Lotte ,
das wird schon. Schau Dir Deinen Partner in Zukunft vorher sehr viel genauer an.
Bist ja noch jung. ![]()
LG Jürgen
Lotte ,
das wird schon. Schau Dir Deinen Partner in Zukunft vorher sehr viel genauer an.
Bist ja noch jung. ![]()
LG Jürgen
@BC,
ich danke für die Ehre.
Und nun beobachte ich sehr genau, wie sich das bei Dir entwickelt.
Vielleicht für mich der Weg, auch alternative Heilmethoden in Betracht zu ziehen.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
werde erwachsen und übernehme Verantwortung für Dein zufriedenes Leben.
Lerne zwischen Liebe und Beziehung zu unterscheiden.
Natürlich liebst Du ihn oder hast ihn geliebt, aber eine Beziehung ist mit ihm überhaupt nicht führbar.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
@Karsten,
wenn sie "am Ball ist", dann warte doch einfach ab.
Wenn sie Interesse an einer Beziehung mit Dir hat, sollte ja auch etwas Initiative von Ihr kommen, oder ?
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
@111karsten,
Zitatund ob es besser wäre für mich doch die finger von ihr zu lassen
diesen Passus verstehe ich als selbstbewusster, abstinenter Alkoholiker nun gar nicht. Zweifelt sie noch an Ihrer eigenen Abstinenz ? Ist sie gar nicht abstinent ?
Seit ich abstinent lebe, bin ich den meisten "Normaltrinkern" durch die Klarheit meiner Prioritäten, Aussagen und Entscheidungen sogar überlegen.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
jennyli ,
auch ich möchte Dir dringend ans Herz legen, eine Angehörigengruppe zu besuchen.
Einmal die Woche und getrennt von deinem Mann wäre meines Erachtens ein guter Anfang.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
@BC,
ich freue mich sehr, hier von Dir zu lesen.
Einen Blizzard hätte ich auch gern mal erlebt. ![]()
Ich drück Dir alle verfügbaren Daumen, dass das mit der Gesundheit und den Schmerzen weiter so positiv entwickelt.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
ich bin immer bereit, dazuzulernen und freue mich auf den Austausch mit den Vertretern der Mitte.
Ich weiss ehrlich gesagt spontan nicht, in welche der von Dir genannten Gruppen ich mich einsortieren müsste.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
ich kenn Dich ja bisher nicht, was hat es denn mit "dem Zeigerfinger" auf sich ? Du redest sehr oft davon.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberstung.
@linde,
danke, ich bin nämlich der Meinung, dass so etwas nicht hierher gehört.
henderson
Ich bin kein Weintrinker und werde hier auch keine Whiskysorten anpreisen.
ZitatDie letzten Wochen waren lange Gespräche mit Familien , Freunden und Kollegen und die bittere Feststellungen , das es eine finale LZT wird.
Ich brauchte nur ein einziges Gespräch mit der Suchtberatung für meinen Entschluss.
Möge Dein Wille zur Abstinenz in der LZT kräftig wachsen.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
@GKrazzhopper,
ich kenne ja Deine Suchtgeschichte nicht genauer.
Dein heutiger Beitrag legt mir aber nahe, dass Du Dir keine "LIVE-SHG" an Deinem Wohnort gesucht hast.
Ich würde - wenn ich in Deiner Situation wäre - folgende Schritte gehen:
- "LIVE-SHG" vor Ort suchen und mindestens 1-mal die Woche dort hingehen, wenn möglich öfter am Anfang
- Suchtberatung bzw. Deinen Therapeuten kontaktieren, um die Notwendigkeit einer weitergehenden Behandlung wie ambulante oder stätionäre Therapie zu sondieren
- hier lesen, lesen, lesen und am Ball bleiben, ich denke wer Fragen hat und Hilfe sucht, der wird hier jederzeit kompetenten Rat bekommen
LG Jürgen
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Meine Meinung.Keine Suchtberatung.
ZitatIrgendwann um den 18.12.2010 habe ich meinen letzten (grandiosen) Rotwein getrunken.
die Assoziation / gedankliche Verknüpfung von grandios und Rotwein solltest Du Dir alsbald abgewöhnen.
Das wird beim Anblick von Rotweinflaschen im Supermarkt nur Deinen Durst triggern.
Als abstinenter Leser frage ich mich sofort, warum Du Dir diesen Hinweis (noch) nicht verkneifen konntest.
Ansonsten - viel Erfolg und neue Erkenntnisse in der LZT wünsche ich Dir!
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung
P.S.:
Noch ein Nachtrag zu der folgenden Aussage:
ZitatNach diesem einem Abend dann wieder gut motiviert weiter gemacht wie vorher, aber eben vergessen/verdrängt/verschoben/verpeilt, mich HIER im Forum mal zu melden bzw. wieder mal zu lesen!
Mal melden oder mal lesen reicht bei Weitem nicht aus nach einem "harmlosen" Rückfall.
Es gibt keinen harmlosen Rückfall. Sofortige "Eskalation" im Sinne von offen drüber reden und mögliche Massnahmen diskutieren !
Gut, dass Du jetzt "eskalierst" hat.
Möge hier im Forum in Summe mehr Rückenwind als Gegenwind für Deine "Segeltour 2012" entstehen, die "Segel setzen" und "am Steuer bleiben" wirst Du aber müssen.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung
ich denke, als Erstes möchte ich Dir sagen: Gut, dass Du Dich wieder hier gemeldet hast.
Denn damit räumst Du Dir ja jetzt, die Chance ein, von vorn anzufangen mit dem Thema Abstinenz.
Spedi hat Deine Aussagen im Stile eines Chirurgen seziert und Dich aus Deiner Sicht sicherlich erstmal hier im Forum "blossgestellt".
Das möchte ich in der Detailtiefe gar nicht tun, aber ich teile letztlich die Einschätzung, dass Du bereit sein musst, von ganz vorn anzufangen.
Es gibt nämlich keinen "harmlosen" Rückfall für einen Süchtigen, schon die erste erneute Einnahme von Alkohol kann die Abwärtsspirale starten, wie es bei Dir ja letztlich geschehen ist.
Da ich auch schon Personen kennengelernt habe, die nacheinander unterschiedliche Drogen entzogen haben, also erst Alkohol und später Haschisch und später Nikotin möchte ich da nicht behaupten,
es wäre nötig, alles auf einmal sein zu lassen.
Nötig wäre aber - wenn nicht - ein offener Umgang mit den noch eingenommen anderen Suchtmitteln und auf keinen Fall die Wiedereinnahme eines abgesetzten Suchtmittels.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
silberkralle ,
danke für Deine Erfahrungen.
ich schrieb ja, es ist bei mir im Schnitt auch wesentlich besser geworden.
Und nur ohne Saufen habe ich die Geduld, die nötigen Behandlungen und Untersuchungen konsequent zu verfolgen.
Es hat eben Jahre gedauert, bis ich anerkennen konnte, das mit Alkohol nix geht und dass Alkohol zum grössten Problem wurde.
Noch vor Schmerz, Depression und finanzielle Sorgen.
s.z.
Du fragtest mich, wie ich in der konkreten Situation mit den Gedanken ans Trinken umgegangen bin.
Ich halte in der Situation ein klares NEIN für zwingend erforderlich, denn es geht dann darum, die Abstinenz unter keinen Umständen zu brechen.
Dass mir solche Gedanken noch ab und an kommen, scheint mir nach 8-10 Jahren missbräuchliches Trinken und erst 1,5 Jahre Abstinenz weder verkniffen noch verwunderlich.
Mir ist eher wichtig zu erkennen, dass und warum die Gedanken kommen und wie ich das in Zukunft durch anderes Verhalten vermeiden kann.
@bc
Danke für Deine Erfahrungen.
Wir packen das.
@all
Der 1. Januar wird bei mir wegen der möglichen Diskrepanz zwischen aufgebauter Erwartungshaltung ( "Frohes Neues Jahr" ) und eintretender Realität in Zukunft als gefährlicher Tag eingestuft.
Sprich -> Erwartungshaltung ans "Frohe Neue Jahr" weiter runterstufen und den Tag entweder positiver verplanen oder einfach verpennen.
Der 31. Dezember dito, aber eher wegen der möglichen Gefahr des Leichtsinns beim Anblick und Vergleich mit anderen Alkohol konsumierenden "Frohnaturen".
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung
Hallo Sven,
ich bin für jede Gedankenanregung dankbar - auch wenn ich Deine Einschätzung zu Ursache und Wirkung bzgl. Schmerz und Alkohol nicht ganz teile.
Ich kann und will aber auch nicht auf die Schnelle meine Krankenakte der vergangenen 8-10 Jahre hier ausbreiten.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
@zimbo,
ZitatDas ließt sich für mich so verkrampft, schwierig, schwer, mühselig......
Wie schiebst Du denn den Gedanken weg?.....
indem ich mir ganz klar NEIN sage und ggf. die negativen Seiten meines Saufens in Erinnerung rufe.
Im übrigen ist es psychisch schwierig, schwer, mühselig, ständigen Schmerz auszuhalten.
Aber auch das kann man trainieren. An solchen Tagen gilt es für mich auszuhalten und sich irgendwie abzulenken. "Schlimmstensfalls" schlafen - falls das geht.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
... geht auch ohne Alkohol.
Heut ists mir mal ein Bedürfnis ein paar Gedanken zu Silvester, Neujahr und dem "Neujahrskater" aus meiner Sicht aufzuschreiben.
Ich ertappe mich immer wieder, dass ich es nicht nachvollziehen kann, wenn die euphorischen Lobgesänge auf den Neujahrsmorgen endlich ohne Kater und "wie schön das Leben doch ohne Alkohol am Neujahrsmorgen" sein kann.
Das liegt wohl zum einen Teil daran, dass ich kein extremer Partytrinker war und bin - nix Ballermann, Apres-Ski, Karneval, Heidi von hinten an die T***** fassen, usw. Diese Form von "Fröhlichkeit" erschien mir immer suspekt und "asozial", da ich sie nicht nachvollziehen kann und mit verbalen und Handlungsentgleisungen verbinde, die meiner Persönlichkeit nicht entsprechen. So sah und sehe ich mich jedenfalls. Kontrollverlust in den 4 eigenen Wänden (allein) - das konnte ich mir zugestehen - in dem Moment wo das Saufen Form annahm - Fahren unter Suff mit Filmriss - die einen Kontrollverlust in der Öffentlichkeit darstellte, war mein Tiefpunkt erreicht und ich konnte aufhören.
Den Hintergund muss man wohl kennen, um zu verstehen, dass mir beim Silvestereinkauf um 15 Uhr bei der Ansicht einiger Gestalten im Supermarkt der Gedanke hochkam: "Also wenn die keine Alkoholiker sind und lustig saufen können, dann kannst Du Dir ja wohl doch irgendwann mal wieder "gepflegt" einen genehmigen. "
Gut - Gedanken registriert und wieder weggepackt. Nein, danke.
Insgesamt war Silvester bei mir ruhig, da ich eh vorher Magen- und Darmgrippe hatte und insoweit bin ich nur kurz um Mitternacht 5 Minuten rausgegangen und das Feuerwerk angeschaut.
Am Neujahrsmorgen dann schon um 10 Uhr starke Brustschmerzen - wie so oft seit Jahren. Diese Schmerzen waren mit ein Grund für das Saufen abends, da ich die Schmerzen irgendwie betäuben musste. Die machen einen psychisch über Jahre doch ziemlich mürbe. Gefunden wurde nie was, keine koronare Ursache - also psychosomatische Ursache.
Damit biste die Schmerzen aber natürlich nicht los.
Seit ich nicht mehr trinke ist es im Schnitt auch sicher besser geworden, manche Tage kaum Schmerzen, manche Tage erst nachmittags, manche halt wie immer starke Schmerzen schon ab morgens.
Ich hab 20 kg abgenommen, habe meine Psyche wieder deutlich besser im Griff, habe den finanziellen Druck etwas entspannen können und weiss, dass ich mit Geduld und Spucke in 1-2 Jahren hoffentlich wieder "normal" dastehen kann bzw. könnte. Sprich - Gesundheit ok, Finanzen einigermassen entspannt, eine neue stabile zufriedene Partnerschaft.
Aber - er kam, der Kater am 1. Januar. Was für ein Tag. Wer braucht den ? Draussen alles wie ausgestorben, Feiertag - also nix offen, Schmerzen, irgendwie alles schlimmer als gestern, das Frohe Neue Jahr überhaupt nicht zum Leben erwacht. Alles wie gestern. Alle Probleme noch da.
Und da kam er auch wieder der Gedanke an den Trost durch den Alkohol und ich musste ihn wieder mit aller Macht wegschieben.
Und meine Erkenntnis, dass mir der 1. Januar sogar viel gefährlicher werden kann als Silvester, weil mir der "Psychokater" gefährlich werden kann.
Werde mich aber sicher so schnell nicht mehr Silvesternachmittag zum Einkaufen begeben.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.
Paddy,
Du magst recht haben - ich entschuldige mich für meine sehr direkte Ausdrucksweise.
Da es keine "einmalige Situation" ist, wollte ich dadurch wohl mal auf den Ernst und die Dringlichkeit zu handeln hinweisen.
Natürlich waren Punkt 1 und 3 keine wirklich empfohlenen Handlungsweisen.
Das erschliesst sich - glaube ich - aber auch jedem klar denkenden Menschen.
LG Jürgen
Ich seh da eigentlich nur drei Möglichkeiten.
1. Mitsaufen
2. Nicht mehr zuschauen, sprich Ortswechsel einer Person
2a. Er wechselt den Ort ( unwahrscheinlich )
2b. Du wechselst den Ort
3. Auf sein baldiges Ableben hoffen
1-2-oder-3 - Du musst Dich entscheiden.
LG Jürgen