gipfel ,
ich mag da ein Sonderfall sein.
Von mir hat - als ich trank - (noch) NIEMAND jemals erwartet, dass ich damit aufhöre.
Das liegt schlicht und einfach daran, dass ich Alleintrinker bin und dass ich in einem frühen Stadium der Alkoholkrankheit aufgehört habe - Mitte der kritischen Phase - siehe dazu Jellinek.
Insoweit würde auch ich mit niemandem ausser mir selbst einen solchen Vertrag abschliessen, da es schlicht und einfach nicht notwendig ist.
Meine Alkoholkrankheit hat (noch) NIEMANDEN in seiner Lebensführung, in seiner körperlichen Unversehrtheit, in seinem Vermögen geschädigt.
Ich hab 2-mal die vollgepisste Hose in meiner Küche morgens gefunden und hab 1-mal eine Fahrt im Vollsuff mit Filmriss zelebriert.
Dann hat es mir persönlich gereicht.
Insoweit werde auch ich mit keinem Angehörigen oder Partner einen Vertrag schliessen, dass ich nicht mehr trinken werde - es sei denn, die Initiative und der Wille dazu geht von mir aus.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.