Beiträge von lütte69

    Hallo Harley,

    als ich meinen Mann mit 18 Jahren kennengelernt habe, hat er noch keinen Alkohol getrunken. Ich habe ihn also nüchtern kennengelernt und die ersten 10 Jahre spielte Alk auch keine außergewöhnliche Rolle. Das hat sich mit unserem Hausbau und Umzug verändert. Von da an war der Alkohol schleichend Teil unseres Lebens, bis er dann relevant wurde. Meiner Meinung nach kann bei einer Pause von ein paar Tagen oder Monaten nicht die Rede davon sein, den Partner ohne Alkohol zu kennen.

    Zitat

    So. ICH wünsche mir einen Partner der seinen Umgang mit Alkohol überdenkt und was mache ich? Ich trinke Sekt obwohl ich weiß dass ich es nicht vertrage. Okay ich trinke wirklich selten...trotzdem hatte ich ein schlechtes Gewissen...

    Das würde sich für mich auch komisch anfühlen, aber ich weiß, dass es für meinen Mann okay ist, wenn ich mal 2 Gläser Wein/Sekt trinke. In der ersten Zeit war das aber für mich ein NoGo bis er dann irgendwann nach 2-3 Jahren gesagt hat, dass es ihn nicht stören würde. Es kommt aber eh selten vor.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Harley,

    Zitat

    dass der Verstand mir jetzt ständig sagt, ich muss anders handeln, als ich es normalerweise mache.

    das hab ich auch 'ne zeit lang durchgezogen. Das war schon enorm schwer, aber der einzig gangbare Weg. Unser Gefühl würde ja doch immer wieder helfen, trösten und Harmonie herstellen wollen. Das ist ein beschi**enes Gefühl, diese innere Zerrissenheit, wenn Herz und Verstand nicht im Einklang sind.

    Gut, dass Du Dir Hilfe suchst und Dich ablenkst.

    Wünsche Dir ein paar entspannte Tage bei Deinem Sohn.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Liebe Lilli, ich kann mich Cadda nur anschließen. Wenn er was ändern will, kann er das gern für sich tun. Sollte er das wirklich durchziehen, könnt ihr immer noch schauen, was aus euch als Paar wird. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass es gut war, dass ich gegangen bin und die Zeit für mich genutzt habe. Lass Dich nicht von ihm manipulieren, er ist erwachsen und für sein Leben verantwortlich, nicht du.

    Tu Dir was Gutes und versuch Dich abzulenken.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Lilli,

    zumindest weißt Du jetzt einmal mehr woran Du bist und dass alles, was Du bisher in die Wege geleitet hast, richtig ist. Ich wünsche Dir, dass Du da so schnell wie möglich raus kommst.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Liebe Lilli,

    ich bin auch von Natur aus ein Angsthase, sehr harmoniebedürftig und gehe Konflikten weitestgehend aus dem Weg und ich bin ausgezogen ohne vorher was zu sagen, habe nur einen Brief da gelassen. Mein Mann war auch sehr cholerisch im Suff und es ist das eine oder andere zu Bruch gegangen. Auch er wurde nie mir gegenüber gewalttätig und trotzdem hatte ich so viel Angst, dass ich nicht mit ihm reden konnte. Ich hatte auch Angst davor, wieder einzuknicken und seinen Argumenten zu folgen. Ich konnte da einfach nicht aus meiner Haut. Sicher ist man hinterher immer schlauer, aber in dem Moment hab ich so entschieden und es war für mich richtig. Es war ja eh eine Ausnahmesituation und ich wusste nicht wie ich mit meinem Gefühlschaos umgehen sollte. Rücksicht auf ihn hatte ich ja genug genommen. Ich wünsche Dir, dass es nicht so schlimm wird wie du befürchtest.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Lilli,
    das ist sehr diplomatisch und du hast ein bisschen Luft. Wenn Du nicht weißt, wie er reagiert und Du Angst vor Gewalt hast, dann sag es ihm so spät wie möglich - Fairness hin oder her. Sein Alkoholkonsum und sein alkoholisiertes Verhalten sind auch nicht fair. Mach es so, wie es für Dich geht.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Lilli,

    das hört sich alles nicht gut an, ich kann Deine Gefühle so gut nachvollziehen, aber lass Dich nicht unter Druck setzen. Es ist sein Geld, seine Entscheidung. Könntest du dir vielleicht ne Ferienwohnung in der Nähe mieten für die letzten 3 Wochen oder noch mal mit dem Vermieter reden? Schreib hier gerne was dich bewegt. Ich schau regelmäßig rein.
    Ich drück dich mal
    Lütte

    Super, Harley - Zitieren kannst Du jetzt.

    Siehst Du, es klappt. Du kannst ihm sagen, wie Deine Bedingungen für ein Treffen sind. Warum fällt es uns so schwer, unsere Bedürfnisse klar zu äußern und konsequent zu sein. Wer will schon mit einem stark alkoholisierten Partner den Abend verbringen? Wir sollten es uns selbst wert sein und uns selbst respektvoll behandeln, dann strahlen wir das auch auf unser Umfeld aus.

    Zitat

    Weil ich ihm nicht wichtig genug bin und der Alkohol ihm immer wichtiger sein wird... Traurig dies so klar nieder zu schreiben.

    Das weißt Du jetzt. Ein doofes Gefühl, aber es liegt nicht an Dir. Er trinkt, weil er es so will. Das bedeutet auch, dass Du nichts tun kannst, was er nicht will. Damit wären wir wieder beim Punkt. Du kannst nur für Dich Entscheidungen treffen. Du kannst bestimmen, wie Dein Leben aussehen soll. Wie wäre es, wenn Du erstmal nur für Dich - ohne ihn - planst. Er hat doch auch die Möglichkeit, sich gegen den Alk und für Dich zu entscheiden. Wenn er da wirklich in die Puschen kommt und sich ernsthaft dem Thema annimmt und handelt, kannst Du doch immer noch unterstützen, wenn Du es möchtest.

    Ich war damals auch wahnsinnig glücklich, als die ersten Antworten hier im Forum kamen. Ich war so hungrig danach, fühlte mich nicht mehr so allein mit meinem Drama. Auch wenn das alles nun 8 Jahre her ist, trag ich diese Gefühle immer noch in mir. So kann ich einen Teil von dem, was ich bekommen habe, zurück geben. Es freut mich, wenn ich dir damit helfe.

    Mach was Schönes für Dich heute Abend

    sonnige Grüße
    Lütte

    Liebe Harley,


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    hier ein kleines Update zu meiner "Konsequenz". Ich halte es bisher (3 Tage) gut durch standhaft zu bleiben. Das bedeutet, wenn er zu spät kommt, läuft der Abend nicht so wie vorher abgemacht. Ich warte dann nicht, sondern fange dann meinen Stiefel an.
    Heute war klar, dass es keine klare Abmachung gibt, da ich aber stark geahnt habe, dass er heute mehr trinkt als sonst, und ich ihn so dann nicht bei mir haben wollen würde, habe ich ihm vorgeschlagen unser Treffen zu verschieben.

    Das sind doch schon Schritte in die richtige Richtung. Wenn Du das öfter machst, fühlt sich das nicht mehr so komisch an und irgendwann kannst Du ihm sagen, dass Du nichts mit ihm zu tun haben willst, wenn er was getrunken hat. Das hat meiner Meinung nach was mit gesundem Selbstwert zu tun, den ich mir auch erst wieder erarbeiten musste.

    Zum Zitieren: Die Passage, die Du zitieren willst, musst Du kopieren und dann auf "Antworten" gehen. Da siehst Du unter der Betreffzeile verschiedene Symbole. Du wählst die Anführungsstriche und dann erscheint [qoute][/quote] und dazwischen fügst Du dann Deinen kopierten Text. Über "Vorschau" kannst Du kontrollieren, ob es geklappt hat. So mach ich es immer.

    Zitat

    Du hast gefragt was ich mir wünsche... Ich wünsche mir eine Beziehung mit diesem Mann. Ohne Alkohol...

    Stell Dir mal vor, es wäre nicht der Alkohol, sondern eine andere Frau, von der er nicht die Finger lassen kann. Würdest Du das auch so lange mit machen? So lange er keine Einsicht zeigt, dass er süchtig trinkt, wird sich dieser Wunsch nicht erfüllen (und auch wenn er die Einsicht hat, heißt das noch nicht, dass er handelt). Was ich damit sagen will, dass es sich meiner Meinung nach nicht lohnt, still zu sitzen und darauf zu warten/hoffen, dass er sich ändert. Ich bin mir zu 99,9% sicher, dass Du da ewig warten kannst. Bei mir war es so, dass mit meinem Auszug (nach über 20 Jahren Ehe) Bewegung in unsere verfahrene Situation kam. Ich hatte mich bewegt, ich habe mich um mich gekümmert, ich habe dafür gesorgt, dass es mir gut geht. Die gleiche Chance hatte mein Mann auch. Wir haben sie beide genutzt und sind einer der doch eher seltenen Fälle, wo es am Ende nicht zur Trennung kam. Als ich gegangen bin, war es mir aber völlig egal, ob die Ehe weiter Bestand hat oder nicht. Mir war bewusst, dass ich so nicht weiter leben konnte und da er keinen Grund zum Handeln sah, musste ich mich wohl oder übel bewegen. Das war eine beschi**ene Zeit, voller Tränen, Selbstzweifel,Wut, Angst, Resignation, Panikattacken - die volle Bandbreite negativer Gefühle. Aber irgendwie bin ich da durch gekommen. Und ich finde es ist nicht leicht, mit seinem Partner neu anzufangen. Da müssen ganz viele Erfahrungen im Gehirn gelöscht und überschrieben werden. Das geht nicht von heut auf morgen und der Alltag mit seinen Problemen macht die Sache nicht einfacher.

    Ich will Dir Mut machen, dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht und dass Du Dein Wohlbefinden nicht von einem trinkenden Mann abhängig machst.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Lilli,

    es ist eine krasse Situation und da reagiert man vielleicht anders, als man das unter normalen Umständen tun würde. Wenn Du der Meinung bist, es ist besser, ihm von Deinem Auszug nichts zu erzählen, dann ist das in Ordnung. Wie sieht es aus mit der Wohnung? Hast Du den Vertrag unterschrieben und die Kaution zusammen? Wann könntest Du denn ausziehen?

    sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Harley,

    das ist doch schon mal ein Schritt. Du hast ihm eine Grenze gezeigt. Wichtig ist jetzt, diese einzuhalten. Auch wenn es nicht leicht ist konsequent zu sein.

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    Und das obwohl ich mir doch eigentlich etwas ganz ganz anderes wünsche 😔

    Was wünschst Du Dir denn? Kennst Du ihn eigentlich trocken oder hat er schon getrunken, als Du ihn kennen gelernt hast. Ich hab mir auch gewünscht, dass mein Mann nicht mehr trinkt. Ich dachte, dann ist meine Welt wieder in Ordnung. Er hat mir diesen Wunsch aber nicht erfüllt. Er hat weiter getrunken. Dann bin ich ausgezogen, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe und habe begonnen, meinen Fokus auf mich zu richten, dafür zu sorgen, dass es mir gut geht. Ich habe meine Welt verändert und auch meine Welt begann endlich sich zu verändern.

    Viel Kraft und Geduld für Dich
    sonnige Grüße
    Lütte

    Liebe Harley,

    ein sehr kluger Mann soll mal gesagt haben: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

    Ich glaube, das gilt gerade für uns Co's. Du kannst selbstverständlich alles so weiter machen wie bisher. Das ist dein gutes Recht. Eine wichtige Erkenntnis aus meiner Entwicklung war, dass ich meinen Partner nicht ändern kann. Der einzige Mensch, den ich ändern konnte, war ich. Das ging nicht von heute auf morgen, dass dauerte seine Zeit und war von Zweifwln und Tränen begleitet. Aber der Weg hat sich gelohnt.
    Du kannst ja mit Kleinigkeiten anfangen, tu dir was gutes.

    Sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Harley,

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    Manchmal denke ich mir, ich müsste ihm überhaupt einmal die Möglichkeit geben dass er mich ernst nimmt. Aber ich trage ja mit meinem Verhalten dazu bei dass er denkt er kann machen was er will.

    Das ist der Ansatz für dich. Wie schon geschrieben, sei konsequent mit den Verabredungen. Wenn er die nicht einhält, überleg dir im Vorfeld, was Du Dir statt dessen gutes tun kannst - Du tust was für Dich. Das ist ganz wichtig.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Liebe Harley,

    gut, dass Du mit Deinen Sorgen hier gelandet bist. Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen "Du hast keine Schuld". Er trinkt und er verhält sich so mies. Ich kann mich Morgenrot nur anschließen und dich ermutigen, zu gehen, wenn er getrunken hat und dich nicht zu zerfleischen, wenn er Verabredungen nicht einhält.

    Stell Dir doch mal vor, Du wärest Deine beste Freundin und die sitzt wie ein Häufchen Elend vor Dir und schildert ihre Situation. Was würdest Du ihr raten? Vielleicht kannst Du lernen, ihm Grenzen zu setzen, wie z.B. kein Alkohol, wenn ihr euch seht, exakte Uhrzeiten, die einzuhalten sind - das akademische Viertel abwarten und dann einen Plan B für die Zeit haben. Auf jeden Fall solltest Du damit rechnen, dass er gewisse Knöpfchen bei Dir drückt, wenn er merkt, dass Du nicht mehr so mit spielst, wie er das will. Ein beliebtest Knöpfchen ist die Schuldfrage oder dass Du ihm nichts gönnst oder dass andere mehr trinken oder... oder .... Glaub mir, die sind da erfindungsreich.

    Sonnige Grüße
    Lütte

    Hallo Pebbels,

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    Da war ich verdammt stolz auf mich.

    das kannst Du auch sein. Schön, dass Du das durchgezogen hast. Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Das wird leichter mit der Zeit und irgendwann vielleicht selbstverständlich.

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    Ich denke immer sie muss es doch mal merken aber ich glaube das ich zu viel verlangt oder ? Merken Alkoholiker sowas eigentlich ? Das man geht weil schon wieder das Bier auf dem Tisch steht? Oder ist es denen egal ? Oder kriegen sie sowas rein Psychisch wirklich nicht mehr gedanklich gesteuert.?

    Da können Dir unsere trockenen Alkoholiker sicher mehr zu schreiben, aber ich versuch es mal. Alkoholismus ist eine Krankheit. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist einigen sogar bewusst, dass sie ihren Angehörigen/Freunden weh tun, aber sie können nicht anders. Die Sucht zwingt sie zum Trinken. Am Ende ist es aber auch egal, ob Du Dir darüber den Kopf zerbrichst, Du kannst es einfach nicht ändern. Ich hab's ja auch vergeblich versucht. Irgendwann wurde es mir sehr intensiv bewusst, dass es völlig egal ist, was ich tue, wenn er/sie saufen will, schlechte Laune hat/haben will, fröhlich ist, dann ist er/sie das eben. Da kann ich ein Tütü anhaben, Kopfstand machen, es spielt keine Rolle. Daraus die Erkenntnis: sorge dafür, dass es Dir gut geht. Die anderen haben die gleiche Chance.

    sonnige Grüße
    Lütte

    Ach Lilli,

    gibt es denn eine Möglichkeit,dass Du die letzten Wochen vielleicht bei Freunden noch unterkommen kannst?

    Zitat

    Mit noch mehr Tränen, weil er keine Freunde mehr hat und mit keinem mehr "einfach so ein Bier trinken kann". Und weil es ihm so schlecht geht. Und mit der erneuten Aussage, dass er keine Therapie machen wird. Mit Entscheidungen, die seitdem wir zusammen sind, nie getroffen wurden und bei denen es jetzt plötzlich ganz schnell gehen soll.

    Das Gejammere kenne ich auch. Aber es liegt an ihm, das zu ändern. Versuch diese Entscheidungen - wie auch immer - zu verzögern, nach hinten raus zu schieben, damit du ein bisschen Luft bekommst.

    Kannst Du mit der Mutter ausmachen, dass die Kinder nicht mehr kommen können, weil er die Verantwortung nicht übernehmen kann auf Grund seines Alkoholkonsums. Dir diese Verantwortung aufzubürden finde ich nicht in Ordnung. Auch das kannst Du der Mutter mitteilen, dass Du diese Verantwortung nicht übernimmst. Es ist ne bescheidene Situation für Dich und Du hast wohl momentan genug damit zu tun für Dich zu sorgen - da ist es schwer, sich um anderer Leute Kinder zu kümmern.

    Wünsche Dir viel Kraft und Geduld
    Lütte

    Hallo Pebbels,

    sich von den Eltern los zu sagen, ist enorm schwer und es bedarf sicherlich einschneidender Ereignisse. Diese Hilfe durch Nicht-Hilfe ist ja etwas, was gegen unsere Einstellung ist. Vielleicht wäre es ein Weg, dass Du nur mit Deiner Mutter redest, sie besuchst etc., wenn sie nicht getrunken hat. Das kannst Du ihr ja auch so im Vorfeld ankündigen, solltest aber dann auch die Kraft haben, es durch zu ziehen. Ich denke, wir sind so stark geprägt, dass wir jeden Schluck sehen, riechen und hören können. Und da kannst Du Dich getrost auf Deine Wahrnehmung verlassen. Wenn Du das Gefühl hast, sie ist angetrunken, umdrehen und gehen. Sie ist erwachsen, sie darf trinken (auch wenn wir das nicht wollen) und ihr Leben den Bach runter gehen lassen. In Deiner Verantwortung für Dich liegt es, sich davon zu distanzieren und für Dein zufriedenes Leben zu sorgen.

    sonnige Grüße
    Lütte