Hallo Girasole
Vielleicht hab ich mich auch nicht genug mit dem Thema ,,innes Kind,,beschäftigt.
Dieser kurze Ausflug in dieses Thema mit der Therapeutin hat mich auch erschreckt,sollte es denn so sein das ich diese unausgesproche aber extrem empfundene Ablehnung meiner Mutter mir gegenüber, so verinnerlich haben das ich bei dem Versuch die Mutter war und mich (als Kind) ablehnte?
Jedenfalls bekomme ich gerade wieder eine Gänsehaut,weil mir das damals wirklich sehr nahe ging.
Die Therapeutin meinte dann ich solle das Kind zum spielen rausschicken(schöner Spielplatz in sichtweite) ich war dazu erst fähig,als ich dem Kind eine Märchenwelt mit Feen und Elfen so quasi als ,,Beschützer,, mitgab.
Zurückgeblieben ist bei mir dieses Gefühlt hey,, ICH wurde zu Leben rausgeschickt,, und eine Traurigkeit weil ich nicht wußte wie das geht.
Klingt jetzt verworren und komisch,ich kanns grad nicht besser beschreiben...............
Würde ich das 1:1 übernehmen ,würde das ja bedeuten das ich mir real auch eine Traumwelt gebaut habe,es vielleicht noch immer tue auf eine gewisse Art und Weise?
Ich meine damit diese Vorstellung, das Leben und eine Partnerschaft sollten was schönes ,harmonisches sein und ich dazu bereit bin meinen Teil beizutragen .
Als ich mal ein Einzelgespräch mit einem Suchtherapeuten hatte (letztes Jahr) weil ich gerne in diese Angehörigen Gruppe wollte ,sagte der nach dem Erstgespräch zu mir,, sie sind wohl sehr harmoniebedürftig und haben eine große Sehnsucht nach Familie,, und er sagte das in einem Tonfall ,als ob das was dummes /schlimmes /unrealistisches wäre.
Vielleicht sollte ich da nochmal hinschauen,möglicherweise .................mh,komisch hab doch schon über 50 jahre gelebt und jetzt soll ich draufschauen ob das Ziel (meine Wünsche ) realistisch sind...................?
Muß nachdenken
LG R...