem begleitenden Getränk zum Essen, oder dem gemütlichen Getränk auf der Terrasse. Das wäre so ein normaler Umgang.
Wenn es normal wäre Alkohol zu trinken, hätte der liebe Gott keine Milch, sondern Alkohol in die Mutterbrust gezaubert... Es ist eben nicht normal Alkohol zu trinken.
Die Beraterin kann tatsächlich recht entspannt sein, denn die wohnt ja nicht bei euch.
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empfohlenen maximalen Tagesmengen unter Einhaltung der zwei alkoholfreien Tage pro Woche als Richtfaden.
Dann müsste ich also 5 Tage die Woche Alkohol konsumieren, um einen "normalen" Umgang mit Alkohol zu haben?? 
Ich habe schon oft gedacht: Hier im Forum sitzen die wirklichen Fachleute und nicht in den Beratungsstellen. Warum? Weil hier trockene Alkoholiker schreiben und keine Leute, die sich ihr Wissen nur angelesen haben.
Ich fasse es nicht, wie dir deine Wahrnehmungen und Gefühle abgesprochen bzw. kleingeredet werden. Der Konsum wird verharmlost. Und du wirst zu Co-Verhalten angeleitet.
Mir könnte jeder Berater irgendwelche Richtlinien zitieren, ich würde niemals mit jemandem zusammensein wollen, der 5 x die Woche Alk trinkt, weil das ja offiziell normal ist.
O.k., ich rege mich mal wieder ab, denn vielleicht hat die Beraterin das ja alles gaaanz anders gemeint.
Nichts zu verlieren...? Doch. Lebenszeit, also die eigene Lebenszeit. Der Kopf kreist um den alk-trinkenden Partner, während die Kinder unbeachtet zu EKA werden, die das Trinken als normal vorgelebt bekommen, später selber saufen oder sich einen Säufer angeln.... So geht das immer weiter.
Vertrau DEINER Wahrnehmung.
Lieber Gruß, Linde