Hallo, guten Tag Ihr Lieben,
Teufelchen hat mal geschrieben, dass es nicht nachzuvollziehen ist. Es gibt nichts zu verstehen.
Meine Frau sagte: du kennst das Gefühl nicht, wenn du abends zur Tanke musst und etwas brauchst, vielleicht nur von deinen Kippen, wenn du abends zum Automaten gelaufen bist, aber das ist nicht das Gleiche.
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Nein ich kenne das Gefühl nicht zur Tanke zu laufen, es war immer etwas vorhanden, in jeder Wohnung, an jedem Ort, in jeder Minibar, überall, es gab Vorräte, ich war nie Label gebunden. Es gibt Dinge, die ich nicht verstehe. Ich habe mich oft gefragt, was denn da wohl abging, in ihr, in mir und warum. Es gibt nichts zu verstehen, wenn ich mich nicht selbst verstehen kann, wie soll ich meine Frau verstehen – es bleibt ein unverständliches Etwas.
Aber ich habe aufgearbeitet. Die letzten Jahre. Während dreien war es normal, nach getaner Arbeit etwas zu trinken, ein Bier zum Essen, 2-3 irgendwas zum Abschalten, es gehörte zum Tagesabschluss, auch der Zoff in meiner ersten Ehe. Wer weiß, wie es gewesen wäre, hätte es Euch schon gegeben.
Die folgenden 2 Jahre ging es geschäftlich bergab. Es war das Abwickeln einer vorprogrammierten Situation. Ich zog aus der ehelichen Wohnung aus, in ein 20qm Rattenloch, vernaschte meinen Computer mit für die Kids gekauften PC-Spielen, qualmte wie blöde und trank mein Bier dazu. Hätte jemand gesagt, dass ich ein Problem hätte, ein Alkoholproblem, ich hätte ihn ausgelacht. Ja, ich hatte ein Spielproblem, computersüchtig, Nächte lang, Wochen lang, Monate lange Situationsverdrängung. Bis zur Auflösung, dafür benötigte ich nur Minuten und alles war klar. Ein Gedanke an Alkohol? Schwachsinn.
Als ich mit meiner jetzigen Frau zusammen kam, hatte ich kein Problem mehr, ich trank wenig, aber mit und war qualmfrei. Wenn wir abends telefonierten, trank ich ein Bier dazu, es tat gut.. Später ein Irgendwas, dann Wein. Es war ein Genuss. Irgendetwas begreifen? Nein. 1 ½ Jahre vorher, anlässlich unseres Kennenlernabends, hat sie Wein getrunken und ich war beeindruck, was diese tolle zarte Frau verputzen konnte, beeindruckt! Sie fuhr sogar Auto, in der großen Stadt und wisst Ihr was ich damals offen dachte: die sind alle irre hier, da laufen die Uhren anders, was die alles dürfen, das gibt es bei uns nicht, einfach toll und klasse, die große Stadt, klar da wird auch ein Auge zugedrückt, bei so viel Prominenz. Ja, erschreckend, aber es war kein beunruhigender Einzelfall, alle knallten beim Essen was weg und fuhren Auto, alle.
Wenn wir uns später trafen, war der Wein eine klasse Ergänzung zur Klassefrau und für mich auch. Als wir zusammen zogen, war der Wein dabei. Ich trank, fast 3 Jahre, jeden Tag 1 Glas, 2 Gläser, 1 Flasche, am Wochenende auch 2 und? Es gibt Abhandlungen darüber, wie gesund und vorbeugend der Kram ist. Ich wusste nichts von Euch, von Alkoholproblemen, es war ein Stück Normalität - für mich. Ob ich ein Problem hatte? Nein, nicht wirklich, sie ja, sie hatte ein Offensichtliches, eine sch… Situation, die es unlösbar zu knacken galt. Vielleicht hatte ich ein Problem, als ich mich entschloss: wenn sie nicht aufhört, dann trinke ich eben mit.
Wenn Spezialisten, Vertrauenspersonen diesen Schwachsinn von runter trinken propagandieren, was haben wir hier für einen schweren Stand. Wie können andere uns verstehen, wenn wir uns selbst nicht verstehen?
Ich verbringe hier in diesem Forum seit Monaten mehr Zeit als mit meiner Frau, meinen Kindern, in meinem Job und ich könnte keinen Therapeuten bezahlen, der sich so viel Zeit nimmt und es ist es tausendmal mal tausendmal mehr wert hier zu sein.
Nein, ich gehöre nicht auf die Alkoholikerseite, ich bin nur Angehöriger, Co-Abhängiger und hätte ich damals Speichelfuß, Nachschubversorgung, Depotanlegung, Gedankengänge und Körperreaktionen zeitig gedeutet, ich hätte mich trotzdem uneinsichtig gewehrt, ich habe kein Problem. Dieser schleichende, uneinsichtige und undurchsichtige Prozess, gehört in die Aufklärungsarbeit der Grundschulhausaufgaben. Das Weingut am Rhein erhielt neulich eine Antwort auf die Werbesendung: verstorben.
Wann es Gewissheit wurde? Als ich wieder aufhörte zu rauchen und das abendliche Weinglas schmeckte, ich rauchte da lieber wieder. Es steht in diesem Forum, kein Spezialist hat es je gesagt.
Erst in den letzten Wochen habe ich es ganz angenommen, für meine Leben und kann laut und deutlich im Restaurant fragen: „kochen Sie ohne Alkohol, ich bin Alkoholiker.“
Und ich kann all dem überspielenden Gelabere meiner Gesprächspartner locker gegenüber treten, mit einem Augenbrauenhochziehen und einem kurzen „Ach“ Du auch? - antworten.
Vielleicht habe ich mich auch deshalb aus der Co-Abhängigkeit befreit, vielleicht war das der Grund, warum ich noch so lange bei der Stange war, krumm und verbogen, vielleicht war das der Grund, warum ich fort, mich trennen musste, um jeglicher Versuchung zu entgehen. Es gibt nichts zu verstehen.
Es geht hier auch um meine Frau, um ihren Weg, um ihr Leben, es geht um: gibt es auch Positives zu berichten?
Ja, sie ist definitiv rückfällig geworden. Hat den lebensgefährlichen kalten Entzug nicht durchgehalten, sie hätte auch einen Stein haben können. Ich warne alle eindringlich davor, sich in irgendeiner Form auf diesen tödlichen Weg einzulassen. Ich warne alle „neidisch“ zu sein, auf die, die es scheinbar erfolgreich versuchen und es ist taktlos unverschämt, in den Startlöschern zu sitzen und die mit faulen Eiern zu bewerfen, die es dann doch nicht schaffen. Gerade die, benötigen nicht den freien Fall, sondern Hilfe.
Als ich mich verabschiedete erhielt sie noch die Nachricht, dass sie kaltblut alk suchen soll, da findet sie Antworten, von einem unwissenden, dummen, entsorgten Ehemann. Ja, ich habe mich geoutet, sie hat mich gefunden und hier erschrocken gelesen. Wäre ich der Einzige gewesen, ich wäre als guter Schauspieler abgestempelt worden, aber wir sind viele, sehr viele die alle in der schwankenden Nussschale sitzen. Sie ist aus dem Koma erwacht und ihr habt es möglich gemacht, Eure Erfahrungen, Eure Worte, Eure unbezahlbare Zeit. Ja, es gibt hier harte Töne, disziplinierte Kommissanweisungen, Regeln, die ich einst auch nicht verstand und manches „ja und aber“ musste ich abgelegen, es gibt nur ein Ja oder Tod. Draußen, da gibt es zartes Hauptstreicheln, von „Ihm“ empfohlene Therapeuten, die nach 2 Monaten mitteilen: wissen sie, eigentlich bin ich ja keine Suchtherapeutin, aber bringen wir das noch zu Ende, Unbewusste, wie wir einst, Hand in Hand mit „Ihm“ arbeitend und Hilflose, die verlassen frei fallen, platsch, tot.
Scheidung, ex und hopp? Mein Leben leben, frei von jeglicher Belastung, 24 Stunden glücklich strahlen? Laut rufen: Leute, ich habe es geschafft, ich bin frei, seht her, es hat 10 Monate gedauert, so geht es, positiv in die Welt schauen? Ja, bin ich, mach ich, will ich, ich bin aufgewacht aus dem Koma, aber nicht alleine und es ist kein neuer Platz frei in meinem Herzen.
Ich wäre nicht Kaltblut, ich wäre ein gezügeltes, schlachtreifes Brauereipferd, ein Stück kölsche Pferdekochwurst, die es immer noch am Schlachthof zu kaufen gibt, wenn ich nicht verstanden hätte warum Diandra u. a. einen langen Weg gehen. Ich würde nicht weiter schreiben, wenn nicht etwas kaltblütiges Verrückendes in mir wäre.
Wir haben uns getroffen, auf ein Dinner, es war mehr als ein Abschiedsessen gedacht, vielleicht unser letztes gemeinsames Dinner, deshalb habe ich ein Sternerestaurant ausgesucht, von dem ich schon 3 Jahre träumte. Sie sah einfach klasse aus, eine Klasse für sich.
Ich habe die Wirtin bei der Reservierung gefragt, ob sie auch alkoholfreie Sterne zaubern kann, weil ich ein Alkoholproblem habe. Sie konnte und ich habe selten ein so vorbildliches, einfühlsames Verhalten erlebt. Man muss es nur klar und deutlich aussprechen lernen. Der Tisch war etwas geschützt, das Essen, unglaubliche – bleibt sitzen - 9 Gänge+, 5 Stunden Gaumenexplosionen, Speichelfluss und pappsatt. Nein, das ist nicht mein Alltag, aber es ist es manchmal in Leben wert, dafür koche ich die kommenden Wochen gerne auf Sparflamme. Nicht nur das Essen war verzaubernd. Ich vermisse es, ihren Bewegungen, ihrer Gestik zu folgen, ihren Worten zu lauschen, sie bewundernd anzusehen, ihre Anwesenheit, ihre Gefühle zu spüren. Es war ein wunderschönes Gefühl und „Er“ mein Nebenbuhler war erstmals seit langem nicht anwesend, kam nicht rein, stand draußen vor der Türe, im kalten Regen und drückte sich schüttelnd die Nase am Fester platt, dieser überflüssige Idiot.
Sie wollte mir die ganze Zeit etwas sagen und bat mich später noch hoch in ihre Wohnung. Ich wäre kein kaltblütiges Kaltblut, wenn ich dem Hengst in mir eine Chance gelassen hätte und die Chance beim Schopfe gepackt hätte. Ich bin ein Mann, ihr Mann, sie eine Frau, meine Frau, das macht zusammen mehr als einige wilde Minuten. Wir haben über zwei Stunden geredet, über sie, über Euch, über die Klinikunterlagen, über das Leben. Sie lernt von Euch, für ihr Leben.
So ein Abend, das ist einer, von dem man im hohen Alter noch den Enkelkindern erzählt, die dann lachend rufen: Opa, das hast du schon hundertmal erzählt.
Was immer auch in Zukunft sein wird, die Entgiftung mit Langzeittherapie hat sie voll und ganz für sich, nur für sich und ihr Leben, angenommen, die Papiere sind eingereicht, alles andere war gestern, sie wird leben und vielleicht, nur vielleicht, werden wir unsere restlichen Jahre gemeinsam verbringen dürfen. Ich glaube daran, es wird eine schöne Zeit und wenn es anders wird, wie Ihr so oft geschrieben habt, dann habt Ihr mir genug Kraft gegeben, auch meinen Weg alleine zu gehen
Ich denke, sie wird eines Tages ihre Nase in den Wind halten, hier schreiben, ihre Geschichte, ihre Sicht, sich frei machen und ihren weiteren Weg Mut machend vortragen. Das sind ihre Worte, bevor wir ein Paar wurden und vielleicht, hat schon jemand ähnliches gedacht:
Liebe vergiss es. Aber nur S** zu haben und anschließend schweigend im Bett zu liegen weil man sich nichts zu sagen hat ist ziemlich ernüchternd. Ich habe keine Ahnung von Liebe. Vielleicht bin ich einfach immer zu misstrauisch, verstecke mich hinter irgendwelchem Geschwätz. Die Starke, die niemanden braucht, alles allein durchsteht, na kennst das ja - da kann "Mann" ja vielleicht auch nicht hinter die Kulissen schauen.
Liebe hat für mich was mit Angst zu tun. Hingabe, Gefühle das macht mich ja auch sehr verletzlich, angreifbar und ich möchte doch immer auf alles gefasst sein, immer als erste das Messer aus der Tasche ziehen ...
Ich liebe dich - die meisten Leute gehen für meine Begriffe ziemlich inflationär mit diesem Satz um, gemeint ist doch meist, ich fühle mich gerade wohl bei/mit dir oder ich bin verliebt, Kribbeln im Bauch und
Schwitzehändchen etc. Aber Liebe ?? Vielleicht hänge ich die Latte ja auch zu hoch. Alle reden ständig über Liebe - Lieder, Filme, Bücher, Werbung, Freunde, Bekannte. Irgendwie fühlt man sich doch als Versager wenn man da nicht mitreden kann.
So Karl, jetzt hole ich meine große Liebe von der Schule ab.
@Spedi, Beikircher erklärt auf schöne Art den Unterschied zwischen einem Bayer und einem Rheinländer. Ich verstehe Dich und respektiere Deine Texte und Du hast es für isa vorbildlich formuliert, meine Frau hat etwas begriffen:
1.) ihre Krankheit akzeptiert
2.) sie will alles gegen ihre Krankheit unternehmen
3.) beides vorbehaltlos tut
und
4.) „alleine die Erfahrung lehrt, dass es in den seltensten Fällen dann noch eine gemeinsame Zukunft gibt – „
Ja, es gehört zum Sein lassen, nur das Leben zählt und wenn es so sein sollte, dann ist es so, nur durch los lassen kann etwas zusammen wachsen, wir werden wachsen.
Kathrin schrieb anfangs auf meine Frage, warum soll jemand das Trinken aufgeben, wenn die Lebenszeit begrenzt ist:
„ich würde ganz spontan antworten: um die zeit bis zum nächsten infarkt wenigstens 100% zu erLEBEN und noch genießen zu können...“
Sie wird leben.
Es gibt diese positiven Augenblicke, lasst uns einfach euphorische Luftsprünge machen und dabei nicht vergessen, dass es zum freien Fall nur weniger cm bedarf, ein Leben lang.
Manch einer wird wieder denken: hat der verrückte Kerl es immer noch nicht begriffen? Dann will ich Euch einmal sagen, was vor meinem Fenster für ein Naturschauspiel los ist. Da steht ein mächtiger Baum. So eine graue Kacktaube, das sind die, die für die beschi….. Flecken im Lack verantwortlich sind, hat da ihr Nest und schon Eier gelegt. Zwei Elstern machten einen lauten Krach, wollten an die Eier und die Taube hat sie mutig in die Flucht geschlagen. Beeindruckend. Zwei blauschwarze riesige Krähen kamen, die Federn flogen, die Taube hat mutig gekämpft, aber sie hatte keine Chance und machte einen Abflug. Die Eier wurden genüsslich verputzt. Heute sitzt sie wieder in ihrem Nest und legt neue Eier, diese Kacktaube und die Krähen krächzen laut vom Dach. Die Natur ist hart, wir auch, wir können trotzen.
Es sind Menschen wie Claus, die hilflos das durchlebten, was vielen bevorsteht. Lest die Wahrheit tausendmal, rotzt die Taschentücher bis oben hin voll und vergesst diese traurige Geschichte nicht mehr, druckt sie aus und steckt sie zur Erinnerung in Eure Geldbörse, damit sie immer an Eurer Seite ist. Jede Seuche wird gnadenlos ausgerottet, nur diese hier, unsere, die wird von allen Gesellschaftsschichten freudestrahlend forciert, bis in den Tod. Grundnahrungsmittel, was für abgrundtiefe Lügengeschichten seit Generationen in unseren Köpfen verankert sind. Ihr habt es in Eurer Hand, diese Anker zu kappen und wenn dabei einigen Köpfe rollen werden, dann rollen sie eben, tretet nach und lasst sie bis weit in den Elfer fliegen.
Zugelassener, forcierter Tod auf Raten, eigenverantwortliches aufgeklärtes Töten und kein Schutzmann rührt einen Finger. Doch, vielleicht der Schutzmann Schnäuzerkowski, im Henneschen, da befinden wir uns nähmlich – mit „h“.
Alkoholiker, eingestuft als Menschen unterster Brückenpennerklasse und doch angesehene Looser, auch in obersten Etagen, Brücken bauend. Bei solchen Worten da kommt es mir, dieser altbekannte Speichelfluss, dieses Kribbeln in den Beinen, dieses Verlangen nach etwas, nach meinem riesigen Nussknacker.
Ja, Karsten, "In Liebe loslassen" bedeutet, dass man auf sein eigenes Glück verzichten muss, wenn man damit erreichen kann, dass jemand anders glücklich wird, Danke, danke an Euch alle. Hier gibt es viele Unglückliche die glücklich sein wollen, zählt auf mich. Ich werde Himmel und Erde in Bewegung setzen und Ihr werdet das Knacken harter Nüsse bis in das tiefste Loch hören können.
Mein Thread endet hier nicht, er beginnt erst.
LG kaltblut
PS:
Wer da alles seine Finger im Spiel hat und von „Ihm“ gesteuert wird? Ich habe lange Jahre dafür gebraucht es zu begreifen, obwohl ich „Ihn“ lange ergriffen in meinen Händen hielt:
- der Kranke, der ist ein Abfallprodukt, blauer Punkt, braune Tonne, Deckel zu, recycelbar
- der Angehörige, der hat ja nun wirklich keinen Schaden durch „Ihn“, außer einem Schaden, dann ist er auch nur ein Abfallprodukt, blauer Punkt, braune Tonne, Deckel zu, recycelbar.
- der Reparaturservice mit der Couch und der mit dem weißen Kittel, die wären halt mit neuen Bürotätigkeiten, Ablage „P“ zu versorgen.
- die Industrie, die hunderte von Gegenstöffchen nach alten Braugesetzen erschafft, die Maschinen, Computer und überlebenswichtigen Geräte erzeugt, ab in die Umweltforschung
- leider auch alle Kabolmäuschen, die aufopferungsvoll ihre schlecht bezahlten Stunden abrackern und sich auf Gartenarbeit und Männe umstellen müssten
- die Flasche leer Produzenten mit ihren Schlossbildchendruckern, Maurer und Maler werden immer gebraucht
- die Werbeindustrie, die plötzlich riesige Werbeblöcke mit richtigen Filmen füllen müssten
- die Winzer, Brenner und Stoffproduzenten, die sich Finger verbrennen
- die Kneipiers und Gastronomen, die richtige Haushaltslöcher bekämen
- die Lebensmittelindustrie, die schon unsere Kinderpausen mit Ihm bestückt
- die Stores, die könnten auch Lese- und Chaträume auf den neuen Freiflächen einrichten
- die grünen Beaufsichtiger, die endlich mit ihren Kids richtigeres Kasperletheater spielen könnten
- unsere Oberbosse, die Macher und Verwalter unserer Steuern, die dann sinken, aber eigentlich nicht mehr zweckgebunden gebraucht würden, damit könnten neue Löcher gestopft werden
- unsere Entscheider über Justitia, die lägen dann wie die Bosse und Macher in Diäten, würden aber schlank, nicht mehr gebraucht.
- und seine Angestellten, die lochpräservativgesteuerten, prohibitionierten Präventionisten, aber die hätten geknackte Nüsse, wie er, ein Abfallprodukt, blauer Punkt, braune Tonne, Deckel zu, recycelbar
Ich verstehe es ja auch nicht, alle haben was davon, so oder so, bis in den Ofen.