Beiträge von Pittchen

    mmmh?

    ... das hatten wir doch alles schon mal? Hier oder woanders ...

    Nirgendwo mehr hinzugehen ist (für mich) aber auch keine Lösung.
    Wenn ich seelisch allein zuhause verkümmere, schmälert das meine Freude am trockenen Leben doch sehr.
    So erreiche ich keine Zufriedenheit!
    Ich freue mich auf die "Besichtigung" morgen und glaube, dass ich vor Mitternacht zuhause sein werde.

    Ihr werdet es erfahren, wie es war!
    Pittchen

    Hallo Zusammen, :D

    ein kleiner Gruß zum Wochenende
    am welchem auf mich wieder eine Herausforderung wartet. :mrgreen:

    Ich werde am Samstag mit ein paar Freunden eine große Geburtstagsparty mit Livemusik in einer „Beachhalle“ (in die ich immer schon mal rein wollte) besuchen.
    Dort wird getrunken!
    ... aber auch gegessen, geschaut, gesprochen, gehört, geflirtet, getanzt, geplaudert ....
    Und für mich wird auch gefahren !!

    Ich werde mein bis jetzt schönes trockenes 2010 nicht – wie 2009 öfters vorgekommen - unterbrechen!!

    Die Mit(hin)fahrer werden vorher darüber unterrichtet, dass ich bestimmt früher heimkehren werde, sie also einen anderen Rücklift brauchen.
    Bleibe dann solange ich das leiden mag oder bis sich die Wirkung des Alkohols bei den Beteiligten bemerkbar macht!
    Wollen wir doch mal sehen wozu wir gehören? ... wollen? ... :wink:

    So wird das :!: ... bin mal gespannt, wann ich wieder zu hause bin ... :wink:

    Ein schönes trockenes Weekend!
    Pittchen

    Hallo Zusammen,
    schön, das ihr alle da seid! :D

    Danke Manfred für deinen Beitrag mit Lob und Flügel stutzen inklusive!
    Ist wohl viel wahres dran ... :roll:

    ... und „glück auf“ und Danke an Matthias, für deinen Einsatz :P

    Gestern in meiner SHG fragte ich noch mal, nach der evtl. sofortigen tödlichen Wirkung beim Verschätzen während eines Rückfalls nach.
    Meine erfahrene Leitung betonte auch, wie hier so viel beschrieben, mehr die große Gefahr, bei einem „nächsten mal“ schneller und tiefer als vorher abzustürzen.
    Beide, seit 20 Jahren trocken, beteuerten, in kürzester Zeit wieder beim letzten Trinkverhalten zu sein und waren sich, wie z.B. Maria und Liv auch, sehr unsicher, ob sie nochmals die Kraft zum Aufhören hätten.
    „Ob ich die Flasche Schnaps in eins trinken würde, oder ob ich vorher Bewusstlos werden würde, wäre egal, weil ich dann halt nach dem Erwachen den Rest oder halt ne neue Flasche kippen würde ...“

    Das muss ich wohl so akzeptieren, auch wenn ich das bei mir nicht wiederfinde. :-|

    Konzentrieren wir uns also auf „vor dem Rückfall“ ...
    Dazu ein Zitat von Manfred:
    „ ... nur mal so zur Entspannung, nur um noch mal irgendwie dazuzugehören (Wozu eigentlich?)“

    Das könnte auch von meinen Gruppenleitern kommen.
    „Wo steht, das ICH in Gesellschaft oder bei Feierlichkeiten Alkohol trinken muss??“
    „Ich hinterfrage auch nicht warum Du Bier trinkst? Warum interessiert dich, dass ich kein Bier trinke?“

    Einen schönen trockenen Tag :D
    wünscht
    Pittchen

    Hach, seid ihr süß ! :wink:

    Hartmut, warum ich noch solche Fragen habe, weiß ich wirklich nicht ...
    Mein Verstand will nicht mehr trinken, aber vielleicht hast Du recht, und der Teil,
    wo das Suchgedächnis wohnt versucht hartnäckig seine Eingemeindung zu verhindern ... :wink:

    Pittchen

    Sicher Matthias, :D

    ... gut das Du das schreibst, bevor ich von der Leitung wieder ermahnt werde! :wink:

    Es gibt so vieles Geschriebene, wo ich mich absolut wiederfinde,
    wenn ich etwas aber nicht nachvollziehen kann, will ich immer noch nachfragen ... sonst bringt mir das leider nichts ...

    Gruß
    Pittchen

    Hallo Liv :P

    ... aber dafür müsstest Du doch immer wieder loslaufen und Nachschub besorgen ...
    Glaubst Du, das du das mit deinem jetzigen Wissen unbeschwert tun könntest?
    Du wüsstest doch das es falsch ist und das eine Abhängigkeit schnell entsteht ...
    Mein Kopf würde das mittlerweile gar nicht mehr zulassen ...

    Pittchen

    Hallo Zusammen,

    ... bin immer noch erstaunt über den letzten Eintrag von Matthias! :shock:
    Heute Abend gehe ich wieder zur SHG ... bin mal gespannt, was meine „alten Hasen“ dazu sagen ...

    Ansonsten nix neues – alles schön trocken!
    Gruß
    Pittchen

    Hallo Matthias :P

    ... freu mich immer über dein „glück auf“ !!

    Ist das wahr? ... schon passiert? :o
    Also von 0 auf 100, völlig falsch eingeschätzt und dann ab ins Krankenhaus?

    ... dann verstehe ich die „Tödlichkeit“ ... :shock:

    Großes AHA !
    Gruß
    Pittchen

    Hallo Maria,

    Du hast geschrieben:
    „Wenn ich an mir arbeite, ich mein Tiefpunkt erreicht habe, kann mir ein Rückfall erst gar nicht passieren, außer dass ich eben saufen will.“ ...
    „Es ist und bleibt ein Risiko, so meine Gedanken.“

    Meine auch! - und wir wollen schließlich nicht !! :D

    Schöne trockene Woche!
    Pittchen

    Hallo Karsten,

    danke für Deine Worte!
    Eine Ermahnung ist wahrscheinlich sinnvoll, sonst wäre das Forum nicht so wie es ist ...

    "Hinzu kommt, dass jemand, der danach strebt, wohl noch nicht tief genug unten ist, um wirklich eigesehen zu haben, dass Alkoholkonsum tödlich enden kann."

    der danach strebt?
    "auf meinem Weg in die zufriedene Abstinenz bewegt mich momentan weniger die Frage, ob kontrolliertes Trinken funktionieren kann,
    als die Frage, ob es überhaupt e r s t r e b e n s w e r t ist?"
    Diese Frage habe ich mir Anfang November (Seite 3) gestellt.
    Ist es nicht, sagt mein Kopf!
    Es gibt aber auch Situationen in denen ich merke, das ich das noch nicht aus voller Überzeugung leben kann.

    nicht tief genug unten?
    Mein Tiefpunkt war vor zweieinhalb Jahren, als ich festsaß im täglichen Sauf-Trott!!
    Vielleicht war das nicht tief im Vergleich zu XY. Mir hat es gereicht!!

    noch?
    ich arbeite doch an meiner Sucht, wieso soll ich noch schlimmeres erfahren müssen?
    Ich werde es mit aller Kraft verhindern auch nur irgendein mir schon bekanntes Stadium zu erreichen!!
    Nach allem was sich in meiner Ansicht gegenüber dem Alkohol geändert hat, kann ich nicht noch einmal so unbekümmert in diese Falle geraten!
    Und ich habe nicht vor, meine SHG, in der ich jede Menge netter Menschen kennengelernt habe, zu verlassen!
    Auch nicht nächstes Jahr oder irgendwann ... diese/eine Gruppe gehört jetzt zu mir, wie meine Hobbys!

    Die Tödlichkeit dieser Krankheit ist mir medizinisch schon bewusst - allerdings habe ich Verständnisprobleme, wenn eine lange Trockenheitsarbeit vorrausgeht, also körperlich eine Regeneration da ist, bei einem Rückfall sofort die Tödlichkeit zu betonen.
    Ich halte das den Personen vor Augen, die zuviel trinken. "Wenn Du so weitermachst wird das tödlich enden!"

    Gruß
    Pittchen

    Hallo Karsten,

    ich strebe eine zufriedene Abstinenz an!!

    Die Haltung meines Gruppenleiters bewundere ich sehr, und hoffe eines Tages ebenso überzeugt argumentieren zu können!

    Der Alkohol soll keine, auch keine kontollierte, Rolle mehr in meinem Leben spielen!
    Die Auseinandersetzung mit meinen restlichen "nassen" Gedanken, empfine ich als ehrlich und wichtig dabei.

    Du nennst das eine" Diskussionen über das kontrollierte Trinken" ... --- das macht mich ratlos, denn die (Diskussion) führe ich nicht alleine!
    Soll das bedeuten, das ich meine zweifelnden Gedanken nicht schreiben soll??
    Und das andere diese nicht, auf ihre Weise, kommentieren sollen?
    Ich bin immer sehr erfreut über Stellungnahmen - auch wenn sie etwas unbequem sind!
    Gerade diese Antworten, die mir nach erstem Lesen wie ein Kloss in der Brust sitzen, und ich sie mehrmals durchgehen muss, um sie richtig zu verstehen, tragen sehr zu meiner Suchtarbeit bei!

    Von einer lebenslangen Abstinenz kann ich jetzt noch nix schreiben - preisen kann ich sie - hilft mir aber nicht - also versuche ich dran zu arbeiten!

    Für Maria:
    Ob ich Alkoholikerin oder Alkoholkrank bin, weiß ich nicht!
    Die Auseinandersetzung damit findest Du auf Seite 8.
    Ich habe den Alkohol missbraucht und konnte mich aus eigener Kraft nicht befreien.
    Das reicht mir, um daran etwas zu ändern - langfristig!

    Einen schönen trrockenen Sonntag
    Pittchen

    Hallo Maria, :D

    der "sehr böse" smilie, sollte die Dramatik unterstreichen!
    Ich bin nicht böse, wenn andere das so beurteilen!

    Mir hilft die Auseinandersetztung mit meinen Fragen, hier und in der SHG, auch sehr !!
    Ohne diese Komponenten hätte ich immer noch eine "nasse" allgemeine Sicht auf unser Problem!

    Jeder Tag ohne Alkohol ist doch gesünder als einer mit?
    Rein körperlich betrachtet.

    Deine Aussage,
    ''Aufgeschoben ist nicht aufgehoben'' so zusagen, also kann ich eigentlich gleich weiter saufen wozu die Mühe früher oder später bin ich unten.
    kann ich gar nicht teilen!!

    Ich werde nie wieder Alk so hohl einsetzten, wie ich das während meines Missbrauchs getan habe!
    Davon bin ich jetzt schon überzeugt! :mrgreen:

    Durch meine Auseinandersetzung mit dem Thema oder -meiner Mühe :wink:,
    habe ich einen Perspektivwechsel erfahren, und werde diesen durch kontinuierliche Weiterarbeit auch ausbauen.
    Zumindest ist es für mich unmöglich wieder täglich Literweise zu kippen, weil ich weiss wohin das führt!
    Es würde mir auch, durch meine neue Ansicht überhaupt keinen Spass und keine Entspannung mehr bringen!
    Nicht mal zu Beginn, wo ich ja damals nichtsahnend/blind reingeschlittert bin ...


    Gruß
    Pittchen

    Hallo Zusammen,

    in meiner SHG und hier höre/lese ich immer wieder:
    Ein Rückfall könnte tödlich sein! :twisted:
    Und das auch noch nach Jahren der Trockenheit.
    ???
    ... auch mein Gruppenleiter, selbst dieser Ansicht, kann mir das nicht wirklich erklären.
    Wir sind uns einig, dass nicht ein „sofortiges Organversagen“ die Ursache sein würde, denn Leber, Bauchspeicheldrüse usw. haben sich ja erholen können.
    Er wüsste aber, das er sich gleich ins Koma und somit ins Krankenhaus saufen würde!

    Das ist der Punkt den ich nicht verstehe und den er mir nicht besser erklären kann.
    Trotz all seinem Wissen über diese Krankheit, meint er, nicht aufhören zu können.

    Der Akt des „sich Betrinkens“ an sich dauert doch aber ein paar Stunden.
    Wie kann das sein, das in dieser Zeit kein Gedanke an das Gelernte übrig bleibt??

    Vielleicht, weil er in dem Moment des ersten Glases, so enttäuscht über sich selbst und den Bruch seiner Abstinenz ist, das eh alles egal ist??
    Oder, weil er in seinem ehemaligen Trinkverhalten auch (öfters) bis zur Bewusstlosigkeit getrunken hat.
    Er hat aber auch immer gearbeitet und Familie hat er auch.
    Daraus schließe ich, das das auch nicht täglich vorgekommen ist ...

    Das sich das Suchtgedächtnis stark meldet, glaub ich wohl – aber alle anderen Gedanken aus 20 Jahren Trockenheitsarbeit ausgelöscht?

    Ist für ihn aber auch völlig indiskutabel, weil er gar nichts mehr „probieren“ will!
    Es bringt ihm halt einfach nichts mehr ... davon ist er durch und durch überzeugt!

    Bringt mir das was?
    Ich glaub´ ich hab zwar schon die „weiße Fahne“ gehisst, aber den Kapitulationsvertrag habe ich noch nicht unterschrieben ....

    ein schönes, trockenes :!: und winterliches Wochenende
    wünscht
    Pittchen

    Hallo Liv :P

    Danke für Deine Stellungnahme !
    Finde ich schon gut, das Du darauf reagierst !!

    Auch ich habe dieses Jahr trocken gestartet, und möchte es auch weiter ohne Alkohol angehen!
    Ich werde eine Unterbrechung dieser trockenen Tage auch nicht leichtfertig eingehen, das erkennst Du vielleicht an meinem letzten Eintrag.
    Andererseits empfinde ich eine Unsicherheit und Zweifel, wenn ich jetzt schon sagen würde, das kommende Jahr (und länger!) KEINEN TROPFEN zu mir zu nehmen ...

    Vielleicht liegt dort auch der „Hund begraben“ ...
    Nämlich der, das ich tief in meinem Inneren doch noch hoffe, mit meiner kontinuierlichen Arbeit in der SHG und hier, kontrolliert genießen zu können.
    Ich schreibe extra genießen, weil ich nicht den Rausch meine, sondern das unangenehme Outen in einer Personengruppe weglassen möchte ...

    Nun, wenn ich das so schreibe, erkenne ich auch, das ich mir das wohl etwas zu bequem einrichte ...
    eigentlich müsste mein 1. Satz lauten:
    ... und möchte es auch weiter ohne AlkoholMISSBRAUCH angehen!

    Ich finde allerdings jede Trinkpause wertvoller, als weitersaufen - liegt vielleicht am ehemaligen Trinkverhalten:
    Als ehemaliger Pegeltrinker habe ich täglich meine Gesundheit belastet.
    Ein Quartalstrinker hat auch während der Sucht Tage/Wochenlang die Finger von dem Zeug lassen können ...
    Dafür hat dieser beim „Rückfall“ stärkere Ängste ins alte bekannte Muster zu fallen ...

    Ich werde jetzt ganz viele trockene Tage aneinander reihen und muss dazu einen starken Ehrgeiz entwickeln, diese Kette nicht abreißen zu lassen!!
    Bin gespannt, wann und wie sich das wie Verzicht anfühlen wird und inwieweit sich Überzeugung und Zufriedenheit einstellen wird ...

    Vielleicht kostet mich die strikte Haltung ja auch weniger Kraft & Energie?!

    Danke Liv, ... für den Denkanstoss! :P

    Gruß
    Pittchen

    Hallo Franky :P

    ... und ein frohes Neues!
    Nimm Deinen Rückfall nicht zu schwer.
    Du bist Dir doch sicher, das das nicht mehr Dein Leben und Dein Umfeld ist.
    Schwieriger wäre es doch, wenn Dir der Ausflug in die Kneipen gefallen hätte, oder?
    Jetzt weißt du wieder genau, was Du nicht willst - nämlich zugesoffen auf dicke Hose machen ...
    Kopf hoch!
    Ab zur SHG - Medizin nehmen!
    Und weiter auf dem hart erarbeiteten Weg :lol:

    Gruß
    Pittchen

    Hallo Zusammen :P

    Ich hatte gestern Abend eine schöne Verleit-Situation :wink:

    Gestern musste ich mich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause sehr bestärken nicht an einer Bude zu halten ...
    Warum?
    Keine Ahnung! ... normaler, recht angenehmer Alltag, normale Laune – aber am Abend keine Verpflichtung mehr?!
    Hab es aber geschafft ! – wäre ja noch schöner das neue Jahr gleich mit so einer persönlichen Pleite zu beginnen :wink:
    Später kündigte sich meine Freundin von nebenan kurz per sms an:
    „ich muss dir kurz was zeigen“ ...
    Sie kam und zeigte mir neue Bekleidungsschnäppchen aus Holland, dabei zwei Hosen, die gekürzt werden müssten ...
    Gleich zu Beginn stellte sie eine Flasche Rotwein auf den Tisch die ich – innerlich schockiert - ignorierte.
    Als wir uns ausgetauscht hatten, fragte ich, was die Flasche soll?
    „Ich wollte dir etwas mitbringen, dafür das du mir dauernd meine Sachen nähst.“
    Aber doch bitte keinen Alkohol !!! ... und auch keine Schokolade ...
    Die nimmst Du wieder mit !!

    Ich war doch etwas enttäuscht, weil ich ihr vor kurzem von meiner Selbsthilfegruppe und meinem Ziel nicht mehr zu trinken, erzählt hatte.
    Auch sie selbst hatte sich schon mal überlegt, ihren Konsum genauer zu beobachten ...
    (Ameise, ich hör dir tapsen ... )

    Wahrscheinlich ist es für jemanden, der sich mit der Problematik noch nicht weiter beschäftigt hat, doch nebensächlich gewesen ...

    Ich war erst wieder wirklich beruhigt, als sie mit dem Sch...fusel wieder weg war!
    Und ein bisschen stolz !!
    Macht sie das jetzt, nach meiner nachdrücklichen Anweisung gestern, noch mal, werde ich mich in Zukunft von ihr fern halten!

    Schönen trockenen Tag! :lol:
    Pittchen

    Hallo Tiffany, :)

    ... bei täglich 2 Litern Wein am Abend, musst Du doch komatös ins Bett gefallen sein ...?
    Und du hast jetzt keine Probleme beim Einschlafen ???
    Oder hast Du schon Medis vom Arzt bekommen?
    Die sind stimmungshebend ... Das soll Dich nicht abschrecken !!
    Nur, habe ich ungefähr eine solche Menge über den Tag verteilt getrunken und das "nur" ca. 1 Jahr lang ...
    und war einerseits auch positiv gestimmt, endlich den Punkt zum Aufhören gefunden zu haben, aber gefehlt hat mir am Anfang trotzdem was ...

    Gruß
    Pittchen