Beiträge von Marie04

    Herzlichen Glückwunsch Forum, ich bin schon 14 Jahre hier und verdanke dir unter anderem auch daß ich mich aus einer mißlichen Situation befreien konnte. Mit deinem Zuspruch ging es viel besser. Ich war zwischendurch mal öfters weg aber bin immer wieder zurückgekommen.

    Ich habe vor noch lange hierzubleiben.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Sabrina 38.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Sabrina 38,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Janjale,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.

    Bitte achte auf darauf nicht zu sehr ins Detail zu gehen damit du nicht im www. erkannt wirst. Wir legen hier sehr viel Wert auf Anonymität.

    Hallo Willowtree!

    Vieles was du schreibst habe ich auch genauso erlebt. Ich habe wirklich so lange durchgehalten bis die Kinder aus dem Haus waren. Ich war auch immer unglücklich weil mein Mann zuviel getrunken hat. Lange Zeit war es nach dem Fussball oder bei Feiern, er war dann fast jedesmal betrunken, ich habe mich total geschämt und statt zu handeln habe ich mich immer mehr zurückgezogen.

    Er war auch ein Mann der immer gearbeitet hat, wir hatten ein schönes Haus, immer genug Geld, fuhren in Urlaub und ich dachte oft ich hätte keinen Grund so unglücklich und unzufrieden zu sein. Aber ich war es und versuchte mir alles schön zu reden, was immer weniger geklappt hat. Als die Kinder aus dem Haus waren ging es erst richtig los mit seinem Konsum und er war immer öfter betrunken.

    Meine Argumente hat er total ignoriert, die Story mit dem Rauchen kenne ich auch. Ich habe mich total verbogen um wenigstens nach aussen den Frieden zu wahren. Er hat mir auch viele Vorwürfe gemacht, ich wäre so kalt, ich wäre empfindlich, ich solle mich nicht so anstellen.

    32 Jahre habe ich das mitgemacht und hatte nie den Mut etwas zu ändern. Ich war zu der Zeit depressiv und ohne jegliche Lebensfreude in mir. Ich dachte wenn ich jetzt nichts ändere wird der Rest meines Lebens auch so unglücklich sein. Aber tief in mir drin wollte ich auch ein schönes Leben, Freude empfinden, den Tag schön gestalten, kein Alkoholgestank mehr im Schlafzimmer, ganz einfach, ich wollte ihn nicht mehr so wie er war.

    Ich habe ihm die Pistole auf die Brust gesetzt wenn er nicht aufhören würde zu trinken wäre ich weg. Das hatte ich schon öfters gesagt aber diesmal habe ich es durchgezogen. Nach und nach ging es mir auch wieder besser, es hat noch lange gedauert bis ich ein gutes Leben hatte.

    Das liegt schon sehr lange hinter mir und es geht mir wieder gut. Was ich immer noch bereue daß ich nicht schon viel früher gegangen bin, ich hätte mir viel Leid ersparen können.

    Du mußt in Bewegung kommen, er wird bestimmt nichts ändern, er hat ja seinen Alkohol und sein Zuhause. Die Sucht ist das Bestimmende bei ihm, die stellt er oben an. Darüber solltest du nachdenken ob du das auf Dauer so mitmachen willst. Es gibt immer einen Weg, man muß nur den Mut haben ihn zu gehen.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Naviliana2.0.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Naviliana2.0!

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Trigger0815.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Trigger0815,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo tired!

    Aber es frustriert mich sehr, dass null Einsicht von seiner Seite kommt und dass alles meine Schuld ist - immer. :(

    Das ist nicht ungewöhnlich daß er dir für alles die Schuld gibt daß hat mein alkoholkranker Mann auch liebend gerne gemacht. Er ist süchtig und er sucht immer einen Grund um zu trinken, die Sucht vernebelt regelrecht das Gehirn. Er kommt nicht von seiner Sucht weg und macht andere verantwortlich. Mein Mann hat mich öfters auch beschimpft und mir Dinge unterstellt.

    Wenn man co-abhängig ist fällt es oft sehr schwer einen Schlußstrich zu ziehen denn man hofft immer weiter daß er Einsicht zeigt und aufhört zu trinken. Oft ist das aber nur verschwendete Lebenszeit, leider ist es so.

    Aber lese dich erstmals hier ein das kann sehr hilfreich sein.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, tired.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo tired,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Auf keinen Fall solltest du Mißhandlungen hinnehmen und sofort den Kontakt abbrechen, so etwas braucht kein Mensch. Hier bist du genau richtig denn viele Angehörige haben mehr oder weniger schlimm solche Erfahrungen gemacht.

    Aber es gibt einen Weg aus so einer Beziehung die nur Leid und Kummer bringt.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo releaseme!

    Code
     Meine Gedanken spielen mir einen Streich... Aber er wollte ja meine Hilfe nicht.. 

    Das ist das Entscheidende, er wollte deine Hilfe nicht und einem erwachsenen Menschen der jegliche Hilfe ablehnt kann man nicht helfen. Ich habe gelernt wenn der Andere nicht will bin ich total machtlos. Was hättest du denn tun sollen? Irgendwann bist auch du an deine Grenze gekommen und hast dich gegen ihn entschieden was ich total verstehen kann.

    Warte doch erst mal ab was sich im Krankenhaus ergibt, vielleicht ist es ja für ihn ein Ansporn sein Leben in die Hand zu nehmen. Was du machst oder planst sollte unabhängig von ihm sein.

    Mir ging es so daß ich meinen Mann überhaupt nicht mehr geliebt habe als ich mich getrennt habe. Mir war es egal was mit ihm passiert, ich wollte einfach aus der Situation raus, mich hätte nichts mehr aufhalten können. Trotzdem hat mir mein Helfersyndrom noch ungute Gedanken beschert die ich aber unterdrückt habe.

    Er ist Jahre später plötzlich verstorben, ich war so ausgebrannt und versteinert daß ich nichtmal weinen konnte.

    Hallo Magali,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein. Aber du bist auf dem richtigen Weg und sorgst wieder für dein eigenes Wohlbefinden. Leider kannst du deinem Partner nicht helfen wenn er uneinsichtig ist.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.