Hi!
Wäre ich auch dafür,denn schon interresant finde ich, ich bin immer offen für Neuigkeiten....
Kann bisher aber nichts neues, oder spezielles erkennen...
Grüße Sven
Hi!
Wäre ich auch dafür,denn schon interresant finde ich, ich bin immer offen für Neuigkeiten....
Kann bisher aber nichts neues, oder spezielles erkennen...
Grüße Sven
Hi beagle!
Zitatauch meine therapie richtet sich nach neuen ansätzen. kann nur von mir reden, aber in meiner therapie lernte ich, mich sehr wohl plätzen auszusetzen, wo auch alkohol konsumiert wird, und dort ein alkoholfreies getränk zu konsumieren, dass meinem ehemaligen suchtmittel am ähnlichsten sieht.
Naja so neu ist das nun auch wieder nicht, im Gegenteil wird immer mal wieder versucht zu etablieren, so oder so ähnlich....
Zitatich war biertrinkerin, und habe daher apfelsaft mit soda bestellt, weil es optisch am ähnlichsten ist. dadurch wird das hirn umgetriggert,- es wird irgendwann normal apfelsaft zu bestellen.
Und hier wird`s dann unlogisch, finde ich umgetriggert was soll das sein?...
Wie steht es mit der Theorie das dies hier:
Zitatmittlerweile funktioniert es auch problemlos und ich habe auch keinerlei psychische oder physische aussetzer und trigger mehr
daran liegt:
Zitateinzig die orte an denen ich früher getrunken habe, die meide ich tunlichst. ich habe mir also neue lokalitäten gesucht und da in meinem freundeskreis niemand trinkt fühle ich mich mittlerweile wieder sicher in der welt, wenn ich z.b mit einer freundin im cafe sitze und kaffe oder apfelsaft trinke, und am nebentisch z.b jemand ein bier trinkt.
anstatt an dieser abgespeckten Version der Konfrontationstherapie?...
Ist doch normal mal nen Kaffee trinken zu gehen, oder was Essen, oder so in ein Lokal, Restaurant, oder wie auch immer, auch ich springe nicht auf und renne davon wenn sich neben mir einer'n Bier bestellt, die Leute mit denen ich irgendwo hin gehe trinken nichts dann, weil sie wissen das ich trockener Alkoholiker bin, sich schlau gemacht haben und ebenso kein Bock auf nen besoffenen Sven haben wie ich....
Die Frage ist nur muss das sein, oder gibt's auch andere Möglichkeiten, die evtl. dann irgendwann mehr Spass machen, oder mich zufriedener machen, aus diesem Grund habe ich anfänglich (nach meiner Thera) also nach ca. 3/4 Jahr Trockenheit meinen Emotionen nuller getraut und mich ausschließlich auf meine Handlungen verlassen und mittlerweile unternehme ich so viele Dinge mit meinen Freunden, Familie, (soziales Umfeld halt) die wesentlich mehr Spaß machen als in irgend einem Lokal rumzusitzen....
Grüße Sven....
Hi beagle!
Warum solltest Du Dich damit ins aus schießen?....
Ist doch interresant, und ne Diskussion würdig, gehe heut Abend mal näher drauf ein, allerdings in nem eigenen Thread um nicht Erik sein zu zerschießen....
Grüße Sven.....
Zitat von ErikWeißt heißt denn das?
Zitat von Grundbausteine für AlkoholikerAlles anzeigen
Freizeitgestaltung - soziale neue Kontakte
Natürlich strebt jeder neue soziale Kontakte an, hat er es geschafft, sich von seinem alten trinkenden Umfeld zu trennen.Es zeigt sich auch bei seinem Lebenswandel, welche alten „Freunde“ ohne Alkohol bereit bzw. in der gesundheitlichen Lage sind, mit einem weiterhin zu verkehren.
Neue Interessen, neue Freizeitbeschäftigungen sollten an der Tagesordnung stehen, sich damit vielleicht auch ein neues Umfeld zu schaffen.
Sollte man über den Erfahrungsaustausch in der Gruppe hinaus sein privates Leben zu sehr mit diesen Gleichgesinnten teilen, besteht aber auch eine Gefahr, durch zu viel Gemeinsamkeiten des alten Lebens bei einem Rückfall eines Einzelnen o.ä. psychisch mitgezogen zu werden. Darüber gibt es aber die verschiedensten Ansichten.
Drum scheiden sich auch hier die Wege.
Alkoholfreies Umfeld
Als wichtiger Grundbaustein für eine solide, glückliche und zufriedene Trockenheit zählt das alkoholfreie Umfeld.
Ein alkoholfreies Umfeld bedeutet zum einen ein alkoholfreies Zuhause, dass sich in diesen 4 Wänden wirklich kein Tropfen Alkohol befindet, selbst nicht in einer Flasche hinter verschlossener Vitrine oder im Keller. Der Alkohol darf einem nicht mehr im entferntesten Sinne körperlich zugegen sein.
Das alkoholfreie Umfeld bezieht sich zum anderen weiter auf die Menschen, mit denen man sein Leben teilt, ob es im Beruf oder im Privaten ist.
Letztlich gehört auch zu diesem neuen alkoholfreien Umfeld, jene Plätze zu meiden, an denen man Alkohol getrunken hat, diese Orte mit dem Konsum von Alkohol verbindet.
Den häufigsten und größten Fehler, den die Menschen machen, ist alles in seinem Leben zu belassen wie es war, nur eben nichts mehr trinken zu wollen.
Man kann seine Abstinenz und angestrebte Trockenheit nie erreichen, wenn der Alkohol Bestandteil seines Lebens bleibt, auch ohne dass man ihn trinkt.
Man kann sich von ihm nur geistig lösen, ihn wirklich aus seinem Gedankengut streichen, wenn man dies erkennt und danach handelt.
Mit den Jahren der stabilen Trockenheit vergrößert man zwar wieder seinen Bewegungsfreiraum, wägt aber in anderer Wertstellung ab, weil sich die Interessen durch eine Loslösung........
Hi Erik!
ZitatVerhältnis
?
Nicht das ich wüsste.....
Ich bin nicht hier um Sympathie Punkte zu sammeln, ich bin hier um an Erfahrung zu wachsen und wiederrum Erfahrung weiter zu geben.....
Hm komisch ich schaffe problemlos Distanz zum Alk.,.obwohl's den nun ja wirklich an jeder Ecke zu jederzeit gibt, Dope weis schon gar nicht mehr wie des aussieht....
Vielleicht bin ich aber auch nur nicht intellektuell genug, da ich zu früh von kiffen auf saufen umgestiegen bin und sehe das alles falsch, genauso wie die Grundbausteine falsch sind, da nur von Alkis geschrieben, oder vielleicht isses ja doch shit egal was ich mir reinpfeif, suizid ist's immer, hinsichtlich dieser Tatsache vertrete ich meine mehrmals schon genannte Meinung......
Naja dat war's dann von mir....
Grüße Sven....
Hi Erik
Ist ja lustig was Du da so reininterpretierst...
naja mit'n Kiffer Kumpels rumchillen und Joints rollen erinnert mich nun mal an die Erfahrungen die ich mit 21 gemacht habe....
Wenn's nen Grund gab dann zu wenig Distanz zum Suchtmittel....
Der Rest steht alles schon da....
Im übrigen ist's mir völlig egal ob ich überheblich rüberkomme ![]()
Grüße Sven....
Na da siehste mal ich stand mit 21 schon mal vor dem AUS....
Als alles wieder roger war ging's wieder von vorne los, das nächste mal dann mit 25, dann mit 27, dann mit 29 und dieses mal hab ich Kompromisse ausgeschlossen, Hintertüren geschlossenen und einfach alles dafür getan das das eben das letzte mal, Boden verlieren bleibt....
Grüße Sven....
Hi Erik!
Nur kurz noch zum drüber nachdenken, dann war's das von mir, da wir das fast gleiche Thema bei Dir ja schon hatten....
Was denkst Du warum ich mir das mit dem Joint bauen denken konnte?....
Ganz einfach, weil ich die Geschichte schon durch hab, Sucht ist im Kern nichts individuelles, genauso wie der Weg daraus, der Individualismus kommt erst bei der Gestaltung, des Weges, zumindest wenn das Ziel das gleiche sein soll.....
Eine zufriedene Abstinenz.....
Grüße Sven....
Hi Erik!
So viel verstanden und doch nichts kapiert, an der gleichen Schizophrenie bin ich vor 10 Jahren auch mal gescheitert, darauf folgten dann nochmal 8 Jahre Versklavung (irrelevant ob nun polytox, oder wie auch immer, Sucht=,Sucht) bis ich begriffen habe der beste eigene Weg ist wohl der der Erfahrung anderer....
Grüße Sven....
Hi Erik!
Zitat von ErikTrocken und wohlauf bin ich aus meinem Urlaub wieder zu Hause angekommen.
Na dann Grüzi und Hallo!
Naja das hier:
Zitat von Erikdoch es wäre ein leichtes gewesen, den Joint mitzurauchen, der gleich mehrmals an mir vorbei ging.
Ist doch das hier:
ZitatDas befürchtete Extrem(st)- Scenario habe ich nicht erlebt
Wenn ich das in Augenschein nehm:
Zitat von ErikAber es wankte oder wackelte absolut gar nichts!!!
Und was lernen wir daraus, ist doch nicht schlimm sich in gechillte Runde zu platzieren, beim nächsten mal, ist doch nicht schlimm einen zu bauen für die Kumpels, beim nächsten mal naja mal dran ziehen, usw, usw...
muß nicht, kann sein, nachdenklich stimmt's mich zumindest...
Grüße Sven...
Hi Lito!
Zitat2 Wochen habe ich noch, dann ist ein halbes Jahr geschafft.
Warum denn in die Ferne schweifen?
Jetzt und hier trocken zu sein ist doch völlig ausreichend und dem gilt die Konzentration was noch kommt ist noch nicht.....
Grüße Sven....
Hi Marion!
ZitatAlles was ich noch veranstalten könnte um diesem Gefühl zu entfliehen,
würde mich wieder in die Sucht bringen.
Das nenne ich Zusammenhänge erkennen....
Sucht ist Sucht zu differenzieren finde ich schon immer fraglich...
Diese Erkenntnisse nun nicht mehr zu vergessen und die dem entsprechenden
Handlungen abzurufen (auch wenn es sich emotional komisch anfühlt, bzw. dann erst recht) das ist was Zufriedenheit ausmacht, meiner Meinung nach...
Und genau dafür gibt es Selbsthilfe...
Gut's Nächtle!
Grüße Sven....
Upsa den wollt ich: ![]()
Hi Mutig!
Zitatdie Wachsamkeit sich selbst gegenüber", die hört möglicherweise NIE auf und anstrengend ist sie auch
Hört nie auf und das ist doch auch das gute am trocken sein und die Wachsamkeit ist doch bestimmt nicht so anstrengend wie die Sauferei ![]()
Grüße Sven....
Hi Ano!
Ich denke wir kommen der Sache näher, denn was anderes will ich Dir gar nicht erzählen, ich meide Situationen in denen es schon vorhersehbar ist das ich Suchtdruck bekommen könnte, um einfach besser mit den viel schlimmeren unvorhersehbaren Situationen klar zu kommen.....
ZitatIch bin davon überzeugt das ich nicht jedem Suchtdruck aus dem weg gehen kann
Suchtdruck kommt nicht auf uns zu, sondern entsteht in unserem Hirn....
Grüße Sven....
Zitat von anonymous999Alles anzeigenhalt! Stop! OK Vollbremsung :cool:
Was ihr an der Sache scheinbar nicht verstanden habt:
Es ging nicht um das Suchtmittel sondern um was komplett anderes, welches nichts mit Alkohol!!! zutun hat bei dieser lüge.Doch verstanden, ist auch völlig irrelevant um was es geht, interessant ist etwas herbei zu führen was Gewissensbisse macht, um dann auf Suchtdruck reagieren zu müssen.....
Man sollte klar deferenzieren.. Denn wenn ich für Alkohol lügen würde, würde ich mich selbst belügen, was ich jedoch nicht getan habe!
Noch nicht....
Es wurde nur Suchtdruck ausgelöst weil ich eben nicht lügen kann und mein Gewissen mitgespielt hat!
Na also....
Ich finde auch nicht das ich Flapsig mit dem Suchtdruck umgehe - denn ich habe mich in Professionelle Hände begeben - ich glaube nicht das ich es in dieser Situation hätte besser machen können.
In dieser Situation vielleicht nicht, flapsig ist die Aufarbeitung mit *lach* und :cool: hilfst Dir da nicht wirklich, die Hinweise solche Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen sind dagegen sehr hilfreich, also würde ich mir nochmal das geschreibsel von uns durchlesen und drüber nachdenken, wie ich das für mich umsetzen kann....
Ich finde lügen für Suchtmittel ist das eine, lügen in anderen Situationen jedoch das andere - ich für mich finde nicht, dass ich deswegen "nass" bin..
Nass ist negative Emotionen emtstehen zu lassen, obwohl noch kein Umgang mit diesen erlernt ist....
Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich finde ich habe genau richtig reagiert.
Und genau darum geht's vorher aggieren, so das gar nicht reagiert werden muss, das nennt sich dann Trockenheitsarbeit........
Ich glaube das nur zwischen den Zeilen das lesen vergessen wurde denn ich verstehe die reaktionen jetzt wirklich absolut garnicht!
Jetzt verstanden? Wenn nicht, no Problem, ich kann auch noch ausführlicher, wenn erwünscht.....
Und nicht vergessen, nicht böse gemeint.....
Ach noch was, Reflexe konnte ich keine feststellen bei mir :cool:
Grüße Sven.....
Hi Ano!....
Denk ich auch Lügen, verheimlichen etc. Erstklassig nasses Verhalten und dann noch Scham/ Schuld+ der flapsige Umgang mit den Suchtdruck Situationen, bzw. den wertvollen Hinweisen wie's auch anderst gehen könnte, schwups die wups fertig ist die nasse trockene mit der Faust in der Tasche *lach*.....
Naja
Grüße Sven.....
Hi ano!
So wie Du das beschreibst kenne ich das nur zu gut, Tagelang Suchtdruck, zwischen drin war ich dann schon fast überzeugt keine Chance gegen die Sucht zu haben....
Ich habe dann herraus gefunden das nicht eine Sache den Suchdruck auslöste, sondern ich von vielen kleinen getriggert wurde.....
Bier Werbung hier, trinkende Leute da, nen kleinen Ärger dort, ne Einladung zu ner Party, usw. usw. all dies lies tropfen für tropfen das Fass voll laufen, das überlaufen war dann der Suchtdruck.....
Dieses Wissen machte dann vieles einfacher, ich konnte die kleinen Dinge als Trigger feststellen, sie bemerken und entkräften seitdem gabe ich keinen Suchtdruck mehr, auch der Phantom Geschmack ist nur noch höchst selten vorhanden und mir ein Indiz das ich mich überlastet habe und eine Pause brauche....
Grüße Sven.....
Hi Blizzard!
ZitatDas Leben ist schön!
Wurd's durch die Raucherei schöner?
Waren Dir die Zusammenhänge zwischen Suchtmittel und Suchtgedächniß nicht schon vor diesem Experiment klar?
Nur 2 von unzähligen Fragen die ich zu diesem Dilemma fragen könnte....
Grüße Sven.....
Hi Zo.....
ZitatAch ja, hab´mich im geschützten Bereich angemeldet -
Daumen hoch!
....
Grüße Sven....