Das Leergut rennt nicht weg. Das kannst du immer noch machen.
Oder du nimmst jemanden mit zum Automat, dem du dich anvertraut hast.
Das Leergut rennt nicht weg. Das kannst du immer noch machen.
Oder du nimmst jemanden mit zum Automat, dem du dich anvertraut hast.
Hallo Sula,
Willkommen hier bei uns im Alkoholiker-Forum.
So ganz habe ich nicht rauslesen können, ob du Alkoholikerin bist oder nicht.
Du schreibst über deine körperlichen Probleme, aber Alkoholismus ist ja mehr als das.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Tanja,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Dir darf es gut gehen und du darfst deinen Weg gehen und dich aus der Suchtstruktur herausarbeiten.
Seine Eltern kann sich kein Kind aussuchen, den Partner sehr wohl. Es ist nicht einfach, aber man merkt mit der Zeit die Unterschiede zu früher. Heute ist man handlungsfähig und unabhängig. Das war man damals nicht.
Man ist erwachsen, genau wie der Partner (auch wenn er sich nicht so aufführt). Früher war man das Kind. Heute kannst du Entscheidungen treffen und die Weichen für dich stellen.
Ich bin auch EKA. Es fühlt sich anfangs sehr schräg und "falsch" an. Sowie ich mich aus dem Dunstkreis (ihm wahrsten Sinne des Wortes) des Alkoholikers entferne, werden die alten Gefühle und verinnerlichten Befehle aufgerufen: Man muß seine Eltern lieben. - Selbst wenn sie einem die Kindheit zur Hölle machen. Und schwupps sind 5 Jahre oder mehr um und man ist immer noch im Sumpf.
Aber es ist machbar.
Liebe Grüße, Linde
Schlaf gut. ![]()
Ich dachte an Long-Covid, ein Bekannter hat solche Symptome und er hat Long-Covid.
Kam mir nur in den Sinn. Aber es kann ja alles mögliche sein, vor allem die Umstellung jetzt.
Hallo Sula,
hast du aktuell mal einen Corona-Test machen lassen?
Lieber Gruß, Linde
Hallo Junischnee,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Der Austausch mit den anderen Betroffenen wird dir sicher gut tun.
Deine Bewerbung ist eingegangen und sowie ein Freischalter online ist, wirst du fürs Forum freigeschaltet.
LG, Linde
Hallo Aura,
über das "Mittrinken" ist schon manche Frau hier selber Richtung Alkoholmißbrauch geschlittert.
Deine Alarmglocken haben gebimmelt, das war gut so.
Liebe Grüße, Linde
Jedesmal vor, während und nach Eltern-Terminen gehts dir schlecht oder du hast Suchtdruck.
Das fällt mir beim Mitlesen auf.
Vielleicht da mal hingucken?
Als Trockene hast du in einem Haushalt nix zu suchen, in dem Alkohol konsumiert wird, selbst wenn er "weggeschlossen" ist. Könntest du dich mit deinen Eltern, evlt. einzeln, z. B. in einer Bäckerei auf einen Kaffee treffen?
Lieber Gruß, Linde
Das hört sich an, als will er einfach nur in Ruhe trinken, sonst nichts.
Zitatnun stehe ich da und das nach nur zwei Monaten zusammen wohnen.
Fast will ich sagen: "Sei froh." Denn an diesem Punkt stehen manche Frauen erst nach 20 Jahren und sind dabei selber kraftlos oder sogar krank geworden. Je länger es dauert, desto schwerer wird es rauszukommen, vor allem wenn Kinder da sind. Das liest du hier quer durch viele Threads.
Bist du aktuell gut untergekommen? Wichtig ist, nicht einzuknicken, wenn ihm bald dämmert, daß seine Co weg ist. Dann kommen Herzchen und Versprechungen und Absichtserklärungen, nur um die Frau wieder auf die Spur zu kriegen.
Viele liebe Grüße, Linde
Hallo Aura,
herzlich Willkommen in der Gruppe hier. Ich glaube dir, daß das alles sehr aufwühlend ist.
Damit wir dich fürs Forum freischalten können, folge bitte dem Link hier, einfach drauf klicken:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Der Austausch mit den anderen Betroffenen kann dir helfen, deine Fragen zu beantworten.
Liebe Grüße, Linde
P.S. Nicht wundern, ich habe die Schriftgröße und Schriftart den Voreinstellungen des Forums angepasst. Dein Text war extrem klein geschrieben.
Wenn du unten in das Antworten-Feld gehst, schreibe einfach drauf los und klicke dann das blaue 'Antworten' an. Dann ist der Text gut lesbar.
Hallo Pittiplatsch,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Leider ist es so, daß ein Alkoholiker ohne Krankheitseinsicht nicht trocken wird. Da können sich die Angehörigen auf den Kopf stellen. Bringt leider nichts.
Gut, wenn sein erwachsenes Kind sich abgrenzen kann. Wie schwer es ist, sich aus dem Strudel zu befreien merkst du ja selber. Für einen jungen Menschen, der eigentlich seine Eltern liebt, ist es sehr schwer. Bin selber EKA, also erwachsenes Kind.
Wir haben hier im Forum öfter den Satz: Hilfe durch Nicht-Hilfe. Also dem Alkoholiker die Verantwortung für sein Wohl und Wehe überlassen, was auch immer für Entscheidungen er trifft. Und sich um sich selber kümmern, um die eigenen Co-Anteile.
Hier ist unser Bewerbungslink, bitte einmal anklicken und folgen, damit wir dich freischalten können:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Viele liebe Grüße und schön, daß du jetzt auch aktiv am Forum teilnehmen möchtest! Wir beißen nicht. Es gibt viele betroffene Frauen hier.
Linde
Hallo Freisein,
herzlich Willkommen hier bei uns. Fühl dich wohl hier.
Danke für deine ausführliche Vorstellung und dein Vertrauen das alles zu teilen.
Aber ich habe selbst schon gemerkt, daß ich nur mit Offenheit weiterkomme, also wenn ich sage was los ist und Hilfe auch annehme. Denn die gibts ja.
Bleib dran.
Ganz speziell freue ich mich, daß dir jemand beim Ausfüllen der ganzen Anträge hilft! Das ist einer meiner ganz großen Schwachpunkte. Zettelchaos, null Überblick. Aber ich habe um Hilfe gebeten, obwohl es mir peinlich war und ich habe die Hilfe angenommen. Jetzt läuft es ganz gut, mit Unterstützung. Bin stolz darauf.
Wie gesagt, bleib dran!
Grüße, Linde
Da ist ja einiges in Bewegung gekommen bei dir. ![]()
Die Bandbreite eines Alkoholikers, dessen Co auf einmal nicht mehr so funktioniert wie zuvor, reicht von Herzchen und Küsschen bis hin zu Selbstmorddrohungen. Weder das eine noch das andere Extrem ist eine gesunde Basis für eine Beziehung.
Niemand möchte, daß sich ein anderer etwas antut. Aber verhindern kann man es nicht, wenn derjenige es durchzieht. Darüber haben Angehörige oder Ex-Partner keinerlei Kontrolle.
Es ist aber deine Entscheidung, ob du dich davon einlullen bzw. unter Druck setzen läßt.
Abstand halten von Menschen, deren Verhalten einem nicht gut tut. Das habe ich über die Zeit verinnerlicht.
Lieber Gruß, Linde
ich hab echt das Gefühl ich bin selbst auf Entzug. Den Alkohol den er intus hat, scheine ich Kopf zu haben ohne zu trinken.
Das klingt wie die Definition von Co-Abhängigkeit. Gut, daß du das so sehen kannst. Da kannst du ansetzen.
Eine Frage: Hast du den Bewerbungs-Link oben schon angeklickt? Aktuell ist dein Thema noch im Vorstellungsbereich. Damit wir dich freischalten können fürs Forum, bitte einmal anklicken und folgen. Dann kannst du dich mit den anderen Betroffenen austauschen, auch in ihren Threads.
Lieber Gruß, Linde
Ja klar! ![]()
Nur die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Auf keinen Fall, denn das wäre ein Rückfall ins Co-Verhalten. Und wegen deiner Co-Abhängigkeit hast du dich doch hier angemeldet?
Wenn du auf Beschimpfungen, Vorwürfe, Schuldzuweisungen und ähnliches destruktives Verhalten in einer Beziehung stehst, dann kannst natürlich hinfahren - und langfristig Sterbebegleitung machen. Alles unter dem Aspekt, daß er ab und zu ja nett ist, ihr schwere Zeiten erlebt habt und euch schon 20 Jahre kennt... (Das wäre mir zu wenig als Basis für eine Beziehung.)
Gut, wenn sich die Familienangehörigen abgrenzen können. Die würden sonst auch mit untergehen.
Du fährst hin, er ist betrunken. Was dann?
Du fährst hin, er ist nüchtern. Was dann?
Ihr habt doch in den 20 Jahren schon alle Situationen zig mal durch. Es wiederholt sich sooo oft.
5 Tage hast du schon. Heute ist Tag 6. Im Forum ist schon oft geschrieben worden, daß sich das "schlechte Gewissen" mit der Zeit verändert. Dir darf es gut gehen. Und er kann zum Arzt gehen.
Liebe Grüße, Linde