Die wünsche ich dir auch, Lalu.
Hach, der Gruß von Ulrich Wickert, sofort habe ich seine Stimme im Ohr. ![]()
Die wünsche ich dir auch, Lalu.
Hach, der Gruß von Ulrich Wickert, sofort habe ich seine Stimme im Ohr. ![]()
ZitatDann habe ich mit meiner Frau diverse neue Strategieansätze erörtert, die es umzusetzen gilt.
Was meinst du damit?
da die Initiative bereits von ihr ausgeht
Tut sie das? Deine Freundin wird von dir seit 2 1/2 Jahren "bearbeitet". Von daher gibt sie vielleicht nur dem äußeren Druck nach und damit du beschwichtigt wirst. Schwer von außen zu sagen.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Nforce147,
herzlich Willkommen hier im Forum.
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https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße, Linde
Guten Morgen.
Dann werde ich gleich zum Arzt gehen und mir zumindest ein Notfallmedikament gegen den hohen Blutdruck verschreiben lassen.
Sagst du ihm auch, daß du gerade einen kalten Entzug machst oder verschweigst du es?
Vielleicht gehts ja ohne Einweisung in die Psychiatrie. Frage ihn danach. Mutmaßungen über deine Krankenkasse bringen dich nicht weiter. Nur konkrete Fragen bringen dich weiter.
Grüße, Linde
Tut mir leid, daß deine Mutter schon verstorben ist.
Hm, wie wäre ein Umzug in genau dieses nahe Ausland...? Das wäre mal ein konsequenter Neuanfang. Vielleicht findet dein Teenager das cool?
Hallo Liesel,
du machst dir Gedanken in alle Richtungen. Manche erscheinen vermeintlich einfacher. Aber beim Hinschauen passt es dann doch nicht. Also weiter überlegen...
Nein, nicht jeder Alkoholiker ist übergriffig oder mißbraucht Angehörige. Das wollte ich gar nicht sagen.
Ich finde gut, wie du dich hier auf die Gespräche einläßt. So eröffnen sich vielleicht Wege, an die du noch gar nicht gedacht hast.
Dass deine Tochter 2 Tage pro Woche allein mit ihm ist, das ist das eine. Das andere ist, daß sie an den restlichen 5 Tagen ja auch mit ihm zusammen ist. Ihr wird 7 Tage die Woche Alkoholismus vorgelebt. Kinder saugen Verhaltensweisen auf wie ein Schwamm, werden später selber süchtig oder "suchen sich" süchtige Lebenspartner - einfach weil sie die Suchtstruktur in ihrer Familie so verinnerlicht haben, daß ihnen später eine gesunde Lebensführung "schräg" vorkommt.
Ich habe den Eindruck, daß du nach 2 aufwühlenden Monaten wirklich nach Wegen suchst. Bleib dran. ![]()
Liebe Grüße, Linde ![]()
Alkohol enthemmt, macht launisch, müde, aggressiv, übergriffig und sonst was alles. Schlimm genug, wenn einer 12jährigen während der Pubertät das zugemutet wird, tagelang mit einem Besoffenen verbringen zu müssen. Aber auch nur auf die Idee zu kommen, in diese kranke Situation ein weiteres junges Mädchen reinzubringen? gehts noch? ![]()
Linde
Man merkt deinem Post an wie sehr du dich aufregst und das darf wohl auch sein; allerdings gleich mit Verdächtigungen zu kommen, ob er seine Finger bei sich lassen, kann finde ich mehr als schwierig.
Auch ein nasser Alkoholiker ist nicht automatisch jemand, der dann nur weil etwa ein junges Mädel im Haus ist übergriffg wird. Das ist dann schon zu pauschal.
Ich bin EKA und Mißbrauchsüberlebende. Ich weiß wovon ich schreibe.
Eine grauslige Vorstellung ein junges Mädchen, eventuell sogar aus dem Ausland, Tag und Nacht (!) mit einem nassen Alkoholiker zusammenwohnen zu lassen.
Wer weiß, ob er seine Finger still halten könnte, wenn so ein junges Ding schön greifbar in seinem Haus ist.
"Er hat sich gut im Griff...." - Du redest dir die Welt schön.
Ich schaffe es jedoch noch nicht, mich direkt von ihm zu trennen.
Wenn man sich das lange genug und über Jahre genau so einredet, dann ist das auch so.
Manche Frauen hier haben Arbeitsplatz, Haus, Haustiere und sonstwas hinter sich gelassen und bei fast Null woanders angefangen, um ihre Kinder endlich rauszuholen.
Falls du das mit der Au pair doch machst, dann hoffe ich, sie meldet eure Familie sofort ihrer Agentur.
Normalerweise rege ich mich seltenst über etwas hier im Forum auf, aber deine Idee finde ich schrecklich. Reicht es nicht, wenn deine Tochter täglich mit einem Besoffenen aufwachsen muß? Und du willst wissentlich noch einem jungen Mädchen so eine furchtbare Situation zumuten...? Absurd.
Wach auf.
LG, Linde
Widerstehen zu saufen oder widerstehen die Frage zu beantworten?
Vielleicht sollte ich mehr emotionale Distanz wahren....
Das klappt um so besser, wenn eine räumliche Distanz da ist.
Wie kann man sich emotional distanzieren, wenn man den nassen Alkoholiker tagtäglich auf der Couch hocken hat?
Wenn er sich nicht ändert, und dafür spricht nichts, bist du bereit dich zu ändern?
Mit Hoffen und Warten gehen Jahre um. Das ist so schade, denn es ist ja auch deine Lebenszeit.
Viele liebe Grüße, Linde
Hallo E.M.,
wenn du da nicht schleunigst aussteigst, zieht dich der Strudel mit runter.
Ich war geschockt, als ich dich heute Mittag gelesen habe.
Wach auf. Du und deine Kinder sollten Priorität haben.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Schattenblume,
du bist aktiv geworden und dran geblieben. Die Wartezeit von 3 Wochen kannst du überbrücken, indem du hier im Forum mit dabei bist. Keiner muß hier irgendwen von irgendwas überzeugen. Du kannst dir wieder in die Augen sehen, das ist toll. Jetzt heißt es dranbleiben. ![]()
Liebe Grüße, Linde
Hallo lalu,
genau, du kannst dich überall beteiligen, nur eben aktuell im Vorstellungsbereich noch nicht.
Liebe Grüße, Linde
Erste Schritte für Angehörige und Co Abhängige
Hallo Sommerregen,
alle Themen hier in diesem Bereich sind von Angehörigen erstellt worden.
Liebe Grüße, Linde
Hallo Schattenblume,
manchmal ist der Weg etwas holperig.
Bei der Suchtberatungsstelle kannst du dir eine Praxis nennen lassen in deiner Region, die sich speziell mit Suchterkrankungen auskennt.
Jetzt heißt es dranbleiben!
Liebe Grüße, Linde
Hallo Felize,
herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe.
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Viele liebe Grüße, Linde
Und der Begriff Saufen ist mir auch sehr wichtig, da trinken ja lebenswichtig ist und auch sehr gesund, Wasser und Co, saufen klingt genauso wie es ist, schlimm.
So habe ich das noch nie gesehen. Als EKA traue ich mich seltenst, das Wort 'saufen' hier im Forum zu benutzen. Deine Sicht als Betroffene finde ich echt konsequent.
Du machst DEINS draus, bist aktiv, Schritt für Schritt und mit Freunden, das ist so toll.
Lieber Gruß, Linde