@mieze,
ich denke schon, dass ich mit 1,0 Promille noch wusste, was ich sage und insofern bei meiner damaligen Trinkpartnerin angetrunken eher mal die Dinge rausliess, die mich störten.
Leider aber in einer eher unhöflichen und verletzenden Weise, die nicht geeignet war, Ihr Mut zu geben, Dinge an sich zu ändern.
Dennoch - ich war mit der Beziehung unzufrieden und es gab sachliche Gründe dafür.
Heute kann ich Ihr klar und höflich sagen, warum eine Beziehung mit Ihr für mich nicht in Frage kommt.
Ich bin auch der Meinung, dass es eine "billige Ausrede" ist, sich auf den Alkohol für die eigenen verbalen Verfehlungen zu berufen.
Ich war und bin ein selbstveranwortlicher Mensch, da unterscheide ich mich vielleicht von dem einen oder anderen Alkoholiker.
Letztlich konnte aber nur ich diese Beziehung beenden, sie wäre auch heute noch mit mir zusammen, auch wenn ich 2 Flaschen Whisky am Abend saufen würde.
Du scheinst mir ein ähnlicher Typ zu sein.
Wahrscheinlich wird nur Dein Partner die Beziehung beenden können.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.