Beiträge von espoir

    Na also dann, Yvonne, dann möchte ich mich von Herzen den Glückwünschen anschließen und dir gaaanz herzlich zum ersten Trockengeburtstag gratulieren! Du kannst wirklich stolz auf dich sein!

    Alles Liebe
    espoir :wink:

    Guten Morgen,

    heute bin ich in einer merkwürdig nachdenklichen Stimmung.
    Ich möchte euch gerne erzählen, was mich so beschäftigt und würde mich freuen, wenn der eine oder andere mich an seinen Erfahrungen teilhaben lassen würde.
    Ich hatte gestern ein Telefonat, im Laufe dessen mir zwar nicht im Wortlaut, aber sinngemäß vorgeworfen wurde, ich müsse aufpassen
    1. kein militanter Abstinenzler zu werden
    2. nicht so häufig "zu psychologisieren".

    Warum piekst mich das so an?
    Nun, was meine Abstinenz angeht, bin ich persönlich der Ansicht, dass ich das gut hinkriege. Meine Wohnung ist absolut alkoholfrei und weder Supermarktregale noch Restaurant-Besuche triggern mich. Bei privaten Anlässen unterscheide ich sehr wohl den Anlass - geht es ohnehin nur darum, sich ordentlich zu betrinken, bleibe ich fern, ansonsten, also bei eher "normalen" Zusammentreffen, suche ich bewusst oder unbewusst die Nähe anstinenter Menschen und fahre gut damit.
    Etwas, das mich schon immer abgestoßen hat, sind Menschen, die missionarisch unterwegs sind. Bestes Beispiel sind Ex-Raucher, die oftmals intoleranter und klugscheißerischer unterwegs sind als Menschen, die niemals geraucht haben. Das ist zumindest meine Erfahrung. Ich bin schon sehr häufig mit "richtigen" Nichtrauchern zusammen gewesen, deren Tolenranz, Freundlichkeit und Wohlwollen bei mir sofort den Willen ausgelöst haben, jetzt eben nicht zu rauchen, einfach nur, weil ich mich als Mensch angenommen und nicht etwa als Raucherin abgelehnt gefühlt habe.
    Oder Vegetarier. Wenn sich jemand entschließt, künftig auf Fleisch zu verzichten, möchte ich gerne die Gelegenheit haben, Interesse zu entwickeln, Fragen zu stellen. Was hat dich zu dieser Entscheidung bewogen? Wie sieht das in der Praxis aus? Wie lebst du jetzt damit? Ich möchte aber nicht, noch ehe ich einen Muckser gemacht habe, einen halbwissenschaftlichen Vortrag aufgebrummt bekommen, der dann am End' auch noch in dem Vorwurf gipfelt, so wie ich lebe, sei es falsch.
    Und so sehe ich das tatsächlich auch beim Alkohol.
    Staubtrockene Abstinenz-Päpste langweilen mich eher mit ihren gebetsmühlenartig heruntergeleierten Parolen. Ich möchte das Recht haben, auf mich aufzupassen und mein Leben mit Herz und Verstand zu meistern, ohne dabei Achtsamkeit und Wachsamkeit zu vernachlässigen. Und so wie ich behandelt werden möchte, behandele ich eben auch andere Menschen. Natürlich bleibt es nicht aus, dass mein Blick geschärft ist und ich vieles beobachte, wozu ich mir dann meine eigene Meinung bilde. Das finde ich auch gut so, das ist für mich ein Teil meiner Trockenheitsarbeit und entspricht eben der o.g. Wachsamkeit. Aber ich muss eben nicht um jeden Preis missionieren, dazu bin ich viel zu sehr mit mir selber beschäftigt.

    Nun, was ich sagen will, ist, dass ich mir sehr wohl im Klaren darüber bin, dass die eine oder andere Freundschaft auf der Strecke bleibt, warum sollte das nur anderen Ex-Trinkern so gehen? Ich hatte aber gehofft, dass diese besagte Freundin unbefangener mit meiner Sucht umgeht, dass sie neugierig Fragen stellt, anstatt sich verschreckt zurückzuziehen und notfalls Vorwürfe zu formulieren.

    Dasselbe gilt für mein "Psychologisieren". Ich bin so froh und dankbar, dass sich meine Gesprächskultur im Laufe meiner Therapie verändert hat und ich bei Bedarf ernsthaft und konstruktiv an ein Problem herangehen kann und es dabei weder bagatellisiere noch dramatisiere. Nun heißt es, ich sei zu sachlich, es fehle die Wärme und das Mitgefühl. Da bin ich dann fast schon wütend geworden. Ich dachte, da bräuchte jemand einen Gedankenschubser, eine andere Sichtweise, einen Impuls - kurz: Hilfe zur Selbsthilfe. Und dann sowas.

    Ich bin schlichtwegs ent-täuscht. Ich habe mich selber getäuscht, indem ich mir ausgemalt habe, wie toll sachlich und vernünftig wir meine Krankheit in unsere weitere Freundschaft einbauen können. Aber so wie es aussieht, hätte ich ihr eher eröffnen können, dass ich künftig im Rollstuhl sitzen werde und wir unsere komplette Wohnung umbauen müssen. Hauptsache, es betrifft nicht ihr goldenes Kalb. :roll:

    Wie geht ihr mit so etwas um?
    In meinem Kopf dämmern erstmals so Gedanken wie "Verabschiede dich sicherheitshalber schon mal. Euer gemeinsamer Weg scheint zu Ende zu sein!" Kann ich irgend etwas tun, damit es doch nicht soweit kommt? Ohne dabei meine Seele zu verkaufen?

    LG
    espoir

    Hallo Cora,

    wenn ich bloß wüsste, wie ich dir helfen kann! :?
    kawi war schneller, aber auch ich wollte dir sagen, dass viel Reden zumindest soviel helfen kann, dass der Mann dich versteht bzw. deine Gedanken.
    Ich kenne dieses Draufhauen, weh tun wollen um jeden Preis, noch aus meiner nassen Zeit, und wie oft habe auch ich mich gefragt "Um Himmels Willen, was tust du denn?". Wie viele Tränen sind geflossen, nicht etwa wegen des - konstruierten - Konflikts, sondern wegen meiner Art. Aber irgendwie konnte ich es meinem Mann verständlich machen, dass ich mich nicht so derartig daneben benehme, weil ich im Recht bin, sondern weil ich in Wirklichkeit so klein mit Hut bin. Bei mir war - und ist es z.T. heute noch - diese unbändige Wut, diese Aggression, die ich mit mir herumschleppe. Und die hat sich dann, genau wie du es schilderst, ausgerechnet bei demjenigen entladen, der es am allerwenigsten verdient hat.

    Zu deinem Borderline und inwieweit das damit zusammenhängt, kann ich leider nichts sagen, damit kenne ich mich überhaupt nicht aus...

    Alles Liebe dir
    espoir

    ... ich heute den richtigen Laden für mein Konsum-Bedürfnis ausgesucht habe!
    Bei uns gibt es nur etwa 20 Autominuten entfernt einen factory outlet store von s.XY, und den habe ich heute allen Ernstes 2 Stunden belagert. Eine Stunde Sachen zusammenklauben, eine weitere genau diese anprobieren. Rund 30 Teile anprobiert, davon 9 gekauft, dann nocht zwei Sachen auf gut Glück für meinen Mann mitgenommen, also 11 Teile insgesamt. Nicht schlecht, was? :D
    Anschließend war ich noch kurz im Gartencenter und habe mir eine bepflanztes Körbchen mit gelben, orangenen und roten Primelchen mitgenommen. Ach jaaa, ich mag meine Frühlings-Seele!

    Alles Liebe
    espoir :wink:

    Nein nein, ich kann dich beruhigen, meine Figur ist völlig OK.
    Oder findest du Inch-Größe 26 zu fett? :shock:

    Nee, ich hab' den Bikini nur erwähnt, weil man dafür im Februar wirklich sehr gefestigt sein muss, von wegen schneeweißer Haut im gleißenden Neonlicht einer Umkleidekabine...

    Mach dich nit verrückt, Schätzelein! :wink:

    Hallo Uwe,
    zunachst einmal möchte auch ich dich herzlich willkommen heißen.
    Und dann mag ich dir erzählen, was mir als Erstes durch den Kopf geschossen ist, nämlich der Spruch: "Man traut dem anderen gerne so viel Gemeinheit zu, wozu man selber in der Lage wäre!"

    Wie Backmaus - zumindest in meinen Augen - schon richtig gesagt hat, scheint da noch einiges anderes zwischen euch unklar zu sein. Du hast geschrieben, sie sei deine Ex... Könnte da ein Zusammenhang zwischen eurer Trennung und ihrer Reaktion bestehen? Ich frag' ja nur.

    LG
    espoir

    Heute dachte ich, ich tue mir etwas Gutes und habe einen netten kleinen Nachmittagsausflug zu einem bekannten schwedischen Möbelhaus gemacht. Und was soll ich euch sagen?
    Die haben im Moment nichts, was ich brauchen könnte.
    Nichts. Niente. Nada.
    Das ist bitter.

    Eine Frau, ihre ec-Karte, ein Möbelhaus.
    Ein flotter Dreier, sozusagen.
    Und was kommt dabei raus?
    Haferkekse.
    Ich habe allen Ernstes Haferkekse gekauft, um nicht mit völlig leeren Händen nach Hause zu kommen.

    LG von einer völlig demoralisierten
    espoir :roll:

    Zitat von kawi


    was ist Eure Motivation trocken leben zu wollen?

    Hallo kawi,
    mir geht es da ganz ähnlich wie den Vorrednern: Ich würde es eine Mischung aus der nassen Vergangenheit und der abstinenten Gegenwart nennen. Allein dieser krasse Gegensatz bewirkt - zumindest bei mir - eine Art positive Spannung oder Energie oder eben auch Motivation, so dass es für mich keine Frage ist, welches von beiden ich lieber hätte.
    Das heißt aber noch lange nicht, dass es immer nur einfach wäre. Wollen alleine genügt ja bekanntlich nicht. Dahinter steckt eine ganz schöne Portion Arbeit. Und somit komme ich zu dem Schluss, dass ich mich einerseits Backmaus anschließe und sage "Da will ich nie wieder hin!", andererseits aber auch Ronalds Beitrag, siehe:

    Zitat

    Mit der Zeit schlich sich eine Art Selbstverständlichkeit ein, die nach rund 18 Jahre zum Rückfall führte. So ganz aus heiterem Himmel kam der nicht, meine Motivation war einer Gefälligkeit gewichen, die mich *vergessen* ließ, dass ich Alkoholiker bin.


    mir dick hinter die Löffel schreiben werde.

    LG
    espoir

    Hallo Oscar,
    ich find's auch gut, dass du dich mal wieder meldest!
    Aber leider muss ich mich Backmaus anschließen, ich glaube auch nicht, dass sich an der Situation deiner Mutter etwas ändern wird. Weißt du, ich bin selber das Kind eines Trinkers und ich weiß noch sehr genau, wie wir uns immer an diese Hoffnung geklammert haben, dass der Vater endlich ein Einsehen hat. Hat er aber nicht gehabt.
    Aber vielleicht bist du ja schlauer als ich es damals war - suche dir unbedingt "Verbündete", Menschen, die deine Situation kennen und zu dir stehen. Wenn das nicht unbedingt Verwandte sind, ist das auch gar nicht schlimm. Aber du brauchst jetzt in erster Linie Kontakte nach außen, die dir Schutz und Zuflucht bieten, und sei es nur, dass die dir zuhören, also Leute, die jederzeit für dich da sind. Denn deine Mutter von ihrer Sucht befreien wirst du nicht können, aber du kannst auf dich selber achten, dir Freiräume schaffen, Gelegenheiten zum Durchatmen und Kraft schöpfen.
    Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber ich nehme an, dass du Schüler oder Student bist, und da finde ich es ungeheuer wichtig, dass du an dich denkst. Diese Zeit ist so wertvoll für dich, jetzt legst du gerade die Grundsteine für dein weiteres Leben, das muss das Wichtigste für dich sein. Vielleicht hilft es dir ja auch, in diese Richtung aktiv zu werden und z.B. die örtliche Suchtberatungsstelle aufzusuchen, Info-Material mitzunehmen und dich auch mit Hilfe des Internets in die Thematik einzulesen. Ich persönlich habe das Gefühl des Gelähmtseins, der Handlungsunfähigkeit am meisten gehasst. Aber das ist schon so lange her, damals gab es noch nicht dieses breit gefächerte Hilfsangebot, das es heute gibt. Mach was draus, bleib in Bewegung und nutze die Zeit, in der deine Mutter nun nicht da ist - und zwar ausschließlich für dich!

    Ich wünsche dir viel Glück!
    LG
    espoir

    Hallo Karsten,

    dein Beitrag hat mich sehr angesprochen, besonders dein Vergleich mit der Menschengruppe, dass es darauf ankommt, wie ich mich ihr nähere, also das finde ich eben sehr treffend!
    Ich persönlich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt und schätze es sehr an deinem Forum, dass ich es selbst in der Hand habe, wie sehr ich mich einbringe. Da gibt es nun einmal Tage, an denen lese ich mehr, und dann gibt es wiederum andere Tage, da fliegen die Finger nur so über die Tastatur.
    Aber es hat in der Tat mit meiner Bereitschaft zu tun, etwas von mir zu erzählen. Ich persönlich finde es oftmals sehr lähmend, wenn andere sich richtig Mühe geben mit ihren Beiträgen, mitdenken, mitüberlegen, Tipps geben oder einfach nochmal nachfragen, und dann kriegen sie knappe Ein-, bestenfalls Zweizeiler als Feedback. Das finde ich dann immer sehr schade und es demotiviert mich auch oft.

    Aber wie du ja schon oft geschrieben hast - wer es ernst meint mit deinem Forum und sich hier wirklich was mitnehmen möchte, der bleibt ja auch bei der Stange und legt die von Caro geschilderten Anfangsprobleme irgendwann einmal ab.

    In diesem Sinne nochmals lieben Dank dir und einen schönen Abend (den wünsche ich natürlich auch allen anderen! :wink: )

    LG
    espoir

    Huhu, grüß dich, zerfreila!

    Ich freue mich riesig, dass du bei mir vorbeischaust! Ich schau' ja auch regelmäßig bei dir nach, und da hast du neulich erzählt, dass du künftig verstärkt im geschlossenen Bereich schreiben möchtest... naja, dachte ich, schon wieder jemand, den ich gerne lese und der sich jetzt vom Acker macht... :roll: Deshalb freue ich mich so über dein kleines Lebenszeichen!

    So, genug geschmeichelt, back to topic: Ja , du hast Recht, die Blondinen-Witzen im Quassel-Thread habe ich ausgelöst, weil ich frank und frei zugegeben habe, dass ich seit Freitag hellblond bin. Das ist ja nun an und für sich nix Schlimmes, aber der Übergang vom warmen Braun mit ein paar blonden Strähnchen zum gedeckten, unauffälligen Paris-Hilton-Blond :shock: stellt verständlicherweise eine enorme Herausforderung an die Toleranz meiner Umgebung dar.

    Ich war ja wohl am Anfang selber überrascht, aber wenn ich ehrlich bin, wollte ich endlich wieder blond sein, weil ich blondes Haar als sehr frisch und freundlich empfinde. Leider bin ich im Styling noch nicht so versiert, denn hinter dem gepflegten klassischen Bob, wie ihn meine Friseurin lässig hinfönt, steckt doch eine teuflische Fingerfertigkeit im Umgang mit Fön und diversen Rundbürsten gleichzeitig... naja, und obwohl ich nun wirklich keine grobmotorischen Probleme habe, sieht's bei mir halt net ganz so doll aus. Mei, es gibt Schlimmeres, gell?

    Dass dir mein Thread-Titel gefällt, freut mich, und ich bin auch gescheit stolz darauf, denn Karsten und die anderen weisen ja oft genug darauf hin, dass die Schreiber sich immer überlegen sollen, inwieweit der Titel nach einer gewissen Zeit noch gewährleistet ist, halt immer je nachdem, wie sich das Thema entwickelt. Als ich Ende November hier aufgeschlagen bin, empfand ich mich gerade im Fluss. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon einiges hinsichtlich meiner Trinkerei erlebt und spürte aber gleichzeitig, dass es immer weitergeht, egal ob gut oder schlecht, es geht halt einfach weiter.

    Und das empfinde ich tatsächlich als beglückend. Seit ich nicht mehr trinke, nehme ich mich selber viel aufmerksamer war, und natürlich merke ich auch mal, dass an und für sich gar nix Aufregendes passiert, aber selbst das werte ich positiv, denn wie ich schon mal vor Wochen - glaube, es war bei Lena - geschrieben habe, ist gerade die Durchschnittlichkeit das, was mich beruhigt. Ich bin einfach noch nicht lange genug abstinent, als dass ich schon vergessen hätte, wie gehetzt ich mich gefühlt habe. Gehetzt nicht im zeitlichen Sinne, sondern im emotionalen Sinne, immer auf der Flucht, vor mir selber und meiner traurigen Realität.

    Deshalb haben mich schon immer Menschen angezogen, von denen so eine herrliche Ruhe ausgeht, die nix umzuhauen scheint. Gelassenheit - das ist mein persönliches Zauberwort, mein Ziel, mein Ideal, das zu erreichen ich versuche. Deshalb empfinde ich mich als Reisende. Und wenn ich dann noch die entsprechenden Reisegefährten finde (jetzt bitte angesprochen fühlen! :wink: ), na ist doch super!

    In diesem Sinne, zerfreila, wünsche ich dir einen schönen Abend und hoffe, dass wir uns wieder lesen!

    LG
    espoir

    Au weia, schon wieder acht Tage her, dass ich das letzte Mal etwas geschrieben habe...
    Aber ich hatte ja versprochen, wenigstens ein kleines Lebenszeichen von mir zu geben, das will ich hiermit gerne tun.
    Also, erst einmal im Schnelldurchlauf, vielleicht ergibt sich ja später noch der eine oder andere längere Beitrag. Viel ist eigentlich nicht passiert, die vergangene Woche war wie erwartet recht arbeitsreich, bis zur deadline 13.02. mussten viele Dinge noch abgewickelt werden, damit das nahtlos in die neue Arbeitswoche übergehen konnte. Ist auch alles störungsfrei über die Bühne gegangen, und seit Montag habe ich nicht nur die neue Teamleitung, sondern auch noch erweiterte Aufgabenbereiche. Insgesamt also mehr Arbeit, aber nichts, was ich nicht schaffen könnte. Entweder kenne ich die Abläufe, oder aber habe mich bereits eingearbeitet, von daher business as usual.

    Privates Highlight der Woche war ein Friseurbesuch, den ich an anderer Stelle schon einmal geschildert habe... Aber was soll's, die Leute werden sich schon an den frechen Blondschopf gewöhnen! :D

    Hier in meinem Thread habe ich mich in den letzten Tagen mit den Beiträgen etwas zurückgehalten, weil ich nicht immer sicher war, ob jede Kleinigkeit so berichtenswert ist. Außerdem finde ich es nach wie vor hilfreich, manchmal im Forum einfach nur zu lesen. Hilfreich für meine Trockenheitsarbeit, aber auch für mein Ego. :wink:

    In diesem Sinne wünsche ich euch alles Liebe, vielleicht lesen wir uns ja noch heute Abend!

    espoir

    Hallo Wasser,
    also ich bin wirklich total erstaunt, wieviel du in so vergleichsweise kurzer Zeit erreicht hast, dafür möchte ich dir echt mal meinen Respekt aussprechen!
    Es ist verblüffend, wie zielorientiert und konsequent du an deine Sachen herangehst, und deshalb wünsche ich dir von Herzen weiterhin alles Gute!

    LG
    espoir :wink: