Beiträge von Speedy53

    Hallo an alle,

    vielen Dank für Eure Re-Willkommengrüsse.

    Zuerst möchte ich mal Lillith und Picanha ansprechen; auf Eure Beiträge werde ich gesondert eingehen, denn sie sind sehr spezifisch und ich möchte nicht, dass sie untergehen.

    @ Andi

    natürlich darfst Du nachfragen.

    Zitat von Andi

    Dein Fragezeichen signalisiert bei mir halt so etwas wie"Ich weiss noch nicht"ob es ein Neuanfang wird,daß ist halt so meine erste Wahrnehmung gewesen

    Genauso ist es auch, denn ich wusste wirklich nicht, was sich aus meinem Thread ergibt. Schliesslich war ich eine lange Zeit nicht hier.

    Nur gerade von Dir diese Frage gestellt zu bekommen hat mich überrascht, denn Du kennst mich ja doch ziemlich lange und gut.

    Aber um Deine Frage zu beantworten... ich denke, es wird ein guter Neuanfang und darüber freue ich mich sehr!

    Und wenn Du noch Fragen hast... nur zu!

    @ All

    Schön wieder bei Euch zu sein!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Rebecca,

    genau das habe ich auch gesagt:

    Zitat

    Dann sag ich mir Nein das will ich nicht ! aber wie soo viele hier ich kann nicht weg, sei es gemeinsame Tiere, Finanziell...Angst das ich alleine bin.

    Auch ich hatte 4 Katzen, eine schöne Wohnung und war schon 56 Jahre alt. :shock: was hatte ich für eine Perspektive?

    Wie schwer habe ich mich getan... und doch war mein Auszug die Rettung für uns beide!

    Das heisst aber nicht zwangsläufig, dass es bei Dir genau so sein muss.

    Wie gesagt... es gibt keine Patentlösung!

    Aber wir helfen Dir gerne dabei, die für DICH beste Lösung zu finden!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Beccie,

    ich begrüsse Dich ganz herzlich hier im Co-Bereich und sage herzlich Willkommen!

    Leider kann ich Dir Deine Frage nicht beantworten, ob Dein Freund schon alkoholkrank ist, denn es gibt dazu keine Pauschalregel.

    Wichtig ist aber, wie geht es Dir mit seinem Alkoholkonsum?

    Mein Mann hat 25 Jahre unserer Ehe getrunken, ist aber auch regelmässig seinen Pflichten nachgekommen, hat keinen Tag alkoholbedingt an seinem Arbeitsplatz gefehlt und doch... ich wollte das nicht mehr.

    Helfen kannst Du ihm eigentlich gar nicht, solange er nicht einsieht ein Problem zu haben.

    Aber vielleicht können wir Dir ein wenig helfen!

    Lies viel hier und schreibe, was das Zeug hält - mir hat es immer geholfen!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Zusammen,

    erst einmal bedanke ich mich für Eure Zeilen. Auch wenn das Forum sehr sehr gross ist... schön, dass man nicht ganz vergessen ist! :)

    @ gotti

    Zitat von gotti

    Ich denke, unsere Krankheit wird nie ganz geheilt sein?!?

    Ist das so?

    Entgegen vieler anderer Meinungen, denke ich doch, dass man die "Krankheit" in den Griff bekommen kann. Ich würde heute auch nicht so weit gehen und Co-Abhängigkeit mit Alkoholismus zu vergleichen.

    Bevor ich aber jetzt gesteinigt werde... ich weiss sehr wohl, dass man als Angehörige/r krank werden kann (seelisch und auch körperlich) und das ist auch nicht zu unterschätzen, denn ich habe es am eigenen Leib erfahren, aber... wenn man erstmal erkannt hat, was da schief läuft und dann dagegen an arbeitet (ich z.B. habe eine Verhaltenstherapie gemacht), dann kann man auch gesunden. Ich denke auch, dass Co-Abhängiges Verhalten nicht zwangsläufig etwas mit Alkohol zu tun hat.

    Viel schlimmer sind die Neben- oder Folgeerkrankungen. Denn das psychische Probleme auch chronische Krankheiten zur Folge haben können, ist klar. Irgendwo hier gibt es dazu eine Erklärung, die ich jetzt gerade nicht finde :oops: Aber sicher wird im Verlauf dieses Threads auch der Link dazu auftauchen :wink: und wir werden Gelegenheit haben, genauer darüber zu "reden".

    @ Nicole

    Zitat von Nicole

    So manches Wort von dir kann ich heute gaaaaaaaaaaanz anders sehen und verstehen.

    Ich weiss jetzt nicht, ob Du das so meinst, wie ich es verstehe (oder verstehen will).

    @ Kaltblut

    ich danke Dir! :)

    @ Andi

    Zitat von Andi

    Warum hast Du denn bei deinem Threadtitel ein Fragezeichen gesetzt???

    Komisch, dass gerade Du mich das fragst!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Zusammen,

    einige von Euch kennen mich ja noch, viele von Euch nicht!

    Für letztere eine kleine Zusammenfassung meines bisherigen Werdegangs!

    Als ich hierher kam, ging es mir wie den meisten, die sich hier anmelden.

    Ich steckte in einer Sackgasse aus der ich alleine nicht mehr rauskam. Mein Mann trank und ich wollte das nicht mehr. Blauäugig wie ich war, wollte ich ihm helfen, aus dieser Suchtspirale rauszukommen. Also suchte ich mir Hilfe im Netz und landete in diesem Forum. Sehr schnell lernte ich, dass ich erstmal mir selber helfen musste und viele Hände wurden mir entgegengestreckt, die ich nur nehmen musste. Und ich nahm die Hilfe, die mir geboten wurde, an.

    Auch wenn mir manchmal nicht gepasst hat, was mir geschrieben wurde, so habe ich es immer erstmal sacken lassen und im Nachhinein betrachtet bin ich damit gut gefahren.

    Mein Mann ist mittlerweile trocken und ich nähere mich meinem 3. Co-Unabhängigkeitsjahr.

    Vor ein paar Monaten habe ich mich aus perönlichen Gründen aus diesem Forum zurückgezogen, aber jetzt kann ich mit Fug und Recht behaupten, es geht mir gut und vielleicht kann ich ja einiges von der Hilfe, die mir zuteil wurde, jetzt wieder zurückgeben.

    Schaun wir mal! :wink:

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Skye,

    vieles von dem was Du schreibst kann ich nachvollziehen, manches nicht.

    Ich bin nicht wütend, warum auch... es war sein Leben und er wusste, was passiert, wenn er weiter trinkt. Traurig bin ich schon, weil er tot ist.

    Mein Mann hat zu mir gesagt, er hätte wohl nie zu trinken aufgehört, wäre er alleine gewesen,

    Zitat

    Aber ob er es ohne Dich nicht geschafft hätte ist hypothetisch.

    Klar ist das hypotetisch, aber wenn er sagt, ich hätte keinen Grund gehabt aufzuhören, so ist das für mich ein Argument!

    Zitat

    Ohne Dich wäre sein Leben ein ganz anderes gewesen.

    Natürlich... auch mein Leben wäre ohne ihn anders verlaufen, das ist sicher.

    Aber spielt es eine Rolle was gewesen wäre wenn?

    Zitat

    Im Grunde geht es nur um mich mein Leben, meine Gefühle, meine Geschichte.

    Siehst Du... genau das sehe ich anders, in meinem Fall geht es um "unser" Leben. In Deinem Fall mag das anders sein, aber ich bin froh, dass ich mich damals für "unser" Leben entschieden habe.

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Dagmar,

    ja... sich nicht mehr vereinnahmen zu lassen ist nicht immer einfach.

    Ich war oft der Müllabladeplatz für viele und ganz oft hatte ich das Gefühl, meine Sorgen wollte keiner hören.

    Wahrscheinlich habe ich auch genau das ausgestrahlt...!

    Wie gesagt, ich helfe immer noch gerne, aber ich kann mittlerweile auch Hilfe einfordern.

    Das Leben ist ein Geben und Nehmen, nur hatte ich verlernt zu nehmen... anzunehmen!

    Hier waren viele Hände, die sich mir entgegengestreckt haben. Ich musste sie nur auch annehmen und das war nicht immer einfach.

    Gott sei Dank hatte ich damals einige Begleiter hier, die nicht nachgelassen haben, mir mal mit netten oder auch mit weniger netten Worten gesagt haben, wo ich stehe!

    Es war ein Prozess, der nicht immer leicht war - aber es hat sich gelohnt.

    Natürlich müssen wir auch heute noch an unserer Beziehung arbeiten, aber muss man das nicht immer?

    Diese ganzen Facetten... Trauer, Wut, Verzweiflung und Hoffnung, ich verstehe alles, denn ich habe alles selber durch!

    Heute kann ich aber traurig sein über den Tod eines Menschen, der es leider nicht geschafft hat, dem Alkohol zu entrinnen. Aber ich verliere mich nicht mehr darin.

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Dagmar,

    zu später Stunde sehr schwere Kost...

    Zitat von Dagmar

    Aber Speedy, welche Chance hätte ich einem solchen Menschen klar zu machen dass er und sein Leben sinnvoll und wertvoll sind auch ohne Extremsport, bis an die Grenzen gehen, Provokationen oder Alkohol"Genuß". Hier kann doch eines durch das andere ersetzt werden, einfach durch den Wunsch des Kicks, der Zufriedenheit die bisher nicht gefunden wurde. Und wohl auch weiterhin so nicht gefunden werden kann....

    Nein Dagmar, Du hättest wohl keine Chance und es ist auch nicht Deine Aufgabe, irgend jemandem klar zu machen, dass es so oder so nicht richtig ist (egal, ob Extremsport oder Alkohol).

    Du musst für Dich wissen, inwieweit Du damit umgehen kannst. Ich möchte auch nicht immer Angst haben, weil mein Partner z.B. Fallschirmspringer ist. Aber wenn er den Kick braucht, werde ich nicht versuchen, ihn davon abzubringen. Entweder ich komme damit klar oder eben nicht und dann muss ich die Konsequenzen ziehen (genau wie beim Alkohol)

    Als mein Mann noch getrunken hat dachte ich, wenn er nur aufhört, dann wird alles gut.

    Ja genau... Pfeiffendeckel - erstmal hat er sich in ein Schneckenhaus zurückgezogen, hat nicht mit mir geredet und ich verstand gar nix mehr.

    Ich musste erst mal lernen, dass es für ihn auch ein Abnabelungsprozess ist. Und... ich mussste erstmal wieder lernen auf mich selbst zu hören.

    Das hatte ich in den ganzen Jahren total verlernt. Mein ganzer Fokus ging auf andere (nicht nur auf meinen Mann). Ich musste lernen loszulassen, Nein zu sagen, nicht mehr blind zu vertrauen.

    Es war ein langer und schwerer Prozess, aber ich habe gelernt.

    Es hat mich viele Tränen und schlaflose Nächte gekostet, aber heute (jetzt) kann ich sagen, ich bin ich und jeder ist selber für sein Leben verantwortlich. In erster Linie ich für mein Leben!

    Ich habe es in der Hand, ob ich zufrieden oder unglücklich bin. Ich muss keinen mehr missionieren.

    Heute bin ich sehr viel entspannter im Alltag, als ich es in fast 30 Jahren war und das wirkt sich auch auf mein Umfeld aus.

    Co-Abhängig.... bin ich es immer noch? Ich weiss nicht wo die Grenze ist.

    Ich kümmere mich gerne um andere Menschen, aber ich lasse mich nicht mehr vereinahmen von ihnen.

    Ich helfe, wenn ich helfen kann - wenn das Co ist, dann bin gerne Co.

    So... nun bin ich aber sehr weit abgekommen vom Thema (oder auch nicht)

    In den letzten 3 Jahren habe ich ganz viele Glücksmomente und auch Enttäuschungen erlebt... das reicht für ein ganzes Leben.

    Aber heute kann ich sagen.... ich bin zufrieden und glücklich!

    Wer kann das schon sagen?

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Doro,

    meine Geschichte findest Du hier: https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic14126.html

    aber ich denke, wir driften jetzt auch zu weit ab.

    Ich kann Deine Verbitterung sehr gut verstehen und natürlich... Du hast nur dieses eine Leben und das solltest Du nicht verschwenden an einen Menschen, der es nicht zu würdigen weiss.

    Aber auch wenn sich alle (oder viele) Geschichten hier ähneln... es gibt halt doch Unterschiede und das ist auch gut so!

    Ich werde Dich in Deinem Thread im Co-Bereich besuchen, werde mir alles durchlesen... und auch ich werde nicht den ultimativen Rat haben, aber ich werde Dich verstehen!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Doro,

    ich versteh sehr wohl, was Du schreibst.

    Ich bin selber die Frau eines Alkoholikers und habe das ganze Elend über 20 Jahre mitgemacht. Du kennst mich und meine Geschichte wahrscheinlich nicht, aber auch ich habe erst durch dieses Forum dahin gefunden, wo ich jetzt stehe.

    Zitat von Doro

    Ich reagiere im Augenblick halt sehr allergisch auf diese Vorstellung, eine Partnerin könnte einem Alkoholiker - trocken oder nass - als Stütze dienen und ihn vor dem Untergang zu bewahren.

    ...ich denke, ich habe meinen Partner vor dem Untergang bewahrt.

    Deine Geschichte kenne ich nicht, aber ich werde sie lesen... versprochen!

    Aber ich denke, Deine "Geschichte" ist nicht sehr viel anders als meine und die vieler anderer hier.

    Ich kenne sie alle zur Genüge... denke also bitte nicht, ich schreibe hier blauäugig drauf los!

    Jetzt war ich aber eine lange Zeit nicht hier, habe nicht mehr gelesen, dachte... für mich ist alles gut. War es auch... bis jetzt!

    Mein Nachbar hätte wahrscheinlich sowieso keine Chance mehr gehabt, weil einfach viel zu viel kaput war... wäre er aber in eine alkoholfreie Wohnung gekommen... wer weiss, vielleicht hätte er eine kleine Überlebenschance gehabt. War nicht so... und natürlich, er hätte es in der Hand gehabt!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Du hast recht, Dagmar

    ich möchte mir da auch kein Urteil erlauben.

    Schuld hat er ganz alleine, das ist Fakt und das sie genauso krank ist, wie er es war, ist auch Fakt.

    Ich hatte ja auch geschrieben, es ist reine Spekulation, was gewesen wäre wenn.

    Wahrscheinlich bin ich jetzt auch nicht ganz objektiv.

    Es hat mich einfach umgehauen, weil ich wirklich dachte, nach der ersten Diagnose des Arztes würde er aufhören (hatte er sich auch vorgenommen) aber er konnte halt nicht!

    Entschuldige Doro,

    ich verstehe nicht, was Du mir damit sagen möchtest.

    Zitat

    Muss dafür erst eine Partnerin ihr Leben aufs Spiel setzen, indem sie es in die Hände eines so hochgradig rückfallgefährdeten Menschen legt

    Sie hat, in dem sie vor ihm getrunken hat, sein Leben aufs Spiel gesetzt.

    Oder verstehe ich da was falsch?

    Lieben Gruss
    Speedy

    Ja... er hatte es in der Hand!

    Keiner ist Schuld an seinem Tod, ausser er selber!

    Trotzdem war ich sehr betroffen... er hatte keinen, der ihm zur Seite stand.

    Nein, da war nur eine Frau, die mit gesoffen hat. Sie war auch in der Wohnung, als er aus der Klinik kam.

    Wenn er gekommen wäre und keiner wäre da gewesen oder jemand, der nicht trinkt.... wäre alles anders gekommen? Hätte er jemand gehabt, der sagt: " bis hier und nicht weiter" würde er noch leben? Ja... reine Spekulation!

    Mein Mann hat mir mal gesagt: "ohne Dich hätte ich nie aufgehört - warum auch!"

    Und gibt es hier nicht viele, mittlerweile trockene Alkoholiker, wo die Partner noch da sind?

    Klar... ist von Fall zu Fall verschieden, aber lohnt es sich machmal nicht doch es zu versuchen?

    Ich lese viel zu selten von den trockenen Alkoholikern: "meine Frau/mein Mann ist bei mir geblieben und wir haben es so und so geschafft!"

    Mich hat das Schicksal dieses Mannes so betroffen gemacht... ich weiss so viel über dieses Thema (hab' ich alles hier gelernt) und weiss jetzt, dass ich eigentlich gar nichts weiss.

    Lieben Gruss
    eine sehr nachdenkliche Speedy

    Eigentlich dachte ich, ich hätte mit dem Thema abgeschlossen - aber ich denke, wenn man einmal damit konfrontiert ist, holt es einem immer wieder ein!

    Seit vielen vielen Jahren wohne ich hier in meinem Viertel und genauso lange hatte ich einen Nachbarn.

    Jeder wusste das er trinkt, aber er ist nie negativ aufgefallen und keiner hat sich wirklich dafür interessiert.

    Nun ist er tot! Gestorben am Alkohol!

    Aber von vorne:

    Er war ein Mann, den man eigentlich immer mit einer Bierflasche in der Hand sah, aber nie hatte man den Eindruck, er ist richtig betrunken (aber das kennt man ja).

    Vor ca. 3 Monaten ist er vor einem Lebensmittel-Discounter in unserer Nachbarschaft mit 3,5 Promille zusammengebrochen und kam sofort ins Krankenhaus.

    Dort eröffnete man ihm, dass seine sämtlichen inneren Organe schon so geschädigt seien, dass jeder weitere Schluck Alkohol unweigerlich zum Tod führen würde.

    8 Wochen blieb er in der Klinik und man legte ihm nahe, eine LZT von mindestens einem Jahr zu machen, was er aber ablehnte (aus Angst vor Wohnungsverlust, wie er sagte).

    Also kam er wieder nach Hause und hat noch am selben Tag wieder getrunken.

    Ab und zu habe ich ihn auf dem Balkon gesehen. Früher hat er mich schon mal gegrüsst, aber er erkannte mich nicht mehr.

    Vor 2 Wochen bekam er nachts einen Schlaganfall, kam wieder in die Klinik . Es gab kein Organ in seinem Körper, was noch funktionsfähig war!
    Nach 2 Tagen war er tot!

    Er wurde gerade mal 52 Jahre alt!


    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo Ette,

    seit fünf Monaten war ich nicht mehr hier und heute ist mir als erstes Dein Beitrag in die Augen gesprungen.

    Besonders der folgende Satz hat mir gefallen

    Zitat

    Und so lese ich und lasse jede/r die Freiheit, so weit zu kommen, von sich selbst zu erzählen und dem, was sie für SICH tut. Das ist für mich energiesparend und die Anderen behalten die Freiheit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Ich werde hin und wieder mal rein schauen, damit ich weiss, wo ich nie wieder hin will!

    Alles Liebe für Dich Ette... Zufriedenheit ist das Schönste was es gibt.
    Es gibt so wenig Menschen, die das von sich behaupten können - ich kann es - jetzt!

    Lieben Gruss
    Speedy

    Hallo liebe tapfere Katrin,

    mein aufrichtiges Beileid zum Tod Deines Pa's.

    Ja... jetzt hat er es besser, ganz sicher.

    Du hast aber noch Deinen Frieden mit ihm schliessen können und das ist gut so.

    Lass Dich nicht unterkriegen Katrin... meine Gedanken sind bei Dir!

    Lieben Gruss
    Speedy