Beiträge von Marie04

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, D.S.86.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

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    Hallo D.S.86,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Es liegt bestimmt nicht an dir daß er trinkt. Es ist seine Suchterkrankung, deswegen trinkt er. Aber die ganze Familie leidet ja darunter und früher oder später wird das immer mehr eskalieren.

    Du bist nicht für ihn verantwortlicher ist ja ein erwachsener Mann der wissen müsste wann es genug mit dem Alkohol ist. Ich bin auch eine Angehörige und habe mich nach langer Zeit getrennt weil ich es nicht mehr ertragen konnte.

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    Hallo Kicky,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du übertreibst nicht und du bist es ganz bestimmt nicht schuld daß er trinkt! Es hat nichts mit dir als Person zu tun, es ist seine Sucht die ihn so handeln lässt.

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    HalloTobina,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du brauchst dich nicht zu schämen, hier gibt es einige Angehörige die auch in so einer Beziehung gelebt haben. Ich bin auch eine Angehörige und habe sehr lange an meiner Ehe festgehalten obwohl ich sehr unglücklich und verzweifelt war dass mein Mann getrunken hat.

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    Hallo Sternenfee01,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    HalloLisa Bln,

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    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Hugo.

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    Hallo Hugo,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    Hallo orangeblau!

    Als ich hier ins Forum kam hatte ich mich bereits getrennt. Ich bin aus einer langjährigen Beziehung ausgebrochen weil ich dachte wenn ich jetzt nicht gehe werde ich den Mut und die Kraft nicht wieder aufbringen, so fertig war ich damals. Hier im Forum habe ich viel dazugelernt was den Alkoholiker betraf. Für mich war ER der Böse der mich aus meine Paradies vertrieben hat und mich empfand ich als armes Opfer.

    Das ich co-abhängig war habe ich erst nach und nach begriffen. Irgendwann wollte ich gar nicht mehr wissen was ein Alkoholiker so empfindet, ich las zwar sehr viel bei den Alkoholikern aber so richtig verstehen kann ich es bis heute nicht. Muss ich aber auch nicht, es ging ja um mich und meine Zukunft, die ja ohne ihn stattfinden sollte.

    Das Einzige was ich bedaure ist daß ich nicht schon viel früher den Absprung gemacht habe. Ich hätte mir viele bittere Jahre ersparen können. Alkoholismus ist zwar eine Krankheit aber nicht meine Baustelle. Ich könnte noch den Rest meines Lebens grübeln und erzählen was ich so Schlimmes erlebt habe aber was bringt das?

    Mein Mann ist vor 9 Jahren an seiner Sucht verstorben, er hat zum Schluß sehr gelitten. Irgendwann habe ich auch verstanden daß die Sucht so stark sein kann daß es viele nicht schaffen mit dem Trinken aufzuhören. Ich fühlte mich nicht mehr schuldig und verantwortlich für seine Sucht.

    Natürlich denke ich noch öfters an meinen Mann, ich habe aber Frieden geschlossen damit. Ich habe gelernt auf mich zu schauen und mich in den Vordergrund zu stellen. Meistens bin ich recht zufrieden mit mir, ich habe 2 wunderbare erwachsene Kinder und ein liebes Enkelkind. Ich möchte real nichts mehr mit der Sucht zu tun haben, mir sind andere Dinge viel wichtiger geworden.

    Es ist ein längerer Prozess sich von allem zu lösen und du sollst viel Geduld mit dir haben, du hast viel geschafft.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Helena145.

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    Aber ein Co‑Partner wird im nassen Denken automatisch Teil der Suchtlogik. Unwissenheit schützt nicht vor Wirkung. Wer einem Alkoholiker im nassen Zustand „Verständnis“ anbietet, liefert , ohne es zu wollen eben Argumente fürs Weitersaufen.

    Ist das wirklich so? Das Wort "Verständnis" kam in meiner Beziehung gar nicht vor, das Verständnis für das Saufen holte sich mein Mann von anderen Mitmenschen - von denen die mit ihm getrunken haben. Die Gesellschaft toleriert ja den reichen Konsum von Alkohol, das ist dann Geselligkeit oder das Ausleben von Freiheit.

    Ich war da eher ohne Verständnis und habe das auch laut kundgetan. Die schwere Kindheit hatte ich - da hätte eher ich saufen müssen. Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen, lauf so schnell du kannst - bevor du in die Sucht reingezogen wirst. Das war mein grosser Fehler, ich bin Jahr für Jahr dageblieben, immer in der Hoffnung zu ihm durchzudringen.

    Hallo Susyinthesky,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Auch wenn er nicht ausfallend wird ist seine Sucht eine Belastung für die Familie. Ich bin sehr lange bei meinem Mann geblieben, er hat auch getrunken. Mir ging es mit der Zeit immer schlechter weil ich alles Mögliche getan habe um ihn vom Trinken wegzubringen. Mit der Zeit wurde ich depressiv und war total erschöpft.

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