Hallo Catilina,
ich habe gerade deine Beiträge von Beginn an gelesen. Ja, es ist schwer und ich kann nachvollziehen, was dich treibt. Offenbar hast du stets das richtige Maß an Hilfsbereitschaft und Zuwendung aufgebracht um zu helfen, aber dich nicht aufzureiben. Am Ende hast getan, was du tun konntest und musstest, um dich zu schützen. Darum hast du ihn schließlich vor die Tür gesetzt: mehr ging nicht. Auch wenn du ihn sehr magst, kannst du jetzt nicht mehr tun, als du getan hast. Ich würde versuchen, die ganzen Überlegungen was wieso warum sowie Trinkmengen oder andere Frau endgültig beiseite zu legen. Es wird DIR nicht helfen, du wirst im Gegenteil weiter in einem Karussell kreisen, das kein Ziel hat.
Mit dem Rauswurf hast du die Möglichkeit eines Neuanfangs auf den Weg gebracht. So wie er sich um sich kümmern muss, musst du dich um dich kümmern. Nutz´diese Chance! Du bist auf dem richtigen Weg. Manchmal bedeutet Liebe auch, loslassen zu können. Für ihn, für dich.
Peter