natürlich war das mein Ernst mit dem Vertrauensaufbau.
ZitatDas ist nicht Dein Ernst, oder ?
Was habe ich denn mit den "Befindlichkeiten" meiner Angehörigen zu tun ???
Sucht ist kein kriminelles Delikt sondern eine Erkrankung !
So gesehen brauche ich kein Vertrauen aufzubauen.
Wer mit mir lebt, der muß darauf gefaßt sein, daß auch ein Rückfall zu meiner Erkrankung gehören kann.
Wer das nicht akzeptieren kann oder will, der gehört nicht zu meinem Umfeld.
Wenn Du mit Angehörigen leben möchtest, die Dir nicht vertrauen, so kannst Du mit dieser Einstellung rumlaufen.
Und Deine Angehörigen mit Ihren Ängsten.
Jemandem mit Deiner Einstellung z.B. würde widerum ich nicht vertrauen - ist aber auch nicht notwendig.
Ich habe von enttäuschtem Vertrauen gesprochen und wenn ich das wieder aufbauen möchte, so tue ich etwas dafür.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung.