Hallo September
Liest du hier noch mit oder bist du wirklich gänzlich verschwunden?
Falls du mich liest ,ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit.
Wäre schön mal wieder etwas von dir zu lesen.
LG R..
Beiträge von RenateO
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Hallo Ayki
So schlecht sieht das doch erstmal garnicht aus.
Der Anwalt deines Ex verhält sich so wie dein ex es wünscht (er spricht ja für ihn!) schliesslich wird er wohl auch von deinem ex bezahlt?
Was der Anwalt wirklich denkt ...mh sei mal dahingestellt,wenn dein Mann ihn beauftragt hat kann der ja schlecht gegen seinen eigenen Mandaten reden,also nimm das mal nicht persönlich.Da ist auch viel heiße Luft dabei bei den Herrschaften in Robe! Das gehört dazu.
Mit der Neuen muß du garnicht reden /schreiben ,das kannst du dir verbitten,wobei es zeigt doch das exmänne sich dort wohl ausheult (der Arme ,ironisch gemeint)
Der Vorschlag vom Richter ist doch erstmal recht klug,dein ex ist im Zugzwang und du wirst erleben ob er sich nun überhaupt kümmert.(vermutlich nicht oder gestützt und geschoben von der Neuen)
Hauptsache die Kinder sind erstmal aus der Schußlinie und wenn du solche Geschehnisse wie das jetzt ,in Ruhe auseinander nimmst kannst du das besser verpacken.
Hier kannst du ja auch sortieren und was ablassen und vielleicht kommt noch der eine oder andere Tipp dazu.
Nur nicht den Mut verlieren.
Kopf hoch ,du bist nicht allein.
Liebe Grüße R.. -
Hallo Mimulus und Alle
Ich kenne diese wirklich schlimmen /erdrückenden Gefühle in denen man im Zusammensein mit einem Suchtkranken irgendwann steckt.
Das geht ja bis dahin das man (ich) seinen eigenen Wahrnehmungen nicht mehr traut.
Ich wollte doch auch an das positive denken mich daran festhalten.
Einträge wie die von Kaleu waren für mich Gold wert.
Da war kein drängen und schieben, es war die Schildderung eines Trockenen rückblickend auf die Zeit als er noch nass war.
Wer könnte sowas besser beschreiben als ein Betroffener.Als ich das damals las ,bekam ich ich den nötigen Abstand und konnte dadurch sehen was ich vorher nicht sehen konnte (wollte) auch weil ich viel zu dicht dran war.
Das tat zwar weh ,aber es löste viele Knoten in meinen Gedanken und das war das beste was mir in der Situation passieren konnte.
Vielleicht hilft das nun auch jemandem von Euch die noch drinstecken ,denen so langsam die Kraft ausgeht und die selbst in der besinnlichen Vorweihnachtszeit nicht wissen wie sie wünschenswert über die Feiertage kommen können mit oder ohne ihren süchtigen Angehörigen.Liebe Grüße R...
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Karl hier findest du die ,Rückschau,, von Kaleu
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25.09.2013, 23:06 Titel: Re: Die Sucht des Anderen -
Hallo Karl
sunshine beschreibt es so klar ,les man bei Kaleu nach.
Als ich seine Zeilen vor einigen Wochen las da ging mir nicht nur ein Licht an sondern gleich ein ganzer Kronleuchter.
Was er schreibt (sein Rückblick) ist hart, klar und ohne noch was reindeuteln zu können.
Wir Angehörigen denken doch lange der Trinkende sei noch ein vollwertiges Familienmitglied,ich meine ,jemand der immer weis was er tut ,sagt und will,der Verantwortung übernehmen kann etc.
Das ist Wunschdenken!
Nasse Alkoholiker blenden sich und andere perfekt und das müssen sie auch um ihre Sucht zu verschleiern,vor sich und anderen.
Ach was soll ich lange versuchen das zu erklären.
Les bei Interesse bei Kaleu (trockene Seite im Forum)Vielleicht hilft dir diese Sichtweise zu verstehen wie ein Suchtkranker tickt.
LG R...und denk bei allem auch und besonders an deine Kinder
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Hallo Lea
Du hast das viel schöner/liebevoller beschrieben als ich.LG R....
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Hallo Mausepaul
Erstmal herzlich willkommen hier.Du nennst das was du mit ihm hast ,,Partnerschaft,,??
Kann man sowas überhaupt mit einem suchtkranken Menschen haben oder ist es nicht vielmehr so, das so ein ,,Zusammenleben,,eher einem Mienenfeld gleicht und aus Aktion (Säufer) und Reaktion/Vermeidung des Angehörigen besteht, eine Partnerschaft ist doch was anderes und ich habe noch keinen nassen Alkoholiker erlebt der überhaupt in der Lage war Verantwortung für irgendwas oder irgendwen zu übernehmen ,mein xy konnte das nichtmal für sich selbst ,denn sonst hätte /könnte er sich aus der Sucht befreien ,die dann irgendwann doch das Leben /die Existens /Gesundheit /Arbeit, etc. eines Alkoholikers beherrscht.
Mir hat das Lesen hier und im www sehr geholfen Dinge /Zusammenhänge zu erkennen und schlußendlich entsprechend für MICH zu handen.
Liebe Grüße R.. -
Hallo Siddy
Danke für deinen Eintrag.
Ach bei Karl bin ich ins schwimmen gekommen,wollte eigendlich nur ihm antworten und plötzlich kam so viel wieder hoch bei mir.
An einem Tag der Besuch jemand anderen in der Klinik wo xy war , dann sein Besuch bei meinem Enkelkind(seine Kinder sind bis auf eins alle geflüchtet von Zuhause,seine Enkel kennt er teilweise garnicht..)
Seine Kinder wären sicher alle Fälle für das Forum EKA hier(die dazugehörige Mutter hat sich schon todgesoffen)
na ja ist jetzt alles Vergangenheit,aber ich habe in der Zeit mit ihm da viel miterlebt ,versucht gemeinsam seinen Karren aus dem Dreck zu ziehen,bis ich irgendwann merkte der zog schon garnichtmehr mit...........
In meiner Familie war er willkommen und hat alles vergeigt.
Nun wie gesagt ,,Vergangenheit,, und Gott sei Dank nicht oft mehr in meinen Gedanken.
Vergessen darf ich das trotzdem nicht ,falls mal wieder ein schwacher Moment kommt ,brauche ich all diese Erinnerungen um klar zu sehen wo ich stehe und wo er jetzt (wieder) steht.
Und das es nie wieder ein Wir geben wird (vielleicht gab es das auch nie und ich hab es mir nur eingebildet /war Mittel zum Zweck?)
Egal ich bin ich und ich will Leben,, mein Leben,,!!!.
Liebe Grüße R.. -
Sorry das mein Eintrag so lang wurde..
Die Gedanken sind mit mir durchgegangen und es ist nur meine persönliche Geschichte.
R.. -
Hallo Karl
Das tut mir so leid für dich.
Ich weiß genau wie sich das anfühlt, habe all das mit meinem XY durch und die nun entgültige Trennung ist ca 10 Wochen alt.
Also ich hab es noch gut in Erinnerung.
Ich hing so lange fest in dieser Schleife aus Hoffen ,Bangen, Enttäuschung ,Wut,Traurigkeit, etc Reihenfolge beliebig aber immer wiederkehrend.
Das und noch viele andere waren MEINE Gefühle dazu,bis ich langsam begriff ,all das macht er nicht extra, etwa um mich zu ärgern ,auch Gedanken wie ,,der Alkohol ist ihm wichtiger als ich ,unsere Zukunft ,sein Leben alles kommt erst danach ,ach Karl,da hängt man dann fest ,entweder bis man (ich /Du/ alle Angehörigen) es nichtmehr aushält und irgendwann dann handeln muß.
Mir hat es sehr geholfen die Zusammenhänge zwischen seiner Krankheit und seinem oft so irrrationalem Verhalten zu verstehen, ab da konnte /mußte ich es nichtmehr persönlich nehmen.
Das war ein wichtiger Schritt,ich gewann dadurch inneren Abstand und mein Blickwinkel veränderte sich.
Ich sah ihn mit anderen Augen,was aber natürlich an ihm ,seinem Verhalten nichts veränderte.Dann kam ja bei ihm die Entscheidung in die Klinik zu gehen(dieses Frühjahr),ich war so voller Hoffnung,da ich aber schon einige Monate hier im Forum war und auch sonst viel gelesen hatte über diese Krankheit,ging ich vorsichtig dran und ja es gab dann eine gute Zeit, gute Gespräche ,sogar darüber warum er getrunken hat(was er damit weggedrückt hat) und er gab sich sehr offen, bezog mich mit ein ,holte mich oft in die Klinik dazu,.zeigte mir was er dort machte,unter anderem machte jeder dort eine Collage.
Erstmals zeigte er mir sein Innerstes,wir waren uns wirklich nah und natürlich schöpfte ich Hoffnung.
Dieser Zustand dauerte ungefähr 5 Monate in den ich ihn Trocken wähnte (Alle anderen auch) bis er wieder in die Sucht zurückging.(vielleicht nie wirklich davon weg war)Damit meine ich, er hat zwar eine Weile nix getrunken ,aber er hat seinen Tagesablauf ab da wo die Tageklinik mit ihrer Vollgestaltung ( + Freizeitaktivitäten etc) rum war nicht beibehalten.
Er saß wieder abends in seiner Wohnung ,jeder Versuch ihn beim schönsten Sonnenschein mal zu einem Spaziergang o.ä zu bewegen ,Fehlanzeige und für ihn sicher nicht gut da er immer alleine und zuhause getrunken hatte (vor der Klinik)
Ach ich weiß auch nicht wie ich das beschreiben soll.
Aber meine Unruhe als ich merkte da stimmt etwas nicht (Bauchgefühl) komische Vorkommnisse ,ich schrieb es den Medikamenten zu die er einnehmen mußte gegen die körperlichen und auch pyschichen Beschwerden....... und die waren vielfältig.
Bei den Trockenen wird oft beschrieben das ein Alkoholiker dann irgendwie noch nass ist im Kopf,sprich sein Alltag seine Denkweisen aus der nassen Zeit werden fortgeführt, deshalb ist eine Therapie so wichtig um neue Umgangsweisen mit Problemen z.B. zu erlernen, schlechte Gefühle die nun nüchtern hochkommen ,auszuhalten ohne sie wie gewohnt ,,wegzutrinken,, Karl das Ganze ist so komplex und ich auch nicht der Fachmann (Fachfrau) ich versuche dir möglicherweise ungeschickt zu erklären was ich erlebt habe und weshalb es jetzt für mich kein zurück mehr gibt.
Bei der vorletzten Trennung war ich wütend ,traurig und 1000 andere Sachen mehr .Jetzt trägt mich die Einsicht.
Es war ein langer schmerzvoller Weg für mich bis ich soweit war.
Ich wünsche ihm nichts schlechtes ,obgleich ich weiß der Alkohol wird ihn sich holen ,er tut es täglich ein bisschen, er ist ein armer Mensch und es ist wirklich traurig.
Aber ich habe eingesehen ICH kann ihm nicht helfen und ich werde nicht dabei zusehen wenn er krepiert.Gestern hab ich eine nahe Verwandte
in genau der Klinik besucht(kein Suchtproblem!!) in der xy die Entgiftung gemacht hatte, schon der Weg dorthin......
dann rief mich meine Tochter an ,als ich dort saß und auf den Park schaute in dem ich so oft mit xy war ....... um mir zu erzählen xy war bei ihr und hat meinem Enkelkind einen Nikolaus gebracht... und als ich nach Hause kam hatte ich auf dem A.B. eine Frau die mit ihm in der Tagesklinik war und die sich nach ihm erkundigen wollte.
Glaub mir so gebündelt geht das auch nicht komplett an mir vorbei .
Aber auch dieser Abend ging vorüber und heute geht es mir wieder gut.Jetzt schreibe ich etwas was die Trockenen vielleicht denken lässt ,,die hat sie nicht mehr alle..
Es gibt einen Teil in mir der sogar versteht(?) das er in die Sucht zurückgegangen ist.
Er hat sein Leben lang getrunken (6 Jahre war er trocken nach einer Therapie vor vielen Jahren)
Wenn er zurückschaut ,dann sieht er ein Trümmerfeld (kann das im offenen Bereich nicht genauer beschreiben) auch wenn die Therapeuten und auch ich gesagt haben ,lass das was war hinter dir du kannst es nicht ändern, schau auf jetzt /heute und gestalte den Rest deines Lebens besser, mh, dann die vielen körperlichen Begleiterscheinungen bis hin zur Impotenz(durch Tabletten) dann sein Alter....wie gesagt ein Teil von mir hat so was wie Verständnis für sein ,,sich ergeben,,!!
Klingt irre oder?
Der Alkohol ist so mächtig und es ist nicht leicht ihm zu entkommen,
da gehört Kraft und Willenstärke dazu und wenn wie in seinem Fall fast das ganze Leben daraus bestand, alles unangenehme wegzutrinken, schlechte Gefühle runterzuspülen etc. und dann nüchtern darauf zurückschaut was das angerichtet hat und paralel dazu den Alltag und alles neu (nüchtern ) auszuhalten mit einem alten /kranken vom Alkohol gezeichneten Körper .................
Nun ich habe nicht das Recht von ihm zu verlangen das er das aushält.
Ich habe versucht zu unterstützen ,Leben und das aushalten muss er allein.........
ER hat gewählt falls er noch eine Wahl hatte...
LG R.. -
Hallo
Gern geschehen .liebe Grüße und viel GlückR...
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Zitat von ayki79
Ich verstehe wirklich zur Zeit die Welt nicht mehr und frage mich, wie ein Mensch, der zwei Gespräche mit mir geführt hat, der auch schreibt dass die Kinder klar und deutlich ihre Meinung äußern würden was auch von der Kindergruppe belegt wird, so gegen mich und für den Vater urteilen kann, der nur Lügen auftischt und sich mit nichts auseinandersetzt - außer mit sich selbst und seinem Recht auf Umgang. Da wird man doch echt wütend!
LG Ayki
Hallo Ayki
Das scheint ein Verantwortlicher sich nicht mit Alkoholismus und den Auswirkungen für die Kinder auszukennen.
Ich selbst war auch erstaunt darüber wie lange und gut mein xy noch ,,funktionierte,, in der Außenwelt ,bei wichtigen Terminen(auch bei Gericht/Kinder) und auf seiner Arbeit.
Ich fragte mich oft ,wie kriegt der das noch gebacken und für Außenstehende kraftvoll,klar und gut sortiert erschien und handelte ,obgleich er meist unmittelbar danach in sich zusammenfiel (eher und mehr trank als sonst), was die natürlich nicht erlebten!!!
Vielleicht ist es für dich hilfreich jemanden der sich mit der Krankheit auskennt dazuzuholen,vielleicht von einem öffentlichen Träger oder kirchlichen oder einen Therapeuten der sich mit Suchtkrankheiten auskennt und dem ,,Verantwortlichen,, solche Dinge mal von der anderen Seite erklärt.
Dann kann man dir nicht nachsagen oder unterstellen das du nur einen Machtkampf gegen deinen Ex führen willst ,sondern das Ganze zum Wohl und Schutz deiner Kinder ausgefochten wird.
Ich wünsche dir viel Kraft.
Liebe Grüße R.. -
Hallo Lindi
Das es auch andere Farben gibt da stimme ich dir zu,aber bei Karl steht geschrieben das seine Frau seit 5 Jahren diesen bedenklichen Umgang mit Alkohol hat,er und die Kinder leiden inzwischen darunter ,es kommt zu Handgreiflichkeiten................da ist doch ein Problem nichtmehr zu leugnen oder siehst du das anders?
Sie verzieht sich in andere Räume um sich regelmäßig ,,abzuschiessen,, nun ja ob man das runterspielen sollte.
Und hätte Karl keine Not wäre er vermutlich nicht hier.
Eins seiner Kinder erzählt im Kindergarten ,,Mama trunken,,!!!(wenn ich mich recht erinnere und jetzt nix vertausche?)
Hallo
Aber vielleicht haben ja auch andere noch eine Meinung dazu.
Ich halte mich nicht für allwissend und möchte mit Karl schreiben und nicht über ihn ,das ist nämlich nicht schön.
LG und gute Nacht R... -
Hallo Lindi
Ich kann ja hier nur meine Erfahrungen beschreiben zu Punkt 1 und dann gebe ich zu bedenken wenn Karls Frau Alkoholikerin ist und so beschreibt er es zu beginn seines Fadens ,dann macht sie wohl gerade einen kalten Entzug,ohne irgendeine Hilfe (Arzt etc?) oder eine Trinkpause
Ich las in den Grundbausteinen hier das sei gefährlich!(ubernommenes Wissen!)
Mensch Lindi ich bin jetzt auch lange genug hier und les doch mal wie ähnlich sich die Geschichten und Verhaltensweisen sind.
Sicher kenne ich seine Frau nicht und mein ex xy wohl auch nicht,aber bei fast allen die Nass waren ist doch nachzulesen das die Angehörigen erst später erfuhren das die Trinkmengen deutlich höher waren als sie je vermutet haben oder der Trinkende zugegeben hätte in seiner aktiven Zeit.Mein letzter Satz an Karl war wohl mißverständlich ausgedrückt.
Natürlich hat er jedes Recht zu machen was er möchte ,aber der Tenor hier sollte doch sein ,sich auf sich und wenn vorhanden die Kindern zu konzentrieren,was könnte es ihm bringen seine Frau nun dauer zu bewachen,sie hat laut seiner Aussage keinerlei Einsicht was ihr Trinkverhalten betrifft.
Einige Tage mal nichts trinken ,mh das haben doch die meisten hier schon erlebt und sowie sich die Lage wieder etwas entspannte gings weiter wie gehabt.
Ich dachte hier dürfen und sollen wir über Erfahrungswerte schreiben?
LG R.. -
Hallo Karl
Sie ist jetzt den 7ten Tag ohne Alkohol?
Woher nimmst du diese Sicherheit ,bewachst du sie?Bist du 24 Stunden dabei?
Trinker sind sehr erfinderisch,ich erfuhr auch im nachhinein erst die wirkliche (?!) Trinkmenge meines xy(er gab es während seiner Therapie rückwirkend zu) und kurz darauf trank er schon wieder und täuschte alle um sich herum(da war er noch in der Nachsorge ,also gut versorgt mit Fachleuten/Gruppe /Arzt/ Therapeut/Einzel-und Paargesprächen und auf Arbeit schon wieder eingegliedert) und auch von mir nicht erkannt soff er da schon wieder mindestens 3 Wochen !
Dann schreibst du sie sieht etwas ein,aber was wenn sie das Thema Alkohol ausschließt,das scheint aber doch das Hauptproblem zwischen Euch zu sein oder habe ich da was mißverstanden?
Und vor allem ,sie steht ja wieder im Mittelpunkt ,jetzt wird beobachtet und Motiviert.
Du und die Kinder ihr solltet eigene Themen haben Hobbys ,Freunde Normalität eben.
Sie ist doch kein goldenes Kalb um das alle tanzen müssen,loben/motivieren wenn ihr Verhalten akzeptabel ist und tadeln/drohen wenn nicht.
Karl das ist am Thema vorbei.
Sorry wenn ich das so klar schreibe.
Lg R.. -
Hallo Andreas
Ich hab mich nicht angegriffen gefühlt,hab in meiner Antwort eher so laut gedacht,mach ich manchmal .(Gedanken sortieren)
Also alles im grünen Bereich.
Wünsch dir ein schönes Wochenende und 2ten Advent..
LG R.. -
Hallo Andreas
Du hast schon recht das ich auch meine Ehrenrunden gelaufen bin ,das habe ich auch nie bestritten.
Es war ja auch nicht lustig sondern eher qualvoll.
Nun ist nicht jeder der über den Berg drüber ist und sieht /fühlt das sich der Weg gelohnt hat,das Leben und die Sicht auf das Gewesene völlig anders /besser ist ,deshalb noch längst nicht in der Lage das auch jemand anderem der noch am Anfang oder mittendrin steckt zu vermitteln.
Ich bin da auch nicht so eine ,,Geduldige,,Fahre z.B. seit ich 18 bin Auto und doch hatte ich nicht die Gedult/Nerven das meinen Kindern schlüssig zu vermitteln oder gar mit ihnen auf einen Verkehrsübungsplatz zu fahren.
Das überlies ich dann Fachleuten
An den Stellen wo ich für mich erkenne das kann ich nicht,finde ich es vernünftig sowas auch nicht zu tun!
Vielleicht ist es deshalb auch nicht richtig (vielleicht sogar Co) jemanden wie Karl zu schreiben wie es gehen könnte?
Ich werde das überdenken,denn ziehen oder zerren möchte ich nicht,falls das so rüberkommt und wie ein Klugscheisser daherkommen möchte ich auch nicht,wie gesagt ,ich habe die Perspektive verändert und heute ,,sehe,, ich was ich selbst falsch gemacht habe,mir es selbst schwer gemacht habe.
Ich konnte/wußte es vorher nicht besser und es gehört auch Mut dazu etwas zu verändern.
LG R.. -
Hallo Karl
Beim lesen deines letzten Eintrags fiel mir extrem auf das du so sehr auf sie schaust ,macht sie was ,,positives,, schöpfst du sofort hoffnung ,,siehst,, da Einsicht etc und willst sofort wieder helfen,,wobei,,?? beim trockenwerden??
Davon ist sie noch weit entfernt ,sie spricht vielleicht darüber ,was soll sie auch tun ,sie merkt erste Veränderungen (bei dir) und MUß ja irgendwas tun,also erstmal ,,bedingt,, was einräumen ,auf jeden Fall Platz schaffen(Zeit schinden) und du bist sofort wieder bei IHR statt deinen Standpunkt zu finden und zu festigen.
So sieht das für mich aus.
Dein Leben besteht aus Aktion (was sie macht ) und Reaktion (was du dann machst)
Du sollterst lernen auf deinen Beinen zu stehen,wenn du eine Meinung hast ,die auch vertreten und nicht wischiwaschi wie ein Fähnchen im Wind.
Beispiel:sie würde wirklich entgiften wollen ,dann lass sie machen ist Ihr Ding und nicht sie bei der Hand nehmen und es in die Wege leiten, begleitet mit Lob und Tatel je nachdem ob sie es nun macht oder nicht macht , schafft oder nicht schafft etc.
Schau auf DICH!!!
Du machst alles von ihr und ihrem Verhalten abhängig.
LG R... -
Hallo sarawen
habe dir gerade in deinem Faden geantwortet
lg R.. -
Hallo Andreas
Nein ich habe kein Mantra...lach,brauch ich auch nicht ,ich lebe jetzt einfach !!!
Ich brauchte doch auch ewig um zu handeln, mich endgültig zu lösen.
Nun könnte ich seitenlang schreiben (schreibe ja sowieso schon ausführlich)aber dieser eine Satz der sagt doch alles aus,oder?Wünsche dir einen schönen Tag und liebe Grüße R..