Beiträge von silberkralle

    glück auf (braungebrannte) iwona

    über deine beiträge freu ich mich immer ganz besonders. danke.
    ja wir hatten ein schönes wochenende. wir haben es uns gemütlich gemacht, gegrillt und nach dem wöchentlichen "revierreinigen" gefaulenzt. wir haben auch noch paar kindertagsgeschenke (kleine aufmerksamkeiten) verteilt, die jungs haben sich über n taschenmesser gefreut. eine meiner lieblingstöchter is aufn hund gekommen - niiiiiiiiedlich - 6 wochen alter mix.


    allen ne schöne zeit

    :D
    matthias

    glück auf clärchen

    Zitat von Clärchen

    So, ich fahre wohl tatsächlich allein in den Urlaub.

    alles was aufzeigt wiiie ernst die lage ist und wie ernst du es meinst hilft euch beiden.

    Zitat von Clärchen

    den Kindern erklären wieso Papa nicht mitfährt. Aber auch da werde ich wohl bei der Wahrheit bleiben und ganz ehrlich sagen dass wir Abstand brauchen.

    und warum ihr abstand braucht? vieleicht währs gut wenn der papa das selber erklärt?

    schöne zeit und n kraftpäckl

    :D
    matthias

    glück auf

    Zitat von Schattenspringer

    Gerade in kritischen Situationen ist es bei Suchtdruck wichtig, keinen Alk zu hause zu haben.

    manchmal entsteht diese "unbedingt saufenmüssen" aus wut, jähzorn o.ä.

    Zitat von Schattenspringer

    Natürlich kannst Du jederzeit das Haus verlassen, um Dir etwas zu besorgen - trotzdem ist ein alkfreies zuhause ein wichtiger Baustein für die Risikominimierung in kritischen Situationen (meine Erfahrung).

    in der zeit, die du brauchst bis du dir irgenwo was zu saufen besorgst, kommst du möglicherweise wieder zum klaren denken und dazu deinen "notfallkoffer" https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic14450.html aufzumachen.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    glück auf clärchen

    ich freu mich, dass ich dir mit meiner geschichte helfen konnte.

    Zitat von Clärchen

    Auch die Sicht direktbetroffener ist gut zu lesen.

    noch mehr freu ich mich über deine rückmeldung ansich. sowas wünch ich mir öfter (kurz und schmerzloß - hat gefallen/geholfen oder is sch....e) wobei ich keinen dank erwarte - schlieslich sind wir hier in nem selbsthilfeforum

    schöne zeit

    :D
    matthias

    glück auf ragna

    da hast du wohl in vielen teilen bereits das richtige herausgefunde.

    Zitat von ragna

    Das ist wohl eine Wissenschaft für sich und für das eigentliche Problem nicht relevant.

    stimmt. wobei verschiedene wissenschaftler verschiedene theorien haben und jeder meint seine theorie beweisen zu können.

    Zitat von ragna

    Letzten Endes ist es der eigene Wille der zählt und die Kraft

    stimmt wieder. wille und kraft gehören dazu, auch die intelligenz spielt ne rolle. das wichtigste element (das entscheidende) ist der "äußere leidensdruck" [familie (scheidung/trennung), arbeit (abmahnung/entlassung) gesundheit (leber/darm/zähne) ufm.] wenn dieser äußere leidensdruck größer/schlimmer ist als die entzugserscheinungen, fällt das trockenwerden und das trockenbleiben relativ leicht [ne selbsthilfegruppe (forum)] ist sehr wichtig.
    ^ ist wieder nur meine meinung, die allerdings auf meiner erfahrung beruht.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    glück auf ragna

    vielen dank für deine rückmeldung.

    Zitat von ragna

    dann sind es wohl eher die Gene,die der eine mitbekommt und der andere halt nicht.

    nönönönönö - ich bin für mich zu der erkenntnis gelangt, dass es gelerntes verhalten ist. vor allem die schlussfolgerung aus dem gelernten.
    beide haben (aus dem verhalten der eltern) gelernt: 1. dass der genuss von alk die stimmung auflockert, hemmungen löst und und und ... . 2. dass der alk zur problembewältigung eingesetzt wird.
    die/der eine ahmt das verhalten des trinkenden elternteiles nach und bildet sich dabei ein sie/er habe alles besser im griff als die mutter / der vater. und sie/er bildet sich ein bei ihr/ihm sei es ja noch lange nich sooooooooooo schlimm. außerdem könne sie/er ja jederzeit aufhören. die unschönen "nebenwirkungen (kotzen, kater usw.) werden billigend in kauf genommen und "herunterdiskudiert".
    die/der andere ahmt das verhalten des trinkenden elternteiles anfangs ebenfalls nach, - erkennt aber für sich (schon bald), dass die unschönen "nebenwirkungen (kotzen, kater usw.) weit schlimmer sind als die scheinbar positiven wirkungen (stimmung hemmung usw.) des alk.
    die/der eine säuft - die/der andere lebt abstinent

    wie geschrieben: das ist meine überzeugung.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    glück auf melanie

    nönönönö - da hast du was nich vollständig verstanden? ich hab bisher über 3000 beiträge geschrieben und bestimmt über 10000 antworten bekommen. will sagen: ich bin durchaus zufrieden.
    mit meiner bemerkung will ich lediglich die neuen forenteilnehmer ermutigen, ruhig ihre meinung zu meinem thread hier niederzuschreiben (dabei gehts mir hauptsächlich um die ersten paar seiten, als es noch überwiegen um trockenwerden, trockenbleiben, outing usw. ging.)

    schöne zeit

    :D
    matthias

    glück auf lieber manfred

    Zitat von Manfred

    Das Gute an Deinem Satz ist für mich, dass er mich über diese Fragen nachdenken lässt. Und ich hier ggfs. Korrekturen vornehmen kann.

    da freu ich mich, weil ich dir n anstoß geben konnte.

    Zitat von Manfred

    Wovon hängt es ab, womit man sich beschäftigt?
    Von der inneren Haltung?
    Und wovon hängt die innere Haltung ab?
    Von meinen Prägungen, meinen inneren Botschaften, meinem Werte- und Normengerüst?
    Von meinen bisherigen Erfahrungen?

    ne ergänzung: Vorbildwirkung/nachahmung. auch hier im forum vermitteln einige den eindruck der zufriedenheit - weil sie sich damit beschäftigen?

    was macht dein "garten" und dein "orchester"

    schöne zeit

    :D
    matthias

    ich hab mich überredet allen einzeln zu antworten

    glück auf pittchen

    Zitat von Pittchen

    Was Deinen Sohn betrifft, bin ich total überfragt ...
    wir wissen ja, dass ohne eigene Einsicht nix geht ...
    solange man den „Selbstbetrug“ DURCH den Alkohol noch nicht bemerkt hat,
    ist die Welt ja genau SO (mit Alk) völlig in Ordnung :roll: ...
    und die bloße Vorstellung von „ganz ohne“ ist geradezu unmöglich!

    ich beschäftige mich grade bissl mit der frage: muß jeder in meiner unmittelbaren umgebung (generell) auf alk verzichten? auch wenn ich nicht in der nähe bin und mit meiner anwesenheit in den nächsten stunden, tagen +++ nicht zu rechnen ist? was sollte ich dagegen haben, wenn eine meiner lieblingstöchter ab und zu mit ihrem mann 1-2 gläser wein trinkt und danach die tagesdecke zurückschlägt?
    wo hört der "normale", genussvolle genuss eines genussmittels auf? und wo fängt der süchtige mißbrauch eines suchtmittels/giftes an?
    ist es für einen "gesunden" *„Selbstbetrug“ DURCH den Alkohol*?

    danke für deinen lieben beitrag

    schöne grüne zeit


    :D
    matthias