Hallo Martina,
ich versuch's jetzt mal kurz von unterwegs.
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Da fehlt mir jetzt das Wissen um den Zusammenhang der Umstände, sowie Kenntnisse über Dein Wesen.
Woraus schließt Du, das jemand eine Interpretation über Dich ablegt, ohne zuvor im Dialog mit Dir gestanden zu haben.
Das hatte ich geschrieben.
Ich meine, es stand dort was von Hören...
Ich meine nicht, was andere vielleicht denken könnten oder ich vielleicht meine zu wissen, was sie denken.
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Im Kontext des von Dir geschriebenen ersten Absatzes ließ mich das andere Thematiken als den Alkohol und Süchte vermuten.
Natürlich sehe ich das auch in anderen Zusammenhängen genauso!
Ich darf viel.
Andere auch.
Aber mit meiner Toleranz ist zumindest dort Schluss, wo ich meine Grenze habe.
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habe ich beschlossen die Auseinandersetzung vorerst zu verschieben
Das halte ich für eine sehr gute Strategie.
Nicht wegen des uneinsichtigen Gegenüber, sondern deinetwegen. Es schont Nerven und macht Platz für wichtigere Dinge. Im Zweifel für die Trockenheit.
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Wie weit reicht denn Dein wissendes Umfeld . Du schriebst von Krankheit in der Mehrzahl?
Mein Umfeld kennt meine Krankheiten (ja, Mehrzahl).
Irgendwie wirken sie alle auf mich und meinen Alltag.
Nicht, dass sie mich derzeit einschränken. Aber sie sind sehr wahrscheinlich die Ursache dafür, dass ich mich heute absolut nicht mehr mit Nebenkriegen befassen möchte. Dafür ist mir meine symptomfreie Zeit heute einfach zu wertvoll.
Darüber rede ich natürlich mit den Menschen, mit denen ich gerade diese Zeit verbinge. Dementsprechend wissen alle, die mit mir zu tun haben, auch ziemlich viel über mich, natürlich auch über meine Sucht. Es ist kein Geheimnis, aber ich haue es nicht jedem um die Ohren, dem ich begegne.
Ich bin gern in der Natur, sehe gern Neues, mache mir gern selbst mein Umfeld schön und genieße die Zeit mit Menschen, die ähnlich ticken.
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Wenn der Eindruck vorherrscht jemand möchte Kenntnisse erlangen, um mit dem Wissen hausieren zu gehen, halte ich eine Weitergabe faktischer Informationen für relativ sinnlos. Wobei der Wahrheitsgehalt da eh zweitrangig ist, da Gesagtes nahezu immer in verfälschte Form weitergetragen wird.
Jo. Das sehe ich ganz genauso. Manchmal isses eben wirklich sinnlos zu erklären.
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Ergänzend noch ein Traum vom 5.zum 6., indem sich eine männlich wirkende Person am Leid anderer erfreute(sich durch unaufrichtige Freundlichkeit Vertrauen erschlich), um deren seelisches Leid zu vergrößern und sich dadurch eine künstliche Selbstgröße erschuf, gibt mir aktuell doch ganz schön zu denken.
Mir scheint, du träumst von Ungeheuern.
Machen dir solche Träume Angst?
Wie verbringst du deine Osterfeiertage?
Triffst du an solchen Tagen sowas wie Vorkehrungen dafür, dass du eben diesen übergriffigen Menschen nicht begegnest?
Wie hast du die Sitaution mit dem ignoranten Menschen "gelöst"? Bist diu gegangen? Oder hast du ihn rausgeworfen?
Viele Ostergrüße dir,
Penta