Hallo Philipp, wie sieht's aus bei Dir? Bist Du noch alkoholfrei unterwegs? Melde Dich doch mal. LG zerfreila
Beiträge von zerfreila
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Hallo Margit,
Danke für Deinen Besuch und Deine Worte, ich freue mich darüber.
Ich meinte mit der Zeit vor etwa zwanzig Jahren, dass ich von 1989 bis 1992 eine etwa dreijährige, trockene Zeit hatte und dies dann wieder aufgegeben hatte, darüber hatte ich ja auch schon hier geschrieben. Es mag sein, dass ich auch in meiner Bemerkung bei Dir über Gemeinsamkeit etwas falsch gelesen oder falsch ausgelegt habe.
Auf jeden Fall freue ich mich, dass Du hier unterwegs bist, Dich mitteilst und austauschst. Das ist ganz viel wert.
Nochmals Danke für Deine Worte und liebe Grüße, zerfreila
PS: Gerade hatte ich ein sehr langes und gutes Gespräch mit einem Wegbegleiter, den ich über den Austausch hier im Forum kennengelernt habe. Dankeschön!
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Guten Morgen mein lieber zerfreila,
jetzt bin ich immer noch hier. Einige wichtige Dinge stehen noch aus und ich möchte nicht losfahren mit Unerledigtem, das säße mir unterwegs dann im Nacken. So habe ich meine Abfahrt einfach um ein paar Tage verschoben.
Gestern war ich hierzulande unterwegs mit dem Rad, schöne Sonnentour war das. Habe mir am Samstag 'n neuen Schlafsack gekauft, 600 g, Packmaß 23x13 cm, so mag ich das, leicht und klein. Klein war auch der Preis :D. Gleich mal in die Stadt, mir fehlt noch was Wichtiges für unterwegs, eine Kleinigkeit nur, doch wichtig schon...
Heute wieder Velo und Sonne. Hausarbeiten stehen auch an, Tabula rasa auch.
Und wenn Menschen verstummen, die was zu sagen haben, dann stimmt mich das nachdenklich...
Schöne Zeit - zerfreila unterwegs
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Hallo Bernd,
ich hatte mit meinem erwachsenen Kind ähnliche Erfahrungen. Ich hatte aber das Gespräch mit ihm gesucht und ich bin heute froh darüber, dass ich das gemacht habe. Es hat sich gelohnt.
Schöne Zeit - zerfreila
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Hallo BlueCloud,
Du gehörst für mich hier auch zu den Menschen, die mit großer Offenheit und Freigiebigkeit Einblicke in Deinen Alltag, Deine Gedanken und Gefühle gewährst. Du gibst Deine Erfahrungen hier freigiebig weiter. Andere Menschen tun dies nicht (das ist auch ihr gutes Recht). In meinem Beitrag in Manfreds Thread schrieb ich gestern darüber, ich sprach in diesem Zusammenhang von Schieflage. Würde niemand hier seine Erfahrungen freigiebig weitergeben, so würde der Austausch zum Erliegen kommen.
Und es entspricht meiner Beobachtung, dass Menschen, die nichts oder kaum etwas von ihren Erfahrungen weitergeben, mitunter ganz vorne mit dabei sind, wenn es darum geht, beispielsweise einzelne Formulierungen oder einzelne Worte in Frage zu stellen oder in irgendeiner Weise daran herumzumäkeln, sie anzuzweifeln oder ins Negative zu ziehen...
Statt die Offenheit des Beitrags zu würdigen, die Aussagen einfach auch mal stehenlassen zu können, auf sich wirken zu lassen oder sogar auch einfach mal dankbar zu sein für das Gegebene.
Mich stimmt es nachdenklich, wenn Menschen verstummen, die etwas zu sagen haben.
Ich danke Dir für Deine Offenheit und die vielen Anregungen, die Du mir durch Deine Beiträge gegeben hast.
Liebe Grüße, zerfreila
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Hallo Manfred,
ich bin der Meinung, dass Austausch immer etwas mit Benutzen zu tun hat. Ich lese einen Beitrag und nehme mir das, was mir wichtig und wertvoll ist, was ich verwenden, gebrauchen kann, einfach mit. Und wenn das dann auch noch auf Gegenseitigkeit läuft, ist es so, wie ich es mir wünsche. Leider besteht nicht selten Schräglage, nämlich dann, wenn Menschen beispielsweise von ihren Erfahrungen nichts oder kaum etwas einbringen, sondern nur nehmen.
Es geht wohl auch darum, dass das Nehmen im Austausch nicht zum schnöden Konsum und zu einer Art Ramsch-Situation verkommt.
Wenn hier jemand beispielsweise Einblicke in die Tiefen seiner Seele, in sein Innerstes gewährt, dann habe ich großen Respekt davor und bin dankbar, diese tiefen Einblicke bekommen zu haben, lasse sie so stehen, wie sie da stehen und auf mich wirken. Und eben diese Wirkung kann für mich sehr wichtig und wertvoll sein, bringt mich vielleicht weiter, bringt mir etwas Neues, ein Detail vielleicht, das mir in meinem Mosaik gefehlt hatte, bringt mir den Moment, wo es Klick macht...
Und da gibt es dann auch mal nichts dran zu deuteln an einem Beitrag. Nein. Ich bin dankbar für das, was ich bekommen habe und weiß den Wert eines solchen Beitrags zu schätzen. Wertschätzung.
Klar, ich kann und darf auch nachfragen, wenn mir etwas unverständlich bleibt, vielleicht geht es auch "nur" um ein kleines Detail, doch das ist eben wichtig und wird mir durch Nachfragen erst klar, ich frage nach, damit mir etwas Unklares klar wird, es mir hilft, es mir nutzt, um es gebrauchen, verwenden zu können. Aber ich frage nicht um des Fragens willen.
Ein anderer Punkt ist vielleicht noch die Anspruchshaltung, sich ganz bequem und dann noch ohne eigene Beteiligung mit Erfahrungs- und Gedankengut versorgen zu lassen. Dann noch in dieser schon weiter oben angedeuteten Konsum-Mentalität.
Das Wort "Missbrauch" möchte ich in diesen Zusammenhängen gar nicht so gerne verwenden.
Dies sind so meine Gedanken auf Deinen Beitrag, ich hoffe, dass Du damit etwas anfangen kannst.
Gute Nacht, zerfreila
PS: Ein weiteres Thema, mit dem ich mich schon seit längerer Zeit beschäftige, ist übrigens *Wie benutze ich mich selbst?*. Dies ist mir eine spannende Frage und bedeutendes Thema, aber eben wieder ein anderes...
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Hallo Doro, herzlichen Glückwunsch zur Oma. Das ist ein Grund zur Freude und Dankbarkeit. Liebe Grüße, zerfreila
PS: Und wenn Du den Jungen dann in ein paar Jahren zum erstem Mal auf einen Markt mitnimmst...
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Jetzt bin ich nochmal hier, Margit,
und in der ersten Zeit meiner Trockenheit erfreute ich mich daran, dass ich mich wieder auf mich verlassen konnte. Dass ich mich jederzeit auf Wanderung begeben konnte oder um den See herum joggen konnte. Da war nicht mehr die alkohol-bedingte Behinderung. Mein Kopf war wieder klar, jederzeit. Insgesamt war der Vorher-Nachher-Vergleich einfach frappierend. Das erfreute mich und es war leicht und schön, als ich über Wiesen und Felder sprang...
Ich hatte mich wieder gefunden und wieder entdeckt. Ich konnte mich wieder auf mich verlassen. Ich entdeckte meine Ressourcen, meine Fähigkeiten, meine Begabungen. Da konnte ich was mit anfangen. Ich gelangte wieder zur eigenen Gestaltung meines Tage, meines Lebens...Dann kam die Öffnung auch anderen Menschen gegenüber wieder. Austausch.
Was ich eigentlich damit sagen möchte, dass dies für den Anfang, aber auch über den Anfang hinaus ganz, ganz wichtige Dinge waren, die für meinen Weg wichtig waren (fernab von abstrakten Begriffen).
Wenn ich so will, war das anfangs auch Euphorie und das war auch gut so und später dann die Neugier auf Neues…
Und durch die Klarheit entfaltete sich auch meine Fähigkeit zur Betrachtung erst wieder, später dann kam die Möglichkeit des Perspektiv-Wechsels hinzu.
Also, da kam was ins Rollen bei mir. Es war leicht und bunt geworden. Ich hatte mich und auch mit anderen Menschen trat ich wieder in Verbindung.
Quasi Teil 2 zu meinem ersten Beitrag mit dem Schwerpunkt, was anfangs schon alles geht und sich dann weiter entwickelt.
Liebe Grüße, zerfreila
PS: Auch ich gehe jetzt raus und fahre noch ein paar Stunden mit dem Rad durch die schöne Sonne. - Da haben wir eine Gemeinsamkeit, was die Zeit vor etwa zwanzig Jahren betrifft
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Hallo Margit,
ich bin sicher kein "Kapitulations-Spezialist". Ich begab mich auf meinen Weg, weil ich in der letzten Phase meines Trinkens keine Lebensqualität sah, wie ich mir sie wünschte. Erst als ich unterwegs war und u. A. hier im offenen Bereich des Forums sehr viel las, wurde mir plausibel, dauerhaft nicht zu trinken. Und so erkannte ich auch erst nach und nach, dass die Kapitulation nicht nur wirklich sinnvoll ist, sondern auch Voraussetzung ist für ein dauerhaft alkoholfreies Leben. "Lasse ich den Alkohol in Ruhe, lässt der Alkohol mich in Ruhe". Einer meiner einfachen Leitsätze.
Es darf dauern, Margit. Trockenheit im Sinne von Bewusst-Trocken-Leben braucht seine Zeit, um sich zu entwickeln. So war es jedenfalls bei mir.
Und es ist auch noch nicht allzu lange her, dass ich den folgenden, sehr einfachen Leitsatz für mich wirklich ent-deckt und verinnerlicht habe:
Kapitualtion - Das erste Glas stehenlassen - Den guten Austausch pflegen
Ansonsten orientiere ich mich auch an dem Gelassenheits-Spruch und auch an der Erkenntnis, dass es oft wichtig und sinnvoll ist, etwas zu lassen.
Wichtig war und ist mir, dass ich mich auf den Weg gemacht habe und unterwegs bin, mich mit dem Thema auseinandersetzte und -setze, dass ich dranbleibe...
Oft sind die elementar wichtigen Dinge sehr einfach und leicht...
Schönen Sonntag und liebe Grüße, zerfreila
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Zitat von Poster
Freue mich auf einen interessanten Austausch.
Hallo Poster, bis jetzt habe ich von Dir davon noch nichts gesehen. Stattdessen schriebst Du heute hier in abfälliger Weise über ein Mitglied des Forums. Dieses Verhalten finde ich nicht nur unsachlich, sondern übel. Mit Austausch hat das nichts zu tun.Danke an die Moderation für's Editieren.
Gruß, zerfreila
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Hallo Marion, lass die Tränen fließen, denn sie sind die Perlen der Seele. So sagt's schon der Volksmund. Liebe Grüße, zerfreila
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Hallo Lito, vielleicht benennst Du mal das, was da so auf Deinem Teller liegt, bin neugierig. Liebe Grüße, zerfreila
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Zitat
schade - Old Flatterhand is weg. er wird mir fehlen, seine überlegungen, sein wissen, seine erfahrungen und auch sein humor.
Das geht mir auch so, Matthias. Und sicherlich geht es nicht um Schuld und somit bist Du auch nicht mitschuldig. Darum geht es m.E. nicht.
Schöne Zeit - zerfreila
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Schade, jetzt ist OF gegangen (oder geblieben, je nach Perspektive), ich finde das sehr schade, seine Beiträge in "Nur heute" bleiben. Da gibt es viel zu lesen in einer beeindruckenden Intensität und Deutlichkeit. Ein wahrer Schatz an Erfahrungen und Gedanken.
Neben einem traurigen Gefühl kamen mir Gedanken über mögliche Gründe für seine Entscheidung.
In aller Langsamkeit lese ich hier in "Nur heute", "Der Drei-Jahres-Faden" und "Codierte Veränderungen". Da habe ich gut zu lesen. Meine Langsamkeit lässt mir die Möglichkeit, mich auf die Intensität und die Fülle einzulassen und sie aufzunehmen. Ein einzelner Beitrag kann Öffnung schaffen für Neues. Das ist mir sehr viel wert.
Gestern war wieder ein kleiner, gemütlicher Tag und heute werde ich mich wieder etwas mit meiner Reise beschäftigen und ein paar anderen Dingen mehr.
Bis bald und liebe Grüße, zerfreila
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Hallo Old Flatterhand,
ich find's sehr schade, du hattest so viel zu sagen. Durch Deine Beiträge hast Du den Lesern sehr tiefe Einblicke ermöglicht und uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lassen. Dazu in einer einmaligen Art und Weise, die bei mir sehr viel bewirkt hat. Auch künftigen Lesern wird Dein Thread hilfreich sein. Davon bin ich überzeugt.
Vielleicht gibt es ja ein Wiederlesen, das würde mich ganz besonders freuen.
Ich sage Dir nochmal Danke und wünsche Dir einen guten Weg.
Liebe Grüße, zerfreila
PS: Auch unterwegs werden mir sicher einige Deiner Gedanken in den Sinn kommen, sie leben weiter.
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Hallo Margit,
ganz kurz zu den unterschiedlichen SHG-Formen. Klar sind beide real. Genauso wie beispielsweise eine Mitteilung im persönlichen Gespräch und ein elektronisch übermittelter Beitrag real sind (E-Mail ist ja auch nichts Irreales). Beide Male wird eine Nachricht bzw. eine Information übermittelt.
Der Hauptunterschied bei den SHG-Formen besteht im gesprochenen bzw. im geschriebenen Wort. Das geschriebene Wort kann m.E. eher zu Missverständnissen führen.
Das habe ich von Anfang an bei meiner Wortwahl und Ausdrucksweise hier bedacht. Im Übrigen schult es meine eigene Klarheit.
Beide Formen haben m.E. Vor- und Nachteile, so ist es ja oft auch mit anderen Dingen.
Ich beispielsweise meldete mich erst nach etwa sieben Monaten Abstinenz hier an und erst vor etwa einem halben Jahr besuchte ich erstmals eine SHG vor Ort. Beide SHGn haben für mich ihre Bedeutung.
Für mich gibt es daher nicht besser oder schlechter, sondern sowohl als auch.
Ich wollte noch auf einen ganz anderen Gedanken von Dir eingehen, aber das würde mir jetzt zu lang, vielleicht komme ich später nochmal darauf zurück.
Ich wünsche Dir einen guten, trockenen Tag.
Liebe Grüße, zerfreila
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Zitat
Ich habe gelernt, eisern zu werden, keine Regung zu zeigen, Schmerz gab es nicht und darauf war ich stolz.
Du schreibst: und so war es vermutlich besser, nicht zu fühlen. Aber es hat mich stumpf werden lassen.
Vielleicht hast du das zum Überleben gebraucht? Weil du sonst kaputt gegangen wärst? Bei mir war es so.
Hallo Margit,
herzlich willkommen hier im Forum. Jetzt bist Du schon in der zweiten Woche unterwegs. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Ich denke, dass alte Strategien vielleicht mal ihren Sinn hatten (Schutz...), doch auf Dauer schweres Leid bedeuten können.
Wir sind lebendige Wesen. In einer Ritterrüstung durch's Leben zu gehen, dafür sind wir nicht geboren.
Keine Regung zeigen, kein Schmerz, nicht zu fühlen...
Verhärtungen, Versteifungen, Starre, Stumpfheit...
Als ich mich wiederfand, als ich wieder zu mir kam, mich wieder ent-deckte, mich mit mir aussprach, mich wieder annahm, mir verzeihte, mich liebte...
Als die Klarheit wiederkam und ich wieder klar sah...
Als ich mich öffnete, mir selbst und anderen Menschen gegenüber...
Als ich dann unterwegs war...
Und wenn es dann leicht und weich wird...
Ich wünsche Dir einen guten Weg. Liebe Grüße, zerfreila
PS: Kapitulation - Das erste Glas stehenlassen - Den guten Austausch pflegen. Drei Grundsätze, die mir wichtig sind und an die ich mich halte.
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Hallo OF,
Deinen Text, den Du mir am 8. Juli in meinem "...unterwegs" geschrieben hast, hab' ich mir ausgedruckt und ihn schon öfter gelesen und er ist mir sehr wertvoll. Das weckt so viel in mir. Das bewegt so viel in mir. Da passiert so viel in mir... Liebe Grüße, zerfreila
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Hallo Marion,
wie Du das so klar beschreibst... Dankeschön, Deinen Beitrag finde ich sehr wertvoll und er gibt mir sehr viel. Liebe Grüße, zerfreila
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Zitat
Heute sind es 3 Wochen ohne Alkohol.
An jedem einzelnen Tag bin ich froh und dankbar, keinen Alkohol mehr trinken zu müssen.
Von daher braucht es Geduld, viel Arbeit und auch Zeit, meinen Suchtkopf zu sortieren.
Aber ich bin dabei. Bin auf dem Weg. Gehe jeden Tag kleine Schritte. Und langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, dass es sich wirklich lohnt!
hallo ohnerausch, herzlichen Glückwunsch zu Deinen ersten drei Wochen ohne Alkohol. Du liest Dich sehr klar und Du hast in Deinem Text so viele wesentliche Elemente angesprochen. Das finde ich wirklich sehr gut. Dranbleiben und weiter so. Der gute Weg lohnt sich. LG zerfreila