Beiträge von Welia

    Hallo Gotti,

    auch bei mir ist es so, dass ich nicht sicher bin, ob meine Ehe ohne Alkohol besser verlaufen würde, denn mein Mann hat ein Charakter, der sich auch sonst, nicht mit meinem erträgt.
    ob es sich gelohnt hat, dass meine Träume auf der Strecke geblieben sind, kann ich nicht sagen... wer seine Träume nicht auslebt, kann nicht behaupten, sie wären besser geworden als die erlebte Realität.
    Ich habe die emotionale Abgrenzung erst erschafft, als ich merkte, dass die Liebe gar nicht mehr vorhanden war, dass alles nur ein Klammern war an Idealen, die sich nicht verwirklicht hatten.

    Hallo Aurora,

    ich muss lachen, wenn du schreibst, du sagst nicht mehr ja, wenn du nein denkst... diese Uebung musste ich auch lange ausüben und ich habe ein Zauberwort gefunden.
    Bis ich merke, was ich wirklich will (mein Mann hat die Angewohnheit mich was zu fragen, wenn ich sonst im Stress bin) sage ich immer nur:
    Vielleicht - oder - Warte mal....
    und wenn er drängt, er muss es wissen, sage ich:
    ich weiss.... aber warten musst du trotzdem!
    Weisst du, ich bin eine langsame mit Ueberlegen und muss manchmal mehrere Aspekten prüfen...
    So kommt es gut an, kann ich nur empfehlen, mein Mann hasst zwar diese beide Wörter aber ich liebe sie umsomehr....

    Hallo Candygirl,

    Mein Mann hat auch so angefangen und bei ihm ist es nicht auf einem Schlag mehr geworden, ich sah es auch nicht als Alkoholismus, immerhin bin ich ex-Südfranzösin und dort trinken alle zum Essen Wein, es gehört zum wohlberühmten südliche Kultur, und bei uns trinken Männer halt eher Bier.... also dachte ich.... es wird deswegen trotzdem nicht wie mein Vater.. denn mein Vater war ein Kummertrinker und mein Mann wurde ein Lusttrinker, hatte halt gerne Gesellschaft... aber .... auf einmal merkte ich... er ging nicht mehr zu Festen, um zu feiern und trank dabei, er ging zum Festen zum Trinken und feierte nebenbei...

    Doch, warum reden wir von den Männern, die trinken, haben wir nicht auch unsere eigene Sucht?
    Ich habe bemerkt, wenn ich mich die Zeit nehme ihm zu beobachten, kann ich ihm die Schuld zuschieben, wenn was schief läuft.... aber .... meistens ist er gar nicht schuld.... ich bin nur froh, jemand gefunden zu haben, der über meine Laune entscheiden kann, ob ich also zufrieden sein sollte oder nicht.
    So was nimmt mich jegliche Verantwortung weg, ich muss mich gar nicht sorgen, um mein Wohl, wenn er sowieso schuld sein sollte...

    Wenn du mich heute fragen würdest, wie viel mein Mann getrunken hat, könnte ich es nicht sagen, ich habe mich keine Zeit genommen an ihm zu denken.

    ER ist nicht mehr mein Mittelpunkt.... ICH bin es..., denn ...er kümmert sich um seinem Wohl und wenn ich mich auch um seinem Wohl kümmere, sind wir zwei für das Wohl einer Person, also kümmere ich mich um mir selbst, und er um sich!
    Gerechte Verteilung oder?

    Ach Silberkralle,

    du bist mich ein Witzbold (gut gemeint), ich dachte schon ich müsste bei Google nachforschen, wer Prof. Schröder sein könnte...
    Jetzt muss ich aus der Lektion lernen; warum in der Ferne suchen, wenn prof. Schröder so nahe ist...

    jetzt hast du mich herzlich zum Lachen gebracht...danke!

    ja, Rosa Li,

    ich meine damit, dass die 2 Ehen, die ich kenne und wo der Partner nicht mehr alkoholabhängig ist, gesünder geworden sind als zuvor.
    Bei der Therapie wird dem Alkoholiker etwas klar, was er vorher nicht gesehen hätte. Zusammenhängen, die zuvor nicht gesehen worden sind und die einem zwingen an der Beziehung zu arbeiten.
    Zudem sind Alkoholiker meistens empfindlich, sie verstecken ihren Gefühlen hinter dem Alkohol, auch die Guten und das kann sicher nach einer Therapie wieder zum Vorschein kommen.
    Ich lese es auch in diesem Forum, wie einfühlsam trockene Alkoholiker über ihren Problemen diskutieren können, besser als mancher, der nie getrunken hat, aber ob sie bessere Partner werden hängt auch vom Charakter ab.

    Mein Mann wird vermutlich nie eine Therapie machen wollen, ob er weiter versinkt, weiss ich nicht, ob er sich nach einer Therapie ändern würde, weiss ich aber auch nicht...
    Ich denke, es gibt Alkoholiker, die lernfähig sind und andere bockig... mein Mann könnte der bockiger sein, zudem hält er nichts von Therapien.

    Es ist aber nicht mein Problem, ich probiere es auszuhalten mit emotionale Abgrenzung und weil er sowieso viel unterwegs ist, geht es...

    Ich hatte früher nie den Mut mich zu trennen, hatte auch niemand, der mich dabei unterstützt hätte.
    Nun habe ich existenzielle Ängste in mir, die das Trennen abblocken und habe mich mit der emotionalen Abgrenzung, die ich inzwischen ziemlich gut beherrsche, mein Leben zurechtgebogen.
    Aber, es ist eine Notlösung, du bist erst 36 und bei dir sieht alles anders aus, ich wünsche dir, dass du eine Lösung findest, wo du dein Seelenfrieden finden kannst und dass du nicht zu lange wartest, wenn du dich mal trennen musst.
    Ich habe mein Seelenfrieden gefunden in der emotionalen Abgrenzung, aber dafür sind viele Träumen auf der Strecke geblieben und wenn ich zurück denke, frage ich mich, ob es sich gelohnt hat.
    Pass gut auf dir auf...

    Zitat von Gotti

    Hallo Welia!

    Also ich wäre nicht Co, wenn mein Mann nicht trinken würde.
    Diese Sucht habe ich erst durch ihn kennengelernt.

    Ausserdem stelle ich es mir sehr, sehr schwer vor, neben einem nassen Mann diese Sucht zu verlernen. Wenn man stets und ständig damit konfrontiert wird - irgendwie sieht, hört, riecht, ... man das - wird man doch automatisch wieder erinnert.
    Und dann das Abbauen!??!
    Kann ich mir für mich nicht vorstellen.

    Liebe Grüße, Gotti.

    Hallo Gotti,
    dann sind wir beide sehr verschieden, denn ich war Co BEVOR ich heiratete, somit bevor ich mein Mann kennenlernte.
    Mein Vater war zwar auch Alkoholiker aber nicht er alleine hat mich geschadet, die ganze Familie war schädlich.
    Wenn ich nur Co geworden wäre, wegen meinem Mann müsste ich hoffen, wenn ich ihm verlasse, dass ich automatisch wieder gesund werde, stimmt aber bei mir nicht...
    Das einziges was ich machen kann, ist an mir zu arbeiten und das hat mit meinem Mann nur bedingt zu tun.

    Zitat von Aurora

    Hallo,


    Coabhängige Verhaltensweisen erstrecken sich eben nicht nur auf einen bestimmten Partner, in einer Ehe oder in einer Liebesbeziehung. Sondern auch auf das Leben, auf Beziehungen, die nichts mit Ehe oder Liebe zu tun haben, sondern auf zwischenmenschliche Beziehungen auf der Arbeit oder so.

    Aurora

    Hallo Aurora,

    das habe ich sehr gerne gelesen, denn ich bin dran, in meinem Verhalten ausserhalb der Ehe nach Parallelen zu suchen und merke, dass ich z.b. gegenüber meine Kindern auch ein Co-Abhängigkeitsverhalten habe, denn ich ändern muss.
    Auch in meine Jobs früher habe ich Mobbing kennengelernt, weil ich Co-abhängig war.
    Der Wurm steckt wirklich überall.... und da musst man echt lange herumstechen, bis man alle Würmer gefunden hat.... :lol:

    Hallo Anke,

    auch ich habe mich ein wenig bedrängt gefühlt, als ich las, wie Leuten, die sich getrennt haben, auf mein Schreiben reagierten, weil ich schrieb, dass ich nicht vor hätte mich zu trennen, noch nicht und vielleicht auch nie...
    Anderseits erkenne ich, in meine innere Abwehr gegen solche Aussagen eine Hilfeleistung.
    Diejenige, die es geschafft haben und es nicht bereut haben, möchten diejenige, die sich noch nicht entschieden haben, helfen, es auch zu schaffen.
    Ich lese aber auch, dass sie manchmal ein paar Jahren dazu gebraucht haben, oder dass sie Hilfe hatten, oder dass ihre Umstände ganz anders waren und denke, jeder soll für sich selber entscheiden.
    Wenn wir als Co- gesund werden wollen gibt es nicht nur ein Weg dazu, viele trennen sich und bleiben Co- andere trennen sich nicht und lernen ihre Co-abhängigkeit im Griff zu bekommen.
    Also...es ist meine Meinung... ich selbst bin nicht Co- weil der Partner trinkt, ich bin Co- weil ich selber eine Sucht habe, und diese Sucht will ich loswerden..! das ist mein Ziel!

    Hallo Rosa Li,

    ich kenne 2 Fällen, wo der Ehemann trockenalkoholiker wurde und beide Ehen haben sich normalisiert, die sind in meiner Umgebung aber die Leuten, die es trifft, sind nicht in dem Forum und man darf hier nicht über andere Leuten berichten, darum kann ich nur sagen, dass es sowas gibt, aber wir haben hier ein Forum für Alkoholiker, vielleicht würde deine Frage dort Anklang finden.

    Hallo Rosa Li,

    du schreibst:

    Zitat von Rosa Li

    Ich denke das schlimme wenn man sich entscheidet beim Freund zu bleiben ist der das man viele Abstriche machen muß,auf vieles verzichten und sich zu überlegen kann ich das aushalten.Will ich das??
    Claudia

    Hast du dich schon genau überlegt, welche Abstriche du tatsächlich machen muss und auf was du verzichten muss?

    Ich habe nämlich eine Zeitlang das Gefühl gehabt, ich könnte keine Freundin haben, weil mein Mann so unanständig ist, wenn jemand da ist, denn ich mag, und dann habe ich doch Freundschaften geschlossen, nur ... ich bringe diese Freundinen nicht zu mir heim.. sie wissen warum und dann machen wir halt anderswo was ab.. und ich habe Freundschaften per Internet.

    Oder ich habe das Gefühl gehabt, ich kann nirgendwo mit ihm gehen, weil ich mich schämen muss, und nun lerne ich alleine irgendwo hinzugehen, auch wenn es mich momentan nicht so reizt, aber wenn ich ihm nicht mehr hätte, müsste ich es ja auch lernen!

    Wenn man sich erst mal bewusst ist, was für Abstrichen man automatisch, jahrelang gemacht hat, ist es nicht einfach sich wieder zu holen, was man sich nicht mehr gegönnt hat, aber ich hoffe, ich lerne das, weisst du, ich bin auch erst am Anfang vom Lernprozess!

    Hallo Linde,

    ich beschäftige mich nicht mit Eventualitäten aber die Antwort von Frankyfresch war mich zu allgemein ausgesprochen, da ich eben 2 Ehen kenne, wo die Partner in der Ehe trocken geworden sind und wo die Ehe sich dadurch ins Gute gedreht hat.
    Ich finde, man sollte vielleicht nicht Verallgemeinern.
    Auch ist nicht sicher, ob die Ehe besser wird, wenn der Partner trocken wird, es gibt sicher dabei eine Charakterveränderung oder die Liebe ist kaputt gegangen, trotzdem musste ich es erwähnen, wenn es auch nur ein Fall auf 1000 wäre, sowas gibt es...
    (ich erwarte es nicht bei mir...das kannst du mich glauben, mein Mann hat sein ganzer Feundennetz auf Alkoholismus aufgebaut, er wird erst aufhören, wenn sie alle gestorben sind....)
    Aber du hast recht, ich bin Kind von Alkoholiker... aber ich denke, dadurch sehe ich vielleicht sogar tiefer in der Sucht als anderen, die es nicht sind und glaube weniger an Wundern!

    Hallo FrankyFresh,

    meinst du nicht auch, dass es mancher Alkoholiker gibt, die es schaffen, während der Ehe trocken zu werden?
    Ich kenne mehrere davon und danach waren die Ehe wieder tragbar...
    Ich meine das nur, weil du schreibst, dass der Alkohol ALLES kaputt macht.
    Ich denke dabei nicht an meinem Mann, da habe ich keine Hoffnungen mehr, aber trockene Alkoholiker, die es geschafft haben, in der Ehe trocken zu bleiben, die gibt es auch!!!!

    Hallo FrankyFresch,

    ich bin auch eine, die stundenlang an einem Glas Wein nippen kann und finde es super, dass du es erwähnst, dass nicht alle, die ein Glas Wein genussvoll trinken, Alkoholiker werden.
    Super auch wie du beschreibst, dass du es gelernt hattest dich und deiner Frau was vorzumachen, denn weisst du, es ist gerade das was mich mein Mann momentan vorzuspielen versucht, vielleicht weil ich resoluter auftrete und er meint, er könne mich damit um den Finger wickeln, indem er in meiner Gegenwart weniger trinkt, ABER ich lasse mich nicht beirren, ich weiss, was Alkoholismus ist, denn mein Vater war Alkoholiker, und ich weiss, wie schnell es plötzlich kippen kann....
    Ich denke.... was er tut oder nicht ist sein Problem, ich habe genug zu tun meine eigene Sucht (Co-abhängigkeit) im Griff zu bekommen.

    Danke, wie ihr dabei mitmacht, ich finde es schön zu sehen, was wir uns alles Gutes machen können, tagtäglich, und wie wir nicht immer nur unser Blick auf dem negativen Teil werfen... denn im Positive steckt die Kraft und das Selbstvertrauen, nicht im Negativen....

    Klar Rosa Li

    ist es schlimm, ich sage auch nicht, dass es mein Ideal entspricht, würde es an meine Kindern auch nicht empfehlen, aber ich habe fast 40 Jahre lang gemeint, ich könne ihm helfen, habe die ganze Zeit nur noch mein Blickwinkel auf ihm gerichtet, habe gedacht, er sei Schuld, wenn ich leiden muss und ich sei unfähig, weil ich ihm nicht davon bringen kann..
    Und nun weiss ich, dass ich für mir da sein muss, weil ich auch eine Sucht habe.
    Ich bin mich wichtig!
    Ich weiss, dass seine Liebe durch die Sucht kaputt gegangen ist und meine ist auch nicht mehr da aber zu wissen, dass es nicht meine Schuld ist, dass er trinkt, zu wissen, dass ich die Macht habe an meinem eigenen Verhalten was zu ändern ist mich momentan Freude und auch Arbeit genug, denn endlich fühle ich mich befreit, nicht mehr so zu tun, als wäre alles okay.

    Ich sage auch nicht, dass ich ständig abweiche, meistens geschieht es sowieso automatisch, denn er hat eine Werkstatt im Keller und ich bin lieber oben, wo es wärmer ist, zudem habe ich gelernt, automatisch wegzugehen, wenn seine Augen glasig sind, kein Gespräch mehr mit ihm anzufangen, wenn seine Stimme benebelt ist, ich habe gelernt wegzugucken, wenn Flaschen im Garten, herumstehen, wo es alle sehen könnten, denn die ganze Nachbarschaft weiss ja, wer trinkt...
    Und immerhin musst er sein Alkohol selber einkaufen, selber im Keller holen, selber einschenken, wenn Kollegen von ihm kommen, die mittrinken, und er muss seine Flaschen selber entsorgen, zudem habe ich gelernt mal richtig auf dem Tisch zu klopfen, wenn mich sein Verhalten zu blöde wird und ich warte nicht mehr, bis es mich verjagt, ich klopfe vorher und laut genug!
    Klar ist auch die Sehnsucht da, dass ich es mit einem anderen Mann, der nicht trinkt, schöner haben könnte, aber momentan bin ich noch zu feige dazu wegzugehen, also muss ich mich stärken, nur noch an mir denken, und irgendwie hat er in meine Gedanken kein Platz mehr, weil ich den ganzen Platz für meine eigene Problematik brauche.

    Hallo Anke,

    Was mich einfällt, zu deiner Situation, ist dass du die Kontrolle über dem Verhalten von deinem Mann verstärken willst, um dir selber besser im klaren zu sein, was du nachher tun wirst.
    Das kenne ich, habe ich auch schon gemacht, doch schlussendlich bringt es nichts, du kannst ihm trotzdem nicht ändern, wenn er es nicht selber will.
    Da wir Co-alkoholiker aber auch genug an unserem eigenen Verhalten arbeiten sollten, wäre es vielleicht vernünftig, wenn du dich um deine eigene Entwicklung kümmern würdest, dann wärest du auch glaubhafter, wenn du später mal von Trennung redest.
    Zudem hätten deine Kinder eine Mutter, die sie bewundern, statt ein Hampelmann (wie ich einen war).
    Ich habe selbst auch nicht vor, mich heute oder morgen zu trennen, arbeite nur noch an mir und probiere mich nur noch um meinen eigenen Problemen zu kümmern.
    Und wenn es mal bergab geht mit ihm, dann bin ich eher glaubwürdig, wenn ich meine Koffer packe.

    Ich war heute mit meinem Mann, auf meinem Vorschlag, in einem botanischen Garten, und bin ganz stolz, wenn ich sage, auf meinem Vorschlag, denn bis jetzt hat er immer was vorgeschlagen und ich bin mitgegangen.
    Gestern habe ich angefangen selber etwas vorzuschlagen und zu wählen, wohin ich will und es hat ihm gefallen, ich habe sogar das Gefühl gehabt, er gibt sich Mühe und hat nie gedrängt, als ich überall anhielt, um Fotos zu machen.
    Getrunken hat er auch nicht viel...wie gesagt, ich habe das Gefühl, er merkt bei mir eine Veränderung... wäre auch nicht schlecht, aber viel mehr hat mich gefreut, dass ich mich durchgesetzt habe.

    Auf dieser Seite möchte ich schreiben, was ich für mir positives tagsüber getan habe, damit es mich gut geht... unabhängig davon was mein Mann darüber denkt oder wie er reagiert.....

    - ich habe mich vom Wetter nicht beeinflussen lassen.
    - ich habe für morgen ein Schlechtwettervorschlag gemacht, wo wir mal zusammen hinkönnten
    - ich habe selber Brot gebacken, und es schmeckt herrlich in der Küche.
    - ich habe mich meine PC Zeit erlaubt und habe im Forum Anregungen gefunden, die mich weiterhelfen.

    Ufffff.... und das in einem halben Tag....! es geht ja....!

    Und was habt ihr getan?