Beiträge von purzelbaum

    Zitat von Frozen Tears

    S
    Probleme stellen auch immer wieder eine Herausforderung ans Leben dar, wir können mit ihnen wachsen, reifer werden, Erfahrungen sammeln. Und am Ende stolz auf uns selber sein, wenn wir etwas bewältigt haben.
    Wäre das Leben nicht langweilig, wenn wir uns diese Chance nehmen lassen würden?

    hallo frozen tears,

    danke für deine worte.... das sehe ich auch so!

    dazu fällt mir nur ein - edit, bitte keine Zitate einfügen, danke, Linde -

    einen schönen 3. advent....

    Zitat von joschi018

    Mhhh...früher, wenn ich mal einige Zeit aufgehört hatte zu trinken, hab ich es immer so hingestellt, als ob ich "nie mehr" trinke. Wenn ich dann wieder angefangen hatte, hieß es nur lapidar:"Na, hab ich dir ja gleich gesagt"
    Da wars mir dann auch egal, wenn ich wieder anfing zu trinken.
    Allerdings habe ich es nie als Krankheit gesehen.


    hallo joschi018,
    ging mir ganz genauso......oooojjjjjeeeee....wenn ich getrunken habe, dann hat mein schamgefühl ganz schön nachgelassen, das war unter anderem auch ein grund warum ich auf feierlichkeiten gerne getrunken habe....ich konnte locker, offen und unbeschwert sein.....im gegensatz zu meinem nüchternen leben, wo ich eher der zurückhaltende, schüchterne und verschlossene mensch bin........

    als krankheit habe ich das ganze auch erst im mai gesehen und damals habe ich das alles auch noch gar nicht richtig verstanden....ich glaube das ist bei mir erst in den letzten monaten herangereift und nach meinen 2 rückfällen noch bewusster geworden.

    Zitat von joschi018


    Heute habe ich bewusst diesen Schritt zum Arzt gemacht und mir die Krańkheit attestieren lassen. Meine Lebensgefährtin und ganz direkte Freunde sowie Chef wissen auch Bescheid. Zuerst dachte ich noch "Oh Mann, wenn die das erfahren!" Man hat mir aber nirgendwo das Gefühl gegeben, etwas schlechtes zu sein, ich hatte keinen Grund, mich zu schämen.


    ich habe das auch so ungefähr gemacht...allerdings habe ich bei meinem nebenjob von alleine gekündigt, weil die kollegen das mitbekommen haben und dumme bemerkungen gemacht haben. ausserdem kam ich nicht damit klar, wie sie mich manchmal angesehen haben (mag auch einbildung gewesen sein) .... also trat ich den rückzug an....typisches alkoholikeranzeichen, oder?

    lg

    Zitat von hoppegarten


    Ansonsten hört man bei dir raus, dass du sehr von der Meinung anderer Menschen abhängig zu sein scheinst bzw. dir intensiv Gedanken machst, was andere Menschen denken könnten.
    Wichtig ist doch aber, was du über dich denkst.
    Ob andere Menschen deine Krankheit verstehen, was Nicht-Alkoholiker auch niemals können, kann dir doch am Ar... vorbeigehen, oder?

    hallo hoppegarten,

    ja, da hast du wohl recht - ich mache mir viele gedanken, was alle anderen über mich denken. mir tut es einfach leid, dass es erst alles soweit kommen musste, bis ich diese krankheit richtig verstehe.... bis vor kurzem habe ich nicht einmal das wesen der sucht verstanden....:-/


    Zitat von hoppegarten


    Auch schämen solltest du dich nicht, sondern stolz sein, dass du deine Krankheit, im Gegensatz zu vielen anderen nassen Alkis, erkannt hast und diese bekämpfen möchtest.

    na ja, ich denke, das wird noch ein wenig zeit brauchen, bis ich wieder stolz auf mich sein kann.....leider...

    ich gehe jetzt zumindestens den richtigen weg, dass lässt mich sehr zuversichtlich sein,aber stolz bin ich leider noch lange nicht.


    Zitat von hoppegarten


    Immer wieder ein Schamgefühl aufgrund von Rückfällen zu entwickeln, führt schnell dazu, den nächsten Rückfall zu haben.

    damit scheinst du allerdings mehr als recht zu haben.... denn das war mit ein grund für meinen 2.rückfall...

    das schlimme ist, das ich mich ja nicht von heut auf morgen ändern kann und mein schamgefühl abstellen kann.

    ich komme nicht so richtig vorwärts bei diesem problem....

    hallo allerseits,

    mir geht irgendwie den ganzen abend das thema "schamgefühl" nicht aus dem kopf...


    ich schäme mich für meine 2 rückfälle so dermaßen und überhaupt schäme ich mich auch irgendwie für diese "krankheit"....
    ich kann damit nicht so richtig umgehen, wie andere über mich denken könnten, also ob sie jetzt schlecht über mich denken usw...

    viele können das gar nicht verstehen und behandeln einen mit missachtung. für viele ist es so eine willensfrage und wenn man einen rückfall hatte, wird man mit nichtachtung gestraft....


    wie geht ihr damit um??? welche erfahrungen habt ihr gemacht??

    gruss

    Zitat von Paul P.

    @ Spes

    Du must dazu auch die Beiträge aus anderen Threads von ihr lesen....

    Ich glaube schon das da etwas Tiefgreifenderes mit bei ist als "nur sich schlecht" fühlen.
    Ich will da auch nicht weiter drinn rumwuseln, das war auch nur mein erster Eindruck ..insbesondere bei dem Ereignis vor 5 Monaten sollten Alarmglocken läuten.

    mfg

    hallo paul p.,

    sicher sollten alle alarmstufen "rot" zeigen bei dem ereignis im MAI, aber wie ich bereits geschrieben habe, ist das damals auch nur passiert weil ich einen alkoholabsturz hatte, mich dann superschlecht deswegen gefühlt habe und weitergetrunken habe..... ich wäre nie auf solch dummer gedanken gekommen, wenn ich NÜCHTERN gewesen wäre....

    ich denke, dass da mehr ein gravierendes verhaltensproblem bei mir vorliegt, als eine schwere depression!

    die 2 rückfälle meinerseits haben andere ursachen - ich wurde zu leichtsinnig mit meiner abstinenz, war nicht mehr achtsam, habe mich in enorme gefahren begeben die prioritär nur mit alkohol zu tun hatten und dazu kamen dann die wehmut und das "schön-reden" meiner freunde&bekannten.... ich bin selber gerade dabei alles aufzuarbeiten und versuche zusammen mit meiner therapeutin zu analysieren woher das kam, um dem ein für alle mal vorzubeugen....

    in den letzten 14 tagen habe ich mehr für meine abstinenz getan als jemals zuvor - auch wenn ich damals einen versuchten suizid hinter mir hatte.... - ich meine damit, dass ich mich jetzt umso mehr schütze!

    leider kann man seinen persönlichen gefühlshaushalt nicht immer so lenken und leiten wie man es gerne hätte.....

    lg

    Zitat von Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich halte es für sehr bedenklich Depressionen oder Krankheiten aus der Ferne zu diagnostizieren und ich bitte es auch zu unterlassen . Keiner von uns hat da eine Qualifikation dazu. Das kann nur ein behandelnder Arzt der denjenigen kennt.

    Gruß Hartmut

    hallo hartmut,

    danke. ja, das denke ich auch....zu mal ich ja auch noch nicht so sehr viel über mich geschrieben habe - lediglich einschneidende erlebnisse und gefühle - da kann man schlecht eine krankheit diagnostizieren.

    lg

    Zitat von Spes

    Bin auch überhaupt kein Fachmann, aber ich sehe das irgendwie (noch) anders.
    Kummer, Ärger, Wut sind doch erstmal ganz normale Gefühle, wenn etwas schief läuft, beruflich in die Brüche geht, der Partner beruflichen Oberfrust in die Beziehung trägt...Normal im Sinne von gesund !!!
    Deine Feststellung, Purzelbaum, " mein Zustand ist "unglücklich"" fand ich super. Ja, ist so.
    Das ist aus meiner Sicht wirklich erstmal keine Depression. Depression kann daraus werden, wenn ich mir erlaube, dass so ein Gefühl über längeren Zeitraum zu raumgreifend wird, alles andere verdrängt, überlagert, blockiert. Deswegen finde ich, dass das Erkennen und Erlauben dieses Gefühls erstmal wichtig ist und dann aber etwas Abstand, Ruhe, auf sich selbst konzentrieren, häusliche Eskalationen vermeiden, auch ablenken - warum nicht - gut tun - genau das, was du schreibst. Es kommt ganz sicher der Moment, wo klarer wird, was möchte ich eigentlich, wie soll sich das auflösen, klären....
    Depression ist eine schwere Krankheit und damit muss man in jeder Hinsicht vorsichtig umgehen. Ich spreche hier auch von mir selbst, weil mir Depressionen angehext wurden. Wirklich im vollen Besitz meiner Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, unblockiert und aktiv bin ich erst, seitdem ich vor 3 Monaten die ADs ausgeschlichen habe.

    Wär schön, wenn noch andere zum Thema Kummer, Ärger, Angst, Wut was schreiben würden. will gar nicht immer das letzte Wort haben ;)

    Schönen Abend !
    Bettina

    hallo bettina,

    danke für deine antwort. ich bin ganz deiner meinung.

    ich denke, dass das ganz normale alltägliche gefühle sind und gestern waren sie nun einfach da bei mir....heute hingegen siehts schon wieder ganz anders aus....
    manchmal übermannen einen solche gefühle einfach und dann kann ich das in diesem moment auch nicht ändern - sondern ich muss es erstmal ertragen - ruhig bleiben - und versuchen das ganze auf distanz zu bekommen....das habe ich getan....

    bei einer schwerwiegenden depression könnte ich gar nicht mehr lachen und das kann ich aber noch ganz gut ;) - also vertraue ich da auch auf meine therapeutin, die bis jetzt auch keine depression bei mir feststellen konnte!

    aber ich werde das auf jeden fall nächste woche bei meiner therapeutin ansprechen....

    lg

    p.s. "Wirklich im vollen Besitz meiner Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, unblockiert und aktiv bin ich erst, seitdem ich vor 3 Monaten die ADs ausgeschlichen habe " - was ist AD's???

    hallo paul p.,

    danke für deine antwort. ich bin in einer ambulanten entwöhnungstherapie und gehe jede woche zu einer psychotherapeutin - also ich bin in den besten händen, denke ich!!!

    eine "handfeste" depression wurde allerdings nicht bei mir diagnostiziert - auch wenn du das von dem geschriebenen her ableitest, denke ich selber, dass ich an keiner leide. ich werde das auf jeden fall nächste woche nochmal beim arzt ansprechen ;)

    gestern ging es mir besonders schlecht, weil ich traurig & unglücklich war durch gewisse faktoren....aber ich denke, dass es schwer aus der ferne zu sagen ist, von ein paar auszügen aus meinem leben die ich hier geschrieben habe,eine schwere depression abzuleiten.

    ich denke, wenn ich dem nicht entgegen wirke, könnte es eine depression mal werden.....

    lg

    Zitat von HansHa


    Hallo,

    ich denke in so einem Fall darüber nach, woran es denn wirklich liegen könnte, dass ich mich so fühle. Da gibt es viele Möglichkeiten.
    In meiner Anfangszeit der Trockenheit habe ich immer wieder festgestellt, dass mich das Suchtgedächtnis auf diese Art versucht hat "reinzulegen". Ohne Grund schlechte Stimmung verbreitet, um zum Trinken zu animieren, "denn dann wird es ja besser".
    Sollte sich andere tiefer sitzende Gründe dahinter verbergen, ist es ratsam einen Profi hinzuzuziehen, der das heraus kriegen kann.
    Nach meiner Meinung bringt "was schönes kaufen", "was schönes essen" usw. meist nur ein Verschieben des Problems. Gelöst wird es dadurch nicht und im schlimmsten Fall kann es in Suchtverlagerung ausarten. Dafür sind wir ja ziemlich empfänglich.

    Schönen Tag

    H.

    hallo hansha,

    na ganz so ist es nicht bei mir - ich hab keinen "saufdruck"!!! mehr oder weniger ist es nur so, dass ich es gerade unter den gegebenen umständen unerträglich finde zu hause zu sein....
    aber nach meinem einkaufs-nachmittag bin ich etwas ruhiger und werde mich jetzt einfach nur auf mich konzentrieren!
    manchmal übermannen mich einfach nur meine gefühle und ich komm dann nicht aus meinem traurigkeitsfühlen heraus....aber gut, ich hoffe morgen ist es besser....

    lg

    @kaffeebaum: danke ;) ---- ich hab es einfach mit weihnachtsgeschenke einkaufen probiert und hab mich mit 'ner freundin getroffen und siehe da "es hat geholfen" - aber mein zustand ist jetzt trotzdem noch "unglücklich", ich versuche aber ruhig und entspannt zu bleiben....ich kann es vorerst ja nicht ändern - LEIDER :(


    Zitat von Spes

    wenn ich etwas gelernt habe in meiner therapie, dann gehört zu den wichtigsten Dingen : Sei gut zu Dir, tu Dir was gutes, schaff dir etwas, worauf Du Dich freuen kannst. Diese glitzernden Diamanten muss man sich selber zwischen den Kummer und die wirren des Alltags und der Beziehungen setzen.
    Als ich vor ein paar Wochen heftigen Ärgr mit meinem sohn hatte, habe ich kurz überlegt : Was ist schön für mich und habe mir dann sofort 1 Karte für das Weihnachtsoratorium mit dem Münchner Bach-chor bestellt. Seitdem kann ich mich auf den 19.12. freuen.
    So in dem Stil.
    Es ist selten alles Mist. Es sind immer einzelne Vorkommnisse und ich finde es wichtig, diese auch als solche vom Rest abzugrenzen.

    Vielleichts hilft's ein bissel ?
    Liebe Grüße
    Bettina

    liebe bettina,

    danke für deinen tip! damit hast du - finde ich - völlig recht. mir hat der nachmittag (einkaufen) viel gebracht und ich bin jetzt entspannter mit dem gefühl als heute mittag....

    so langsam ertappe ich mich dabei, dass es hier ein größeres beziehungsproblem gibt und auf dauer möchte und will ich auch gar nicht mehr so weiterleben....

    aber da ich das heute und jetzt sowieso nicht ändern kann, werde ich einfach ruhig bleiben und mich auf andere sachen konzentrieren....

    ich hoffe, dass es bald besser wird.

    hey,

    irgendwie muss ich mir heute meinen kummer von der seele schreiben und ich hoffe es funktioniert....

    fühle mich als wenn privat wie beruflich alles ein riesengroßer scherbenhaufen ist und ich bin total traurig....

    meinem partner gehts seit über einer woche emotional sehr schlecht zwecks einer beruflichen niederlage und er lässt sich absolut nicht helfen, im gegenteil ----- das zieht mich total runter!

    heute ist wirklich der punkt erreicht, wo ich alles über den haufen werfen könnte ---- mich ärgert das einfach so und ich hab angst, dass ich gerade den falschen weg gehe.
    früher, wenn es solche tage gab, bin ich losgezogen und war bei freunden oder unterwegs - ich war dann einfach abgelenkt, allerdings haben wir an solchen we's auch immer getrunken....diese abende waren dann immer wie ein abenteuer für mich und haben mir spass im leben gebracht....oh gott, wie sich das anhört, aber es war einfach so....
    nach trinken ist mir nicht, noch nicht, aber mir ist danach diesem tief zu hause zu entfliehen....das ist alles so deprimierend....

    hat jemand hilfreiche tips, ideen, vorschläge?????? :cry:

    ach ja gravis...

    was ich noch schreiben wollte....

    wenn sich bei mir der teufel einschleicht und sagt: "war doch alles gar nicht so schlimm", dann lese ich hier im forum die leidensgeschichten und erfahrungsberichte.....oder meinen eigens aufgeschriebenen persönlichen tiefpunkte...

    glaub mir, das hilft so ungemein.....

    lg

    Zitat von gavris

    Also, was ich gestern geschrieben habe, stand unter dem Einfluss meiner depressiven Phase gestern. Es geht mir besser heute.

    hallo gravis,

    das hab ich mir schon gedacht.....;-)

    Zitat von gavris


    Endlich fand ich heute einen Arzt mit dem ich über alles reden konnte. Er machte mir Hoffnung, Hoffnung doch wieder leben zu können. Und eine Hoffnung, dass ich die Ersatzbefriedigung Alkohol abstellen kann. Abstellen, indem ich eine echte Befriedigung erfahren kann, indem ich in Situationen, an denen ich sonst trinke, anders reagiere.
    Ein echt guter Arzt zu dem ich auch Vertrauen fassen kann und der mir heute erklärte, dass mein Alkoholkonsum eine Ersatzbefriedigung darstellt.

    gut so, glaub mir!!! wie lange musst du jetzt in der klinik bleiben?? machst du ein langzeittherapie oder amb. entwöhnung???

    Zitat von gavris

    Ich verwende den Alkohol als Ersatzhandlung für bestimmte Dinge, die zu viel besseren, gesunderen, einfach schöneren Situationen führen würden. Und da muss ich hart an mir arbeiten. Es wird schwer!

    du denkst, dass alkohol zu besseren situationen führt, aber eigentlich geht es doch nur abwärts mit alkohol....zu dieser erkenntnis bin ich gekommen...

    lg

    Zitat von Noodles

    ist das auch wieder normal, dass die Lust von plus 10 auf fast null von einem auf den anderen Tag fällt, ohne dass eigentlich wirklich was passiert ist, "außer" das mir hier wirkliche nette Menschengeholfen haben? Gibt es dieses krasse Auf und Ab bei euch auch?
    Lg, Noodles

    guten morgen noodles,

    klar ist das normal - ich hatte das in meinen abstinenten 5 monaten immer und immer wieder....jetzt nach 2 rückfällen habe ich endlich bemerkt, dass ich eine art strategie dafür entwicklen muss, damit kein rückfall mehr entsteht.

    dafür ist wichtig - finde ich - sich selber zu beobachten wie diese gedanken entstehen.... als hilfe dafür habe ich begonnen alles aufzuschreiben...

    hast du eigentlich einen therapeuten??? wäre gut, glaube ich, wenn du jemanden hast mit dem du über eine strategie/verhaltenstherapie sprechen könntest!!

    lg & einen schönen tag

    hallo peter,

    ja, auch ich hoffe sehr, dass du bald mal wieder schreibst und das es dir gut geht!?

    deine geschichte hat mich so sehr bewegt - sie hat einfach soviel in mir ausgelöst!!!

    ich bin beeindruckt, erschüttert, aufgeregt, ergriffen und aufgelöst = alles zugleich....

    lg

    hey kaleu!

    Zitat von Kaleu

    Ich bin Alkoholiker weil ich mit Alkohol nicht mehr umgehen kann sondern der Alkohol mit mir umgeht. Das reicht mir als Definition völlig. Der Rest ist mir sowas von wurscht.

    ich hätte es nicht besser sagen können ;)

    Zitat von gavris

    außerdem ist es auch niht immer so, dass jedes Mal der Kontrollverlust einsetzt ich kann sehr wohl auch trinken und dann nach einem bestimmten Grad der Berauschung auch mal aufhören zu trinken - aber ich kann nicht dauerhaft abstinent leben - weil mir da ws fehlt

    was sagen denn die ärzte??? welche diagnose wurde gestellt?

    meinst du wirklich, dass es normal ist über einen liter rum zu trinken???