Hallo Frank,
ich lasse dir mal ganz liebe Ostergrüße da....ich hoffe, es geht dir trotz deiner schwierigen Situation halbwegs gut und ich drück dich mal!
Herzliche Grüße von Lena
Hallo Frank,
ich lasse dir mal ganz liebe Ostergrüße da....ich hoffe, es geht dir trotz deiner schwierigen Situation halbwegs gut und ich drück dich mal!
Herzliche Grüße von Lena
Guten Abend,
heute ist der 4. Tag ohne Süßigkeiten- insgesamt klappt es ganz gut, doch zwischendurch kriege ich schon große Lust auf meine geliebte Schokolade. Diese Aktion macht mir doch ziemlich bewusst, wann und vor allem wieviel Süßes ich sonst so "zwischendurch" in mich reinfutter....naja, weiß zwar nicht, ob ich nach dieser Woche etwas daran ändern kann, aber es ist auf jeden Fall sehr interessant und aufschlussreich.
Bei der Arbeit ist es etwas stressig zur Zeit, einige sind über Ostern weg und andere sind krank, d.h. ich muss jetzt Sa. + So. arbeiten, worüber ich nicht gerade erfreut bin. Am Karfreitag fahren wir zu meinem Opa ins Pflegeheim und am Mo. fahren wir mit dem Zug zu meinem Bruder, am Die. wieder arbeiten....hoffe ich kriege das kräftemäßig gut hin. Hinzu kommt dieses blöde Wetter, was mittlerweile doch arg auf meine Stimmung drückt. Was würd' ich nicht alles geben für ein bißchen Frühling ![]()
Bin sehr erschöpft gerade und freue mich auf meinen nächsten freien Tag...
Wünsche allen schöne Ostern, machts gut ![]()
LG Lena
Hallo Linde,
das mache ich meist sowieso, doch meistens "belohne" ich mich nach so viel gesundem danach noch mit was süßem....das muss dann morgen halt ausfallen...
Trotzdem lieben Dank für deinen Tip!
Gute Nacht, Lena
Liebes Forum,
ich möchte euch gerne mitteilen, das ich zusammen mit meiner Freundin versuchen möchte, 1 Woche keine Süßigkeiten zu essen. Von So.- So., heute ist also der 2. Tag und zwischendurch, gerade abends ist es nicht gerade einfach. Ich habe schon immer gerne Süßes in jeglicher Form gegessen, und seit meiner Abstinenz ist es noch mehr geworden....zum Glück habe ich keine Gewichtsprobleme, es geht mir einfach um den vielen Zucker, den ich so konsumiere, auch wenn ich weiss, das das nicht gesund ist.
Nunja, 1 Woche ist nicht gerade lang, aber das ist ja relativ. Ich merke auf jeden Fall jetzt schon, das es mir sehr schwer fällt und ich keine Ahnung habe, ob ich das durchhalte. Aber ich finde es sehr interessant, mich da selbst zu beobachten- bin mal gespannt, wie es mir morgen auf der Arbeit im Kiosk geht, da ist ja alles voll davon....
Bis bald, lg Lena ![]()
Lieber Frank,
habe deine Nachricht gerade erst gelesen...das mit deiner Tochter tut mir leid und ich kann verstehen, das du nicht mehr darüber schreiben möchtest- ist auch nicht notwendig. Auch wenn jetzt eine schwierige und sorgenvolle Zeit auf dich (euch) zukommt, so kannst du doch dankbar über deine Trockenheit und Klarheit sein. Denn das ist die wichtigste Vorraussetzung, deine selbst geschaffene Basis um in der jetzigen Situation wirklich voll und verlässlich für deine Tochter da sein zu können.
Ich glaube ganz fest, das sie das auch spürt. Und ich schicke dir ganz viel Kraft und Zuversicht.
Alles Gute für die nächste Zeit, denke an euch! herzliche Grüße, Lena
Lieber Frank,
ich möchte dir einfach mal ganz liebe Grüße rüber schicken und hoffe, es geht dir gut. Hast du bezüglich deiner finanziellen Schwierigkeiten etwas klären können? Ich stelle mir das nicht gerade einfach vor, damit umzugehen, und ich hoffe, das es nicht zu einer Privatinsolvenz kommen muss.
Sende dir liebe Gedanken und freue mich bald von dir zu hören!!
Lena
Hallo Frank,
über das was du mir geschrieben hast muss ich ein wenig nachdenken...das ich mir meiner Stärken nicht so recht bewusst bin, da ist auf jeden Fall etwas dran. Ich denke, das hat ganz viel mit meinem Selbstwert, der eher gering ist, zu tun. Durch meinen Weg der Abstinenz hat sich da schon eine Menge positiv verändert und in kleinen Schritten lerne ich, mir wieder zu vertrauen und vor allem auch mich selbst wert zu schätzen. Doch ich habe 20 Jahre abhängig getrunken und dadurch ist mir vieles abhanden gekommen bzw. auf der anderen Seite sind viele Dinge schon in meiner Kindheit extrem vernachlässigt worden,gerade was mein Selbstwertgefühl angeht.
Ich arbeite viel an mir, doch manchmal bin ich in der Theorie schneller, als in der Praxis. Und ja, ich wirke vielleicht so, als hätte ich einen tiefen Zugang zu meinen Gefühlen, aber ich fühle es nicht wirklich....ich kann das schwer beschreiben. Das einzige was ich zu wissen glaube ist, das ich ein sehr gefühlvoller Mensch bin, doch meine Gefühle sind mit sehr vielen Ängsten verbunden. Ich habe sie mit Alkohol verdrängt, weil ich dachte, ich halte sie nicht aus. Das hat sicherlich auch etwas mit meinen traumatischen Erfahrungen zu tun.
Jetzt, nüchtern kommen sie langsam wieder zum Vorschein und damit auch meine Ängste, aber ich möchte mich wieder spüren und das tue ich auch....jedoch versuche ich da achtsam zu sein und mich nicht zu überfordern....ich habe alle Zeit der Welt.
Morgen früh habe ich wieder Therapie, da freue ich mich schon drauf.
Bis bald, drück dich mal, Lena (die auch auf den Frühling wartet
)
Liebe Zotti,
ganz liebe Glückwünsche zu deinen 5 Monaten ohne Alkohol! Es sind viele kleine Schritte und am wichtigsten ist es glaube ich, nicht nachlässig zu werden und täglich dran zu bleiben.
Mit lieben Grüßen,
Lena
Guten Abend zusammen,
ich geniesse es diese Woche mehr Zeit für mich zu haben, könnte gerne mal länger so sein....naja, aber dann wär's wahrscheinlich nichts besonderes mehr.
In meiner letzten Therapiestunde hatte ich die Aufgabe, ein Bild zu malen- zuerst war ich ein wenig skeptisch und hatte auch Angst davor, das mir einfach gar nichts einfällt und ich nichts zustande bringe. Das Thema war zweigeteilt, und zwar einmal wie mein Leben jetzt aussieht, was ist positiv bzw. negativ, was macht mich aus....und dann was ich mir für die Zukunft in meinem Leben und für die Therapie wünsche. Dafür hatte ich 20 Minuten Zeit und ich konnte zwischen verschieden grossen Blättern, unterschiedlichen Stiften, Kissen oder Meditationshocker, Decken usw. wählen. Dann habe ich kurz überlegt (viel Zeit hatte ich ja nicht) und habe angefangen zu malen. Im Nachhinein war ich überrascht, das ich überhaupt etwas zu Papier gebracht habe. Wir haben erstmal nur kurz darüber gesprochen, u.a. habe ich mir zB. eines der größten Blätter ausgesucht und es auch gut ausgefüllt und es war sehr farbenfroh....sie meinte dazu, das ich mir sehr viel Raum genommen/gegeben habe und sie fand das sehr positiv. Und zuerst war ich mal wieder äusserst selbstkritisch, doch nach dem Gespräch war ich durchaus zufrieden mit mir und ich habe mein Bild den ganzen Tag im Unterbewusstsein bei mir gehabt. Ich denke ganz viel darüber nach und freue mich auf die nächste Stunde in der wir es noch genauer besprechen werden.
Ich habe ja durch viele schwierige Umstände in meinem Leben keinen richtigen Zugang zu meinen Gefühlen, habe sie viel und oft unterdrücken müssen, um zu überleben und auch um mich zu schützen und ich glaube, das mit dem malen ist eine gute Möglichkeit, mich meinen Gefühlen zu nähern. Vor allem mal nicht darüber zu reden- auch wenn das natürlich wichtig ist- auf jeden Fall habe ich dabei ein gutes Gefühl und ich bin echt gespannt, wie es so weiter gehen wird.
In meiner SHG und auch in der Nachsorge gibt es in der letzten Zeit häufig Rückfälle und das macht immer was mit mir....es hält mich ganz klar auf dem Boden der Tatsachen bzw. der Realität. Ganz wichtig ist es, nicht nachlässig oder unaufmerksam zu werden- das kann fatale Folgen haben für jeden von uns. Trocken zu werden und zu bleiben bedeutet tagtägliche Arbeit, das ist kein Selbstläufer!
Ich wünsche allen hier im Forum weiterhin ganz viel Kraft und Zuversicht!
Herzliche Grüße von Lena ![]()
Hallo Yvonne,
ganz lieben Dank für deine Worte, darüber habe ich mich sehr gefreut! Und dein Tip mit den Vorsätzen, die ich mir am Anfang meiner Abstinenz gemacht habe, klingt gut. Denn holprig wird es immer mal werden- so ist halt das Leben. Momentan läuft alles prima und das geniesse ich sehr...
Wünsche dir auch eine angenehme Woche,
mit lieben Grüßen
Lena ![]()
Hallo Tina,
lieben Dank für deine Glückwünsche! Deinen Hinweis finde ich grundsätzlich in Ordnung, doch ich denke, da brauchst du dir bei mir keine Sorgen zu machen. Ich habe auch nächste Woche keinen Urlaub, sondern gehe normal arbeiten und brauche einfach mal eine Woche, in der ich nach der Arbeit einfach Zeit und Ruhe für mich habe. Am Dienstag gehe ich zu einem Vortrag in der Diakonie von einem Arzt über das Thema Alkohol und das war mir in der nächsten Woche wichtiger als meine SHG- zudem auch viele Leute aus der Gruppe da hingehen. Die Woche drauf gehe ich auch wieder zur SHG.
Ich denke, eigentlich möchte/ muss ich mich hier auch nicht rechtfertigen, aber es ist mir ein Bedürfnis, für mich einzutreten und keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen. Ich gehe seit über 1 Jahr in meine SHG und mache seit einem 3/4 Jahr meine Nachsorge und seit Januar mache ich meine Gesprächstherapie alle 2 Wochen. Ich nehme das alles sehr ernst und bin in alldem sehr zuverlässig dabei. Doch gerade weil ich auch in dieser ganzen Zeit gelernt habe, achtsam und aufmerksam mit mir selbst umzugehen, finde ich es legitim, mir für eine Woche eine kleine Auszeit zu nehmen.
Im Übrigen bin ich für mich der Meinung, das meine SHG mich den Rest meines Lebens begleiten wird. Sie ist ein ganz wichtiger Pfeiler in meinem Leben und in meiner Trockenheitsarbeit geworden. Und das soll auch so bleiben.
So, das war das, was ich spontan dazu zu sagen habe- und es war mir wichtig, mir diesen Raum zu nehmen....
Schönen Sonntag für alle, Gruß Lena
P.S.: Bin heute seit 15 Monaten abstinent....
...und der Gedanke an Alkohol ist wirklich selten geworden, darüber freue ich mich sehr!
Hallo Frank,
ja...schreiben....ich habe in meinem Thread schon mal ein bißchen dazu erklärt....ich schreibe ja hier nicht soviel, obwohl, das ist relativ- wie sovieles.
Früher habe ich sehr viel geschrieben, leider ist mir das im Laufe meiner Trinkerei fast gänzlich abhanden gekommen. Ich konnte mich mit schreiben immer sehr gut ausdrücken, oft besser als mit gesprochenen Worten. Irgendwie war das eine Verbindung zu meinem Inneren, meiner Seele und meinen Gefühlen. Schwer zu erklären....
Ich habe auf jeden Fall angefangen ein Therapie Tagebuch zu führen, und dafür muss ich mir wirklich Zeit nehmen- ich brauche ganz viel Ruhe dabei um mich zu konzentrieren. Am Anfang meiner Abstinenz hatte ich sowas wie eine Schreibblockade und ich bin froh, das sich da was tut und ich ganz langsam wieder einen Zugang zum schreiben finde. Ich glaube, das ist ein bißchen auch eine Art Schlüssel für mich zu meinen Gefühlen.
In meiner Jugend habe ich zB. auch Gedichte geschrieben, soweit bin ich glaube ich noch lange nicht, aber das ist auf jeden Fall ein Ziel und eine große Hoffnung von mir....alles zu seiner Zeit und vor allem in meinem Tempo....
Lass das jetzt einfach mal so stehen...
Bis bald, lg Lena
Hey Frank, liebes Forum,
war gerade beim Zahnarzt und somit habe ich die relativ anstrengende Woche fast geschafft, morgen habe ich noch eine Frühschicht und dann habe ich erstmal 2 Tage frei. Und in der nächsten Woche habe ich mir von SHG und Nachsorge "frei genommen" und so wird das eine sehr entspannte Woche, in der ich mal Zeit und Ruhe für mich selbst habe. Möchte dann lesen, schreiben, faul sein, kochen,baden und endlich eine alte Freundin besuchen. Ausserdem ist auch noch ein Vortrag in der Diakonie zum Thema Alkoholismus, wo ich auf jeden Fall hingehen möchte- es kommen auch viele aus meiner SHG- da freue ich mich schon drauf.
Ich danke dir Frank, für deine lieben Worte! Darüber freue ich mich sehr und es tut mir einfach gut- ich kenne ja auch nur dein Pseudonym, doch ich schätze dich sehr, als äusserst sensiblen, aufmerksamen Menschen und vor allem von Anfang an hier im Forum als meinen treuen Begleiter. Es ist ein schönes Gefühl, dich im Forum an meiner Seite zu wissen, mir ist deine Meinung und deine Sicht der Dinge unheimlich wichtig und wertvoll.
Wünsche Dir und allen anderen ein schönes WE,
herzliche Grüße aus dem kalten Norden von Lena ![]()
Hallo zusammen,
melde mich mal kurz bei euch....habe mir gestern ein neues Notebook gekauft und bin endlich wieder online!! Freu mich ganz dolle ![]()
Habe heute keine Zeit mehr um viel zu schreiben, aber es ist schön wieder bei euch lesen zu können- das habe ich sehr vermisst.
Nächste Woche wird relativ anstrengend- Therapie, SHG, Nachsorge, Zahnarzt und natürlich arbeiten, dafür wird die darauf folgende Woche recht entspannt und dann möchte ich gerne wieder mehr über mich schreiben. Bin gespannt auf meine Therapie morgen...
Wünsche allen einen guten Start in die neue Woche,
mit sonnigen Grüßen Lena ![]()
Huhu liebes Forum,
nur kurze Info....mein Wohnzimmer ist fertig, auch die Wand hinter dem Sofa habe ich schon gestrichen. Es sieht total klasse und so "frisch" aus, ich bin sehr zufrieden und mir geht es sehr gut!! ![]()
Meine Therapie läuft gut und ich habe angefangen, ein Therapie Tagebuch zu führen. Bisher hatte ich ja erst 2 Stunden, da es erstmal 14-tägig läuft, doch ich fühle mich wohl bei ihr und ich denke, da wird noch einiges auf mich zukommen. Sie ist sehr aufmerksam und sie stellt wichtige Fragen, die ich mir so selbst nicht gestellt habe. Dadurch sehe ich Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel und das tut mir gut. Wenn ich endlich wieder einen Laptop habe, werde ich mehr darüber schreiben.
Mir geht es insgesamt sehr gut, ich fühle mich stabil und ich bin sehr nah bei mir...doch ich bin nicht euphorisch und ich werde weiter gut auf mich aufpassen. Aber ich vertraue mir wieder und das verdanke ich vor allem meiner Entscheidung, mich meiner Krankheit zu stellen und meiner Entscheidung, abstinent zu leben. Das waren bisher die wichtigsten 14 Monate meines Lebens.
Ganz liebe Grüße an alle, Lena ![]()
Hallo Nala,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum! Es liest sich sehr gut, was du schreibst. Du klingst sehr entschlossen und hast auch schon einiges in die Wege geleitet und vor allem möchtest du Hilfe annehmen- toll!
Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch im Forum und schicke dir ganz liebe Grüße ![]()
Lena
Liebe Verena,
auch von mir ganz herzliche Glückwünsche zu 1 Jahr ohne Alkohol! Du hast dir eine gute Basis erarbeitet und ich wünsche dir ganz viel Mut, Kraft und Zuversicht für deinen weiteren Weg. Weiter so,
lieben Gruß von Lena ![]()
Hey Frank,
nö, mein Laptop ist kaputt und einen neuen habe ich noch nicht...aber ich gehe zwischendurch mal ins Internet-Cafe oder in die Bücherei um zumindest ein bißchen bei euch zu lesen und kurze Infos über mich da zu lassen. Meine mama möchte meinen Anteil an der Renovierung übernehmen, da ist dann ja auf einmal Geld für einen neuen Laptop da...möchte mich trotzdem noch n bißchen schlau machen, was es so gibt und worauf man achten sollte. Aber wird wohl nicht mehr lange dauern.
Find ich klasse, das du es nochmal versuchst, mit dem Rauchen aufzuhören!!
Soweit bin ich noch nicht, aber seit der Klinik im letzten Jahr rauche ich nicht mehr in meiner Wohnung, deshalb lohnt sich die aufwendige Renovierung nochmal doppelt. Im Moment lebe ich echt auf ner Baustelle, fühlt sich an wie auf'm Rohbau....aber ich weiß ja wofür und das es sich lohnt! Habe mir ein Limit gesetzt- Ende Februar soll alles fertig sein. Möchte auch noch eine Wand hinter meinem Sofa in hellem Orange streichen, und danach kommt der angenehme Teil: neue Möbel/ Deko aussuchen....darauf freue ich mich schon! ![]()
Dann habe ich meine Wohnung echt rundherum erneuert (Küche und Schlafzimmer habe ich ja im letzten Jahr selber renoviert) und damit fühle ich mich sehr wohl....das spiegelt endlich MICH wieder.
Ich habe eine unglaubliche Energie seit ich mich für meine Trockenheit entschieden habe, so darf es weiter gehen.
Hoffe das ich bald wieder mehr hier schreiben kann.
Alles Liebe und eine gute Zeit wünsche ich dir/euch, Grüße Lena ![]()
Hallihallo,
so, heute wird mein Wohnzimmer renoviert, ich habe eine Firma beauftragt, die macht alles für 900 Euro Festpreis. Und ich habe auch mit der Verwaltung gesprochen, und siehe da, der Eigentümer übernimmt die Hälfte der Kosten. Damit kann ich gut leben und ich bin echt stolz auf mich. Auch das wurde erst durch meine Trockenheit möglich, vorher war an so etwas gar nicht zu denken- dafür bin ich sehr dankbar.
Heute werden komplett die alten Tapeten entfernt, am Die. wird tapeziert und am Do. wird gestrichen. Heute bin ich erstmal "geflüchtet", ich wollte mir das nicht antun, dabei zu sein, denn das wird eine Riesensauerei geben. Ich bin auch nervlich ziemlich angespannt, muss jetzt 1 Woche ohne Wohnzimmer leben...aber das geht auch vorbei und dann sieht die Welt auch schon wieder anders aus, und ich habe ein hoffentlich supertolles neues Wohnzimmer . ![]()
Hoffe, das alles gut klappt...naja wird schon schief gehen... ![]()
Ganz liebe und herzliche Grüße an alle,
Lena