Beiträge von espoir

    Hallo Mieken,
    das da habe ich gerade bei Cvm gefunden:

    Zitat

    Zitat:
    Ich muss mich allerdings auf mich selbst konzentrieren.

    Mieken:
    Genau so halte ich das in erster Linie auch so und ab da geht es für mich immer weiter und ich bin manchmal erstaunt, was dadurch auch einfach so ohne mein weiteres Zutun geschieht.


    Das ist ein Gedanke, der mich in letzter Zeit auch häufiger beschäftigt bzw. positiv überrascht. Mittlerweile merke ich, wie sich die Abstinenz zu einer Art "Selbstläufer" entwickelt, denn während ich ganz am Anfang fast nur damit beschäftigt war, gewisse Dinge oder Situationen zu vermeiden, erlebe ich nun regelmäßig, dass bestimmte Dinge oder Situationen gar nicht mehr auftreten. Der Negativ-Spirale abwärts ist definitiv eine Positiv-Spirale aufwärts entgegen getreten.
    Das wollte ich dir nur kurz erzählen, weil du mal wieder meine Gedanken auf den Punkt gebracht hast! :wink:

    Schönen Sonntag noch!
    espoir

    Liebe rowi,
    ich freue mich riesig, wieder was von dir zu lesen! :D

    Na klar kann ich mich zügeln! :wink:
    Aber ich freue mich halt, dass sie wiederkommt. Hoffentlich hast du das nicht so aufgefasst, dass ich auf dich oder die anderen hier keinen Wert lege? :shock: Also so war das nun wirklich nicht gemeint! :(

    Dass du fast nicht glauben kannst, dass es dir im Moment so gut geht, kann ich verstehen. Schließlich ist es ja noch gar nicht so lange her, als du dich in deiner eigenen Haut höchst unwohl gefühlt hast. Da werde ich auch gerne mal lieber vorsichtig und tröte das nicht so laut herum, könnte ja schließlich sein, dass es ganz plötzlich ganz anders wird...
    Aber erzähl' doch mal, wie kommst du denn nun mit deinem AD zurecht? Vielleicht liegt dein stabiles "Hoch" ja auch daran, dass sich das Medikament eingependelt hat und du nun schon ein bisschen ausgeglichener bist? Ich wünsche es dir jedenfalls!

    Finde ich ja klasse, dass rowi jun. 2 so zufrieden ist, das ist viel wert. Und Herr rowi? Wie geht's dem? Fragen über Fragen, wie immer... :wink:

    LG
    espoir

    *räusper*
    Schön, schön, ich finde, ich habe mich nun lange genug in Geduld geübt. :?
    Backmaus müsste heute, spätestens aber morgen aus ihrem Urlaub zurückkehren. :D:D:D
    Und da möchte ich eben nicht, dass sie ihren Thread allen Ernstes auf Seite 2 suchen gehen muss... :wink:

    Liebe Backmaus,
    egal, ob du das hier noch heute Abend oder aber erst morgen liest:
    Welcome back, my dear!!!

    Alles Liebe
    espoir

    Liebe Gotti,
    also das wünsche ich mir - und der eine oder andere auch :wink: - doch schon recht arg, dass du nochmal kurz vorbei schaust heute Abend!
    Aber falls nicht, dann möchte ich dir und deinem Mann ebenfalls von Herzen einen schönen Urlaub wünschen mit allem, was für euch dazu gehört, damit's toll wird. Lasst es euch gut gehen und erholt euch gut!

    Alles Liebe
    espoir

    Liebe Mieken,

    Zitat von Mieken

    Was tut an dieser Erkenntnis so weh?


    Ich glaube, dass das, was mich am meisten verzweifeln ließ, der Gedanke war, dass es sich um eine Flüssigkeit handelt. Um eine Flüssigkeit, die ich trinken musste, um überhaupt zu funktionieren, sei es, dass ich mir einbildete, meine Gefühlslage so besser manipulieren zu können, oder aber schlicht und ergreifend das Händeflattern zu beherrschen.

    Eine Flüssigkeit. :shock:
    Das durfte doch einfach nicht wahr sein! Herz- oder Blutdruckmedikamente, Insulin, Cortison, ja klar, das sind natürlich Dinge, die "normal" sind, das ist doch verständlich, dass manche Menschen die brauchen, um weiterleben zu können. Aber Alkohol? Alles das, was mich ausmacht, meine Gedanken, Gefühle, Handlungen - das kann nur noch mit Alkohol funktionieren? Eine Flüssigkeit, die man trinken kann... oder auch nicht. Und bei mir sollte es tatsächlich so sein, dass ich diese freie Entscheidung nicht mehr habe?

    Ja, da ist es mir angst und bange geworden, da habe ich zum ersten Mal geahnt, was da eigentlich auf mich zukommt. Dann, Anfang 2005, der erste Termin bei der Suchtberatung. Gleich wieder Angst gehabt. Es sollten noch zwei elende Jahre folgen, ehe ich endlich 2007 in die Entgiftung ging. Immer die Angst im Nacken. Einen tödlichen Tumor hätte ich vermutlich "gefasster" weggesteckt. Eine Flüssigkeit! Ein dummes Glas Wein entscheidet über Sein oder Nichtsein! Unfassbar!

    Es war dieser Teufelskreis aus Angst und Gegen-die-Angst-antrinken, den ich bis heute nicht vergessen habe, und den ich auch möglichst nicht vergessen möchte. Erst, als die Angst vor meinem Leben mit Alkohol größer war als die Angst vor einem Leben ohne Alkohol, konnte ich reagieren.

    LG
    espoir

    Ja, Sir, danke, Sir!!! *hackenzusammenknall* :D

    Nein, wir streiten natürlich nicht! :wink:
    Gut, dass wir mal drüber gesprochen haben...

    LG
    espoir

    PS: Aber eigentlich will ich ja gar nicht gehen. Was mache ich denn nun? *schnief* :wink:

    Zitat von Thelma

    Oder sehe ich das falsch?

    Hallo Thelma,
    also falsch sicherlich nicht, nur äh... sagen wir: für meinen Geschmack etwas kompromisslos. :wink:
    Ich z.B. habe Jacko besonders während meiner Jugend unglaublich gerne gehört, obwohl ich nicht einmal ein einziges Album von ihm besitze. Das sind halt einfach nette Erinnerungen an diese Zeit. Und dass der gestorben ist, gibt mir einen ganz besonderen Stich, ähnlich beklommen habe ich mich damals bei Freddie Mercury gefühlt.
    Um es mal ganz besonders Oma-mäßig auszudrücken: Der hat mir und den anderen Fans einfach ein Stück Freude geschenkt. Klingt blöd, ich weiß, war aber so.

    Die Diskussion um sein Privatleben hingegen finde ich hinfällig.
    Natürlich war der unglücklich und dass er des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagt wurde, macht ihn als Menschen auch nicht sympathischer, ganz im Gegenteil. Aber darf der mir als Mensch nicht auch einfach wurscht sein?

    Bei einem muss ich dir allerdings Recht geben: Der mediale Overkill geht mir auch gepflegt auf den Wecker. Egal, ob Fernsehen oder Radio, nur noch Jacko, so weit das Auge reicht. Das liegt halt daran, dass der Musik gemacht hat, die uns überall um die Ohren gehauen werden kann.
    Und auf die Art und Weise geht mal eben völlig unter, dass Farrah Fawcett ebenfalls gestern gestorben ist, sie erlag ihrem Krebsleiden. Und die mochte ich als Teenie auch, ich konnte nicht begreifen, wie ein normaler Mensch so unglaublich schön sein kann...

    Mei, wie sagen die Lateiner: Über Geschmack kann man streiten. Womit bewiesen wäre, dass die Franzosen schlauer sind, die sagen nämlich: Über Geschmack kann man eben nicht streiten! :wink:

    In diesem Sinne, Thelma, nix für ungut und einen schönen Abend dir!
    LG
    espoir

    Hallo Lefty - kein Problem, ich sollte auch mal langsam schlafen gehen...
    Schlaf erst einmal 'ne Nacht darüber und komm morgen wieder. Vielleicht ist deine Wut dann ein wenig verraucht und du kannst anfangen Pläne zu schmieden. Denn das haben dir andere ja auch schon geschrieben: Auch den größten Berg kann man abtragen - notfalls teelöffelchenweise.

    Ich wünsche dir eine gute Nacht!
    Bis morgen
    espoir

    Oh je, ich glaube, ich weiß, was du meinst.
    Ich war auch davon überzeugt, dass andere mich auf "die Alkoholikerin" reduzieren - zumindest die, die davon wissen. Aber weißt du was? Ich habe inzwischen gelernt, dass ich es selber war, die alles immer wieder damit in Zusammenhang brachte.
    Und ähnliches gilt wahrscheinlich auch für deine Mutter. Was lässt dich glauben, dass sie dich so haben will wie deine Geschwister?

    Liebe RoteLampe,
    wie schön, dass du vorbeigeschaut hast! :D
    Nein, ich bin noch nicht in der Heia, obwohl ich es sein sollte, morgen ist auch wieder ein wichtiger Tag mit Chefchefs und so, aber in diesem Augenblick sprudeln meine Gedanken nur so aus mir heraus, die berühmt-berüchtigte Schreibblockade ist wie weggeblasen und ich finde wieder kein Ende. :? Nach jedem posting gucke ich schon ganz ängstlich, ob der Adressat überhaupt noch da ist...
    Falls ich dich heute nicht mehr antreffen sollte, wünsche ich dir auch von Herzen eine gute Nacht und süße Träume und freue mich schon, dich morgen wieder anzutreffen!

    Alles Liebe
    espoir

    Hallo Lefty,
    das kommt natürlich darauf an, unter welchem Aspekt du dein Alter betrachtest.
    Wenn ich jetzt das erst einmal von der beruflichen Seite her anschaue, sollte man meiner Ansicht nach das Alter nicht so herunterspielen. 44 ist natürlich grundsätzlich kein k.o.-Argument, aber es spielt natürlich deine Ausbildung und dein Werdegang eine Rolle. Da hilft kein Beschönigen, da kannst du nur einen knallharten "Kassensturz" machen und dich fragen, ok, was habe ich gelernt? Wie lange war ich in diesem Beruf tätig? Sind da Lücken in der Vita? Kann ich die erklären?
    Vielleicht willst du das, was du gelernt hast, ja auch gar nicht mehr machen? Wäre es eine Möglichkeit, dich entweder online oder aber direkt bei der Agentur zu erkundigen, welche Möglichkeiten es für dich gibt? Hier ist - so glaube ich zumindest - nur eins unabdingbar: absolute Ehrlichkeit. Und natürlich auch eine gewisse Flexibilität. Also auch Jobs, die vielleicht nicht gerade 1. Wahl sind. Aber das muss ich dir nicht erzählen. Wer mit dem Rücken an der Wand steht, hat ja eh nicht viel zum Auswählen.

    Und dann das mit den anderen Menschen.
    Du hast geschrieben:

    Zitat

    Ja, ich bin wohl eher so der Einzelgänger, obwohl ich das auch nicht wirklich prickelnd finde.


    Ein echter Einzelgänger findet das aber prickelnd.
    Also biste keiner, richtig? :wink:
    Natürlich hast du Recht - in unserem Alter :wink: findet man auch nicht mehr so ohne Weiteres Freunde. Aber das ist doch für den Anfang auch gar nicht nötig. Oftmals genügen doch lose Bekannte, um sich nicht so gottverlassen und allein zu fühlen. Ich empfinde andere Menschen als Bereicherung, weil ich mich austauschen kann - und das ist etwas, das ich dringend brauche, den Austausch mit anderen. Und dann kann ich ja immer noch schauen, ob daraus was Engeres wird oder nicht.

    Letzten Endes hast du ja auch schon richtig reagiert, du hast dich hier angemeldet (und auch prompt die Labertasche vom Dienst an der Backe :wink: ) und suchst den Austausch. Wenn du dich jetzt noch auf dein neues abstinentes Leben konzentrierst, kommen alle anderen Sachen auch, manche schneller, andere langsamer. Aber die konsequente Abstinenz ist die unbedingte Voraussetzung. Das ist zumindest meine Erfahrung.

    LG
    espoir

    Liebe Susi,
    bitte entschuldige, dass meine Antwort so lange gedauert hat...
    Die Frage nach der inneren Leere finde ich unheimlich schwierig, das ist ja fast schon gleichbedeutend mit der Frage nach dem Sinn im Leben. Als ich noch getrunken habe, hat mir mal jemand diese Frage gestellt und mich damit ziemlich aus der Bahn geworfen, denn ich wusste es einfach nicht. Ich wusste nicht, was der Sinn im Leben sein soll. Es gab Zeiten, da habe ich echt gedacht: "Wenn ich morgen einen tödlichen Autounfall haben sollte, wär's doch eigentlich auch wurscht, oder? Wen juckt's?"

    Heute bin ich zumindest soweit, dass ich sagen kann, ich bin auf der Welt, um Spuren zu hinterlassen. Klingt vielleicht banal, aber ich sehe es tatsächlich so. Ich habe einen bestimmten Beruf erlernt, in dem ich jeden Tag mein kleines Schärflein zum allgemeinen Gelingen beitrage. Meinen Job kann jede andere auch machen, aber es ist die Art und Weise, wie ich es mache, das mich einzigartig sein lässt. Mein Wissen, mein Können, aber auch mein Lächeln, meine Scherze - ja, und auch meine Fehler und mein Umgang damit. Das bin ich.
    Das Gleiche gilt für meinen Mann. Theoretisch könnte jede andere Frau seine Frau sein, aber eben nur theoretisch, denn in der Praxis hat sich herausgestellt, dass es eben meine Art ist, mit ihm umzugehen, ihn zu lieben, aber auch mit ihm zu streiten, die unsere Beziehung unverwechselbar macht. Das kann nur ich.
    Und dann gehe ich weiter zu Freunden, Bekannten, Nachbarn.
    Und so komme ich dann von Hölzchen auf Stöcksken - ich hinterlasse Spuren. Und wenn ich mal sterbe, habe ich vielleicht nichts Großartiges erfunden oder geleistet, aber ich habe durch meine bloße Existenz bzw. meine Art das Leben einiger Menschen mitgestaltet.

    Aber das, liebe Susi, sind nur meine persönlichen Gedanken, es mag selbstverständlich sein, dass andere Menschen den Sinn in ihrem Leben anders definieren. Ich sehe mich in der Beziehung zu meinem Umfeld, und das füllt die Leere in mir auf. Und da, wo Beziehungen - egal, zu wem - nicht mehr ausreichen bzw. mich nicht mehr erreichen, ja, da bin ich mir selber genug. Und was ich mag bzw. nicht mag, womit ich mich gerne beschäftige, das alles habe ich den vergangenen Monaten lernen können, deshalb kann ich heute auch gut mit mir alleine sein. Das ging früher eben nicht. Da habe ich mich lieber vollaufen lassen, anstatt mich mit mir selber und meinen Bedürfnissen, Wünschen oder auch Defiziten zu beschäftigen.

    LG
    espoir

    Ich liebe Thomas Mann! :D

    Das mit den Minderwertigkeitsgefühlen kenne ich leider nur zu gut.
    Es wird Gott sei Dank langsam besser, aber ich bin auch etwas zerknirscht darüber, dass ich erst so alt werden musste, um mich langsam zu entspannen. Hast du dich je gefragt, wo die eigentlich herkommen?
    Bei mir ist das schnell erzählt - mein Vater war auch ein Trinker und als Kind bin ich mit diesem latenten Gefühl aufgewachsen, dass ich "irgendwie anders" bin. Die Szenen zu Hause fand ich normal, und das, was ich bei meinen Freundinnen erlebte, hat mich maßlos fasziniert - und zugleich traurig gemacht, weil ich den Eindruck hatte, dass ich meine Familie "verrate", wenn ich mir auch so einen gut duftenden, lustigen, aktiven Papa wünsche... :oops:
    Aber ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder, der irgendwie unsicher ist und sich für weniger wert hält, aus einem Trinkerhaushalt kommen muss. Vielleicht ist das ja für dich ein erster Ansatz, da mal nachzuforschen?

    LG
    espoir

    Huhu Lefty,
    na das ging ja schnell! Dankeschön! :D (Und dann noch extra für mich... :wink: )
    Schön, jetzt aber mal ernsthaft.
    So wie das klingt, hast du jetzt also die Chance, komplett bei Null anzufangen. Was vermutest du, woran es gelegen haben könnte, dass deine bisherigen Therapieversuche fehlgeschlagen sind?
    Ich finde das sehr schade, dass du außer deiner Mutter niemanden in deiner Nähe hast. Fehlen dir andere Menschen denn gar nicht, oder würdest du dich eher als "Einzelgänger" bezeichnen?

    LG
    espoir

    Susi,
    grübeln ist nicht nachdenken.
    Ich hatte dich doch schon von einiger Zeit mal gebeten, dich zu fragen, was dir denn Spaß machen könnte, womit du dich gerne beschäftigen würdest. Klar, mit 'nem Liegegips würde ich jetzt auch nicht gerade eine Tischtennis-Meisterschaft vorschlagen, aber fällt dir denn so gar nicht ein? Das kann ich fast nicht glauben! :(
    Sieh mal, meine Aussage von damals, dass du es doch schließlich mit dir selber aushalten können musst, gewinnt ja noch an Brisanz, wenn ich lese, dass du über deine ungewollte Kinderlosigkeit so unglücklich bist. Was erwartest du denn von einem Kind? Dass es deinem Leben einen Sinn gibt? Dass es dich glücklich macht, dich erfüllt, dich fordert - kurz: dass es eine Leere ausfüllt, die du selbst nicht zu füllen vermagst?
    Ganz ehrlich, ich halte das für die schrecklichste Motivation überhaupt, Kinder zu bekommen (noch vor dem Wunsch, eine möglicherweise zerrüttete Partnerschaft zu kitten :roll: ).
    Susi, ich möchte dir gewiss nicht unrecht tun, aber manchmal habe ich bei dir den Eindruck, dass du nicht nach Lösungen suchst, sondern nach Problemen, die du ihnen in den Weg schieben kannst... Bitte sei nicht böse, wenn ich dir das so unverblümt schreibe, aber das ist wirklich mein Eindruck. Ich würde dir so gerne helfen, einen kleinen Gedankenschubser vielleicht, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie hilfreich so etwas sein kann, aber momentan siehst du mich ratlos.

    Nachdenkliche Grüße
    espoir

    Hallo Lefty,
    auch von mir ein herzliches Willkommen hier!
    Leider kann ich deine Vorstellung im Vorstellungsbereich nicht lesen, deshalb weiß ich auch noch nichts (oder nicht so sehr viel) über dich. Vielleicht magst du sie hierher kopieren oder zumindest stichpunktartig noch einmal wiederholen?
    Wie lebst du denn so?
    Hast du Menschen um dich herum, und wenn schon keine Partnerin, dann vielleicht ein paar Freunde? Oder Familie?
    Bitte entschuldige, wenn ich dich vielleicht "löchere", aber ich könnte dir leichter ein paar Gedanken da lassen, wenn ich etwas mehr von dir wüsste. :wink:

    LG
    espoir

    Hallo Susi,
    ich bin's mal wieder! :wink:
    Du musst dich doch nicht entschuldigen, weil du schon wieder etwas schreibst, ich bitte dich! :D Das ist schließlich eine von vielen guten Möglichkeiten, sich gezielt bei Suchtdruck abzulenken. Erzähl doch mal, was tust du sonst noch so dagegen?

    LG
    espoir

    Hallo Mieken (und natürlich alle anderen :wink: ),
    nun wird's aber Zeit, dass ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir gebe!
    Ich habe mich in den letzten Tagen meistens nur kurz eingeloggt, um mal eben das Neueste nachzulesen, hatte aber irgendwie nicht so den Drang, mich zu äußern, weil es - leider oder Gott sei Dank? - auch nichts Besonderes zu erzählen gab.
    Meine Erkältung ist zwar schon viel besser geworden, aber immer noch leicht vorhanden. Also habe ich RoteLampes Rat befolgt und schön langsam getan, zumindest privat, denn im Job herrscht nun wieder Hochbetrieb, wie immer zu dieser Jahreszeit. Das geht jetzt noch bis Ende Juli/Anfang August, dann habe ich das auch wieder rum.

    Hm. Alles ziemlich unspektakulär, gell? :?
    Aber ich will nicht nörgeln, vor einigen Monaten schrieb ich ja schon einmal, dass diese Beschaulichkeit oder besser: Überschaubarkeit durchaus auch was Positives hat.
    Vielleicht treffen wir uns ja heute noch?

    Alles Liebe
    espoir

    Liebe RoteLampe,
    wie gern würde ich dir ein paar schönen Zeilen zum Abschluss des heutigen Tages da lassen, aber nachdem ich nun noch einmal die letzten Beiträge von dir gelesen habe, ertappe ich mich dabei, dass mir partout nichts einfallen will, denn ich habe den Eindruck, dass du momentan sehr in dir ruhst und mit dir im Einklang bist.
    Was soll ich da noch groß beisteuern?
    Es bleibt mir also nur, dir eine gute Nacht, süße Träume und einen guten Start in die neue Arbeitswoche zu wünschen. Erhalte dir den "flow", in dem du offensichtlich gerade bist - wir anderen können davon profitieren! :wink:

    Alles Liebe dir!
    espoir