hiiiiii!
das freut mich auchzu hören, mir gehts tendenziell ähnlich wie dir, auch wenn ich noch nicht ganz so weit vortgeschritten bin mit meinem bemühungen.....
LG!
hiiiiii!
das freut mich auchzu hören, mir gehts tendenziell ähnlich wie dir, auch wenn ich noch nicht ganz so weit vortgeschritten bin mit meinem bemühungen.....
LG!
jjaaaaaaa, skybird, genau so meinte ich das auch - du hast mich richtig verstanden......
im moment geht es auf dem weg weiter und es ist ganz erstaunlich, was sich alles ändert, wenn man die eingefahrenen verhaltensweisen aufbricht und aus diesem kreislauf raus kommt.
ich beobachte mich selbst zur zeit sehr genau und passe gut auf,um möglichst wenig co.-verhalten zu zeigen oder mich selbst immer wieder zu hinterfragen (warum machst du dies oder jenes? ist die reaktion angemessen? etc.) , und siehe da, es funktioniert....ich bin schon deutlich entspannter weil einfach weniger druck da ist und lassedie zukunft rankommen. es liegt ja auch in seiner hand. ich werde nur für mich entscheiden, was ich möchte und was nicht.
wisst ihr, ich habe mir diese ratschläge wie 'ihm verantwortung zurück geben' 'nicht kontrolliere, den er ist ein erwachsener mensch, er entscheidet sowieso selbst, was er tut' zu herzen genommen. weil es ja auch richtig ist. man muss sich nicht einbilden, durch sein eigenes (auch noch überzogenes) verhalten etwas ändern zu können. tja - eigentlich völlig logisch, oder? ![]()
wie der weg weiteraussehn wird, wird sich in der tat zeigen.
bis bald an alle!
hey papi,
ich finde den thread gut weil ich dir recht geben muss, ich hatte oftmals einen ähnlichen eindruck, dass es hier manchmal recht "verhemmt" rüberkommt oder über einen kamm geschert. (auch natürlich mein perönlicher eindruck.) ausserdem denke ich schon, dass jeder es auf seine art nur gut meint. nur denke ich - wie hier jetzt auch schon ein paarmal gesagt - das es immer noch individuelle unterschiede zwischen menschen und fällen gibt (auch wenn bekanntlich manche grundzüge überall ähnlich sind). man kann nicht alles generalisieren.
manchmal inne halten und die perspektive wechseln ist bestimmt ein guter vorschlag.
LG von einem nachdenklichen mädchen......
also zu diesem thread kann ich sagen, dass es mir eher wie amenda geht, nämlich das ich alk sehr wohl aus eigener erfahrung kenne, sogar als kritische. deshalb kann ich meinem partner bis zu einem gewissen grad sogar verstehen.
ich frage mich nur grade, was für uns als partner eigentlich einfacher ist. das man das ganze überhaupt nicht nachvollziehen kann, oder das man sogar "verständnis" hat. bin da ehrlich gesagt nicht so sicher. das macht es schwerer,etwas zu verurteilen. sich abzugrenzen. tja. aber ich stelle es mir auch schlimm vor, mit völligem unverständnis vor dem trinkenden partner zu stehen.
was meint ihr?
interessantesthema jedenfalls, habeich noch nie so sehr drüber nachgedacht weil ich nur mehr oder weniger trinkende leute kenn..... ![]()
hi ....weib,
wollt mich mal wieder melden weil du mih so lieb aufgenommen hast....lese immer fleißig bei dir.
also zu deiner frage: ich kenn das problem auf jeden fall auch!
ich steh ja auch noch am anfang und bin schon froh wenn ich überhaut mehr und mehrmeinco verhalten registriere und abschalte.aber manchmal bin ich mir auch selber nicht sicher, grade das mit dem - will ich aus interesse anrufen oder zur kontrolle? kenn ich nur zu gut.
aber mach dir keine sorgen, ich zumindest denke, dass es schon mal ein wichtiger schritt ist, es sich überhaupt immer wieder bewußt zu machen.
tja, jedenfalls stehst du damit keinesfalls allein da..... ![]()
LG. und ich find das toll wie du das macht. grade "trotz" keiner trennung. macht einem mut. ![]()
der schritt selber, den ich meine gemacht zu haben, ist einfach, einzusehen und zu akzeptieren, dass ICH mit MEINEM verhalten nichts an IHM ändern kann und das auch nicht versuchen sollte. was er tut muss er selber wissen. und ob wir weiterhin zusammen sein können bzw. ob ich damit leben kann oder nicht, muss ich für mich selbst entscheiden. (er versucht, sich zu ändern, aber ob es so funktioniert weiß ich noch nicht.) mich daher mehr auf MICH selbst zu konzentrieren. und dadurch ist dieser permanente druck - ich muss mich so und so verhalten, sonst... ich kann nicht dies oder das ... , den wir sicherlich alle kennen, auch verschwunden. (ok klar, ich erwische mich noch manchmal, aber kieg dann recht schnell die kurve...)
ich kann einfach wieder klarer zwischen ihm und mir unterscheiden.
und das ist als ansatz bestimmt schon mal nicht schlecht oder?
und das ist u.a. auch dem forum zu verdanken....
liebe dagmar,
ich einen schritt weiter auf dem weg, mit dem problem umzugehen bzw. mich damit zu beschäftigen in anderer weise als bisher.
wie der weg weiter aussieht (ob trennung ja oder nein) weiß ich zur zeit selbst noch nicht genau.
ich ziehe es durchaus in betracht (ich weiß dass ihr grundsätzlich recht habt mit allem) bin aber noch nich sicher, wie es weiter gehen wird.
einen schritt nach dem anderen.
der weg ist auf jeden fall noch länger und man kann keine sprünge machen.
es wird sich einfach zeigen, wie die nächsen kurven sein werden.
ich hoffe, jemand versteht, wie ich das meine......bisschen konfus, ich weiß.
aber für mich fühlt es sich grade gut an, dass ich das gefühl habe, einiges verstanden zu haben bzgl. mir selbst.
damit ist keineswegs alles erledigt aber wie gesagt, im momnet bin ich zumindest noch nicht soweit mich zu trennen. es wird sich zeigen ob das passiert.
aber ich weiß selbst, dass wenn für mich der punkt gekommen ist (dieser berühmte tiefpunkt.....)werde ich die konsequenzen ziehen.
ich werde nicht zulassen, dass es mir schlechter oder dauerhaft schlecht geht.
vielleicht habt ihr recht, und das wird passieren. ich werde euch jedenfalls auf dem laufenden halten.....
einen schönen abend noch! LG.
hi ihr lieben,
ich glaube das ist etwas falsch rüber gekommen.
ZitatSchreibst Du jetzt nicht wieder hinein und ist die Sache jetzt fuer Dich abgehakt?
nein, natürlich ist die sache nicht abgehak und
ZitatAber sonst ist noch alles im grünen Bereich, oder ?
nein, natürlich nicht und ich habe auch nichts vergessen oder rede was schön.
ich wollte nur sagen, dass ich meiner meinung nach EINEN SCHRITT auf dem weg (wohin auch immer der führt) weiter bin. für mich selbst. natürlich ändert das nix an ihm.
aber es ist doch zumindest gut, wenn man nachdenkt usw.
naja hoffe man versteht jetzt besser wie ich das meinte.........
LG.
liebe forenteilnehmer,
ich les ja jetzt schon einige wochen hier und teilweise auch nicht nur "angenehme" dinge.... ![]()
und ich habe viel über all das nachgedacht.
und nach und nach ist mir eines klar geworden, nämlich dass ihr in einer sache auf jeden fall recht habt: man muss sich zu aller erst um sich selber kümmern, man kann den anderen nicht ändern mit dem eigenen verhalten. ich habe verstärkt angefangen,über mich selbst nachzudenken und meine probleme. die ich teilweise auch auf meinen partner projeziert habe. das heißt mir ist klar geworden, dass ich mich um die eigene co-abhängigkeit kümmern muss. es war ein schwieriger prozess mit viel nachdenken aber jetzt ist einiges klara in meinem kopf.
zum glück habe ich in der hinsicht einen nicht ganz so schweren weg vor mir wie andere hier, weil ich mich noch nicht aufgegeben habe und mein selbstbewusstsein noch vorhanden ist....aber deswegen nehme ich das thema nicht weniger ernst.
trotz meine erkenntnissen oder sogar deswegen möchte ich mich zur zeit nicht von meinem freund trennen, es wird sich zeigen ob es soweit kommen muss.
obwohl viele das bestimmt nicht gutheißen (nein, ich mache mir nichts vor....), möchte ich mich schonmal für diesen schritt bei euch allen bedanken für die ganzen anstösse.....
allen weiterhin viel kraft ....
lg, das mädel.......
gurki:
ZitatIch glaube, dass die Neigung zur Coabhängigkeit in manchen Menschen einfach da ist.
das glaube ich auf jeden fall auch.
dagmar
Zitatmich würde mal interessieren, warum das Thema Um- oder Auszug so wichtig ist bei Euch?
also das thema an sich ist nicht wichtig, aber in bezug auf eine trennung müsste ich natürlich ausziehn. und das will wohl überlegt sein weil ich mich sehr wohl da fühle und das irgendwie so endgültig klingt (obwohl ich ja bei vielen sehe,dass sie sogar nach mehreren auszügen wieder "rückfällig" geworden sind...)
und ausserdem weil ich dann halt diesen agressiven momenten bei ihm nicht mehr so ausgesetzt wäre.
also du siehst, das thema spielt nur eine rolle in bezug auf mich, nicht für uns beide. sofern wir zusammen bleiben wollen, spielt es garkeine rolle. nur bei einer trennung (die ich ja nach wie vor vermeiden will......)
wisst ihr was ich noch für ein problem hab, ich hab ihm gegenüber schon ein schlechtes gewissen weil ich heimlich hier schreibe oder mit anderen menschen (ansatzweise) über das thema spreche. ich möchte nicht das jemand schlecht über ihn denkt oder umgekehrt und ich möchte ihn aber auch nicht hintergehen oder so, wir haben eigentlich ein echt offenes verhältnis, sogar was das problem alk angeht.
hattet ihr solche sorgen auch mal?
dagmar
ZitatAber nach der dominanten Mutter schien ich einen dominanten Partner gewählt zu haben, der sich durch mangelnde Selbsteinschätzung unter Alkohol ähnlich bestimmend benahm wie meine Mutter, ruckizucki war ich das kleine, ängstliche Kind.
WAR ....
Denn wenn nicht jetzt, wann soll ich dann "erwachsen" werden.
dieses problem hab ich eigentlich nicht, mein partner ist nicht sehr dominant in seiner art (auch wenn er natürlich, u.a. durch das trinken, einen großen raum in meinemleben einnimmt - aber nicht nur in negativer hinsicht) und ich denke eigentlich dass ich schon recht erwachsen geworden bin durch einige andere erfahrungen. trotzdem scheint dieses thema kindheit ja eine rolle zu spielen.
wie gesagt, bei mir war es eher umgekehrt, seit ich ihn habe, hab ich wieder eine gewisse ordnung, einen sinn in meinem leben und lasse mich nicht so hängen.vorher war mir irgendwie alles egal.
ich lebte zu dieser zeit alleine (bin dasalso durchaus gewohnt) und einerseits machte es mir auch spaß (habe also keine angst davor oder so, wie bei einigen hier) aber rcichtig glücklich war ich auch nicht. naja.
hi, nochmal eine andere frage.
ich denke über dieses thema co nach.
warum bin ich so etc.
meist spielt ja anscheinend die kindheit ne rolle etc.
ich hatte (auch) eine recht dominante mutter,sie hat auch getrunken aber nur heimlich und NIEMALS soviel dass sie voll war. wir konnten erst ein halbwegs normals verhältnis aufbauen nachdem wir (nach einem schweren weg) lange den kontakt ganz abgebrochen hatten. vielleicht spielt das ein rolle?
aber ich finde trotzdem, dass ich nicht alle features eines typischen co hab sondern nur einige.
mein selbstbewusstsein ist groß und ich tue auch was für mich. meint ihr das wird dann weniger mit der zeit?
naja wie gesagt, es dreht sich alles bei mir im kopf.....
noch einnachtrag - wenn ich manchmalso lese - ich bin soo dankbar, dass wir keine kinder haben (wenn ich diese verantwortung noch hätte, ausser für mich, würde ich an schlechtem gewissen sterben glaub ich!). das erschwert die situation glaub ich noch viel mehr, respekt und zuspruch für jeden in dieser situation.
aber - eigentlich will ich auch irgendwann mal kinder - evtl. auch mit ihm.aber NIEMALS solange er in der from trinkt. sh**! ![]()
hallo euch allen,
nachdem ich jetzt -leider- einige tage inaktiv war, werde ich jetzt mal versuchen, die fragen von lilly & jenny usw. zu bearbeiten - wollte mich nicht davor drücken oder so...!
nein, ich möchte nicht ewig so weiterleben, ich möchte, dass sich etwas ändert.
ich habe natürlich viele ideen was ich selbst ändern könnte, sprich ausziehen usw. aber vielleicht bin ich einfach noch nicht so weit, das durchzuziehen. irgendwie warte ich noch auf ein eindeutiges zeichen,dass es unumgänglich ist. und das es keine hoffnung mehr gibt, das die situation sich ohne trennung ändert. weiß, für euch klingt das doof.....
sorry.
Jenny : ich weiß selbst nicht genau, was dieser punkt für mich sein müsste. (vielleicht wirklich bismir was passiert? ich weiß, das ist sch*** aber das wäre für mich eindeutig. habe mir manchmal wirklich diese grenze gesetzt. --> aber hier wieder das thema grenze - verschiebt sich usw. ....)
für mich tue ich eigentlich relativ viel, im gegenteil, ich hatte mich total hängen lassen, bevor ich ihn kennenlernte, seitdem wir zusammen sind, habe ich nach und nach wieder alles in den griff gekriegt und auch wieder viel mehr ziele und pläne und aktivitäten.
besonders schwermacht es für mich auch,dass ja bei uns nicht jeder tag so ist, auch nicht jede woche....
ichweiß das ich nicht in selbstmitleidbaden soll und das ist auch nictmein ziel. wenn ich über meine erlebnisse schreibe,ist das wirklichnur, um esmal rauszulassen. ich weiß dass das nichts ändert.
brauche vielleicht einfach noch waslänger....
also wasist in der zwischenzeit passiert? eigentlich nicht soviel, an dem besagten abend habe ich mich fertig gemacht um mit ihm wegzugehn und mir während dessen die alternativen überlegt (zu denen ihr mir wahrscheinlich geraten hättet) - nämlich die zeit zu nutzen während er weg ist um meine sachen zu packen und einfachzu verschwinden. habemich dann trotzdem entschieden, los zu gehn und bei jeden schritt gedacht dass ich nicht will. und das auch am anfanggesagt. er hat dann echt ganz nett mit mir gesprochen über den tag davor und derabend war dann eigentlich total nett und es gab keinerlei streit usw.er ist sogar früher nach hause gegangen als ich. ich frage mich dann manchmal ob ich schon so paranoid geworden bin, total überzureagieren und dinge zu befürchten, ohne das es einen grund dafür gibt. (nein, ich mache mir deshalb KEINE vorwürfe oder so, ich weiß es gibt gründe dafür.es fällt mir nur auf). manchmal denke ich, ich gebe ihm so garkeine chance zu beweisen, das er sich bessert.
naja auf jeden fall hab ich an dem abend noch ein mädel mit einem ähnlichen problem kennengelernt und es tat ganz gut darüber zu reden (OHNE dass sie ihn jetzt verurteilt oder so).
naja in meinem kopf rumort es total die ganze zeit, bitte seht mir nach, wenn es manchmal etwas dauert.......
wünsche euch allen eine gute woche!
danke erstmal für alle antworten.
mir geht es heut sehr schlecht.
gestern abend war ich arbeiten und dachte -nicht wirklich-mein freund ist zuhause. kam auch keine anrufe oder sonst was. dann kam ich nach hause und was war - die tür war abgeschloßen. da wusste ich schon bescheid. er war saufen und kam dann viel später nach hause und hat wieder theater gemacht. heut morgen auch noch. jetzt war ich arbeiten und jetzt tut er als wär nix und ist schon wieder in der kneipe und will den abend weggehn. und ich soll mit. wird bestimmt toll.
tja ich weiß, ich sollte dem ein ende setzten aber leider bin ich noch nicht ganz so weit und weiß nicht so richtig wie und ob jede mühe vergebens ist und wirklich jede hoffnung verloren.
heute hat er nix sinnvolles gemacht, was er eigentlich vor hatte, das geld für einkaufen ist schon wieder sicherlich versoffen usw. es kotzt mich an.
und ich kotze mich selber an weil ich schon so blöd vorher darüber nachdenke und total über reagiere.
naja. wahrscheinlich habt ihr alle recht. weiß nicht. alles sch***.
bye. ![]()
wiss ihr, ich habe grade das problem, dass ich irgendwie kein vertrauen mehr haben kann - ich habe mich hier angemeldet und so obwohl grade eine sog. "gute" phase ist, also es läuft alles ok mit uns, er trinkt nicht usw. trotzdem hab ich schon wieder angst weil ich ganz genau weiß, der nächste ausraster wird kommen. man weiß nur nicht ganz genau wann. morgen ist wieder wochenende - horror für mich. obwohl wahrscheinlich garnix passieren wird denn turnus-mässig ist er erst wieder so in zwei oder drei wochen dran....
tja jedenfalls frage ich mich, ob diese grundangst überhaupt wieder weg gehen kann, selbst wenn er sich wirklich irgendwann bessern würde? was meint ihr?
LG und einen schönen tag von ein mädchen.....
hi ...einweib,
danke für die antworten....
ja,du hast schon recht, dass ich teilweise auch hilfe im umgang mit ihm bzw. einfach im umgang mit der situation suche, ich hoffe ich bin da nicht ganz falsch hier, sonst müsst ihr mir das sagen....
aber es ist nicht so, dass ich hilfe FÜR ihn auche oder ich nur über ihn sprechen will oder so, ich suche ja hilfe damit es mir besser geht bzw. weil ich selbst nicht sicher bin, wie ich mich verhalten soll zur zeit. ich weiß einfach nicht mehr richtig was falsch oder richtig ist und wie ich über alles denken soll. bin einfach verunsichert, weil ich merke, dass es so nicht weiter gehen kann aber noch nicht so richtig weiß, wie denn. habe mein vertrauen irgendwie verloren.
tja und denke du hast recht, jedegeschichte ist ein bisschen anders, auch wenn sich viele dinge gleichen.
auf jeden fall schonmal dankefür die reaktion.....
wünsche einen wunderschönen tag und LG!
hi lianki,
kann total verstehen, das du noch hoffst und es alleine schaffen willst und dich auch nicht trennen willst wegen der vielen positiven eigenschaften... geht mir genauso. finde auch man kann sowas nicht pauschal abbügeln, vielleicht gibt es fälle in denen es klappt. nur möchte ich auch sagen, dass du nicht zu viel bedeutung auf eine woche legen solltest. es muss sich wenn dann dauerhaft was ändern oder? also ich hab die erfahrung gemacht, dass ein alki sowas schon mal durchhält um einen ruhig zu stellen quasi, immer mit dem hintergedanken, die woche ist ja bald vorbei und dann gehts weiter..... wünsche dir sehr dass das nicht so wird. bitte berichte doch nochmal wenn die woche vorüber ist!
GLG.
das ist ja das schlimme das ich wahrscheinlich zu jedm anderen inder situation gesagt hätte, vergiss es!!
aber er und ich wir haben schon so vieole andere schwierige dinge zusammen erreicht und er hat mir auch in anderer hinsicht bewiesen, dass er sich ändern kann und will. deswegen sehe ich eine chance.
bin unterm strich kein unrealistischer mensch, auch nicht was mich selbst betrifft.
tja, aber bei diesem thema werd ich unsiche rund weiß auch nicht mehr ob mein verhalten/meine hoffnung noch ok ist oder nur dumm.
ja genau, dabei bin ich auch grade! ![]()
hi seinweib,
danke für die schnelle antwort, tja also für mich ist die trennung auch der letzte scshritt und ichliebe auch von herzen. ich habe aber festgestellt dass man seine grenze immer weiter verschiebt (zumindest bei mir), das was ich vorher als tiefpunkt definiert hätte rede ich mir wieder schön, gebe noch eine chance usw. aber eigentlich denke ich genauso, nämlich dass man im entscheidenden moment merkt wenn es reicht. solange man die beziehung noch will ist das ok, oder?
(ich glaube dass ich nur teilweise als co anzusehen bin ode so.)
naja einen schönen abend noch und freue mich wenn du meinen beitrag liest...... ![]()