Beiträge von Doro

    Hallo Franzka,

    na, dann erstmal Glückwunsch zu deinem eigenen Leben. Gib das nicht auf! Kompromisse vielleicht, aber nicht zu viele.
    Wie du Vertrauen aufbauen kannst, weiß ich nicht, dazu können vielleicht andere was sagen.

    Bei mir und meinem Mann war es so (in Kurzform):
    Erst Trennung (da waren wir noch nicht verheiratet), dann hab ich auch begonnen, wieder mehr Wert auf mein Leben zu legen, er hatte einige Jahre später seinen Tiefpunkt und hörte auf und wir näherten uns wieder an und kamen wieder zusammen. Ich wollte da erst nicht, aber er hat mich überzeugt. Ja, er war auch total verändert.
    Und dann hab ich mich doch nach und nach immer mehr dazu bringen lassen, meine Dinge für ihn zu vernachlässigen. Das ging allerdings sehr sehr schleichend und jedesmal gab es dafür eine gute Begründung.
    Und fünf Jahre später hatte er dann doch seinen Rückfall, aus dem er nicht mehr herausgefunden hat.

    Probleme, ihm zu vertrauen, hatte ich eigentlich nicht so sehr. Ich denke auch, dass man mit solchem täglichen Misstrauen wahrscheinlich keine vernünftige Beziehung führen kann. Aber je mehr du darauf bauen kannst, dass du im Falle eines Rückfalls dein eigenes Leben hast, das du ohne ihn weiterführen kannst, desto eher kannst du dein Kontrollverhalten ablegen, denke ich.

    Will dir keine Angst machen. Es ist einfach die Realität dieser Krankheit.
    Und ich würde dich schon ermutigen, dass du weiter Wert auf dein eigenes Leben legst.

    Doro

    Hallo Magda,

    ich war ca. ein halbes Jahr vor der Trennung auch schon mal an einem Punkt, an dem ich alles durchschaute, aber noch nicht handeln konnte, weil ja doch alles noch nicht so schlimm war.
    Ich hab damals mit einer netten Dame von der Telefonseelsorge telefoniert und konnte, ähnlich wie du, die ganze Situation bestens und zutreffend beschreiben und wusste, dass ich eigentlich sofort meine Kisten hätte packen müssen. Aber ich war einfach noch nicht so weit.
    Die Frau meinte: Ich glaube, Sie brauchen noch ne Schleife, bis Sie soweit sind.

    Du brauchst wahrscheinlich auch noch ein bisschen Zeit, bis du die Konsequenzen im Hinblick auf ihn ziehen kannst.
    Aber bis dahin hindert dich nichts daran, deinen Weg aus der Co-Abhängigkeit einzuschlagen und dich um dich selbst zu kümmern. Du könntest z.B. eine SElbsthilfegruppe besuchen oder eine Suchtberatung aufsuchen oder hier im Forum regelmäßig schreiben. Und dann so Schritt für Schritt besser zu dir selbst finden.

    Schöne Grüße
    Doro

    Hallo Franzka,

    in welchem Punkt hast du denn kein Vertrauen?

    Wenn es darum geht, dass er nie wieder trinken wird, dann kann das meiner Ansicht nach auch niemand wirklich garantieren.
    Ein Rückfall ist doch nicht auszuschließen.

    Doro

    Hallo Frei-ja,

    wenn er es ernst meint mit Entzug und Therapie, dann muss er bis dahin auch nicht auf eurem Sofa rumliegen. Er soll wieder zu euch kommen, wenn er stabil ist.
    Ich vermute, dass es für die Kinder wichtig ist, Sicherheit zu bekommen. Alles, was dich und sie immer wieder in emotionales Chaos stürzt, ist schädlich.

    Ich denke, es kann nicht nur darum gehen, deiner Tochter therapeutisch zu helfen, mit der Situation klarzukommen (das auch), sondern es muss auch darum gehen, die Situation zu beruhigen.
    Wie soll sie denn klarkommen mit so einer Rumeierei. Der Vater wohnt bei euch oder auch nicht. Er trinkt, aber bald vielleicht nicht mehr (hoffst du). Er hat zwei Persönlichkeiten, eine nette und eine furchtbare.
    Das ist doch Stoff für Ängste, das ist für das Kind (und auch für Erwachsene) einfach unheimlich, selbst wenn man es vom Verstand her erklären kann. Emotionale SIcherheit ist doch eigentlich das wichtigste, was ein Kind braucht.

    Ich rede hier nicht von oben herab, ich hab ja selbst da zu viel mitgemacht.

    Liebe Grüße
    Doro

    Hallo,

    nur durch die begriffliche Unterscheidung, die ich oben gemacht habe, kann ich den Begriff "Co-Abhängikeit" auf mich beziehen.
    Ich hab nun mal kein Helfersyndrom, oder ich verstehe den Begriff falsch. Ebensowenig bin ich jemals beziehunssüchtig gewesen.
    Aber co-abhängig sehr wohl (oder bins noch).

    Auch bei Süchten wäre ich dafür, Unterscheidungen zuzulassen, auch wenn natürlich Suchtstrukturen im Prinzip gleich sind. Aber die Eigendynamik ist doch ganz anders, je nach Sucht. Es ist doch ein großer Unterschied, ob ich z.B. von Zigaretten oder von Heroin abhängig bin, mal so als krasses Beispiel.
    Ich hätte z.B. kein so großes Problem, mich auf einen Nikotinabhängigen einzulassen, und ich glaube auch nicht, dass ich da das Gefühl hätte, ihn retten zu müssen. Um einen nassen Alkoholiker aber würd ich in Zukunft - so hoffe ich jedenfalls - einen Riesenbogen machen.

    Doro

    Hallo Fleur,

    also, so wie du das beschreibst, ist es jedenfalls nicht mehr besonders gesund, würd ich sagen.
    Aber wenn diese alte Dame, um die man sich kümmert, beispielsweise die eigene Mutter ist, die zum Pflegefall geworden ist, dann gerät man ja vielleicht schnell in so eine Situation. Einfach aus Fürsorge und Pflichtgefühl.

    Ich finde schon, dass es grundsätzlich noch mal ein Unterschied ist, ob man sich um einen Alkoholkranken so kümmert oder um eine/n normalen Kranken oder irgendwie hilfsbedürftigen Menschen. Weil die Sucht eine ganz eigene Dynamik entfaltet aus Manipulation, Gehirnwäsche, Nicht-wahrhaben-Wollen, vielleicht Gewalt usw.
    Wenn ich einen kranken Menschen pflege, kann ich mich zwar auch überfordern, aber irgendwie ist die ganze Sache doch ein wenig überschaubarer.

    Ich für mich würd unterscheiden zwischen:
    a) Co-Abhängigkeit von einem SUchtkranken
    b) Helfersyndrom
    c) Beziehungssucht

    Das mag sich oft vermischen, aber es sind für mich trotzdem drei verschiedene DInge. Husten und Halsschmerzen gibts auch oft zusammen, trotzdem sind es verschiedene Symptome.

    Doro

    Hallo!

    Was du schreibst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Obwohl ich diese Wut auf mich selbst irgendwie nicht empfinde, aber von der Sache her ist es richtig: Eigentlich hätte ich von Anfang an wissen müssen, dass dieser Mensch nicht zu mir passen kann.
    Eine seltsame Mischung aus Selbsterniedrigung (Na ja, der will mich wenigstens.) und Selbstüberschätzung (Bei mir wird er zu einem anderen Menschen werden.) mit ganz viel Bereitschaft, Dinge einfach nicht wahrhaben zu wollen.

    Ganz am Anfang, als ich noch halbwegs klar denken konnte, hab ich so in etwas gedacht: Ein Versuch ist es doch wert.
    Und wenn er sich nicht bald fängt, dann mach ich eben wieder Schluss.
    Und dann kam diese Co-Abhängigkeitsgeschichte eben, dann war ich emotional am Haken.

    Tut weh, sich das einzugestehen. Aber was soll's? Leben, nach vorne schauen.

    Doro

    Hallo Bettina,

    für mich ist nicht die entscheidende Frage, ob es LIebe ist, sondern, ob ich diese Liebe auch leben kann oder ob sie mir nur schadet und mich langfristig unglücklich macht.

    Ich glaube, ich habe meinen Ex sehr geliebt, wir waren - mit Unterbrechung - 17 Jahre zusammen, wir haben Kinder zusammen, wir haben unendlich viel Zeit, Zärtlichkeit und Träume miteinander geteilt. Aber ich hab auch viel Schlimmes erlebt mit ihm, hab mich zu sehr auf ihn eingestellt und dann Dinge vernachlässigt, die mir eigentlich wichtig sind.
    Jetzt ist er tot - am Alkoholismus verstorben. Vorher hatte ich mich getrennt.

    Im nassen Zustand war er einfach kein richtiger, zuverlässiger Partner. Da half all die Liebe nichts. Er war oft aggressiv bis hin zur Gewalttätigkeit. In praktischen Dingen war er total unzuverlässig. All diese Dinge halt. Und dann war er wieder lieb und zärtlich. Aber dieses Wechselbad, das ging eben nicht auf die Dauer. Da half die LIebe irgendwann nicht mehr weiter.

    Schöne Grüße
    Doro

    Hallo Bettina,

    also, ob er sich wirklich verloren hat, das kannst du jetzt ja noch gar nicht wissen. Vielleicht wird er in einem Jahr oder in fünf Jahren trocken. Aber er muss eben auch selbst wirklich wollen...

    Gibt es denn keine anderen Menschen in deinem Leben außer ihm? Muss ja nicht gleich eine Partnerschaft sein?!
    Für mich klingt es so, als ob du da bereit bist, einen faulen Kompromiss einzugehen, weil dein Selbstbewusstsein nicht gerade das beste ist. Du hast doch jemanden verdient, der dich nicht anlügt oder dich ständig verletzt.

    So, muss jetzt mal ins Bett,
    schöne Grüße
    Doro

    Hallo Bettina,

    es ist ja nichts dagegen einzuwenden, dass ihr euch gegenseitig helft.
    ABer er hilft dir ja nicht wirklich, sondern er belügt dich! Er sagt gemeine Sachen zu dir und er wird, solange er trinkt, auf die Dauer kein guter Partner sein können.
    Und wer weiß, wie er im Suff mit seiner Mutter redet...
    Ob er da wirklich so ne große Stütze ist.

    Ich wär auch misstrauisch, wenn er sich als Opfer in seiner Ehe darstellt. Wer weiß, wie lange er schon alkoholabhängig ist und was er sich da geleistet hat. Nasse Alkoholiker sehen sich grundsätzlich in der Opferrolle. Da gehört zur KRankheit dazu.

    Du musst versuchen, die Sache nüchtern zu sehen, wenn er schon nicht nüchtern ist.

    Wenn er sich wirklich totsäuft (aber dahin ist es wirklich ein langer Leidensweg normalerweise), dann trifft dich daran überhaupt keine Schuld. Weil du auf seine Krankheit keinen EInfluss hast. Das einzusehen, ist ein ganz wichtiger Punkt. Du kannst dich hundertprozentig für ihn aufopfern, damit legst du ihn nicht trocken. Wenn er einen Tumor hätte, könntest du ihn auch nicht weg-lieben. Einen Krebskranken kann man in seinem Leiden begleiten, beim Alkoholiker ist aber das Problem, dass er im nassen Zustand nicht wirklich beziehungsfähig ist, sondern meistens zunehmend destruktive Verhaltenweisen an den Tag legt (Aggressionen, Lügen usw.)

    Und auch sanftes Schubbsen bringt nichts. DAs einzige, was eventuell (aber auch nur eventuell) was bringt, ist, wenn du selbst aus dem Wahnsinn aussteigst, denn sonst nutzt er dich für seine Sucht. Und vorher, bevor du aussteigst, kannst du mit ihm ja noch mal Klartext reden. Aber mehr kannst du einfach nicht tun.
    Für DICH aber kannst du alles tun, damit du dich besser fühlst. Du brauchst doch keinen Mann, um durchs Leben zu kommen.

    Lies die Geschichten, es ist überall das gleiche.
    Schöne Grüße
    Doro

    Hallo,

    es ist einfach ein erhöhtes Risiko.
    Natürlich kann bei jeder AUfsichtsperson (auch bei dir selbst) dem Kind was passieren. Aber ich nehme mal an, dass man nicht mehr gut reagiert, wenn man einen halben Kasten Bier getrunken hat. Oder vielleicht einschläft und irgendwas gar nicht mitkriegt oder sowas.
    Oder ganz allgemein nicht angemessen mit dem Kind umgeht, vielleicht schneller ausrastet.
    Kann natürlich auch alles glatt gehen, aber ist halt ein Risiko.
    Wozu dieses Risiko eingehen?
    LEtztlich ist es auch eure Verantwortung, solche Risiken zu umgehen. Das Kind sehen kann er ja, im Beisein z.B. von euch.

    Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass es schwierig sein wird abzugrenzen, was "ganz kurz" ist. Wenn es sich nun immer weiter ausdehnt, dieses "ganz kurz". Eine klare Linie ist da vielleicht hilfreich.

    Befürchtest du außer der Aufsichtssache noch irgendwelche anderen Probleme? Wie ist die Stimmung so insgesamt?

    Schöne Grüße
    Doro

    Hallo Antilope,

    dass du das alles schon mal so ähnlich hattest, dass du weißt, wie schön das Single-Leben sein kann - das ist doch jetzt ein großer Vorteil.
    Du brauchst keine Angst vor dem Alleine-Leben zu haben und du weißt es aus eigener Erfahrung.

    Ich wünsch dir ein ganz tolles neues Jahr mit dir selbst!
    Ich würde sagen: Warte nicht auf ihn, er muss seinen Weg alleine gehen und vielleicht findet ihr euch später unter anderen Vorzeichen noch mal wieder.

    Liebe Neujahrsgrüße
    Doro

    Hallo Waldliebende,

    dein Sohn schuppst dich schon in die richtige Richtung.
    Wie er sich dann seinerzeit abgrenzen wird, das könnt ihr dann bearbeiten, wenn es soweit ist. Das brauchst du jetzt noch nicht zu regeln.

    Ich wünsch dir ein bisschen Ruhe, wenn du sie brauchst.

    Liebe Grüße
    Doro

    Hallo Zeter,

    ich hab für mich festgestellt: Die Trennung war eben nur der erste Schritt, mich aus diesem Sumpf zu befreien. Da gehört immer noch ganz viel dazu, was ich am Anfang auch noch nicht so überblicken konnte.
    Die Trennung war natürlich der entscheidende Befreiungsschlag. Aber es gab und gibt danach noch viel aufzuarbeiten. Ich habe z.B. festgestellt, dass ich im Laufe der Jahre viele Einstellungen von ihm übernommen habe; erst jetzt kehre ich so langsam zu meinen eigentlichen Werten zurück. Das ist nur ein Beispiel von vielen.
    Hab ein bisschen Geduld, es wird sich klären, wenn du klar bleibst und nicht wieder zurückkehrst. Wenn du allerdings zurückkehrste, geht das Drama von vorne los.

    Ich kann dieses Schamgefühl nachempfinden. Mir gings auch ne Zeitlang so: Bei meiner ersten Trennung hab ich mich extrem geschämt, weil mein Mann Telefonterror bei Verwandten von mir betrieben hat. Und dann hat er auch noch Sachen ausgeplaudert, die er über diese Verwandten von mir erfahren hat, peinlich peinlich. :oops::oops::oops:

    Wir müssen nicht perfekt sein, Zeter. Wir haben nun mal diese Beziehung gehabt und sicher war das ein Fehler, überhaupt so eine Beziehung zu führen. Aber konnten wir denn übersehen, was das bedeuten würde?

    Nun ist es vorbei, nun grenzt du dich ab und nach und nach werden das auch alle akzeptieren. Du bist jedenfalls nicht für seine Pöbeleien verantwortlich. Er ist nicht dein schlecht erzogener Hund. Er ist ein erwachsener Mensch und ist voll und ganz selbst verantwortlich für das, was er tut. Hör auf, dich zu schämen. Es führt ja auch zu nichts. Du selbst hast genug gelitten, komm erstmal zu Kräften.
    Und bleib klar in deiner Linie.

    Doro

    Hallo Zeter,

    Wut ist gut für die Abgrenzung.

    Ich hab auch immer gedacht: Warum kann er mich nicht einfach in Ruhe lassen?
    Ich weiß, dass es sehr hart ist, habs selbst erlebt.
    Aber es hilft nix, du wirst ihn früher oder später los werden, wenn du jetzt ernst machst. Von selbst wird er nicht so schnell aufgeben, er muss erst merken, dass er nicht weiter kommt.

    Pass auf dich auf,
    liebe Grüße
    Doro

    Hast du eigentlich die Polizei gerufen, als er draußen rumgepöbelt hat?
    Ich hab damit nicht lange gewartet. Dafür braucht man keine Verfügung, Anruf genügt :D
    Selbst wenn er dann abhaut, dann hast du wenigstens erreicht, was du wolltest.

    Stalking-Anzeige ist auch noch ne Option.

    Doro

    Hallo Zeter,

    "meiner" hat auch nie begriffen, dass die Trennung nun mal endgültig ist.
    Das kann man, glaub ich, von einem nassen Gehirn teilweise nicht erwarten bzw. das einzige, was er begreifen wird, ist, wenn er immer und immer wieder auf Granit beißt und du ihm KEINE Gelegenheit mehr gibst, wieder zu dir Nähe aufzubauen.
    Mein Mann ist immer wieder vor unserem Haus augetaucht, dann war wieder ne Weile Ruhe, dann ging es wieder los. Allerdings war keine Sachbeschädigung dabei.
    Aber beispielsweise hat er seinen Telefonterror nach ca. 3 Wochen abgebrochen, als ich konsequent nicht mehr reagiert hab. Habe nachts das Telefon rausgestöpselt und das Handy abgeschaltet, na und tagsüber hat er eigentlich sowieso nicht angerufen. Drei Wochen lang dachte ich, kann doch nicht wahr sein, wieso ruft er immer noch an (hab es ja auf der Mailbox gesehen), aber dann war plötzlich erstmal Ruhe.

    Ich denke, du musst dich einfach darauf gefasst machen, dass du dir die Trennung mühsam erkämpfen musst. So sind eben leider manche nassen Alkoholiker. Und: Wir Co-Abhängige haben ja oftmals auch lange genug rumgeeiert, so dass diese ARt von MÄnnern eben denkt, wenn er nur lange genug Druck macht, dann geben wir nach...

    Ich denke, es ist gut, wenn du die rechtlichen Mittel ausschöpfst.
    Aber du brauchst ihm auch nicht mehr zu erklären, dass er dich in Ruhe lassen soll. Viel wirksamer ist es, wenn du gar nicht mehr mit ihm sprichst. Einfach auflegen.

    Und wenn er draußen rumpöbelt, muss ER sich schämen, nicht du.

    Ich wünsch dir viel Glück.

    Doro