Beiträge von Martha

    Du Monty, hast Du einen Termin bei der Mamographie gemacht? Bitte achte auf Dich und Deine Gesundheit. Körper Geist und Seele gehören unmittelbar zusammen und sind nicht voneinander zu trennen. Ich Schlaumeier ;)

    Das ist eigene Wertschätzung.

    Von mir einen ganz fetten Knuddelsmile, Martha

    Liebe Nici,

    Du brauchst Dich doch für Deinen Urlaub nicht zu rechtfertigen und wenn es andere lächerlich finden, kannst Du das getrost bei denen lassen :)

    Wichtig ist, das es Dir und Deinen Kindern gut tut. Ich lese seit langem so viel Vorfreude auf Deinen Urlaub und den geniess mal in vollen Zügen.

    Weihnachtsgeschenk hört sich gut an. Wichtig ist, zu gucken, was Du jetzt brauchst und was Dir wichtig ist, nicht darauf Rücksicht zu nehmen, was Deine Eltern meinen was gut für Dich ist. Bist ja nicht auf der Welt um es anderen recht zu machen, oder :-)?

    LG Martha

    Liebe Nici,

    Danke für Deine Wertschätzung an mich. Ich finde das wirklich ganz grossartig, mit welcher Zähigkeit Du wirklich da dran bist zu gehen und ich habe ein ganz gutes Gefühl, dass Du das packen wirst. Es dauert wirklich seine Zeit, bis das alles in Gang kommt. Für mich ist es immer wichtig gewesen, zu verstehen, warum ich wie gehandelt habe. Und da kommen auch heute immer wieder neue Erkenntnisse hoch. Durch die Bewusstwerdung, wie ich ticke, konnte ich beginnen es in kleinen Stückchen zu verändern. Aber glaube mir, auch heute tappe ich gerne wieder in Fallen :)

    Dieser Spruch von Dir ist super:

    Meine Socken sind schon dünner als die Gardine...

    prust, den hab ich ja noch nie gehört :lol:

    Vielleicht besteht ja irgendwie die Möglichkeit, Dir das Geld zu beschaffen, 11 EUR im Monat sind wirklich nicht die Welt, zwei Drinks an der Poolbar ;)

    Dicken Drücker, Martha

    oh liebe Nici, dass sehe ich erst jetzt, dass Du etwas bei mir geschrieben hast, Danke, dass Du mich nochmal darauf hingewiesen hast, ich hätts sonst nicht gefunden :(

    ich bin ja nicht aus der Welt und mir sind hier einige Menschen im Offenen ans Herz gewachsen und da werd ich immer gucken, sure. :)

    Die Phase der Trauer ist die anstrengste finde ich , doch irgendwann tritt Heilung ein, nimm Dir Zeit und sei lieb zu Dir, Du machst das toll!

    Lass Dich drücken, LG Martha

    Liebe Nici,

    das irgendwann die Vergangenheit hoch kommt und ist ganz klar und ich denke, sie holt einen auch immer wieder ein. Für den einen ist es ein Hilfe, es aufzuschreiben, der andere spricht darüber, der nächste verdrängt. Das Verdrängen halte ich für keine gute Form der Heilung ;-). Ich denke gerade an Matthias, der sich nach 20 Jahren entschlossen hat hier noch mal alles nieder zuschreiben, was er erlebt hat, bestimmt auch eine Form des Aufarbeitens.

    Mir hilft das Aufschreiben. Während ich schreibe sortiert sich vieles in mir, was zuvor ein heilloses Durcheinander war und ich bekomme einen grösseren Überblick und eine andere Klarheit.

    Wie Du vielleicht gelesen hast, habe ich mich entschlossen, in den Geschützen Bereich zu gehen. Ich merke, dass da eine Menge ist, die ich aufarbeiten und loswerden möchte. Hier ist es mir zu Öffentlich darüber zu schreiben, ausserdem kann ich nicht frei schreiben, es sind hier immer nur Bruchstücke, die ich schreibe. Ausserdem gibt es mir noch eine andere Ernsthaftigkeit, wirklich etwas für mich ändern zu wollen.

    Falls wir uns nicht mehr schreiben wünsche ich Dir einen ganz tollen Urlaub :lol:

    Dir ganz liebe Grüsse, Martha

    Guten Morgen Nici,

    Deine Nachmittag mit den Kindern hört sich sehr schön an und ihr werdet bestimmt einen ganz tollen Urlaub verleben.

    Ich denke, auch dass ist etwas, was wir lernen dürfen, wir können nicht alles unter Kontrolle haben... Ein bisschen Gottvertrauen ist da immer gut. Ich versuche mir in solchen Situationen zu sagen, dass hat alles seinen Sinn und soll so sein, für alles ist schon irgendwie gesorgt...

    Mach Dir einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüsse Martha

    Hallo Zeter,

    was genau meinst Du damit, wenn Du sagst, dass ich/wir etwas verdrehen?

    Hier liegt genau der Hase im Pfeffer, ich kann auch alleine Spass haben :-). Wenn ich nur Spass habe, wenn ein Partner an meiner Seite steht und nur dann Lust habe, aufzuräumen, dann mache ich mich doch schon wieder abhängig, oder? Darum geht es, mich selber und mein Leben so wertzuschätzen, dass ich mir wichtig bin und mir z.B. ein schönes Zuhause schaffe, für mich.

    Ohne Frage, macht vieles zu zweit mehr Spass, doch möchte ich auch in der Lage sein, mit mir alleine zufrieden zu sein.

    Ich möchte keinen Partner an meiner Seite haben, der nur dann lacht und seine Bude aufräumt wenn ich da bin ;)

    Liebe Grüsse Martha

    Hallo Linde,

    Du schreibst:

    Wieso wage ich nicht zu fühlen? Schmerz, Trauer, Wut, Verlassenheitsangst...? Heute ist doch heute... Ich bin ja jetzt groß, sind Schmerz, Trauer, Wut, Verlassenheitsangst mitgewachsen oder nicht etwa doch nur so groß wie damals... dann könnte ich doch die gekappte Verbindung zusammenfügen...

    Meine Gedanken dazu: Heute ist heute, doch wie waren Deine Erfahrungen früher wenn Du gefühlt hast? Was hat das mit Dir gemacht, war da jemand, bei dem Du Dich anlehnen konntest, der Dich verstanden hat, der einfühlend auf Dich eingegangen ist, jemand der Dich ernst genommen hat?

    Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und weiss, wenn ich in mein Gefühl gehe, kann das ins Uferlose gehen und das macht mir gleichzeitig Angst. Angst, den Schmerz nicht aushalten zu können, Angst, dass der Schmerz nicht aufhört. Wenn ich merke, dass meine Gefühle mich übermannen, gehe ich in meinen Kopf und fange an zu analysieren - wieder bin ich weg von meinem tatsächlichen Gefühl ( Ablenkungsmanöver gelungen ;) ). Für mich sind es Strategien, um meinen eigenen Schmerz nicht zu fühlen, denen ich mehr und mehr auf die Schliche komme (also meinen Strategien).

    Ich hatte gerade vor kurzen eine Situation, die mich sehr beschäftigt und geärgert hat. Was habe ich in meinem Kopf gedacht und analysiert, bewertet und verurteilt...... irgendwann meldete sich ein ganz kleine Stimme, die ihre Verletzung in dieser Situation anmeldete und sofort zog sich mein Herz zusammen und die Tränen fingen an zu laufen.

    Und noch eine andere Situation meldet sich gerade: Ein alter Satz von meiner Mutter kam in mir hoch, der mich sehr verletzte. Ich stand in meiner Küche und habe nur noch geweint, das war so ein alter und tiefer Schmerz, der wollt gar nicht enden, ich habe sage und schreibe 4 Stunden vor mich hingeschluchzt. Ich dachte, das hört nie auf. Irgendwann verebbte es. Heute weiss ich ehrlich gesagt nicht mal mehr, was es war. Doch habe ich durch diese Situation das Vertrauen gewonnen, dass wenn ich wirklich diesen ganzen alten Schmerz oder Kummer durchfühle, er sich auch auflöst.

    Ich schließe mich Mrhardcore an, dass die Kontrolle als Schutz dient, nicht fühlen zu wollen. Schmerzen mit dem Gefühl auszuhalten macht keinen Spass, dass tut richtig weh. Und da sucht sich halt der Mensch die unterschiedlichsten Wege, nicht ins Gefühl gehen zu wollen.

    Hui, ist das ein Pamphlet geworden.... :)

    Liebe Grüsse Martha

    Liebe Dagmar,

    Du hast ja vollkommen recht... :) Ich fühle mich in meinen eigenen vier Wänden sehr wohl, so wohl, dass mir das schon eher Sorgen macht. Ich wohne ja nun seit 6 Jahren alleine und weiss das sehr zu schätzen. Ich habe ganz klare Vorstellungen von meiner Einrichtung, meinem Tagesablauf, meiner Gartengestaltung und wehe mir redet da jemand rein ;) Mir macht das eher Sorgen, ob ich überhaupt mal in der Lage sein werde, Kompromisse eingehen zu können. Die Vorstellung ich lerne einen Mann kennen, der ganz anders eingerichtet ist als ich, der anderes Essen mag als ich, der z.B. Heavy Metall hört... ich mag sehr gerne Klassik und Jazz, oder der wohlmöglich dauer TV guckt...... ach herrjee........... und je länger ich alleine bin, desto eigensinniger werde ich :lol:

    So und nun leg ich mich mit einem Roman aufs Sofa, wie herrlich!!!

    Ein schönes Wochenende, auf das wir das machen was wir wollen und was uns gut tut!

    Liebe Grüsse Martha

    Liebe Monty

    Veränderung ist doch was sehr Schönes, jedoch auch etwas Ungewohntes. Alte Verhaltensstrukturen lösen sich auf und neue kommen, und die fühlen sich noch etwas wackelig an.

    Mir hilft es in solchen Momenten zu versuchen, in die Beobachtung zu gehen. Wir sind es gewohnt, ständig alles in uns zu bewerten: ist das jetzt richtig oder falsch, gut oder schlecht......

    Vielleicht macht es es für Dich leichter, es einfach mal nicht zu bewerten, es ist jetzt so wie es ist.

    Dir nen dicken Drücker, Martha

    Guten Morgen Nici,

    auch Dir möchte ich mal wieder einen Gruss da lassen. Als ich Deinen Post gelesen habe, kam mir als erstes in den Sinn: Deine Gedanken, sind Deine Wirklichkeit. Manchmal muss man sehr vorsichtig sein, was man sich alles so zurecht denkt, es könnte in Erfüllung gehen..... ;)

    Liebe Grüsse Martha

    Liebe Ette,

    das ist es ja......... wir wissen immer, was für den anderen gut und richtig ist, das sind wir Meister drin, doch wenn es um uns selber geht, ist da erstmal ein herrliches Loch... Hat man sich in einer "Suchtbeziehung" bis zum äussersten geopfert und sitzt dann alleine da, ist da zuerst gar nichts mehr.

    Ein mühseliger Prozess, diese Leere zu füllen. In sich rein zu spüren, was will ich eigentlich, was tut mir gut, was macht mir Spass, was erfüllt mich. Haben wir ja jahrelang vernachlässigt.

    Ich finde das Alleinesein auch anstrengend, auf der anderen Seite spüre ich, dass es die Zeiten sind, in denen ich mich am meisten weiter entwickel und wirklich beginne, in mich rein zu lauschen und dadurch automatisch anfange, mich mehr und mehr mit mir zu verbinden, immer ein kleines Stückchen mehr.

    Dir viel Spass beim Bügeln und ein schönes Wochenende, Martha

    Hallo Paddy,

    ich versuche mal Deine Frage zu beantworten. Alles Fragen die ich auch kenne.

    Ich glaube es hat viel mit dem Thema Nähe-Distanz zu zu. Das ist wie so´n Gummiband. Geht der eine in den Rückzug, fängt der andere an zu ziehen und andersrum. Immer wieder ein neues austesten, na ist der andere noch da, reagiert er noch?

    Meinst Du, dass Dein Partner weiss, was CoAbhängigkeit bedeutet? Ich stelle mal die Behauptung auf, das ein Trinkender gar nicht weiss, was CoAbhängkeit ist. Selbst ich als Angehörige habe grosse Schwierigkeiten, diesen Begriff oder diese "Krankheit" zu greifen, da sie so komplex ist.

    Ich glaube, dass es bei Alkoholismus und CoAbhängigkeit eigentlich immer um Verbindung geht. Jeder wünscht sich Verbindung zu dem anderen. Jeder erhofft sich von dem Anderen, dass er das leere Loch in einem füllt. XY und ich haben uns teilweise sehr respektlos behandelt, insbesondere wenn die Verbindung für den einen drohte auseinander zu gehen. Es wurden alle Register gezogen - zurück blieb ein Scherbenhaufen. Jedes mal ein bisschen schlimmer. XY und ich haben uns mal darüber ausgetauscht, wie schrecklich wir das fanden. Unsere eigentliche Intention hinter unserem Verhalten war, mit dem anderen einfach nur in Verbindung und glücklich zu sein.........Alkohol ist aus meiner Sicht eine Strategie, um den Schmerz nicht zu fühlen, wenn ich keine Verbindung zu mir und zu dem anderen habe. Und der CoAbhängige kratzt wie wild an der Tür des anderen, um seinen Schmerz nicht zu fühlen.

    Ich möchte die Behauptung aufstellen, dass sowohl der Alkoholiker als auch der CoAbhängie keine Verbindung zu sich selbst haben. Sie gehen auf die verzweifelte Suche im Aussen, wie ich schon oben erwähnte, der andere muss mir meine Leere füllen, und diese Rechnung geht nicht auf.

    Ich weiss nicht, ob Du mit der Antwort etwas anfangen kannst, zumindest ging das bei mir gerade in Resonanz.

    Viele Grüsse Martha

    Hallo Claudi und willkommen hier im Forum,

    wenn ich lese, dass Dein Freund mit Magengeschwür und Nierenversagen im Krankenhaus liegt und immer noch keine Einsicht zeigt, dass er ein Alkoholproblem hat und das nicht ändern möchte kann ich Dir nur einen guten Tipp geben: Lass ihn da sitzen. Mein XY ist damals auch ins Krankenhaus gekommen mit einer Herzbeutelentzüngung, aklholtoxisch bedingt. Ein Gamma GT von 400!!!! Ich hab mir schön die Hände gerieben und gedacht, so nun hat das endlich ein Ende..... Pustekuchen! Es wurde ein 6 wöchige Alkoholpause eingelegt mit täglichen alkoholfreien Bieren (oh man, wenn ich heute darüber nachdenke....) und als die Leberwerte wieder im Normalbereich waren ("meine Leber regeneriert sich doch noch, also bin ich nicht krank") wurde alles schlimmer als vorher.....bis heute!

    Damals wusste ich zu wenig von Alkoholismus und CoKnöpfen. Meine Einstellung in einer Partnerschaft ist, dass man den anderen, wenn es ihm nicht gut geht unterstützt und zusammenhält. Bei einem Alkoholiker der trinkt ist das genau andersrum. Je weniger Hilfe, desto besser. Alles andere stürzt Dich ins Verderben und verlängert die Sucht Deines Partners.

    Ja, Du hast viel aus Unwissenheit falsch gemacht, doch aus Fehlern kannst Du auch lernen. Mir hat Heinrich damals mit meinem Thread einen sehr wichtigen und aufklärenden Beitrag geschrieben, vielleicht magst Du ihn Dir mal durchlesen. (Thread "Brauchen wir die gleiche Kapitulation", gleich der 4 oder 5 Beitrag).

    Dir hier einen guten Austausch.

    Viele Grüsse Martha

    na nun überschlagen wir uns hier ja alle hier :)

    Liebe Redheart, je mehr Du weisst, desto besser :) Ich finde es toll, dass Du Dich über Alkoholismus informieren willst um ihn zu verstehen, bzw. die Sucht. Schau aber auch, dass Du Dich dabei nicht aus den Augen verlierst und es sich nicht alles um ihn dreht, Du bist schliesslich auch noch da. Ich kann Dir keine Ratschlage geben, wie es ist, wenn ein Partner in LZT ist, da ich diese Erfahrung nicht gemacht habe. Mein einziger Ratschlag an Dich ist wie gesagt, verliere nicht Dich aus den Augen, Du bist auch wichtig.

    Und lass Dich nicht so schnell ins Bockshorn jagen. Letzendlich wollen wir hier alle das Gleiche, uns darin unterstützen, dass wir nicht in den Strudel der Sucht gezogen werden, bzw. wenn wir drin sind, wir wieder raus kommen.

    Dir hier einen guten Austausch.

    Schlaf gut Martha

    Hallo Redheart und willkommen hier im Forum,

    Ich finde es sehr gut, dass Du Dich informieren willst und Dich mit der Thematik Alkoholismus und CoAbhängigkeit auseinander setzten möchtest, was bestimmt sehr wichtig für Deine neue Beziehung mit einem alkoholkranken Mann ist. Nee und ich denke nicht, dass Du hier fehl am Platze bist. Je mehr Du weisst, desto besser für Dich.

    @ Hallo Waldliebe, kann es sein, dass Du Deine Thematik gerade auf redhaert projektierst? Ich mein, waren und sind wir nicht alle naiv gewesen ;-)? und nun möchte sich jemand von Anfang an informieren und nun ist das auch nicht richtig, verstehe ich jetzt nicht ganz, sorry...

    Viele Grüsse Martha

    Hallo Katara,

    also eins kann ich Dir aus meiner Erfahrung mitgeben: Wenn Du ein anders Leben möchtest, dann kannst Du das haben. Und das Beste ist: Du darfst es Dir sogar selber gestalten.

    Es ist wie der Sprung vom 10 Meter Brett. Du stehst und stehst..... Dein Inneres weiss eigentlich schon lange, dass Du auch springen willst.......tja irgendwann springst Du und es folgt ein freier Fall, der mit viel Unsicherheit verbunden ist; doch irgendwann wirst Du landen und vielleicht auf ganz viel Menschen treffen, die auch englisch sprechen :)

    Also ich denke, lieber alleine in freier Luft schweben, als mir tagtäglich ne Fremdsprache anzuhören, die ich eh nicht lernen werde ;-), das frustriert doch nur, oder?

    Gute Nacht Martha

    Hallo Katara,

    wenn ich das von Dir lese, mal ehrlich, was hält Dich noch? Er spricht chinesisch und Du englisch, dass es da Verständigungsschwierigkeiten gibt ist logisch. Ja ihr könntet lernen, die Sprache des anderen zu sprechen, doch mit einer Suchtproblematik dazwischen halte ich das für sehr riskant.

    Also ich möchte nicht mit einem chinesisch sprechenden Bruder unter einer Bettdecke liegen ;)

    Bist Du Dir sicher, dass für Deine Kinder ein Welt zusammenbrechen würde, oder ist das ein Vorwand nicht in die eigene Aktion zu gehen? Ich glaube, ihnen würde es wesentlich besser gehen. Sie wären nicht mehr das Bindeglied zwischen Euch und die Last kann ganz schön schwer auf ihren Schultern liegen. Ausserdem hätten sie ein viel entspannter Mama, oder :-)?

    Liebe Grüsse Martha