Beiträge von Petter

    Guten Morgen Speedy!

    Schön, daß es Dir gut geht! :)
    Ich wünsche Dir natürlich auch, daß er sich besinnt, aber es muss eben von ihm selber kommen und durch ein "bischen" trinken wird nichts besser, auch wenn es Dich ein wenig beruhigt. Ich denke, Du weißt, worauf ich hinauswill. Auch ich drück´Dir die Daumen, daß er versteht.


    Viel Kraft und alles Gute!

    Peter

    Hallo Pauly,

    mensch mensch mensch, das habe ich in meiner Feierlaune nu ganz verpennt!

    Aber trotzdem: herzlichen Glückwunsch zum ZWEIMONATIGEN! Mach´weiter so!!! Super!

    Jetzt muss das schnell noch hier hin:

    *erstrechteinbisslestolzguck*

    Leicht verändert von mir (hüstel, hüstel...) mit freundlicher Genehmigung des Schöpfers.

    Lieben Gruß
    Peter

    Hallo Ralf,

    schau doch mal online bei berlin.de nach und suche ein wenig herum. Die Bezirksämter haben auch das eine oder andere Faltblättchen parat. Ich selbst habe einfach bei google mit ein paar Stichwörtern herumprobiert und reichlich gefunden.
    Was die fachlichen Aspekte Deiner Frage wegen eines Psychiaters angeht, wird Dir hier wohl niemand etwas raten können. Frag´ doch mal Deinen Psychiater genau aus, warum Du dies oder jenes verschrieben bekommst. Immer schön hartnäckig nachfragen!

    Mehr fällt mir jetzt nicht ein. Im Kopf habe ich dieser Stadt eigentlich auch schon den Rücken gekehrt.... :wink:

    Gruß Peter

    Hallo Ihr Lieben,

    mir gings auch so: als ich etwas nicht-alkoholisches bestellte, guckte der Kellner gar nicht komisch..., das ist mir auch aufgefallen. Es gibt also wohl mehr Leute, die nicht trinken, als wir vermutet haben.

    Vielleicht haben wir da etwas in unserer Birne, was gar nicht vorhanden ist? ICH dachte jedenfalls früher (ach Gott) auch immer, dass Nicht-Trinker Langweiler sein müssen. Und nun stelle ich das Gegenteil fest. :lol:

    Peter

    Hallo Ralf!

    Herzlich willkommen hier im Forum!
    Schön, daß Du hier bist! Mir gings auch so: als ich auf dieses Forum stiess, habe ich gelesen und gelesen und gelesen - und: nichts mehr getrunken. ausser Unmengen Wasser und Tee.

    Wenn Du magst, erzähl´doch mal von Dir.

    Allet Jute, wa?

    Peter

    Hui, das sind aber viele Glückwünsche geworden! Vielen lieben Dank sage ich Euch!

    Es ist wirklich ein großes Geschenk, nüchtern zu sein. Ich möchte es nicht mehr missen und kann rückblickend auf meine nasse Zeit nur traurig den Kopf schütteln. Gestern war bei meinem Chef ein kleines Gerburtstagsfest und ich habe mit Freude bemerkt, dass eine ganze Menge Leute keinen Alkohol tranken. Am späten Abend wurde dann doch mehr konsumiert und ich bin nach Hause gefahren, bevor mir die Gespräche zu dumm wurden und ich auf jedem Tisch Bier oder Wein sehen konnte. Heute nachmittag habe ich versucht einzuschätzen, wie gefährdet ich im Moment sein könnte, wieder Alkohol zu trinken. Ich glaube, dass ich gerade recht stabil bin, aber wer weiß, von wo der Blitz kommt, der mein Gerüst versucht ins Wanken zu bekommen. Neben meinem Lesen und Schreiben hier im Forum gehe ich jetzt regelmäßig in eine SHG. Gerade jetzt an diesen Feiertagen habe ich gemerkt, dass mir meine Nüchternheit so wichtig ist, dass alles andere an Organisation meines Lebens, Freunden, Verwandten und so weiter weit dahinter steht. Ich habe in diesen Tagen auch gemerkt, dass ich eigentlich an jeder freien Minute an meinem trockenen Leben arbeite. Und das ist alles andere als furchtbar :) .

    So oder so: es ist schön, Trocken zu sein und das will ich auch bleiben, nicht zuletzt auch mit all Eurer Unterstützung.

    Ich wünsche Euch alles Gute und viele trockene 24 Stunden.

    Peter

    Hallo liebe Forum-Mitglieder!

    Am 24. Juni 2006 habe ich meinen ersten alkoholfreien Tag verbracht nicht wissend, daß mein halbjähriges Nichttrinken dann genau auf Heiligabend fällt. Aber an ein halbes Jahr hätte ich damals (...wie sich das anhört...) ganz gewiß ohnehin nie gedacht geschweige denn geglaubt.
    Ich bin überglücklich, diesen Tag mit Eurer großartigen Unterstützung erleben zu können, dafür jetzt mal eben tausend Umarmungen. :D

    Ich möchte auch gerade an diesem Abend, an dem nicht wenige alleine sind und / oder sich mit dem Glas in der Hand ihren schwermütigen Gedanken hingeben ein positives Zeichen geben: Glaubt an Euch, und verliert nicht den Mut! Es ist nicht leicht, aber es ist zu schaffen. Zusammen mit Menschen in diesem Forum, die ähnliches duchgemacht haben und von deren Erfahrungen ihr lernen könnt! Nehmt es an! Ihr seid nicht allein!


    Euch allen wünsche ich schöne Weihnachtstage!

    Lieben Gruss von Peter

    Hallo Bastian,

    und auch von mir herzlich willkommen hier im Forum! Schön, daß Du hierher gefunden hast!

    Ich komme mal gleich auf den Punkt, den Du angesprochen hast, bei dem es um das Trinken geht, um gesprächig zu werden. Das ging mir ganz ähnlich. Zum Ende meiner Sauf-Karriere bin ich dann aber gar nicht mehr aus dem Haus bzw. zu Treffen mit Freunden gegangen, bevor ich nicht eine Flasche Wein intus hatte. Zur "Lockerung"...

    Das mit den Depressionen wird langfristig übrigens mit dem Trinken von Alkohol nicht besser - im Gegenteil!

    Vertrau´ Dich einem Arzt an. Dieser Teufelskreis wird immer schlimmer, wenn DU nicht etwas tust.

    Wir alle hier sind gerne bereit, Dir zuzuhören und Hilfestellung zu geben.

    Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

    Peter

    Hallo Stefan,

    und auch von mir herzlich willkommen im Forum.

    Für mich klingt das ganz schön fürchterlich nach "rumgeeiere", Stefan! Du hast klar erkannt, daß Du ein Problem mit Alkohol hast. Deine Ärztin verschreibt Dir Tabletten gegen Angst- bzw. Panikzustände und weist Dich deutlich darauf hin, auf Alkohol zu verzichten. Der Schrecken vor dem "nie wieder Alkohol" ist groß, aber es wird schlimmer: "immer wieder Alkohol" - ist es das, was Du möchtest? Sicher nicht, denke ich. Die Angst- und Panikattacken werden schlimmer, wenn Du weiter trinkst. Andere Krankheiten werden nicht auf sich warten lassen. Du solltest daran denken, Deine Hintertüren zu schliessen, Stefan! Geh´einen geraden Weg, offenbare Dich denjenigen gegenüber, denen Du vertraust. Sprich mit Deinem Arzt über eine Entgiftung. Deine Angst, Deine Panik, alles dieses gräßliche Zeugs, daß wir Alkoholiker alle kennen, wird weniger werden und irgendwann ganz verschwinden. Vielleicht ist dann ja auch mal ein Tag, an dem Du sagen kannst: "Versprechen gehalten". :D

    Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute!

    Peter

    Hallo Pauly,

    das kannst Du auch sein:
    *immernocheinbisslestolzguck*
    Mir gings ganz ähnlich mit dem hyperventilieren, Panik, Atemnot und so weiter. Vor zweieinhalb Jahren habe ich es dann sein gelassen und bin auch bis heute:
    *immernocheinbisslestolzguck*

    Viele Grüüße
    Peter

    Siehst Du Cadmiel,

    und weil eben ein Sattel ganz schön wackelig sein kann, passe ich sehr auf!
    Ich will da nicht wieder runterfallen - wo ich doch erst gut fünf Monate halbwegs fest im Sattel sitze.

    Ich will mich gerade deswegen auch nicht "überraschen" lassen, wo Alkohol drin sein könnte und wo nicht. Das wäre ja noch schöner.

    Gerade weil meine Situation nicht jeden Tag gleich stabil ist und ich deshalb immer gefährdet bin , MUSS ich nachsehen und somit bewußt essen.

    Und ich glaube Dir nicht, daß Du Dein Gehirn (oder Suchtgedächtnis) überlisten kannst, indem Du den Unwissenden gibst.
    Das klappt sicher nicht. Das ist doch gerade eine Eigenschaft der Sucht - an uns zu appellieren, wenn wir es gerade nicht vermuten und erwarten!

    Alles Gute und Vorsicht wünscht
    Peter

    Hallo Heike,

    guten Morgen und herzlich willkommen auch von mir.

    Schön, daß Du hierher gefunden hast! Am Anfang meines neuen Lebens ohne Alkohol habe ich auch erst überlegt, ob ich es alleine hinbekomme, doch dann fand ich gottseidank dieses Forum und die Frage erübrigte sich.

    Nun bin ich über fünf Monate trocken und möchte diese Art der SHG nicht mehr missen.

    Ich wünsche Dir, das Du weiter viele trockene Tage hast und natürlich

    alles Gute!

    Petter

    Hallo,

    da sieht man mal wieder, wie unvernünftig und leichtgläubig ich durch die Gegend renne.

    Auf der Verpackung stand auch noch: "Das besonders Gute" oder so und ich denke da an Qualität... :wink:

    Naja, es ist nochmal gut gegangen und ich bin schlauer geworden!

    AB JETZT SEHE ICH GENAU NACH!

    Gruss Petter

    Hallo zusammen,

    heute nach der Arbeit schlendere ich durch den Supermarkt und entdecke passend zum Advent-Wochenende ein leckeres Marzipanbrot!

    "Das gönne ich mir jetzt!", dachte ich.

    Nachdem ich zuhause den ersten Biss getan und heruntergeschluckt hatte, hielt ich inne. Alkohol! :evil:

    Ich habe auf die Verpackung geschaut und tatsächlich: das ist Alkohol drinne. Das hätte ich nicht gedacht. Sofort habe ich den Rest entsorgt und in die Tonne geworfen. Nun schaue ich eigentlich immer nach, ob irgendwo Alkohol drin ist, aber da war ich doch sehr überrascht. Na gut, Pralinen und so ein Zeug hätte ich in Generalverdacht gehabt - aber ein leckeres Marzipanbrot? Schade.

    Jetzt werde ich noch aufmerksamer die Inhaltsangaben auf Alkohol prüfen müssen, wenn ich mir Lebensmittel hole.

    Peter, jetzt ohne sein geliebtes Marzipanbrot... :?

    Hallo Betty,

    na da sage ich auch noch mal herzlich willkommen hier im Forum!

    Da habe wir etwas gemeinsam: Das "kontrollierte" Trinken geht nicht. Ganz oder gar nicht.

    Diese Erkenntnis ist am Anfang bleischwer und steht vor einem wie ein riesiger Berg. Aber es ist zu schaffen und der Berg ist auch nicht so groß.
    Mit dem Lesen hier und einer ordentlichen Portion Tee und Wasser habe ich hier von Tag zu Tag mein neues, alkoholfreies Leben begonnen.

    Ich kann Dir versichern: es lohnt sich! :)

    Viel Kraft und alles Gute

    Peter