Hallo John,
willkommen hier ....
es dauert, bis aus dem Zweifel "Das kann doch nicht wahr sein" der Verdraengung " ach, so schlimm wirds sicher nicht sein" und der Hoffnung "Das kriegen wir, ich muss nur dafuer sorgen, dass.." die Gewissheit wird "Ja, es IST so.......und ich kann nichts tun".
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Ich glaube, Du bist noch nicht ganz an dem Punkt der "Gewissheit" angekommen.
Es wird Dir sicher helfen, wenn Du hier viel liest. Um einige Dinge/Vorfaelle/Verhaltensweisen einzuordnen Ihre, wie Deine ....
Und schreib, wenn Dir was auf der Seele liegt....denn die Isolation, das nach Aussen den Schein aufrechterhalten, der Zweifel, ob Deine Wahrnehmung truegt, das Unverstaendnis der Umwelt.....das alles treibt noch weiter rein, ins Elend.
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Ich schaetze, Du bist erst mal an der "Bestandsaufnahme", am Informationen sammeln.....und es ist noch zu frueh, ueber moegliche Auswege/Konsequenzen nachzudenken. Aber wie Mary Lou Dir schon schrieb SOLLTEST Du darueber nachdenken, zu gehen ..... dann wohl nur MIT Deiner Tochter. Alles Andere waere schlicht unverantwortlich. Denk nur an die Sache mit dem Krupp-Anfall ...... das ist fuer die Zukunft ja nicht auszuschliessen, dass das wieder vorkommt. Die Entgegnung Deiner Frau "Ich waer ja aufgestanden, wenns schlimm gewesen waer" ... Naja, so wie Du schreibst hat sie es ja gar nicht mitgekriegt, sondern ist erst durch Dein Wecken ueberhaupt wachgeworden....
Einen fruchtbaren Austausch wuensche ich Dir ..... und die Gewissheit, Du bist nicht allein mit dem Problem. Das hat mir damals, als ich hier ankam schon enorm geholfen. Das zu wissen.
Lindi