Beiträge von Marie04

    HalloLisa Bln,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Hugo.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Hugo,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

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    Hallo orangeblau!

    Als ich hier ins Forum kam hatte ich mich bereits getrennt. Ich bin aus einer langjährigen Beziehung ausgebrochen weil ich dachte wenn ich jetzt nicht gehe werde ich den Mut und die Kraft nicht wieder aufbringen, so fertig war ich damals. Hier im Forum habe ich viel dazugelernt was den Alkoholiker betraf. Für mich war ER der Böse der mich aus meine Paradies vertrieben hat und mich empfand ich als armes Opfer.

    Das ich co-abhängig war habe ich erst nach und nach begriffen. Irgendwann wollte ich gar nicht mehr wissen was ein Alkoholiker so empfindet, ich las zwar sehr viel bei den Alkoholikern aber so richtig verstehen kann ich es bis heute nicht. Muss ich aber auch nicht, es ging ja um mich und meine Zukunft, die ja ohne ihn stattfinden sollte.

    Das Einzige was ich bedaure ist daß ich nicht schon viel früher den Absprung gemacht habe. Ich hätte mir viele bittere Jahre ersparen können. Alkoholismus ist zwar eine Krankheit aber nicht meine Baustelle. Ich könnte noch den Rest meines Lebens grübeln und erzählen was ich so Schlimmes erlebt habe aber was bringt das?

    Mein Mann ist vor 9 Jahren an seiner Sucht verstorben, er hat zum Schluß sehr gelitten. Irgendwann habe ich auch verstanden daß die Sucht so stark sein kann daß es viele nicht schaffen mit dem Trinken aufzuhören. Ich fühlte mich nicht mehr schuldig und verantwortlich für seine Sucht.

    Natürlich denke ich noch öfters an meinen Mann, ich habe aber Frieden geschlossen damit. Ich habe gelernt auf mich zu schauen und mich in den Vordergrund zu stellen. Meistens bin ich recht zufrieden mit mir, ich habe 2 wunderbare erwachsene Kinder und ein liebes Enkelkind. Ich möchte real nichts mehr mit der Sucht zu tun haben, mir sind andere Dinge viel wichtiger geworden.

    Es ist ein längerer Prozess sich von allem zu lösen und du sollst viel Geduld mit dir haben, du hast viel geschafft.

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    Aber ein Co‑Partner wird im nassen Denken automatisch Teil der Suchtlogik. Unwissenheit schützt nicht vor Wirkung. Wer einem Alkoholiker im nassen Zustand „Verständnis“ anbietet, liefert , ohne es zu wollen eben Argumente fürs Weitersaufen.

    Ist das wirklich so? Das Wort "Verständnis" kam in meiner Beziehung gar nicht vor, das Verständnis für das Saufen holte sich mein Mann von anderen Mitmenschen - von denen die mit ihm getrunken haben. Die Gesellschaft toleriert ja den reichen Konsum von Alkohol, das ist dann Geselligkeit oder das Ausleben von Freiheit.

    Ich war da eher ohne Verständnis und habe das auch laut kundgetan. Die schwere Kindheit hatte ich - da hätte eher ich saufen müssen. Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen, lauf so schnell du kannst - bevor du in die Sucht reingezogen wirst. Das war mein grosser Fehler, ich bin Jahr für Jahr dageblieben, immer in der Hoffnung zu ihm durchzudringen.

    Hallo Susyinthesky,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Auch wenn er nicht ausfallend wird ist seine Sucht eine Belastung für die Familie. Ich bin sehr lange bei meinem Mann geblieben, er hat auch getrunken. Mir ging es mit der Zeit immer schlechter weil ich alles Mögliche getan habe um ihn vom Trinken wegzubringen. Mit der Zeit wurde ich depressiv und war total erschöpft.

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    Hallo mimoma,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Es ist bestimmt schlimm und anstrengend zu Hause zu warte in welchem Zustand er wohl nach Hause kommt. Wenn dein Partner bereits alkoholabhängig sein nützt es auch nicht ihm ein Limit zu setzen. Vielleicht wird es dadurch kurzfristig etwas besser aber das wird nicht lange anhalten. Solange er nicht aufhören möchte zu trinken sind deine Mühen eher vergeblich.

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    Hallo MoniSi,

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    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Ich kann mir sehr gut vorstellen wie du dich fühlst, ich bin auch eine Angehörige. Der ständige Wechsel zwischen Hoffnung und Enttäuschung ist einfach frustrierend, es dreht sich ja immer wieder im Kreis.

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    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, jen1234.

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    Hallo Glitzermücke,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Hier bist du richtig um deine Gedanken zu sortieren und evtl. Entscheidungen zu treffen.

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