Beiträge von kaltblut

    Hi Ette,

    ich mein dat wär so alles, aber diese und das, ich hatte da noch was gefummelt, das habe ich aber nicht aufgeschrieben, einfach simsalabim, schmeckt, gut wars:
    Holundersaft, Kiwi, Mango, Apfel, Pflaumen, Brombeeren, Erdbeeren, Waldbeeren, Ingwer, Melisse, Zimt, Pfeffer, Anis, Paprika, Vanille, Minze, dies und das, Geliermarmeladenzucker.

    Kiwi war aber nix, die Enzyme lösen das Bindemittel auf.

    LG kaltblut

    Hi Skybird,

    das ist der kleine Wermutstropfen, der zwischen zwei trockenen, gesundenden Menschen steht, der überhaupt zwischen Menschen steht, wenn Du als Prinzessin geboren wirst, heißt es noch nicht, daß Du Königin sein willst oder Du willst und kannst nicht.

    LG Kaltblut

    Liebe Skybird,

    wenn alles bei zwei Menschen stimmt, wären sie in der Lage auch in Beziehung zu stehen, mit jedem Menschen, warum nicht mit dem/der Ex? Alles ist möglich, auch daß liegt in unserer Hand.

    Das ist doch überhaupt das Geilste am Leben, felsenfest einzementiere unüberwindbare Mauern einzureißen.

    LG kaltblut

    Hallo,

    ist das nicht schön: ich habe immer gedacht, Büffel wären männlich. Vielleicht auch weil das doch heißt: Kerle du stinkst wie ein Büffel. Weiter habe ich nie gedacht, Mozzarella von männlichen Kühen, und? Also muß es ja auch Milch von männlichen Rindviechern geben, von Ochsen nicht, klar ne. Das habe ich jetzt gelernt, danke daß ich wieder etwas Neues erfahren durfte. So geht mir das viele Jahre, ich lerne jeden Tag was Neues dazu. Ich esse gerade eingemachtes, altes Rhabarberapfelkompott der Ex, was für ein erholsamer Morgengeschmack, mit Mozzarella auf Schwarzbrot, ohne Butter, habe ich vom Sporttrainer hier abgeguckt, Marmelade unten drunter, da braucht man keine Butter. Nix sagen, vielleicht ist genau das die größte Explosion die Ihr je erleben werdet. Wenn man et doch nit weiß?

    Heute bin ich ganz anders gelaufen, denn ich wollte die Reife der Holunderbeeren prüfen, noch 2-6 Tage, da ist Luft und der Regen läßt sie schön propper werden. Dabei bin ich mal andere Stellen abgegangen, am Fluß. Meine Knie sind ja was ausgelabbert und die Fußgelenke, joggen ist kein Geländelauf, aber da im Gelände, hin- und herjumpen, Jumpjogging, Geländelauf, das könnte mir auch Freude machen, weg von der Straße in den Wald. Da war ich plötzlich an einem Märchensee, hallo, der ist andere Richtung und nicht direkt vor meiner Türe. Ein Kranich, zig Enten und Schwäne und Junges und schnelle Überunterwassermücken mit Schwimmflossen, Tausende, ein Schauspiel., wunderschön, ich wohne hier 16 Jahre, war mit Kinder und Hund an so vielen Stellen, diesen Naturtraumsee habe ich noch nie gesehen, ebensowenig das Wohngebiet dahinter, herrlich.

    Eine nette Fahrradfahrerin kam mir entgegen, es sind ja viele, aber die war übergut. Ich sehe nach oben und denke, oh, die ist aber gut anzusehen, so schön angemalt, da streckt sie mir ganz genüßlich den Mittelfinger entgegen, das war ja selbstbewußt, gut, ich hatte dieses Gammelshirt an, war unrasiert, hatte Knoblauch gegessen und dünstete, aber daß ich einen Stinkefingerzeigeblick drauf habe, das ist neu. Vielleicht war sie auch nur was gereizt, weil sie so früh zur Arbeit mußte oder davon kam. Vielleicht reagierte sie ja auch nur so, weil ich jetzt eine ganze Persönlichkeit bin, eins, ganz, nicht im Telefonbuch, auf dem Konto oder in der Zeitung, einfach nur eine komplette Person, für mich, meine Persönlichkeit.

    Dann bin doch tatsächlich in das Tierheim und habe mir mal angesehen wie das mit dem Hundeausführen geht. Ich meine, ich kann doch morgens da hin, einen Hund abholen und dann laufen wir gemeinsam. Muß doch drin sein so was, können wir doch was quatschen. Da kam auch gleich einer, der dachte wohl ich sei der Kerl fürs Leben, nur da fehlen mir paar Kilo für, eine wirklich agile kräftige Dogge, eher ein kleines Pferd. Da fiel mir ein nettes Hundegespräch ein und ich dachte, joggen mit einem Köttelrucksack, Tütchen ist ja da wohl nicht. Ich weiß auch nicht, wäre das erlaubt, so ein Doppelpfünder oder Doppelkilo in den Straßenmülleiner an der Bushaltestelle zu werfen. Ich meine, wenn da wöchentlich eine Leerung wäre und ich da jeden morgens so eine riesige Tellertretmiene reinwerfen würde, die müßten doch die Bushaltestelle verlegen, zumindest Duftkerzen aufstellen. Am 17.8. ist Dog Day in D, wenn ich da bin, sehe ich mir das an.

    LG und sonnigen Tag Kaltblut

    Hallo Regina,

    vertrauen, Nähe, alles kann sich immer wieder erneuern und zurückkommen.

    Da wird vielleicht noch eine ganze Menge auf Dich zukommen, es stimmt was nicht hier und dort, Du kommst damit nicht klar, aber eine notarielle Beglaubigung oder ein Gerichtsurteil wirst Du dafür nicht bekommen, selbst wenn würde es Dir weniger nutzen als heute. Nimm es einfach so, daß es Dir nicht gut tut.

    Wer will sich schon trennen oder Dinge annehmen, die nicht gut tun.

    LG kaltblut

    Hi Crevette,

    ich habe ein undeutliches Bild von mir gefunden, von September vor 2 Jahren, irgendwie bläst der Wind da mein Shirt auf. Ich habe mich seitdem verändet, sogar äußerlich. Bisher habe ich mich nur von einem Menschen wirklich getrennt, ich wüßte jetzt niemanden, der mich wirklich nicht mehr sehen möchte, weil ich gesagt habe was ich wollte.

    Grenzen beginnen also bei basta Pasta, so habe ich das noch nie betrachtet, danke.

    LG Karl

    Hallo elody,

    schön daß Du wieder da bist. Die Zeit vergeht zu schnell oder zum glück zu schnell. An erster Stelle kommst Du und wenn Du nicht mehr weißt was Du tun würdest, wenn die Kinder nicht da wären, dann ist es weit gekommen.

    Deine Kinder kommen ganz vorne und wenn Du nicht mehr weißt was Du tun sollst, für Dich, um Dich als Mutter zu schützen, vor ihm, vor Dir, dann denk an die Kinder, was Du tun würdet um die Kinder zu schützen, es schützt Dich mit.

    Jeder Morgen bringt Kraft und Erneuerung, Die Kinder richten mehr als Du denkst, Dich, sie bringen Dich als Mutter auf den Weg.

    Schreib doch noch etwas, wie Du Dich fühlst, warum, was Du erwartest, wovor Du Angst hast.

    LG Kaltblut

    Hallo Ihr Lieben,

    irgendwann trifft eine gewisse Normalität ein. Alleine durch das nervöse Gezappels, durch Wegfall der ganzen Fluppen, durch Ordnung im Kopf, Arbeitswegfall und Hirnbefreiung, Einsparungen in der Einkaufzeit, Wegfall des Flaschentragens und Entsorgens und Wegfall der Rechtfertigungen von Rechtfertigungen, überhaupt der Wegfall der Blockadegedanken, da sind enorme Freiräume und Energieschübe entstanden, alles aufzufüllen, mit Ruhe, Gelassenheit und Gedanken.

    Wenn ich morgens Sport mache, auf Ernährung achte, viel Lese, mich mit neuen Dingen beschäftige, anders denke und weiter Veränderungen vornehme, sehe ich da keine neuen Suchtstrukturen.

    Ich bin dankbar hier sein zu dürfen, es belastet mich nicht, denn ich kann nach Belieben gehen und kommen ohne nervös auf die Uhr zu sehen oder ins Schwitzen zu kommen oder wirklich andere Dinge zu vernachlässigen. Intensiv an etwa zu arbeiten, in dem Fall an mir, wäre ja dann Selbstsucht. Vom Selbstbewußtsein in die Selbstsucht. Auch kein schöner Gedanke.

    LG Kaltblut

    Hallo Klatschkarotti,

    das hast Du doch in Gedanken schon oft gemacht, immer wenn Du mir eine klatschen wolltest, Klatschmarsch mit Klatschkies. Wieso ist das jetzt peinlich, ich bin doch nicht nackt. Ich finds gut, daß wir hier war recht eng beieinander sind, weil ich ja doch manchmal was weiter weg bin, ne, keine Klatschspalten. Ein Klatschkäsebad im Hochsommer, das wäre auch mal was Erfrischendes, wie sich das anhört, nein, heute kann ich nicht, ich nehme ein kühlendes Bullenmilchbad oder nach dem Suppidinner: darf ich dich zum Bullenmilchbad frei machen. Überhaupt, das hat doch noch niemand seinen Partner gefragt ohne einen Reflexklatsch zu bekommen: darf ich dir ein Bullenmilchbad einlassen, vielleicht noch mit erotischen Verführungsunterton, die Resonanz wäre dann ein Oooooohhhhh-Ton.

    Bei der Gelegenheit fällt mir aber ein, wenns ans Eingemachte geht, ans unten Drunter, an die Zutaten für duftenden Tsatsiki, heute mache ich einen mit Klatschkäse, nur für mich, meins, dafür gibt es ja noch die eingemachten Seiten. s. o.

    LG Kaltblut, Karlblat, Blutkahl, Kaltkohl, Kohlblat, Kappeskopp, Klatschweg

    Hallo Ihr Lieben,

    back to normally, Veränderungen sind eine wundervolle Herausforderung. Ihr macht mich ganz wonnig, wickelig, meisig oder waren es Finken.

    Auf meiner kurzen Tour durfte ich neulich erleben, wie schön vieles des hier Erfahrenen auch in Alltagssituationen einfließt. Geordnet und geplant eine Reise zu unternehmen ist besser als einfach drauf los. Früher habe ich selten geplant, einfach und weg. Neulich hatte ich eine gute Straßenkarte, eine etwas Größere und mancher hat sogar eigens fürs Motorrad ein Navi, dessen Halterung schon viel kostet, da ist schnell ein Batzen Cash weg. Planung ist das halbe Leben, wir kommen weniger durcheinander, wenn der Kopf aufgeräumt ist, geht vieles wie von selbst, wir haben alle Möglichkeiten uns Lebensqualitäten zu verschaffen, ob wir sie brauchen und vieles eher eine neue Unabhängigkeitseinschränkung, eine Lebensbremse ist, ist etwas anderes.

    Dann kam neulich ein Gewitter, groß, stürmisch, mächtig, da hieß es einfach schnell weg, vor den großen schwarzen Wolken. und die Kartengrenzen waren weit überschritten, im Niemandsland, ohne Gewitterwolken, wir fuhren einfach, wie früher, auch schön, ungebremst.

    Meine letzte für mich schlüssige Erklärung warum meine Beziehung zu Endes war, war, daß sich meine Frau nicht mehr in eine Beziehung einlassen kann, weil sie sich nicht mehr fallen lassen kann ohne wieder rückfällig zu werden. In was für einen Schwachsinn ich mich verlieren konnte, das geht mich genau genommen nichts an, ihre Sache, Hirn-Navi Off, meine Sache, zu weit über das Kartenende hinausgefahren, Normalität durch Empfangstörungen.


    Gestern war ein herrlicher Tag, wie konzentrierter Jahresurlaub, der mit einer Fehleinschätzung begann: ein schnelles Auto schützt vor Wind und Wetter, ist aber gegen ein zwischen den Autos springendes Bike chancenlos. Ich gehe mit meiner Zeit zu ungenau und großzügig um, ich muß mit mehr Reserven planen. Dann war ich hinter einem LKW, einem Baumstammtransporter, einem mit Überlänge, wie ein nicht zu überholendes, stehendes Hindernis, da bin ich doch dankbar, daß ich viel Gelassenheit erfahren durfte und in solchen Augenblicken so schön langsam, frei denken kann, nicht mehr italienisch denke: den pack i oh noch und später, das es regnete.

    Ich durfte fremde Menschen begrüßen, die ich schon sehr gut kannte. Ich bin dankbar zu spüren, wie Virtualität und Realität zu Bewußtsein verschmelzen. Ein schöner Tag, mit einem lieben edlen Seehundflokattirammler, er duftete gewitterbedingt, ich fand das OK, eine schöne Feststellung, wenn man sich riechen kann, kann man zusammen, er sprang, freute, sabberte und die neue, helle Autofahrerdehnbundhose erhielt keinen Fleck, nichts, wenn sich zwei verstehen und riechen können bleibt es fleckfrei. Ich habe mich erwischt, wie ich ein verdammt gutes Gefühl dabei bekam, als ich daran dachte welche Freude dieses Tier schenkt und mich gefragt, ob ich es beruflich vereinbaren könnte, mich an eine Seehundflokattirammlerin 12-15 Jahre zu binden, aber ich denke der Kerl ist clever und weiß ganz genau:
    Bißchen schmusen und der Kerl schleppt mir ne Braut an, Paranoiden sind eine schöne Erfahrung. Als Kind meinten die Großen immer: das Kind hat eine blühende Phantasie, der wird mal Maler oder Musiker, wenns mich aufblüht, Pananoidenblüte, das liegt in der Familie, mein Vater hinterließ immer Duftblüten. Ich rieche den immer noch, den Seehundflokattirammler, das ist ja fast wie nach einer heißen Liebesnacht, wo man nicht weiß, duschen oder noch paar Wochen so rum laufen, ich hab doch nicht auf dem gepennt, ob er mir doch was angehängt hat?

    Ich traf einen perfektionierten Spitzenkoch, mit Fähigkeiten und Parallenen. Ich habe gestaunt wir rund Parallelen werden können und sehne mich etwas nach einer Küche, ich will mal wieder ran, japanische Messer schwingen oder so. Schön zu spüren, wie trotz leerem Magen daß Genießen der angerichteten Speise im Vordergrund steht und einstiges gedankenloses Großfamilienschlingschaufeln der Vergangenheit angehört. Ein Teil der aufgeräumten Schüssel, es tut gut oft mit der Bratpfanne getroffen zu werden und die Sprünge verheilen. Ich habe einen Spiegel gesucht und sah ihn in anderer Gestalt immer vor mir, ein unglaubliches Erlebnis. Wir trafen auf ein Blitzgewitter in dem wir zu langsam waren und 12 intensive Austauschstunden verflogen im Flug, bodenständige Flugerfahrung, Lebenssicherheitstraining. Stehende Raubvögel, farbenfrohe Eichelhäher, durch Tannen huschende Miniraubtiere, Halbschatten mit Wuschelschwänzen und ein kleines Weißes, daß ich so noch nie gesehen habe. Kleines Schwarze OK, aber kleines Weißes, ich hab gesucht: eine Tannmeise. Was es alles gibt und ich dachte alle Meisen zu kennen, selbst meine.

    Es ist schön offenherzige Menschen zu treffen, Gleichgewichtige, der Begriff gefällt mir, kompressionslose Gleichgewichtige, die sich auf einer Augenhöhe respektvoll annehmen zu können, sie zu verstehen, Vermißtes zu spüren, zu fühlen daß Dinge entstehen und sein können, sind, wie ich immer dachte daß sie bei mir und meiner Frau auch sein könnten. Gleich, nur anders, wie denkbar. Alles ist möglich, bei allen, wenn Zwei sich dazu entschließen dabei zu bleiben. Gleich, nur anders, ich bin dankbar für diese Erfahrung. Da kommt mir ein Gedanke: meine Frau war zu jung für mich, sie hätte 2 Jahre älter sein müssen, 2 Jahre mehr Neudenke, es kommt auf den Gedanken an der richtigen Stelle an und nicht wie das kleine Schwarze sitzt.

    Mir ging nicht aus dem Kopf, daß Beziehung mit dem Auflösen der Gedankenübertragung beginnt.

    Hm, da kommt mir was ins Hirn gekrabbelt, Frieden durch losgelassene Gedanken, meine, keine Chance abzuhauen, vor mir selbst zu flüchten, wenn ich gedankenlos bei mir bin.

    Hi, was denkst Du gerade, ich bin gedankenlos, ach, toller Gedanke.

    Die Rückfahrt, toppte nachts die Hinfahrt: nicht zu überholende Schwertransporter, erst Bäume, dann Brückenteile, suppi. Da wurde ich müde, ausgedacht und habe 3 Std. gepennt, es waren zwar nur noch 30 Minuten Fahrt, aber sicher ist sicher, wenn man kann dann soll man, was auch immer, besser als, als Sekundenpenner abtransportiert zu werden.

    Die Natur regelt das alles, ich bin dankbar für diesen Tag. Konzentrierter 12 Std. Jahresurlaub, was mögen 365 konzentrierte Tage mit mir anstellen. Danke für diesen Tag, danke fürs Lesen.

    LG Kaltblut

    Hallo Karotti,

    ich meine dazu, ab ins Kühlfach und von innen die Türe zuziehen. Das hält frisch, reinigt die Gedanken und tut gut, wenns warm ist, sonst besser Wollsocken mitnehmen.

    Es geht um Dich. Wenn jetzt keiner antwortet, gehst Du dann wieder mit ihm in die Kiste?

    LG Kaltblut

    Zitat von Lütze

    Alles geändert und doch bestraft.

    Hallo Lütze,

    was wäre denn für Dich eine gute Belohnung für Deine Veränderung?

    Zitat von Lütze

    Mich nervt sowieso,das alle in meinem Gesicht lesen können ,wie in einem Buch.... Der ist so blöd.

    Richtig, Du Dich. Ich finde Deine Erkenntnisse und Hinterfragungen, klasse und vorbildlich. Wenn ich meine Motorhaube aufmache, dann bin ich heute saudumm, ich könnte zwar einen alten Boxermotor zerlegen, aber alleine die Plastikhauben und Stecker, das ganze Zeugs lassen mich ratlos und saudumm dreinblicken.
    Sag mal, bin ich jetzt intelligent, wenn ich das Leben begrüße? Ich muß mal dieses Buch von Dieter Nuhr suchen, gibt es intelligentes Leben....

    Lütze, der Trockenpegel wird sich verändern.

    LG kaltblut

    Hallo Linda,

    schön daß Du hier bist. Gebe Dir viel Zeit, es lohnt sich, gibt Deinem Mann viel Zeit, er wird sie brauchen und so lange ihr beide die Veränderungen wollt und gemeinsam durchleben könnt, kommt Euch eine ganz neu Zeit entgegen.

    LG Kaltlut

    Hallo Kernkraft,

    bei Dir arbeitet ja einiges. Es geht um Dich, nicht um sie, ihn, euch, uns, um Deinen Kern. Da ist doch eine Fusion gar nicht so übel, die Verschmelzung neuer Gedanken. Diese Fusion kostet keine Arbeitsplätze, richtet nichts an und kann Dich strahlend machen.

    Der Sinn könnte darin liegen, sich in der Lebensfusion wohl zu fühlen.

    Sie Sonne knallt oft, jeden Tag, ich fühle mich inder Sonne ganz wohl.

    Ich wünsche Dir alle Kernriegel die Du auftreiben kannst.

    LG kaltblut