Beiträge von Mäuki

    Hallo Katha,
    Ich finde Abhängigkeit bedeutet nicht unbedingt das man sich verbiegen lassen muß.

    Ich denke ich bin so wie ich bin.
    Und ich will nicht anders sein nur damit ich dann anderen besser gefalle.
    Wenn ich mich darauf einlassen würde,
    dann würde ich mich wieder verlieren.

    Was ist denn Plan B?

    Kuck nach vorn ..und Rückführung passt irgendwie nicht zusammen ,finde ich.


    Ich plädiere für:Guck jetzt :)

    Lg Mäuki die hofft das die vernünftigen Gedanken bei dir nicht baden gegangen sind :lol:

    Hallo hellge,
    es tut immer gut verstanden zu werden,danke.

    Wer kennt das Leben in der Dreier-WG nicht?
    manche haben nur kurz das Vergnügen im Leben,
    manche etwas länger.
    und bei manchen droht sie sich richtiggehend festzusetzen,
    wie so ein elendiger Parasit.

    Ich finde das Monster sollte ausziehen,
    und wenn es Sehnsucht hat,
    bitte schön nur kurz vorbeischauen!!
    Weil wer findet es auf Dauer wohl angenehm mit einem Monster.

    Und wenn das Monster immer seltener kommt,
    wird die Hoffnung sich verändern.

    Und vielleicht heißt sie dann Zufriedenheit oder Glück?


    Ja und ich finde die Traurigkeit hat sich mal ne Pause verdient,
    um die Möglichkeit zu bekommen auf ein normales Level zu kommen.
    Man hat ja sowieso keine Zeit für sie,weil man sich gerade des Lebens erfreuen will :)


    Hast du denn Lust auf Dauer auf sone Dreier-WG ?
    Ich ja nicht,
    und so probiere ich immer wieder ohne auszukommen.

    LG Mäuki :wink: die dir einen schönen Start in die Woche wünscht

    Ich steh so ziemlich oben mit der Achterbahn im Moment,
    ein bißchen Angst zu rutschen,
    Ich weiß das Leben so wie es ist ,ist schön.
    Wenn man daran glaubt und sich einfach hineinfallen läßt.

    Ich habe mich über die Antworten gefreut,
    und ich hoffe das es welche gibt ,die mich gelesen haben und mich verstehen.
    Das würde ich auch schön finden.

    Und wenn ich könnte würde ich meine Augen verleihen,
    in dem Augenblick wo man die Schönheit des Lebens sieht,
    damit jeder glauben kann das es das wirlich geben kann.

    LG Mäuki :wink:

    Hallo Viola,
    danke das du dich für mich freust. :)

    Ich habe schon viele Therapien hinter mir,
    immer Verhaltenstherapien,obwohl man um die Problematik wußte.

    Einmal war ich in einer psychosomatischen Klinik für 8 Wochen,
    einmal zur einer Reha 7,5 Wochen
    Die beiden Maßnahmen fanden in der Zeit statt wo ich noch kein Alkoholproblem hatte.
    Sie haben mich immer wieder stabiler gemacht für eine Zeit(Depressionsmäßig)
    Und jedesmal bin ich ein ganz kleines Stück weitergekommen.

    Aber was wirklich geholfen hat war die LZT.
    Ich war in einer Klinik die spezialisiert war für Sucht und Trauma.
    Es wurde beides gleichzeitig behandelt.
    Ich war dort in der einzigen Frauengruppe.
    In der Klinik habe ich endlich eine Behandlung erhalten,die mir zustand.
    Auf die mich meine Ärzte früher nicht hinwiesen.
    Das hat mir sehr geholfen.
    Ich habe Zusammenhänge angefangen zu verstehen,
    und kann jetzt daran arbeiten sie aufzulösen.
    Ich habe jegliches Werkzeug bekommen um mich zu schützen.

    Ich habe auch gelernt das ich immer wieder tief fallen kann,
    aber auch wieder aufstehen kann,(theoretisch jedenfalls)

    Ich brauche keine Therapie mehr.
    Ich weiß eigentlich alles.
    Ich und mein Gehirn müssen es nur umsetzen (und da hakt es manchmal noch)
    Wenn ich in einer Therapie was erzählen würde,
    dann wüßte ich meist was mein Gegenüber antworten würde.

    Es könnte auch sein wie bei der ambulanten Nachsorge:
    Da habe ich meiner Therapeutin was erzählt und habe dann ihren verzweifelten Blick gesehen.
    Sie wirkte so hilflos ,das ich schon dachte ,
    ich muß ihr helfen.

    Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
    Und so werde ich den Rest alleine schaffen müssen.

    LG Mäuki :wink:

    Hallo Katha,

    deine Aussage hat mir gefallen auf den ersten Blick.

    Aber je öfter ich darüber nachdenke ,trifft sie für mich nicht zu:

    Ich kann vertrauen und trotzdem abhängig sein.

    Oder siehst du es nicht als Einheit sondern so, also einzeln:
    1.Vertrauen

    2.nicht abhängig machen

    Da schaff ich nur das erste (und das auch nicht immer),
    und das obwohl ich das Geheimnis kenne.

    LG Mäuki :)

    Hallo Nys,

    Danke für deine Antwort.
    Großzügigsein ?
    Meinst du mit Geld oder Geschenken?

    Ich weiß nicht ob ich großzügig bin ?
    Geld oder materielle Werte sind mir unwichtig.
    Wenn ich mehr hab geb ich auch mehr aus und teil es auch wenn ich Lust dazu habe.
    Und wenn ich teile ,tue ich dies mit mir lieben Menschen.
    Und wenn ich dabei jedesmal überlegen müßte ob der/diejenige mich liebt,dann würde ich es mit Berechnung tun.
    Aber wenn ich sowas tue ,dann gerne,
    und es würd mir auch nicht leid tun,
    wenn ich irgendwann denken würde,
    mein Gegenüber liebt mich nicht.
    Weil es in dem Moment richtig war für mich.

    Oder meinst du mit Gefühlen?
    Ich will unbedingt glauben das ich geliebt werde,
    weil das bedeutet Vertrauen.
    Finde ich.

    Leichtgläubig???
    Ein schwieriges Wort.
    Das Gegenwort??? Ich weiß nicht genau.
    Ich würde sagen,das sieht eher nach Mißtrauen aus.
    Ich bin dann nicht gläubig.Ich glaube nicht.
    Ich habe kein Vertrauen.

    Ich will leichtgläubig sein

    Ich habe keine Lust mehr auf der Hut zu sein.

    Nys das ist ein schwieriges Thema.Und genau dafür kämpfe ich gerade.
    Ich sag es mal so:

    Für das Vertrauen ohne Grenzen/Zweifel

    LG Mäuki :wink:

    Und dies noch:

    Ich habe wieder angefangen zu vertrauen,
    Ich vertraue meinem Freund ,
    es ist meine erste Beziehung in der Form.
    Meine aufkommenden Zweifel konnten im Keim erstickt werden,da ich sie ansprechen durfte(es war sehr und ist auch noch sehr schwer).
    Ich glaube es ist so:
    Ich kann nicht glauben das ich geliebt werde und brauche manchmal die Aussage:Es ist alles gut.
    Es ist Realität.
    Ich bin es wert.

    Und so bin ich den Menschen zugewandt.Ich sehe sie an und manche sehen mich an.Und darüber freue ich mich sehr. :)

    LG Mäuki :wink:

    Hallo,
    es ist mir gestern schwer gefallen zu schreiben,
    ich weiß nicht warum.
    Ich möchte noch ein paar Details hinzufügen,
    die deutlich machen warum ich gerade mit dem Vertrauen und der Liebe zu mir selbst noch manchmal Schwierigkeiten habe.

    1.)In der Verwandtschaft gab es jemand den ich mochte gerne ,
    der mein Vertrauen niedertrat in dem er versuchte sich an mich heranzumachen.Und das obwohl er mit jemand verheiratet war,die mir sehr nahe war.
    Ich war noch jung und sowas machte mir immer noch Angst.
    Ich konnte es abwehren.
    Aber ich habe gesehen das man nicht vertrauen kann und das die Person der ich nahe war noch nicht in Sicherheit war.(Meine Schwester)
    Er ist tot,sie weiß von nix.

    2.)Wir lebten ca.1Jahr lang mit meinem Schwiegervater zusammen,
    ich mochte ihn sehr,mit ihm konnte ich trotz meiner häufigen Sprachlosigkeit sprechen.Ich vertraute ihm,fühlte mich geborgen(ein bißchen Glück).Ich sah ihn ein wenig als Vater.
    Er war Alkoholiker(Quartalstrinker).
    Als ich einmal bei ihm saß,hatte er getrunken,
    mein Mann hatte Nachtdienst.
    Er kam mir auf einmal näher und alles war auf einmal wie früher.
    Ich bin in unser Schlafzimmer geflüchtet ,habe mich dort verkrochen und zum Schutz meine Tochter zu mir geholt.

    Wir sprachen nie darüber,gingen uns aus dem Weg.
    Eine Woche danach ging ich Mittags an seiner Tür vorbei und die Zeitung lag immer noch da.
    Und obwohl dies öfter vorkam,hatte ich diese Mal ein sehr komisches Gefühl.
    Aber ich ging nicht rein.Ich hatte Angst.
    Als mein Mann kam gingen wir rein und er war tot.
    Ich weiß nicht was gewesen wäre ,wenn ich eher reingegangen wäre.

    3.)Zwei Jahre nach seinem Tod habe ich von meiner ältesten Tochter erfahren das er sie eimal sexuell mißbraucht hat.
    Ja und da fiel mir ein das es irgendwann eine Veränderung aufgefallen ist in der Beziehung von meiner Tochter zu ihm.
    Obwohl sie immer gerne zu ihm ging,hörte sie auf einmal schlagfertig auf.
    Ich habe nicht gesehen,wohl weil ich,wie ich jetzt weiß,nicht konnte
    weil sonst der eigene Schmerz so groß ist
    Ich kann das als Entschuldigung nicht akzeptieren.


    Mein Vater ist auch in der Zeit auch gestorben,
    ich habe an seinem Bett gesessen und auf Erlärungengewartet.
    Es kam nichts auch keine Entschuldigung.
    Es kam nur ein:
    Bleib wie du bist

    Ja ich fragte mich ,aber wie denn?Wie bin ich denn
    Ich war noch ein nichts durch ihn.

    Als er tot war habe ich mit ihm gesprochen und ihm vergeben damit er in Ruhe gehen kann.
    Ich habe es vor kurzen wiederrufen.

    Und das war so das gravierendste ,nebst anderen.
    Es gab bestimmt auch Momente des Wohlfühlens,
    aber mir fällt nichts ein :(

    Irgendwann habe ich mich getrennt,
    weil ich sehr bewußt gemerkt hatte ich liebe ihn nicht.
    Und danach fing meine Zeit des Trinkens an.
    Davon werde ich ein andermal schreiben.

    LG Mäuki

    Hallo,
    Ich möchte heute weiter berichten von mir .

    Mein Leben ab 16.

    Mit 16 Jahren lernte ich meinen ersten Freund kennen,
    eine schwierige Beziehung,
    beide mit dem Unvermögen allein sein zu können.
    Kurz gesagt,nachdem er sein versprechen nicht hielt,
    nämlich mich irgendwann mit dem Motorrad abzuholen um nach Schweden abzuhauen,
    kam irgendwie die Idee von dem Kind auf.
    Ich fand die Idee gut,es beinhaltete längeres Zusammensein.
    Ich durfte nur sehr eingeschränkt raus.
    Ich stellte mir vor endlich die Familie zu haben die ich mir immer gewünscht habe.

    Zur der Zeit kam auch der Gedanke das wenn mich mein Vater noch einmal anfäßt dann geh ich zum Jugendamt.
    Aber er tat es nicht mehr.
    Mit 17 bekam ich mein erstes Kind und heiratete .
    Mein Freund war sehr eifersüchtig und irgendwann habe ich das reden mit anderen Männern eingestellt,soweit es überhaupt möglich war zur der Zeit.
    Das habe ich in26 Ehejahren auch beachtet.
    Später kam auch von mir die Eifersucht dazu,allerdings begründet.
    Mein Mann hat mich midestens 4 mal betrogen ,
    das letzte mal hab ich erst nach der Trennung,die ich vollzogen habe erfahren.
    Dabei war er doch so verzweifelt

    :roll:

    Ich habe während der ganzen Ehezeit Depessionen gehabt,mal mehr mal weniger,
    und auch die Ärzte haben nicht gewußt wie sie mich behandeln sollen,
    sonst wäre mir wohl viel erspart.

    Meine Kinder(das zweite kam mit 19) habe ich wohl alleine erzogen,
    er war viel weg und sie interesierten ihn auch nicht so.
    habe versucht ihnen meine Werte zu vermitteln.
    ihnen Freiheiten zu lassen.
    Ich war inkonsequent .
    Ich habe Fehler gemacht die mir nachher leid taten.
    Ich habe versucht ihnen das Gefühl zu vermitteln:
    Egal was ihr tut....Ich liebe euch

    Das letzte ist mir gelungen,wir haben ein gutes Verhältnis.
    Ansonsten haben sie auch ein Päckchen zu tragen von Geschehenes :(


    Ich hätte mehr schreiben können über meine Ehe aber ich kann nicht .
    Es macht mich wütend.
    Und ich fasse das wichtigste daraus zusammen:

    Die Ehe war scheiße :!:
    Ich war da aber wiederum auch nicht.
    Meine Meinung war weiter nicht gefragt und so dachte ich auch nicht weiter darüber nach.
    Ich war immer noch in den Gedanken von früher gefangen.
    Es war keiner da der mir half und ich hatte nicht genug Kraft zu sagen:

    Hallo mich gibts und kann mir wohl jetzt endlich jemand helfen

    und da hab ich mich in die Depression geflüchtet(ein wohlbekannter Begleiter) für weitere 25Jahre meines Lebens.Und war einfach nur anwesend und habe funktioniert.
    Und keiner hat mein Schmerz gesehen.


    Und jetzt bin ich ziemlich aufgebracht.

    LG Mäuki :twisted:

    Hallo,
    heute bin ich etwas länger mit der Bahn gefahren.
    Die Bilder von draußen rauschten an meinem Augen vorbei.
    Wie auch oft die Gedanken.
    Und manchmal hielt die Bahn und die Bilder verweilten.
    Ich konnte mir den Halt nicht ausuchen.
    Und so ist es mit den Gedanken auch,
    sie rasen manchmal durch den Kopf,
    manchmal verweilen sie,
    auch ungefragt.
    und manchmal versuchen sie sich permanent,oft auch aufdringlich sich einzunisten.

    Mit dem Alkohol waren die Gedanken am Anfang schön,
    aber schon bald schlichen sich auch die aufdringlichen hinein.
    Da blieb einem nichts anderes als noch mehr zu trinken bis zum zum völligen Blackout,
    das ist der Moment an dem man austritt aus sich.
    (Das war mal nur ein Nebengedanke)

    Und heute als ich so allein fuhr,
    ist mir mal wieder schmerzlich bewußt geworden,
    das jeder allein auf der Welt ist.
    Und man froh sein kann wenn man jemand trifft ,
    der sagt komm wir gehen ein Stück zusammen.
    Und man wünscht sich man könnte ewig so weitergehen!
    Aber ich weiß auch das da niemand ein Anspruch drauf hat.

    Und noch ein Gedanke ist in meinem Kopf,
    nämlich der das es sich die Menschen oft gegenseitig schwermachen,
    warum?
    Weil viele denken man muß sich seinen "vermeintlichen Platz" im Leben erkämpfen.
    Da geht es viel um Geld;Macht,und manchmal vielleicht auch um die Angst.
    Und da wünsch ich mir der andere würde manchmal stehenbleiben und sich den anderen bewußt anschauen,bewußt hören was er sagt.
    Und auch wenn es einem nicht gefällt,
    ihn dennoch zu akzeptieren,man muß ja nicht stehenbleiben.
    Denn ich glaube im Grunde hat jeder das Bedürfnis nach der Einfachkeit des Lebens.

    Das erst mal dazu ,was mir heute so durch den Kopf geht.

    LG Mäuki 8)

    Hallo Nys,
    ich weiß was hellge mir sagen wollte,
    ich vermute es zumindestens,
    ich habe seine Worte etwas beiseite geschoben,
    aber im Grunde weiß ich das er Recht hat.
    Ich vertraue hellge!!!

    Habe auch schon mal gesagt bekommen:
    Irgendwann müßte auch mal gut sein,weil es ja schon so lange her ist.
    Ich weiß das auch Worte weh tun können.

    Vertrauen,
    live bin ich oft erst sehr vorsichtig,
    es kommt auf mein Gegenüber an.
    Manchmal ist es sofort da.(Aber es wird immer wieder in Frage gestellt)
    Hier im Forum....das schreiben fällt mir leicht.
    Ansonsten ist es hier mit dem Vertrauen so ähnlich wie im realen Leben.

    Ich habe mich gefreut das du mir geschrieben hast.

    LG Mäuki :)

    Hallo Katharsis,
    deine Aussage zum geschlossenen Forum führt wahrscheinlich dazu, das ich mich anmelden werde.Danke.
    Das was du über den Sinn schreibst gefällt mir.
    Es ist wie es ist,
    es wird immer beides da sein.
    So ist es.

    LG Mäuki

    Hallo Samsara,
    Ich habe an dem erlebten gearbeitet,
    einmal angefangen bei einem 8wöchigen Klinikaufenthalt(da hab ich noch nicht getrunken)aber nicht so intensiv.
    Und in der LZT.
    Dort habe ich zum ersten mal eine richtige Traumatherapie gehabt,die mir vieles klar gemacht hat.Das hat mir sehr geholfen.

    Ich habe es nicht aufgeschrieben,
    nicht weil ich mentale Ünterstützung dafür möchte,
    sondern weil ich von mir erzählen wollte.
    Ich bin jetzt wegen meiner Alkoholkrankheit hier.

    LG Mäuki

    Hallo Viola,
    Meine Schwester und ich haben als Kind nie darüber gesprochen,
    meine Schwester dachte immer das es bei mir nicht so früh war,sondern erst als sie aus dem Haus war.(Auszug)
    Sie hat es nie bearbeitet,nie mit jemand drüber gesprochen.
    Wir sind uns dadurch sehr nahe gekommen,obwohl wir weit auseinander wohnen.
    Wir sind Verbündete geworden.

    Mit der Arbeit,na ja,
    in der LZT war erst Teilerwerbsrente geplant,
    wegen der nicht so hohen Belastbarkeit aufgrund der Ptbs.
    Ich habe mich kurz davor umentschieden,
    auch weil ich mir zu dem Zeitpunkt eine neue Arbeit suchte,wegen Umzug.

    Ich arbeite zur Zeit an der Einstellung zu meiner Arbeit.
    Ich muß ja auch Geld verdienen ,meine Kinder sind zwar schon lange aus dem Haus ,
    aber ich muß ja auch leben.

    LG Mäuki

    Hallo Nys,
    Ja ich lebe damit,und mir geht es gut.
    Mein Freund hilft mir sehr dabei.
    Aber manchmal kommen sie noch die alten Gedanken und versuchen mich festzuhalten.

    Ich glaube viele Menschen haben nicht so schöne Dinge erlebt in ihrer Kindheit,
    die sie dann prägen.

    Ich soll klare Worte schreiben?
    Das kann ich.
    Ich soll mich emotional nicht einlassen?
    Das kann ich nicht.
    Ich bin froh das ich welche habe.

    Danke für die Worte von dir an mich.

    LG Mäuki :wink:

    Was verunsichert dich wenn du mir schreibst?

    hellge,

    glaubst du wirklich die Antworten könnten schlimmer sein als das was mir passiert ist.

    Du kannst die Kerze anzünden als ein Zeichen für einen neuen Anfang,
    sie strahlt gewiss auch noch genug Licht,
    so das du auch was abbekommen kannst :wink:

    Mäuki

    hellge

    Nein ich will im nicht in den geschützten,
    ich kenne dort niemanden.

    Ich habe nichts schlimmes geschrieben,
    nur bruchstückhaft meine Kindheit,
    ich brauche mich für nichts schämen,
    es kann jeder wissen,
    ich habe lange genug geschwiegen.

    Ich will kein Mitleid,ich will verstanden werden in meinen Handlungen.

    LG Mäuki

    hellge ,
    ich mach keinen Mist,
    ich habe gelernt damit umzugehen.

    Das ist halt mein Leben gewesen ,
    und sie erklären viele Handlungsweisen von mir.
    und dadurch weil ich das weiß ,
    bin ich dabei zu versuchen sie zu ändern.

    Oft gelingt es schon,
    manchmal allerdings braucht es noch Übung.

    LG Mäuki