Hallo Finemeow,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.
Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Seine Sucht ist seine Sache und er muss es auch wollen sonst kannst du als Angehörige überhaupt nichts erreichen. Im Gegenteil die Suchtspirale dreht sich immer mehr nach unten und wird dich mitreissen wenn es dir nicht gelingt auszusteigen.
Du bist doch schon psychisch krank und solltest sehr gut auf dich abgeben.
Er würde auch gerne in ne Klinik gehen aber aufgrund der Fehlzeiten der op ist die Ausbildung eh schon gefährdet.
Reden kann er viel und ob er unter diesen Kriterien seine Ausbildung überhaupt schafft ist fraglich. Als Pflegende/r hat man auch eine hohe Verantwortung und wer Alkohol und Drogen konsumiert ist da fehl am Platze.
Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
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Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.