Beiträge von Marie04

    Hallo Hartmut!

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    Eine Mischung aus Hypochondrie und Geltungssucht. (Suchtverlagerung)

    Ein Hypochonder hat Angst an einer schweren körperlichen Erkrankung zu leiden, er vergleicht nicht sondern ist fest davon überzeugt schwer krank zu sein und achtet übertrieben auf körperliche Signale.

    Warum er das macht hat ganz verschiedene Gründe.

    Für mich ist das hier nicht das Thema wenn ich mir über Nikotinsucht und Co-Abhängigkeit Gedanken mache weiss ich ja dass mich beides betrifft und ich bin kein Hypochonder sondern ich habe ja beides vorzuweisen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

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    die nikotinsucht hat für mich was mit meiner coabhängigkeit zu tun. etwas tun von dem ich weiss das es mir schadet und nicht damit aufhören zu können.

    Ich sehe es als zwei verschiedene Dinge, wenn ich rauche und weiss ich schade mir damit und höre trotzdem nicht damit ist es eine Sucht und kein Co-Verhalten.

    Nicht jeder Süchtige ist co-abhängig, wenn ich aufhöre zu rauchen bleibe ich trotzdem co-abhängig und brauche eine gesonderte Behandlung.

    Ist jetzt meine Meinung dazu.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

    Ich kann nur für mich sprechen ich bin Raucherin sonst ohne Süchte. Mir stellt sich da eher die Frage ob meine Nikotinsucht überhaupt etwas mit meinen alkoholkranken Ex zu tun hat?

    Habe ich jetzt nur Glück gehabt dass ich keine anderen Süchte entwickelt habe? Ich hatte nie das Verlangen zu trinken, zuviele Tabletten einzunehmen oder mich arm zu kaufen.

    Mir war vollkommen klar dass ich damit keine Probleme lösen kann sondern mir weitere Probleme aufhalse und mein Leben noch schwieriger sein wird.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Es geht mir mehr darum, sich selber auch einmal auf eigenes Suchtverhalten zu überprüfen, denn wo bleibt der ganze Frust, Ärger, die Trauer, Angst und Wut?

    Auf keinen Fall puste ich solche Gefühle durch meine Zigarette. Manchmal muss ich solche Gefühle aushalten oder mich ablenken (nicht durchs rauchen) wenn jetzt kein für mich nachvollziehbarer Grund für solche Gefühle da ist.

    Ansonsten habe ich ja die Möglichkeit mich zu wehren oder das Problem anzugehen wobei ich wiederum auf meine Trigger aufpassen muss :wink:
    Bei unrealen Ängsten hilft mir wiederum die Konfrontation und immer wieder in Situationen hineinzugehen bis sich die Angst verliert.


    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Ich für meinen Teil finde es interessant, mich mit der Psyche des Menschen zu beschäftigen bzw. Zugang zu bekommen - der hat mir eigentlich immer gefehlt. Ist auch eine Art Schutzmechanismus für mich geworden - wenn ich weiß, wie ein Anderer tickt, dann kann ich ihn viel besser einschätzen.

    Es ist schlicht unmöglich zu der Psyche anderer Menschen Zugang zu bekommen wenn der andere das nicht will und sich hinter einer Fassade verbirgt.

    Du kannst ihn beobachten aber wenn es ums Beurteilen geht spielt deine eigene Wahrnehmung und deine Stimmungslage eine grosse Rolle.

    Deswegen versuche ich erst gar nicht mich in die Psyche des anderen hineinzuversetzen sondern urteile nur das Verhalten das er an den Tag legt, das ist mein Selbstschutz bzw. in meinem Fall auch der Versuch den Patienten vor sich selber zu schützen.

    Natürlich kenne ich die verschiedenen Krankheitsbilder aber selbst da "ticken" die Leute verschieden da auch viele andere Einflüsse zum Tragen kommen.

    Was mich betrifft versuche ich gar nicht mich in "nasse" Gedanken oder krankhafte Gedanken hineinzuversetzen ausser in meine eigenen. Mir sind sogar manche Co-Abhängigen Gedanken fremd und ich kann es nicht mehr nachvollziehen.

    Aber das ist auch nicht nötig da es nicht meine Gedanken sind und ich mich ja nicht unnötig damit belasten muss.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Jürgen!

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    nö, seh ich anders. Alkoholismus ist vor allem eine psychische Krankheit.

    Ich habe mich da etwas unvollständig ausgedrückt. Ich meinte dass die Grundvoraussetzung für den Alkoholiker ist den Stoff (und zwar für immer) wegzulassen sonst ist jede weitere Behandlung sinnlos - also den stoffgebundenen Entzug meinte ich damit.

    Um einen Rückfall zu vermeiden folgt natürlich die psychische "Arbeit" mit allem was dazu gehört sonst hat der Alkoholiker wenig Chancen trocken zu bleiben.

    Im Gegensatz dazu brauche ich als Co-Abhängiger keinen Stoff weglassen sondern auf rein emotionaler Ebene an mir arbeiten. Ich habe meine Co-Abhängigkeit noch nie als Sucht empfunden sondern als ein Verhaltensstörung die mit Suchtmittel nichts zu tun hat.

    Ich kann sie auch ohne alkoholkranken Partner ausleben also hat es mit "Stoffen" die mich süchtig machen eher weniger zu tun.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Ich würde sagen dass es völlig irrelevant für den Co-Abhängigen ist zu wissen wie ein (nasser) Alkoholiker tickt.

    Es sind beides Krankheiten und trotzdem etwas ganz verschiedenes.
    Wenn ich herzkrank wäre versuche ich auch nicht nachzuvollziehen was ein Magenkranker tut denn es geht um mein Herz.

    Es geht erstmals um eine stoffliche Sucht und nicht um eine emotionale.

    Wenn der Suchtkranke aber akut Suchtdruck verspürt und um Hilfe bittet kann ich ihm als Co-Abhängiger weniger raten denn meine Therapie ist Schritt für Schritt und der akut gefährdete braucht Soforthilfe.

    Da nützt ihm ein langer Bericht wie ich selber vorgehe in meiner Co-Abhängigkeit und das ich mein Verhalten minutiös hinterfrage oder analysiere relativ wenig.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo arwen!

    Deine Situation ist momentan recht verzwickt und es scheint alles über dir zusammenzubrechen.

    Aber egal wie verzweifelt du bist versuche trotzden Schritt für Schritt vorzugehen Hauptsache du bewegst etwas und seien es nur kleine Schritte.

    Was er sagt ist doch nebensächlich er scheint deinen Widerstand zu bemerken und versucht alle Register zu ziehen um dich klein zu machen, es hat ja bis jetzt anscheinend funktioniert denn wie du schreibst hat er dir bereits jegliches Selbstvertrauen genommen.

    Es nützt ja nichts dass du ihn für alles verantwortlich machst was er dir antut denn du hast es zugelassen das ging mir auch so. Ich frage mich heute auch wieso ich ihn nicht schon viel früher in die Wüste geschickt habe aber nachträglich immer mir vorzuwerfen wie blöd ich war bringt mich auch nicht weiter.

    Ich kann nur nach vorne gucken und Schritt für Schritt mein Leben neu gestalten damit es mir wieder gut geht.

    Du musst auch das Positive sehen du verdienst dein eigenes Geld und bist schonmal unabhängig von ihm. Es gibt bestimmt auch Lösungen wie du es mit dem Haus handhaben kannst bestimmt weiss der Anwalt darüber Bescheid.

    Wenn du Angst hast dass er gewalttätig wird wenn du ausziehst würde ich ihm das gar nicht mitteilen sondern einfach weg sein.

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    Dieser Mensch ist soooo krank und es interessiert ihn gar nicht mehr wie es mir geht.

    Das stimmt er ist sehr krank er ist suchtkrank und ihn interessiert nur wie er seine Sucht befriedigen kann und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Die Flasche steht an erster Stelle alles andere ist nebensächlich.

    Wenn er nicht selber einsieht dass er krank ist wird er nichts ändern sondern so weitermachen.

    Hast du schonmal das hier gelesen das ist sehr aufschlussreich und mir hat es gut weitergeholfen:

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php

    Auch wir Partner eines Alkoholabhängigen haben ein Problem wir lassen uns bis wir selber am Ende unserer Kräfte sind solche Dinge gefallen.

    Ich habe mir viele Gedanken gemacht warum das so ist einfach deshalb weil mir so etwas nie wieder passieren soll.

    Deinen Entschluss dich zu trennen finde ich gut selbst wenn du bei Null anfangen musst denn du hast dir etwas Besseres verdient als so ein Leben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Huhu BC!

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    Nur den Weg muß man natürlich kennen, wie man sowas auflöst - aber ich denke, Du packst das!

    Das denke ich auch wenn ich ein Problem erkenne und mir der Weg zur Lösung logisch erscheint und zu mir passt schaffe ich es (meistens) auch.

    Obwohl im Moment finde ich es schwerer emotional an mir zu arbeiten als im Bad die Fliesen abzustemmen. :)

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Was aber das Paradoxe ist: in dem Moment, wo "Er" im Suffkopp was gesagt hat, ist es genauso eine wahre Realität für ihn, wie für mich eben meine Realität die Wahre ist - dass ist ja noch das Schlimme daran.

    Bloss ER merkte am nächsten Tag schon wie unrealistisch seine Realität war, hat sich dafür entschuldigt und zeigte Einsicht - bis zum nächsten Mal.

    Irgendwann war ich diese Spielchen satt es verunsicherte mich immer mehr, letztendlich wurde ich stinksauer.

    Zum Glück hat diese Wut etwas in mir bewegt ich fing an eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

    Aber es triggert mich schon noch muss ich feststellen aber je mehr ich mir das klar mache umso gelassener kann ich werden (hoffe ich zumindest).

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Matthias!

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    denk, das is der punkt. egal obs der xy oder n fremder is. wie wichtig is mir die meinung meines gegenüber?

    Bei meinem Ex wurde es mir immer unwichtiger da meine Liebe immer mehr verschwunden sind. Er ist in meiner Achtung immer mehr gesunken und ich fand es nur noch lächerlich.

    Was ich noch üben muss ist ein Ende zu finden und nicht immer wieder nachzuhaken wenn ich doch für mich das Gefühl habe im Recht zu sein müsste das für mich doch reichen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Es geht mir bei der ganzen Sache, die wir gerade bereden, nicht darum:

    Wie bringe ich jemand anderen dazu, ein von mir erwünschtes Verhalten mir gegenüber an den Tag zu legen (z. B. mir nichts zu mehr unterstellen)?

    Das ist mir klar es wird immer wieder Menschen geben die mir etwas unterstellen wollen und es steht ja nicht in meiner Macht Menschen so zu ändern dass sie zu mir passen (möchte ich auch gar nicht).

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    Wenn jemand Dir was unterstellt, dann setzt Du alles dran, es richtig zu stellen. Versuche diesen Trigger mal auf Deine sonstige Umwelt auszudehnen - was willst Du damit erreichen? Das man Dich lieb hat, Du gehört wirst? Du respektiert wirst?

    Nein die Intention ist keinesfalls dass man mich lieb hat oder respektiert aber ich empfinde Unterstellungen auch als Gefahr für mich. Wenn mir jemand beruflich etwas unterstellen würde könnte ich in Schwierigkeiten geraten wenn ich nicht versuche es richtig zu stellen.

    Ist es nicht irgendwo menschlich Unterstellungen richtig zu stellen? Es nicht einfach hinzunehmen sondern dagegen zu steuern?

    Dann kommt bei mir noch hinzu dass ich es unfair finde wenn jemand mir Dinge unterstellt. Ich sage es wenn mir etwas nicht passt, dass ich Trigger bei ihm auslöse ist nicht meine Schuld, andersrum ist es genauso.

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    ... wie Dein Ex-Partner dies oft getan hat? Dies ist nun einmal Dein ganz eigener Trigger.

    In den letzten Jahren unserer Beziehung bin ich einfach dazu übergegangen ihn stehen zu lassen denn ich wusste ja für mich dass es nicht stimmt was er da sagt und es auch nichts bringt zu versuchen es richtig zu stellen.

    Manchmal habe ich aber auch gesagt er soll nicht so einen Quatsch daherreden weil ich schlicht und einfach verärgert war.

    Da ich aber ein höflicher Mensch bin würde ich hier so etwas nie schreiben bei fremden Leuten bleibe ich immer auf der sachlichen Ebene.

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    Da kommt dann das Karussel in Gang, die Endlosschleife... und eigentlich weiß hinterher überhaupt keiner mehr, worum es ging....

    Also geht es darum aufzupassen dass ich nicht in diese Endlosschleife gerate einmal richtigstellen reicht und wenn der andere das wiederum falsch auffasst ist es nicht mehr mein Problem sondern es fehlt einfach die gemeinsame Basis.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Du empfindest Dich auf der sachlichen Ebene - ich empfinde Dich auf der sachlichen Ebene - was aber nicht heißt, dass eine dritte Person Dich auch auf der sachlichen Ebene empfindet. Jetzt stell Dir nur mal vor, diese Person hat schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht,........

    So weit so gut aber woher soll ich wissen was der andere empfindet? Ich kann nun nicht ständig darüber nachdenken ob den anderen etwas triggert wenn ich etwas sage oder einen Beitrag schreibe.

    Es ist meine Art mich so auszudrücken wie ich es tue das hat mit versuchtem Perfektionismus nicht das Geringste zu tun. Ich schreibe einfach meine Gedanken nieder, es liegt mir auch fern jemanden an die Wand drücken zu wollen oder besonders "klug" rüberzukommen.

    Mich stört es nicht wenn jemand mit meiner Art nicht zurechtkommt was mich stört ist wenn der andere etwas heraus liest was ich gar nicht geschrieben habe. Er liest in dem Moment nicht die Zeilen sondern zwischen den Zeilen.

    So bauscht sich das Ganze oft auf ich ärgere mich und denke jemand unterstellt mir etwas, versuche zu erklären was der andere oft gar nicht hören will da er genauso denkt richtig zu liegen.

    Natürlich werde ich so jemanden nicht ewig nachlaufen aber vielleicht muss ich ihn früher ziehenlassen? Denn eine gemeinsame Ebene wird es in diesem Fall einfach nicht geben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo arwen!

    Warum hast du solche Angst vor den Konsequenzen? Es kann doch nur besser werden denn jeden Tag durch die Hölle zu gehen ist nicht mehr zu übertreffen.

    Den Schritt musst du alleine machen aber deine Freunde können dir doch helfen, beim Umzug zum Beispiel. Je länger du bleibst umso schlechter und schwächer wirst du dich fühlen.

    Versuche doch mal dir Schritt für Schritt zu überlegen wie du vorgehen könntest, besteht eventuell die Möglichkeit dass du vorübergehend woanders wohnst?

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Natürlich spielt da auch die Angst hinzu, dass wenn man vom anderen schlecht gemacht wird und als falsch dargestellt wird, wiederum Andere dies auch über einen denken könnten.

    Wenn es sich um Klatsch und Tratsch handelt berührt es mich eher weniger. Die Leute die mich persönlich kennen wissen ganz genau was sie von mir halten können.

    Zitat

    Als ich mit meinem nassen Alk.-Partner zusammen war......

    Jetzt hast du mich auf dem richtigen Fuss erwischt, mein Ex hat mich zwar nie vor anderen Leuten schlecht gemacht aber er hat Dinge behauptet oder mich für Dinge beschuldigt die überhaupt nicht stimmten. Wenn ich das klarstellen wollte liess er mich einfach stehen und hörte mir nicht zu.

    Mich konnte das regelrecht zur Weissglut treiben denn ich hasse es ungerecht behandelt zu werden. Anscheinend triggert mich so eine Verhaltensweise immer noch und ich muss lernen darüber zu stehen.

    Es war damals so dass ich dachte andere Menschen würden auch das denken was er so behauptet und ich fühlte mich immer unsicherer.

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    Ich verstehe Dich auf der sachlichen Ebene, wo Du Dich klar und deutlich ausdrückst. Nur kann es sein, dass auch - wenn Du jemanden auf der sachlichen Ebene ansprichst, er es auf die emotionale Ebene zieht und dementsprechend reagiert.

    Das kann natürlich sein ich empfinde mich auf der sachlichen Ebene und der andere bereits auf der emotionalen Ebene, jetzt wird mir einiges klar.

    Bloss kann ich das ja nicht wissen wenn der andere mir das nicht mitteilt sondern überreagiert, das löst bei mir wieder das Gefühl nicht richtig verstanden zu werden aus.

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    Dabei ist es mir egal, ob er mich noch genauso wie vorher sieht oder auch mal in sich gegeangen ist.

    Das sollte mir sogar egal sein denn ich bin letztendlich nur für mich verantwortlich und kann so reagieren dass es mir guttut, natürlich immer im Rahmen einer vernünftigen Konversation.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo soeckchen!

    Über seinen Promillegehalt brauchst du nicht geschockt zu sein denn das ist für einen nassen Alkoholiker nicht ungewöhnlich der Körper gewöhnt sich an den Alkohol und braucht immer mehr.

    Es ist auch nicht deine Aufgabe seinen Konsum zu kontrollieren das wäre eh sinnlos. Es ist auch nicht deine Aufgabe zu erkennen wie tief er schon in der Sucht drinsteckt.

    Wie es in Zukunft aussehen wird wird sich zeigen, du solltest aber keine Kompromisse mehr eingehen was seinen Konsum betrifft sondern dich stark machen und dein Leben nicht nur darauf ausrichten ob er jetzt trocken bleibt.

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    ich versteh nicht wie es soweit kommen konnte... was brachte ihn dazu alkoholkrank zu werden?

    Ich habe mich auf oft gefragt warum er alkoholkrank geworden ist Antwort weiss ich bis jetzt keine darauf. Es gibt keinen Grund zu trinken, Probleme im Suff ertränken klappt sowieso nicht.

    Aber sein Suchtverhalten abzulegen ist sein Ding da kannst du ihm nicht helfen.

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    andererseits frag ich mich manchmal ob ich ihn wirklich noch liebe. er hat mich sooft belogen, verarscht und für dumm verkauft,mein vertrauen missbraucht.

    Deinen innerlichen Zwiespalt verstehe ich gut es ist viel Negatives vorgefallen das erst verarbeitet werden muss.

    Gib dir Zeit, versuche dir und deinem Kind etwas Gutes zu tun für ihn ist ja bestens gesorgt.

    Liebe Grüsse
    Speranza