Beiträge von Marie04

    Hallo Melanie!

    Zitat

    ich bin in meinem eigenen leben ein hilfloser helfer gewesen und auch ich habe aufgegeben zu kämpfen.

    Du hast nicht aufgegeben zu kämpfen du hast bloss deine Sichtweise verändert, du kämpfst nämlich dafür dass es dir gutgeht und das ist gut so.

    Lieben Gruss
    Speranza

    Hallo gipfel!


    Zitat

    Das Krankenhauspersonal und die Ärzte haben ihren Job getan - nicht mehr und nicht weniger.
    Na klar war das zu "erwarten", denn dafür werden sie bezahlt.

    Das sehe ich zwar etwas anders, es ist nicht nur ein Job den man (ich) mache es ist viel mehr. Für das wenige Geld das man dabei verdient zeigt man oft sehr viel Engagement um den Alkoholkranken wieder auf die Beine zu helfen damit sie überhaupt in der Lage sind aus ihrer Suchtspirale rauszukommen.

    Es ist nicht nur ein Job und ob du es glaubst oder nicht, ich freue mich für jeden der es schafft.

    Eine Frage hätte ich doch noch, du musst sie aber nicht beantworten wenn sie dir zu persönlich ist: Was war für dich der Anlass oder wodurch hat es letztendlich "klick" gemacht?

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BlueCloud!

    Zitat

    Das sagt ja keiner, dass es im Leben ohne Erwartungen geht - nur kann ich Erwartungen in der Richtung haben, dass ein Alkoholiker trocken bleibt?

    Wenn der Partner mit mir zusammenleben möchte erwarte ich es schon, die Garantie kann mir natürlich keiner geben.

    Zitat

    Dieses Recht auf ein schönes Leben nimmt Dir ja gar keiner, aber wenn ein Alkoholiker aufgrund seiner Erkrankung nicht in der Lage ist, Deine Erwartung zu teilen, dann kannst Du nur alleine dafür sorgen und nicht durch eine Erwartungshaltung.

    Ist es bis zu einem gewissen Punkt nicht normal dass ich zu meinem kranken Partner stehe? Sagt man nicht"in guten wie in bösen Tagen"?

    Klar ist für mich dass ich meinen Partner irgendwann verlassen muss wenn er seine Krankheit so auslebt dass ich kein schönes Leben mehr habe.

    Zitat

    Wenn ich um proffesionelle Hilfe bitte, dann ist es für mich etwas anderes. Dann kommt der Antrieb von mir und nicht aus der Erwartungshaltung meines Partners.

    So mancher Alkoholiker sucht Hilfe weil er Druck von seinem Partner bekommt, was natürlich zum Scheitern verurteilt ist.

    In den Kliniken die ich kenne ist absolutes Alkoholverbot, aber ich kenne nur Akutkliniken in denen entgiftet wird. Früher oder später wird man jede Wohngemeinschaft verlassen müssen wenn man nicht trocken bleibt einfach zum Wohle der anderen Mitbewohner.

    Es würde mich jetzt aber schon interessieren was für einen Zweck eine SHG hat wenn man dort betrunken erscheinen darf?

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo gipfel!


    Das stimmt es liegt einzig uns allein an dir ob du trocken bleibst und es ist dein Ding. Nur du selber kannst es schaffen das ist mir klar.

    Ich kenne deine Lebensumstände ja nicht aber als du noch getrunken hast hattest du da keine Erwartungen dass dir jemand hilft? Damit meine ich nicht dass jemand für dich etwas macht das musst du wirklich selber.

    In dem Moment indem du um Hilfe bittest weil du suchtkrank bist, befasst sich jemand mit deiner Krankheit, du wirst entgiftet, jemand kümmert sich um einen Therapieplatz usw .

    Andere Menschen befassen sich mit deiner Krankheit indem sie ihre Erfahrungen weitergeben oder dir vielleicht die Augen öffnen, ich denke da an eine SHG oder ein Forum.

    Natürlich musst du den Weg letztendlich alleine gehen das ist aber bei jeder anderen Erkrankung auch so.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo gipfel!

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    Bezüglich der Suchterkrankung hat mir niemand zu sagen, wie ich mich verhalten sollte; niemand hat auf mich aufzupassen; niemand hat mir etwas vorzuwerfen; kurz - niemand hat Erwartungen in mich zu setzen.

    Da wäre meine Frage dazu erwartest du etwas von anderen Menschen? Ganz bestimmt tust du das du erwartest bestimmt dass man sich dir gegenüber fair verhält oder nicht?

    Erwartest du nicht dass du Anerkennung bekommst wenn du es schaffst "trocken" zu bleiben? Sicher musst du mit deiner Sucht ganz alleine zurechtkommen aber gab es da nie Situationen in denen du Hilfe erwartet und auch angenommen hast?

    Sind Erwartungen nicht auch ein Geben und Nehmen wie viele andere zwischenmenschliche Dinge? Geht es in unserem Leben überhaupt ohne Erwartungen?

    Ich für meine Person stellte schon Erwartungen an meinen Partner auch die Erwartung dass er aufhört zu trinken. Ich habe dieses von ihm erwartet weil die Beziehung total gelitten hat und ich auch ein Recht auf ein schönes Leben habe.

    Zitat


    Ich bin in der Lage mir selbst Druck zu machen, wenn's nötig ist.
    Dazu brauche ich keinen Dritten - und wenn - dann suche ich mir Hilfe da, wo ich sie für mich erhoffe.

    Stellt derjenige bei dem du dir Hilfe holen willst keine Erwartungen an dich? Erwartet er nicht dass du die Termine pünktlich wahrnimmst? Erwartet er nicht von dir dass du "trocken" bleibst?

    Die Liste liesse sich noch lange fortsetzen, aber ich wollte nur mal ein paar Beispiele aufzeigen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Atimnuvielle!

    Er hat auf total unfaire Weise mit dir Schluss gemacht er war noch zu feige dir das persönlich zu sagen. Es tut trotzdem weh, schliesslich hast du ihn geliebt.

    Sag dir immer und immer wieder dass es nicht schade um ihn war und du dir Besseres verdient hast! Wer so mit dir umgeht ist er es einfach nicht wert.

    Die Situation dass er dir gegenüber wohnt ist natürlich sehr ungünstig, ablenken ist schon mal gut aber auch das Konfrontieren mit dieser Situation gehört gehört dazu, auch wenn es dir wehtut.

    Nach einer gewissen Zeit wird dein Schmerz nachlassen und vielleicht kannst du irgendwann dann ganz gelassen hinsehen.

    Was meint deine Therapeutin dazu, wie sollst du dich verhalten?

    Ablenken und rausgehen ist gut aber nicht wegen ihm sondern um dir und deinen Kindern einen schönen Tag zu machen, einfach etwas was deiner Seele guttut. Auf jeden Fall solltest du Dinge machen die dich geistig mehr beanspruchen als Putzen denn ich habe diwe Erfahrung gemacht dass man bei solchen Arbeiten erst recht ins Grübeln kommt.

    Ich wünsche dir alles Gute!

    Lieben Gruss
    Speranza

    Hallo Melanie!

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    drum war für mich sehr wichtig diesen hass anzuschauen, mir darüber bewusst zu werden, das er aus der sucht heraus handelt, um den hass dann nicht mehr auf ihn zu haben.

    Genauso ist es mir auch ergangen. Es ist ja leider auch so dass man im Verlauf so einer Beziehung irgendwann so abstumpft dass selbst negative Gefühle weg sind.

    Momentan gehen wir ganz friedlich miteinander um als ob es eine Erleichterung für uns beide ist dass das Thema "Sucht" für uns beide jetzt geklärt ist - das heisst dass ich klar Stellung bezogen habe und ihm deutlich gesagt habe es wäre nicht mehr mein Ding.

    Von mir fällt sehr viel Anspannung ab da ich dem Kampf aufgegeben habe. Ich bin zwar sieglos geblieben was ich aber akzeptieren muss, Leider bin ich die geborene Kämpfernatur und man glaube es kaum ich habe auch beruflich sehr viel mit dem Thema Sucht zu tun.

    Ich kenne also dieses Krankheitsbild in- und auswendig und hätte eigentlich wissen müssen wie ich zu handeln habe, aber es fehlte halt die Distanz die man beruflich einhält. Wenn Gefühle ins Spiel kommen schaltet der Verstand automatisch runter :wink:

    In seinem Falle hat er mich auch angelogen um nicht als Versager dazustehen der es wieder nicht geschafft hat. Er hat leider nie gelernt über seine Gefühle zu reden.

    Ich möchte auch gar keine Schuldzuweisung machen oder ihn als den Bösen hinstellen, es lag ja auch an mir - ich hätte schon viel früher aussteigen können.

    Die letzten Jahre waren im Grunde nur noch ein verbissener aussichtsloser Kampf ich bin froh und erleichtert dass es vorbei ist.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Maggy!

    Entschuldige dass ich mich so krass ausdrücke aber mal ganz ehrlich warum schickst du diesen Mann nicht zum Teufel?

    Ich weiss du liebst ihn aber liebt er dich auch? NEIN das tut er nicht sondern würde er dich nicht so behandeln. Er liebt nur sich und seinen Alkohol und an dir liebt er höchstens dass du für ihn alles tust und machst.

    Sei froh dass er dir jetzt schon sein wahres Gesicht zeigt das wird dir viel Kummer und Leid ersparen. Du kannst ihm nicht helfen, du kannst nur dir helfen indem du ihn verlässt.

    Ich wünsche dir alles Gute!

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Liebe Melanie!

    Es tröstet mich dass du die Erfahrung gemacht hast dass sich diese Starre wieder lösen wird, ich möchte wieder Freude verspüren oder auch Trauer oder einfach nur weinen können.

    Es wird unvermeidlich sein dass ich ihm weiterhin über den Weg laufe denn wir haben zwei gemeinsame erwachsene Kinder. Aber bei allem was passiert ist verspüre ich keinen Hass denn ich weiss dass auch er krank ist. Ich bin bloss nicht mehr bereit seine Krankheit mitzutragen. Aber er ist und bleibt noch immer der Vater meiner Kinder.

    Ich stelle es den Kindern frei wann und wie oft sie ihn sehen möchten.

    Auch ich fand diese Lügen immer besonders schlimm und alles kann und will ich nicht mit seiner Erkrankung entschuldigen. Er muss lernen mit seiner Krankheit zu leben. Ich bin selber seit vielen Jahren krank und musste auch damit leben lernen.

    Im Grunde ist der Knackpunkt dass ich so lange den Absprung nicht geschafft habe. Ich hätte mir viel Leid ersparen können und meine Zeit besser nutzen. Aber ich versuche nach vorne zu blicken und einige meiner Träume zu verwirklichen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Danke für deinen Willkommensgruss.

    Mit deinem Beitrag sprichst du mir aus der Seele. Irgendwann sind die Verletzungen so gross dass sie nicht mehr verheilen, zumindest nicht mehr an der Seite dieses Partners.

    Mein Mann ist ja einsichtig - bis zum nächsten Mal. wenn man ständig belogen wird schwindet das Vertrauen und wird auch nicht wiederkommen.

    Ich wüsste nicht warum es diesesmal anders sein sollte, ich habe auch keine Lust mehr massive Drohungen auszusprechen um eine Trinkpause bei ihm zu erwirken.

    Ich erkenne sein Verhaltensmuster schon sehr lange - erst gibt er klein bei, verspricht mir das Blaue vom Himmel, malt mir eine Welt ohne Alkohol und wir schön wir es uns machen werden.

    Er ist selbst bei laufender Therapie mehrfach rückfällig geworden, es war seine erste Therapie überhaupt und ich hatte doch wieder etwas Hoffnung geschöpft.

    Als er dann vor 3 Wochen Sonntag Mittag sturzbertrunken vor mir sass und sich noch damit brüstete wie schlau er doch wäre und uns alle hinters Licht führen würde (das denkt er aber nur!) war für mich der Ofen aus.

    Er führt nach wie vor ein Doppelleben, geht unter der Woche arbeiten und seine Kollegen ahnen nichts. Es weiss kaum jemand was bei uns los ist, ich spreche auch nicht darüber. was mich zusätzlich Kraft kostet.

    Ich mag nicht mehr, bin mittlerweilen depressiv und habe das Empfinden wenn ich nicht gehe werde ich mir selber etwas antun. Das kann kein Mensch der Welt wert sein.

    Es tut mir gut hier zu schreiben ich merke es lockert sich etwas in mir, ich werde bestimmt noch lange brauchen bis sich diese Starre in mir wieder lösen kann.

    Die Zeit gebe ich mir, Grundvoraussetzung ist aber dass ich gehe und mein Leben nur für mich gestalte. Es ist die einzige Chance für mich, er hatte schon viele Chancen und hat sie nicht genutzt.

    Lieben Gruss
    Speranza

    Hallo desperateS!

    Mein Mann weiss es und ich suche bereits nach etwas Passendem. Er hat seit 3 Wochen nichts mehr getrunken aber das ändert nichts an meinem Entschluss, ich kann und will nicht mehr.

    Heute habe ich mir ein Häuschen angeschaut es wäre ideal wenn es besser in Schuss wäre, mal schauen ob es sich finanziell lohnt. Ich freue mich auf mein neues Reich und da habe nur ICH etwas zu sagen :wink:

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo!

    Zitat


    Vielleicht können die co-abhängigen da etwas mehr zu sagen? Ob sie Erwartungen in dieser Richtung an Ihren Alk-Partner haben/hatten.


    Gruß

    BC

    Natürlich haben co-abhängige Erwartungen an den alkoholkranken Partner, sie wünschen nur eins, dass er das Trinken aufhört. So war es zumindest in meiner langjährigen Beziehung.

    Mein Partner war/ist ein Pfundskerl, arbeitssam, sparsam und auf einer Wellenlänge mit mir - wenn er nüchtern war. War er betrunken war er unzuverlässig, frech zu mir und hat mich bis auf die Knochen blamiert.

    Ich wollte ihn gar nicht ändern er sollte nur aufhören zu trinken und alles wäre gut gewesen. Ich habe das von ihm erwartet weil man auf Dauer so keine Beziehung führen kann.

    Ich erwarte von meinem Partner dass er sich mir gegenüber so benimmt
    dass auch ich in der Beziehung glücklich bin. Ausgelebter Alkoholismus gehört da bestimmt nicht hin. Sicher kann mir keiner die Garantie geben dass ein trockener Alkoholiker nie wieder rückfällig wird.

    Aber ich kann schon erwarten dass er alle Hebel in Bewegung setzt von seiner Sucht loszukommen.

    LG
    Speranza

    Hallo jennyli!

    Ich kann sehr gut nachempfinden in welcher Zwickmühle du dich befindest. Bleibe hart und ziehe die nötigen Konsequenzen.

    Ich habe viele Jahre gebraucht, viele Tränen geweint - gebracht hat es nicht viel. Willst du wirklich mit einem Partner zusammensein der dich so fertig macht?

    Dein Mitleid für ihn ist fehl am Platz er hat auch kein Mitleid mit dir und ruiniert dich und deine Psyche und macht alles kaputt was dir lieb und teuer ist.

    Er braucht doch nur aufhören zu trinken dann geht es ihm besser. Wenn er meint er müsse so weitermachen ist es seine Sache und sein Leben.

    Ich bin auch auf dem Absprung - ich muss nur noch etwas Passendes zum Wohnen finden dann bin ich weg. Ob er dann so weitermacht ist seine Sache.

    Mein Mann hat viele Chancen gehabt sein Leben zu ändern, ich hatte keine Chance neben ihm ein normales Leben zu führen.

    Seit 3 Wochen hat er nichts mehr getrunken - ich gehe trotzdem. Selbst wenn ich wüsste er würde nie wieder trinken würde ich gehen. Er hat mich einfach zu oft belogen, ich habe kein Vertrauen mehr.

    Ich wünsche dir alles Gute

    Liebe Grüsse
    Speranza[/b]

    Hallo

    Wo soll da bitte ein Unterschied sein ob jemand nun zuviel trinkt weil er Probleme hat, das ist für mich auch ein Alkoholiker.

    Es gibt keinen vernünftigen Grund zuviel zu trinken sondern nur viele Ausreden und sich selber etwas vormachen.

    Bei meinem Mann war das so - es gab immer einen Grund sich zu betrinken. :(

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo consuela!

    Danke für deine Begrüssung - ja ich bin voller Tatendrang - endlich wieder.

    Ich war ganz tief unten in meiner Co-Abhängigkeit, jetzt befreie ich mich langsam Stück für Stück, es ist vieles auf der Strecke geblieben, Hoffnung, Liebe, Vertrauen aber nicht mein Selbstbewusstsein und die Hoffnung auf ein neues besseres Leben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo nici!

    Danke für deine Begrüssung ja es waren viele viele Jahre in denen ich regelrecht gefangen war in meinem Leben.

    Verstehen kann ich es heute nicht mehr, aber das muss ich momentan auch nicht, Hauptsache ich bin aus meiner Starre wachgeworden und reagiere.

    Ich werde ausziehen, wir haben ein grosses Haus ich möchte aber nicht hierbleiben, die Erinnerungen würden mich ständig verfolgen.

    Ich bin auf der Suche nach einer Wohnung oder einem kleinen Häuschen und richte es in Gedanken ganz liebevoll ein, nur für mich alleine.

    Ich stelle mir vor dass ich in Ruhe schlafen kann, eine Tasse Kaffee trinken oder Besuch empfangen und keiner wird es mir je wieder vermiesen.

    Noch sind es Träume aber ich werde sie realisieren so gut ich kann :wink:

    Hallo Daniel!

    Ich danke dir - ich kann mir vorstellen dass es nicht einfach sein wird, aber im Gegensatz zu dem was ich bisher erlebt habe kann es nur besser werden.

    Zum Glück habe ich einen gesicherten Arbeitsplatz und musste die letzten Jahre vieles alleine meistern. Soviel wird sich gar nicht ändern bis auf etwas ganz Wichtiges: Ich werde ENDLICH in Frieden und Ruhe leben können!!

    Schon alleine dieser Gedanke lässt mich stark sein.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo an alle Forenteilnehmer!

    Ich habe mich heute Nachmittag hier angemeldet, gelesen habe ich schon länger hier. Ich möchte erstmals auch keinen Roman schreiben und mich kurz fassen.

    Zu meiner Situation - ich bin seit 32 (!) Jahren mit einem Alkoholiker verheiratet. Jetzt habe ich den Entschluss gefasst und werde mich trennen und nichts kann mich mehr aufhalten.

    Natürlich hat er nicht immer getrunken sonst wäre ich schon längst weg aber in den letzten Jahren war es unerträglich geworden. Ich habe nur eine Wahl - entweder ich gehe - oder ich bleibe und gehe zugrunde.

    Es wäre schön wenn ich mich hier austauschen könnte ich denke hier bin ich richtig und werde verstanden.

    Ich freue mich auf euch :)

    Liebe Grüsse Speranza