Hallo Verena,
es freut mich für dich, das es dir wieder besser geht.
Genieße deinen Kinoabend.
Viel Spaß
Nobby ![]()
Hallo Verena,
es freut mich für dich, das es dir wieder besser geht.
Genieße deinen Kinoabend.
Viel Spaß
Nobby ![]()
Hallo Bettina,
schön das du mich so wieder an meinen Thread hier erinnert hast.
Das Problem mit dem Süßkram liegt bei mir anders. Bei mir wurde vor ca. 18 Monaten Diabetes 2 festgestellt. Dadurch habe ich jetzt natürlich ein großes Problem. Ich hoffe auf die erneute Einsicht auch da gegenzusteuern. Es fällt aber zur Zeit sehr schwer.
Nun möchte ich hier noch einen Abschnitt aus meinem TB aus dem geschlossenen Bereich einstellen. Warum ? Weil es schön ist trocken leben zu dürfen.
Hallo Besucher
Ich bin angekommen, angekommen in meinem Ich.
Meinen ersten wichtigen Abschnitt in ein trockenes Leben ist hiermit abgeschlossen.
Die Suchtgedanken plagen mich nur noch ganz selten. Das Gefühl auf etwas zu verzichten, wenn ich ohne Alkohol leben möchte, ist der jetzt schönen Realität gewichen. Die letzten Monate waren gepaart mit Selbstzweifel und Euphorie. Die Lust auf das eine Glas Alk. war oft sehr groß. Auch dieses Gefühl ist nicht mehr so stark ausgeprägt. Dank dem Forum und mir, habe ich gelernt damit umzugehen und gegenzusteuern. Mir ist durch das Forum klar geworden das ich immer ein süchtiger Mensch in Bezug auf Alkohol bleiben werde. Daher ist für mich die Risikominimierung noch immer mein persönlicher Schutz. Auch der tägliche Besuch unserer SHG. lässt mich mein Suchtpotential nicht vergessen.
Ich werde nun meinen wunderschönen Weg in einem neuen TB weitergehen. Abschnitt zwei ist angesagt. Stabilität der Trockenheit. Mal schauen welche Stützfeiler noch fehlen könnten.
Allen meinen Wegbegleitern möchte ich hier mal Danke sagen.
Liebe Grüße
Nobby ![]()
Guten Abend Verena,
ich wünsche dir das es deinem Bauch heute wieder besser geht.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Guten Morgen Beagle,
falls sich die Krankheit Zöliakie bestätigen sollte, heißt es ja nicht, das du nichts mehr machen kannst. Ein Leben ohne Gluten ist mit Sicherheit zu erlernen. Bei meiner Krankheit Diabetes ist es auch *nur* ein Umlernen. Natürlich sind solche Lebensumstellungen nicht einfach. Aber gerade fürs eigene Wohlbefinden gehören solche Gedanken der Vergangenheit an.
Zitatich habe auch wieder saufdruck. heute war der druck extrem. ich hatte den gedanken, pfeif drauf, ist doch sowieso kein leben, mit oder ohne alk, was solls, bescheiden ist es allemal.
Der Saufdruck wird mit der Zeit weniger, versprochen. Was dann übrig bleibt, ist sich der Verantwortung, seinem einzigen Körper gegenüber zu stellen. Ne, einfach ist das nicht. Aber es ist allemal besser als den Kopf in den Sand zu stecken und sich im eigenen Selbstmitleid zu verstecken. Genau so erging es mir das letzte Jahr. Zu sehr war ich erstmal mit dem trocken werden beschäftigt. Nun quält mich die Lust auf Alk. nicht mehr so stark. Nun kann ich mich auf die zweite Krankheit konzentrieren. Heute ärgert es mich sehr, das ich dabei ein ganzes Jahr verschludert habe.
Zitatich habe heute nicht getrunken. ich werde auch morgen nicht trinken. und auch nicht übermorgen.
das hat mich an meinen offenen Thread erinnert. Ich hatte es nur noch mit den Worten "und dann ist wieder Heute" erweitert. Wenn es mir heute schlecht geht erinner ich mich immer wieder an diese Tatsache. Mir hat es bis jetzt sehr geholfen.
Ich wünsche dir eine Nichtbestätigung des Verdachts auf Zöliakie
und das du schnell deinen Berufswunsch verwirklichen kannst.
Gruß Nobby
Hallo Floh,
Glückwunsch zu deinem ersten Jahr ohne Alkohol.
Geht doch und das ganze von dir gewollt.
Ich wünsche dir viele, ganz viele neue Trockengeburtstage.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Guten Morgen Verena,
eins hab ich hier für mich verinnerlicht,
Zitataber ich muss weiter am Ball bleiben
ich muss gar nichts. Ganz im Gegenteil, ich möchte. Ich möchte es für mich.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Hei Verena,
Zitat3 Monate ist ja eigentlich keine lange Zeit
wenn du heute daran denkst, was du in dieser Zeit an Altglas produziert hättest,
ist es eine lange Zeit. Da darfst du auch mal stolz auf 3 Monate sein.
Glückwunsch
Lieben Gruß Nobby ![]()
Hallo beagle,
Zitatich habe derzeit einfach das bedürfnis NICHTS zu tun.
ich sehe es da so ähnlich wie Uwe. Wenn ich heute solch ein Bedürfnis empfinde, gebe ich dem auch nach. Alles andere währe wieder rumquälen wie zu nassen Zeiten. Die Gedanken dürfen sich dann die Zeit zum Sortieren nehmen. So erkenne ich heute oft die weiteren sinnvollen Schritte. Solange aus dem Nichtstun keine Lethargie entsteht, empfinde ich nichts schlimmes daran.
Gruß Nobby
Hallo beagle,
wie geht es dir nun ?
Gruß Nobby
Hallo Verena,
Zitatam Sonntagabend bin ich mit ihm eine Beziehung eingegangen. Es fühlt sich einfach richtig an
es freut mich für dich wie du entschieden hast. Nun darfst du das ganze auch noch in ständiger Nüchternheit erleben. Das ganze auch noch im Frühling.
Jetzt, samt Arbeitsplatz, hast du einen guten Motivationsmotor dein Leben weiter in Richtung Abstinenz voranzutreiben. Jeder Tag Nüchternheit bringt dich auch näher mit Situationen umzugehen die dich wieder zum Saufen bringen könnten.
Ich wünsche dir ein gutes Gelingen bei deinem neuen Gericht. Ich kenne sehr viele Menschen in meiner persönlichen Nähe die selber kochen nur aus TV Sendungen kennen. Nach dem gucken gibt es dann aber nur Fertignahrung so wie es ähnlich Hund und Katz auch hingestellt bekommen. ![]()
Viel Glück mit deiner neuen Liebe
Gruß Nobby ![]()
Hallo Enya,
ZitatEs gibt viele Gründe warum ich trinke. Ich werde von diesen Gründen berichtichten. Aber mir ist klar, zu trinken entscheide ich alleine.
als mir klar wurde das ich Alkoholiker bin, brauchte ich nicht mehr nach den Gründen suchen, trinken zu müssen. Der einzige Grund zu saufen war das Nervengift Alkohol. Ergo war mir auch klar das ich nur diesen einen Grund auf Dauer beseitigen muss.
ZitatSind hier wirklich soviele Leute, die ohne Hilfe aufhören zui trinken?
ich habe bis jetzt, nach meiner Entgiftung, hier in dem geschützten Forumsbereich viele Hilfen erfahren. Ich halte mich sehr an die Grundbausteine. Für mich ist die Risikominimierung so etwas wie mein eigenes Gesetzt geworden. Das setze ich jeden Tag mit Freude um. Wenn mir diese Hilfe nicht gereicht hätte, währe ich in die Langzeittherapie gegangen. Meine Entscheidung zu den trockenen Alkoholikern gehören zu wollen, hätte ich mit allen Mitteln und Möglichkeiten die der Staat mir bietet umgesetzt.
ZitatAber mir ist klar, zu trinken entscheide ich alleine.
das sehe ich in der Anfangszeit anders. Die pure Sucht verlangt das trinken. Nicht du. Erst mit dem Durchbrechen der Suchtstruktur entscheide ich wieder für mich alleine. Der eine Alkoholiker schafft so etwas nach der Entgiftung der andere braucht erst mal viele weitere Hilfen.
Werde dir selber erst mal klar ob du wirklich für dich aufhören willst oder versuchst du es nur um anderen zu gefallen.
Gruß Nobby
Hallo beagle,
Zitateinerseits war ich sehr erschrocken, weil ich in den vergangenen wochen keinen richtigen saufdruck hatte, und diesmal kam das gefühl so stark, so heftig, beinahe unaushaltbar und schnell daher.
gut das du dem nicht nachgegeben hast. Nun weißt du das es vorübergeht und du es aushalten kannst. Für solche Überraschungsmomente ist es gut immer eine kleine Flasche Wasser bei sich zu haben. Das hat mir immer enorm den ersten Druck genommen. Das mit deinem Job ist schlimm. Es gibt aber keine Außenstehende Gründe wider mit dem Trinken anzufangen. Ob mit oder ohne Alk. macht es nicht rückgängig.
Viele Grüße
Nobby
Hallo Frank,
ZitatDieses stete Gespraech ueber Alkohol ist auf dauer ziemlich demotivierend fuer den Heilungsprozess.Hier in der BRD sollte es genauso angehn wie in den U.S Staaten..haste Asche kannste Dich behandeln lassen - haste "keine" geh sterben.Ist zwar ziemlich provokativ aber es ist eben meine Meinung!
deine Meinung ist eine Frechheit, mehr fällt mir dazu nicht ein.
Frohe Ostern Verena,
Glückwunsch zu deinen zwei Monaten.:D
Mach weiter so.
Jeder trockene Tag ist ein wertvoll bewusster Tag.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Hallo Verena,
ZitatDir gehts gut??
danke der Nachfrage.:D Ja mir geht es ohne Alkohol so gut wie nie zuvor. Seit dem ich die Umwelt nicht mehr durch eine rosarote Brille betrachten muss lebe ich viel entspannter als jemals zuvor. Es ist einfach nur schön seit vielen Monaten dem Alk. nicht mehr nachrennen zu müssen. Das ganze verrückte Versteckspielen mit meiner lieben Frau entfällt. Endlich dürfen wir wieder so leben wie es uns gut tut und gefällt. Ja, mir geht es gut.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Hallo Verena,
ich wünsche dir gute Besserung und ein gemütliches Osterwochenende.
Gruß Nobby ![]()
Hallo Noty,
ZitatDer Gedanke an Bier überfällt mich täglich mehrmals
in letzter Zeit. Immer nur so ein kurzes Aufblitzen,
aber es zeigt, dass nichts überstanden ist.
bei mir ist es nun nach 13 Monaten sehr wenig geworden. Das Aufblitzen passiert aber immer mal wieder. Es sind oft bei mir die schönen Situationen die mein Suchtgedächtnis anspringen lassen. Am Anfang hatte mich das immer sehr verschreckt. Heute denke ich in solchen seltenen Situationen darüber nach, wenn ich nun Alk. trinken würde, währe das schöne Gefühl sehr schnell wieder ein abrutschen in die unendliche eigene Bedauerlichkeit. Das gleiche gilt auch für die eher seltenen sehr schlechten Situationen.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Hallo,
ich sehe es auch eher so wie Jürgen.
Zu schnell wird aus dem Zuschauen und bedauern ein mittrinken wollen.
Meine beste Strategie RISIKOMINIMIERUNG.
In den Wort steckt auch drin, das ich nicht alles vermeiden kann.
Leute beim trinken zuschauen gehört aber nicht zu den Dingen die ich nicht vermeiden kann.
Lieben Gruß Nobby ![]()
Hei Verena,
ZitatAber immer wenn ich so etwas sehe werde ich ganz unruhig und bekomme Lust zu trinken.
daher vermeide ich solche Situationen so lange es geht.
Viel Spaß mit deinen neuen Anziehsachen.
schönes Wochenende
Gruß Nobby ![]()
Hallo beagle,
noch vor Monaten stellte ich die gleiche Frage zur Suchtverlagerung in Richtung Tee. Heute denke ich auch so wie Drybabe. Die eigene Angst, etwas falsch zu machen ist am Anfang recht hoch. Ich hatte vorher nur sehr selten Tee getrunken. Heute gehört er einfach zu meinem neuen schönen nüchternen Leben dazu.
Auch empfinde ich ja im Gegensatz zum Alk. keinerlei " trinken müssen". Einfach Tee Sorten testen und ausprobieren hat schon was nettes und es gibt so viele. Für mich haben die Tees mein Leben bereichert.
Lieben Gruß Nobby ![]()