Hallo Du!
Nicht so wirklich, arbeite ja an meiner Trennung!
Aber es freut mich und hoffe dass es wenigstens bei Dir klappt. <<bin gerne mit dir in Verbindung!
Bist ein bißerl meine "Vertrauensperson" !
Noch lieben Gruß und nen schönen Abend
wünscht
Aura
Beiträge von Aura
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Hoppala, meinte natürlich die Entscheidung - verzeih` den Tippfehler
Aura -
Hallo!
bin kurz vor`m Schlafengehen; Hab früh morgens an Dich gedacht und nehme es jetzt als gutes Zeichen an, dass es ein gut Tag für dich war, weil du heute nicht "hier" warst . Wünsche dass es so ist!
L.g. Aura -
Liebe atrep!
du schreibst: Ich vermisse ihn, vermisse ihn so sehr.
>>>Kann dich gut verstehen, aber vielleicht möchtest du mal meinen Beitrag lesen; Bin nicht wie manche "Leidensgenossin" 20 Jahre in dieser Beziehung gewesen, bloss 4 Jahre und kämpfe jetzt sehr schwer, dass ich durchhalte diese "Liebe" loszulassen!
Wünsche dir früher "loslassen" zu können als ich;
Möchte nur, dass du dir Gedanken machst, die Etnscheidung liegt sowieso bei dir!
L.G.
Aura -
Hallo liebe renate!
Danke, finde ich ganz lieb; Bin halt noch in der Phase wo sich alles um "ihn" dreht; Deine Zeilen machen wir Mut, ich muss durchhalten, sonst fängt alles von vorne an! Werde sonntags an dich denken und mir verinnerlichen, dass mir jemand einen kleinen "guten" Gedanken schickt; Find ich schön!
Wünsche mir so sehr, dass es Dir weiter gutgeht und ich auch mal so schreiben und fühlen kann wie Du,
L.G. Aura
PS.: Habe auch eine Tochter, auf die ich unheimlich stolz bin und über alles liebe; -
Hallo!
Kennst du sie auch, diese Stimmung?
Wenn man sich müde fühlt und leer?
Der Körper sehnt sich nach Wärme und Berührung -
der Kopf nach Gespräch und Gedankenaustausch -
doch was herauskommt, ist Trägheit und Krampf.
Eine stille Lethargie, am meisten um sich selbst besorgt.
Nicht kraftlos, sondern faul.
Abwartend anstatt initiativ.
Das schlechte Fernsehprogramm ist nicht schuld an diesem Zustand, es macht ihn deutlicher. Sonst hätte man sich ja ablenken lassen können .....
ein dumpfes Gefühl im Magen, wie vor einem wichtigen Ereignis - Erwartungshaltung
Doch was passiert ist N I C H T S !
Der Briefkasten gähnend leer - nicht mal Rechnungen. Die Milch ist sauer geworden - der Weg zum Geschäft genau um 20 m zu weit.
Das Spiegelbild weit von der Bestform entfernt - dabei nicht Freitag der 13. - wieder eine Ausrede weniger!
Ob es am Wetter liegt oder an der Umwelt?
Das Ticken des Weckers macht nervös - bis man einschläft - ohne zu wissen, dass es es schlicht Unvermögen war, mit sich selbst auszukommen ....
Hab ich mal gelesen und trifft meinen heutigen Zustand punktgenau!
Bin nach wie vor in der 'Trennungsphase und kämpfe weiter!
L.G.
Aura -
Hallo rg!
Haben eben bei Kaffetrink einen Beitrag - eigentlich mehr Verzweiflungsruf hinterlassen; Lese gerne aufmunternden Beiträge; Dabei habe ich deinen glesen! Waren bei dir früher ja auch schlimme Zeiten dabei;
Fein, dass es Dir gefühlsmäßig gut geht; Freut mich echt für Dich!
Selbst gehts mir zur Zeit nicht besonders, aber ich möchte es auch schaffen, irgendwann mal zu sagen > das Leben ist wieder lebenswert!
L.G. aus Wien
Aura -
Hallo Kaffeetrink!
Du hast am 07.08.2008 geschrieben:
>> Das Leben geht weiter:-)) und ist wunderschön.Es sind noch eine Menge Probleme da,aber mein konsequentes Handeln ( Auszug nach Ultimatum siehe oben ) war aus meiner Sicht das einzig richtige,was ich für mich und für meine Frau tun konnte!
Ich kann allen Co Abhängigen nur raten ,sich nicht einlullen zu lassen und somit das eigene Leiden zu verlängern,sondern sofort zu handeln.
Auch wenn es erstmal sehr weh tut,nach einiger Zeit merkt man wie alles besser wird.Eine neue uns Co Abhängigen nicht bekannte Lebensqualität entsteht:-)
>>> bin seit 3 Wochen getrennt, da er seine Versprechungen (wie erwartet) nicht eingehalten hat; und ja, ich habe das Gefühl, wie wenn mir jemand das Herz raussreissen würde; Seine täglichen Liebes-sms bzw. d. neuerlichen schriftl Versprechungen machen`s mir auch nicht leichter! Habe mich ja viel zu oft "einlullen" lassen; Möchte nicht mehr zurückgehen und trotzdem hab ich Angst dass ich es nicht schaffe! Kann meine Gedanken (die sich ja fast ausschließlich um ihn drehen) ja nicht abschalten.
Wann kommt diese bessere Lebensqualität? Wer hat dich in dieser Zeit unterstützt; habe irgendwas von Caritas gelesen ??? Die Ratschläge von Ablenkung sind ja gut, aber funktionieren auch nicht immer; Lilli hat mir das Verhalten eines alkoholabhängigen Menschen ja gut erklärt, bin ihr dankbar dafür, aber ich komme irgendwie aus meinen Loch nicht raus! Vielleicht hilft`s - gibts eine Anleitung > wie werde ich Egoist! Wäre lieber ein Egoist und einsam, als mitfühlendes, leidendes Sensibelchen;
Das leben geht weiter >
l.G.
Aura -
Guten Morgen!
Möchte mich noch schnell bei Dir melden, da ich gleich in`s Büro gehen muss. Ich glaube, dass man ganz genau spürt, was einem fehlt bzw.was einem nicht gut tut, doch die Umsetzung mit allen Konsequenzen, die ja oft mit einer Trennung einhergeht, ist schmerzlich und ein schwerer Weg;
.... und vor allem immer wieder die Gedanken, will ich das wirklich, gibt`s keine andere Möglichkeit ....
Nichts desto trotz - wie heißts so schön, ein neuer Tag ein neues Glück - ganz liebe Grüße Aura -
Ja, das mach ich auch
Wünsche dir noch einen schönen Abend und hoffe du hattest einen schönen Tag!
l.g. Aura -
Hallo!
Wollte heute einen Ausflug ins Grüne unternehmen um mich bißerl körperlich zu bewegen und frische Luft zu tanken. Als ich ins Auto einstieg überfiel mich ein Schwindelgefühl verbunden mit rasenden Herzklopfen;
Schlimm, ich dachte schon ich bekäme einen Herzinfarkt.Nach paar Minuten ruhigen Durchatmens ist`s besser geworden und ich ging wieder heim; Danach kam ich natürlich wieder ins Grübln und deutete meinen Schwindel als Zeichen für meine Angst den Boden unter den Füssen zu verlieren; Gehe morgen mal zum Arzt, dieser Vorfall beunruhigt mich doch. Habe mir natürlich auch Gedanker gemacht ob diese Beschwerden mit meiner "jetzt kranken Seele" zu tun haben. Habe ja schon eine Scheidung und paar Trennungen hinter mir, da hatte ich diese, möchte fast sagen Panikattake, nicht; Jede Trennung hat mir weh getan, aber nach einer gewissen Zeit ist`s ja immer besser geworden! Nach dem Motto: die Zeit ist der beste Arzt , aber ein schlechter Kosmetiker;
Danach habe ich stundenlang vor dem PC gesessen, viele Beiträge gelesen und bißerl geschrieben; Sehr viele Schicksale berühren mich und gehen mir nahe;
L.G.
Aura -
Hallo liebes einweiberl!
Danke für deine lieben Grüße; So wirklich gut, geht es mir leider nicht; Versuche aber mit aller Kraft endlich aus dem Co-Dasein auszusteigen;
Möchte nicht wieder mein Wohlergehen von seinem Verhalten abhängig machen; Ist gar nicht so einfach wenn man sich nach langer Zeit, wieder nur mit sich selbst beschäftigt;
Hast den Abend gut verbracht ? vor allem wie geht es dir jetzt?
liebe Grüße und melde Dich
Aura -
Hallo!
Möchte nur kurz berichten, schwimmen war ich nicht, aber lange spazieren und viel über Deine Worte nachgedacht;
Danke für`s "Mut-machen und deiner Begleitung!
L.G.
Aura -
Hallo Artep!
Habe Deine Geschichte "mitgelesen" und kann dir aus eigenen Erfahrungen sagen - Hände weg! Du schreibst zu Beginn, dass du seit ca. 6 Monaten mit einem wunderbaren Mann zusammen bist - ihn sehr liebst und nicht aufgeben möchtest .........dein heutiger Tag ist schmerzlich verlaufen und ich kann dich nur zu gut verstehen, dass du traurig und verletzt bist.
Möchte dir erzählen, dass ich fast vier Jahre lang eine Beziehung führte, beginnend wie bei dir - geglaubt endlich meinem Traummann gefunden zu haben, Pläne bezüglich gemeinsamer Wohnung besprochen, Urlaub gebucht, wurde mit Blumen überhäuft uswusf.; Wir sind nach 5 Monaten zusammengezogen und ich bemerkte lange nicht, dass er ein Alkoholproblem hatte. Er erzählte mir zwar auch, dass gern mal was trinkt, aber an Alkoholismus hab ich genaus wenig gedacht wie Du. Eines Tages kam ich von der Arbeit heim und er und seine Sachen waren weg. Er war nicht erreichbar und ich wußte überhaupt nicht was los ist; Nach etlichen Tagen meldete er sich mailmäßig, erklärte mir wie leid ihm sein Auszug täte, Entschuldigungen blabla.... Ich habe ihm tatsächlich verziehen! - das sehe ich heute als meinen schwersten Fehler; Stehe mit beiden Beinen im Leben, habe einen verantwortungsvollen Beruf und bin auch sonst nicht "blauäugig". Es folgte ein romantischer Heiratsantrag, (Gott sei Dank hab ich abgelehnt, da ich kein gutes Bauchgefühl hatte) Nun, es vermehrte sich der Bierkonsum sowie die Ein- und Auszüge - im Gegensatz auch die Liebesbeteuerungen und Versprechunen die nicht eingehalten wurden. Warum ich mich nicht selbst gefragt habe, wir krank ich eigentlich selber bin dass ich das alles mit mir machen lasse, weiß ich nicht. Im letzten Urlaub begann er schon vormittags zu trinken, ich konnte den Duselgeruch nicht mehr ertragen, machte ihm endlose Vorwürfe und schlußendlich hatte ich einen Nervenzusammenbruch und er schlief seinen Rausch aus. Schleppte ihn in meiner Verzweiflung danach sogar noch zu den AAs. - hätte ich mir sparen können! Er ist der Meinung er hat kein A-Problem und ich sei ein bißerl nervenschwach und damit basta,
Bin seit kurzem getrennt und arbeite daran mich endlich um mich selbst zu kümmern; Hab die ganze Sache gefühlsmäßig noch immer nicht verarbeitet.
Falls du eine zweite Chance von ihm möchtest - oder er von dir - mit der Neuen kann´s ja schnell wieder vorbei sein - überlege es dir verdammt gut;
L.G.
Aura -
Hallo!
Danke Lilli für dein gestriges Schreiben, hast ja recht, ich tu`mir ja nur selber weh`mit dem ganzen Schmus von früher. Hab mir gestern noch was Gutes gekocht, lange mit meiner besten Freundin die 300 km von mir entfernt wohnt, telefoniert sowie in meinen neu erworbenen Buch gelesen. Dein Rat eine Freundin besuchen ist ja gut aber leider habe ich in den letzten vier Jahren meine Freundschaften vernachlässigt, die Wochenenden ausschließlich mit dem Freund verbracht und so habe ich halt jetzt keinen Freundeskreis. Meine einzige Freundin ist verheiratet und natürlich wochenends mit ihrer Familie zusammen. Vielleicht probier ich`s mal mit schwimmen gehen, es gibt bei uns Bäder welche Pool-Gymnastik mit Musik anbieten, Schau ma mal, ob ich mich dazu aufraffen kann. Liebe Lilli, ich glaube du hilfst sehr vielen Menschen in diesem Forum mit deinen Erfahrungen bzw. Beiträgen aber wenn du mal traurige Tage hast, ist dann auch jemand für dich da?
Liebe Grüße Aura -
Hallo Lilli!
Danke für die Beantwortung meiner Fragen; Sind schmerzliche, existientielle Erfahrungen die du gemacht hast.
Dagegen sind mein Probleme ziemlich banal und trotzdem "leide" ich. Hatte heute einen ziemlich erfolgreichen Tag im Büro, war massieren, meine Verspannungen lockern sich etwas, war echt fein und trozdem wollte ich danach nur nach Hause und mich wie ein verwundestes Tier in der Hölle verkriechen. Kann halt auch nicht aus meiner Haut heraus; Zwar ist seit 2 Tagen das Handy "stumm", aber seine Sachen hat er auch noch nicht geholt; Stimmt nicht eben ist ein sms gekommen > mit den Worten: der Unterschied ist, ich liebe dich, du mich nicht! (????) Hab`zwar nicht das Bedürfnis ihn anzurufen, aber er geht mir doch ab. Überlege sooft ob ich "ihn" vermisse, oder ob es "nur" die Gewohnheit ist ihn bei mir zu haben. Ich weiß es nicht. Versuche auch einen neuen Bekanntenkreis aufzubauen, aber so wirklich freut mich das Weggehen sowieso nicht; Hab jetzt irgendwie das Gefühl als wenn ich gerne leiden möchte, traurige CDs anhören, Fotos anschauen und habe unheimliches Selbstmitleid mit mir! Sicher nicht normal, aber ist halt mein jetziger Zustand!
Vielleicht ist`s auch nur Trauerarbeit, denn egal aus welchen Gründen eine Trennung passiert es tut doch immer weh- oder?
l.G. Aura -
Hi Lilli!!
Danke für deine Zeilen!
Habe deine Lebensgeschichte gelesen und muss dir ehrlich gestehen, dass ich nun sehr betroffen bin;
Mit 17 Jahren ein Kind zu bekommen ist zwar verdammt früh, aber ich finde es nicht so schlimm wenn Unterstützung von Mann oder vielleicht Mutter gewährleistet ist. Wie alt warst denn, als die Trennung von deinem Mann stattfand?
Kann auch gut verstehen, dass man als Geliebte eines verheirateten Mannes, viele einsame Stunden erlebt in denen man sich traurig, ja und wie du es ausdrückst auch gedemütigt fühlst. Aber der deprimierendste Satz war für mach als ich las >>> ….und ich trank immer öfters aus Einsamkeit.
Ja und als du deinen späteren Mann kennen lerntest, war es ja erstmal besser schreibst du – hattest eine gute Partnerschaft und trotzdem konntest nicht mit dem Trinken, bzw. nach zwei, drei alkoholischen Getränken, aufhören? Kann mir das einfach nicht erklären – ist da der Körper wirklich schon so auf Alk „ausgerichtet“? Bin sehr naiv, aber ich kenne mich mit Auswirkungen von Drogen bzw. Alkohol nicht wirklich aus. Darum ist ja auch das Unverständnis so groß, wenn man einen Partner hat, dem Alk wichtiger ist als alles andere.
Habe ich das richtig verstanden, eure 17-jährige Partnerschaft ging zwar in Brüche da ihr euch „auseinanderentwickelt“ habt, aber mit
deinem damaligen Alkoholproblem hatte dies ja nichts zu tun – oder war dies auch eine Belastung für eure Beziehung?
Die Beschreibung vom Verlauf der Krankheit ist …. ist unvorstellbar schrecklich und kann meine Gedanken dazu gar nicht in Worte fassen.
Warum warst dann nicht in einer SHG und hast dir Unterstützung gesucht?
Du hast es geschafft - meine ehrliche Bewunderung !
Wie lebst eigentlich jetzt, geht`s dir gut?
Würde mich freuen auf meine vielen Fragen Antwort zu bekommen.
Liebe Grüße
Aura -
Hallo einweib!
Du schreibst, dass hier manch einer nicht verstehen kann, warum du nicht gehst;
Das ist natürlich so, aber nur du weißt, ob bzw. wann der Zeitpunkt einer Trennung kommt oder nicht.
Ich konnte früher nicht verstehen und schon gar nicht nachvollziehen, dass meine Freundin bei Ihrem Mann blieb, obwohl er
sie belog, betrog und sogar geschlagen hat. Fragte sie oft, warum sie das mitmacht bzw. wie weit ihre Leidensfähigkeit noch geht;
Ihre Antwort war oft, dass sie nur der Kinder wegen blieb und sie ihnen den Vater nicht nehmen wollte. Jetzt nach 25 Jahren hat sie die Scheidung eingereicht und mir „gestanden“ dass sie in dieser ganzen schlimmen Zeit immer gehofft hätte, dass sich ihr Mann ändern würde und sie Angst gehabt hat, dass sie das Leben alleine mit den Kindern nicht meistert. So ist jeder anders!
Diese hautnahe miterlebte Geschichte hat dazu beigetragen, dass es für mich immer bewusster wird, dass ich die weiteren Jahre nicht mit abwertenden, verletzenden Verhalten meines Partnes leben will;
Finde es vor allem wichtig, wenn du (gilt ebenso für mich) zu erkennen, was wir uns „selbst“ wert sind und daran arbeiten.
Es ist ja so, wenn man abwertend behandelt wir, es immer wieder duldet bzw. entschuldigt, kann der Endeffekt nur sein, dass man die Achtung vor sich selbst verliert;
Du arbeitest ja bereits daran dein Selbstbewusstsein aufzubauen und bemerkst kleine Veränderungen. Finde ich toll – arbeite ebenfalls daran;
L.G.
Aura -
Hallo "s"einweib!
Habe die Texte von Lilli und Dagmar gelesen > ich und du wissen sehr wohl, dass sie recht haben. Und es ist total gut, dass die es direkt ansprechen, dass man sicht nicht zulange in zuviel in Mitleid und Selbstmitleid suhlen soll, aber mir passierts doch des öfteren!!
Selbst ist mir das noch gar nicht so aufgefallen
l.g.
Aura -
Hallo!
Bei meiner Entscheidung seine Sachen nachzuliefern war mein Grundgedanke, dass ich ein deutliches Zeichen für ihn des "Vorbeiseins" setzen wollte und für mich ein Gefühl der Befreitung erwartete. So, ich kann`s mir ja bis montags überlegen und hoffe dass sich die Frage dann nicht mehr stellt und die Utensilien weg sind;
Bezüglich Freunde-Thema, habe eine liebe Freundin hier in der Nähe, die hat aber deratige Probleme mit ihren Kindern, Mann und kranken Eltern, dass ich sie mit dem Übersiedlungsgut nicht belasten will.
War jetzt von 18.30 bis 19.00 spazieren, da ich das Gefühl hatte keine Luft zu bekommen. Richtig beklemmend, mußte einfach raus. Sind wahrscheinlich auch so Beschwerden, wenn es einem seelisch nicht gut geht; Weiß es zwar nicht ob es wirklich daran liegt, aber die Luft hat mir gutgetan;
Danke für die Unterstützung, bin echt froh dieses Forum und vor allem Euch "gefunden" zu haben;
Ich schaffe es >
l.g. Aura