Liebe Thalia,
auch ich wünsch Dir einen wunderbaren Urlaub - genieß die Zeit für Dich und die Berge!
lg Sue
Liebe Thalia,
auch ich wünsch Dir einen wunderbaren Urlaub - genieß die Zeit für Dich und die Berge!
lg Sue
Hallo Thalia,
ohje, ich hab ganz vergessen, Dir noch zu antworten... Entschuldige, das war keine Absicht!
Danke, mir geht es gut! Die neue Ausbildung läuft seit Anfang April - alles neu (Wohnen, Schule, Arbeiten), ziemlich anstrengend, vieles sehr interessant, eine komplette Umstellung. Macht Spaß und ich bin wirklich froh, dass ich den Schritt gewagt habe! Bin gespannt, wie es weiter geht - langweilig wird es mir auf jeden Fall nicht.
Auch ansonsten geht es mir gut - im Juli bin ich 6 Jahre trocken, kaum zu glauben!!
Danke für den Artikel, fand ich sehr gut geschrieben.
Ich lass Dir liebe Grüße hier und wünsch Dir eine gute Zeit,
lg Sue
Liebe Thalia,
da klink ich mich doch mal in Dein TB ein
Ich finde mich da total wieder in dem, was Du geschrieben hast!! Diese Finden "meines ICH's" hat bei mir auch sehr lange gedauert, bzw. ich würde sagen, ich bin immer noch auf dem Weg (also teilweise immer noch nicht ganz sicher, ob das jetzt wirklich ICH bin...). Und auch diese Angst, dass ich mich irgendwie wieder verliere im (näheren) Kontakt mit anderen, ist oft noch da.
Danke für Deine Formulierungen - das trifft es genau!
Ich hoffe, es geht Dir gut?! Ich lasse Dir mal viele Grüße hier!
Sue
Hallo Hartmut,
also ich habe die Flaschen versteckt (vor meinem damaligen Partner und meiner Schwester, die im gleichen Haus gelebt hatte), weil es mir peinlich war. Nicht, weil ich nicht wollte, dass sie sich Sorgen machen (soweit sind meine Gedanken gar nicht gegangen), sondern nur aus Scham..
LG Sue
Liebe Lena,
da husch ich doch auch mal aus der "Geschlossenen" bei Dir vorbei und gratuliere Dir von Herzen zu den 6 Jahren!! Toll! Du liest Dich sehr "bei Dir angekommen", das find ich klasse. Mach weiter so!
Viele Grüße
Sue
Hallo Thalia,
ich bin nun seit knapp 5 Jahren trocken. War von Anfang an hier im Forum und habe mich da natürlich auch mit den Grundbausteinen auseinander gesetzt.
Mein - für mich - wichtigster Grundsatz ist auch heute noch das alkoholfreie Zuhause! Es käme für mich auch nie in Frage, für Gäste Alkohol zu kaufen, auch nicht alkoholfreies Bier etc. Mein Zuhause ist komplett alkoholfrei und wird es auch immer bleiben. Das ist mein Rückzugsort, mein "sicherer Hafen".
In der ersten Zeit (so vielleicht 1-2 Jahre?) hab ich einen riesengroßen Bogen um alles gemacht, was irgendwie mit Alkohol zu tun hatte. Einfach, weil ich Angst hatte, dadurch Suchtdruck zu bekommen. Und auch, weil ich Alkohol einfach abstoßend empfand, seit ich nicht mehr getrunken hatte.
Heute gehe ich (nicht wahnsinnig häufig, aber doch ab und zu) in Restaurants - dass dort Alkohol getrunken wird, macht mir inzwischen nichts mehr. Anders sieht es bei klassischen "Sauf-Kneipen/Bars" aus - da gehe ich auch heute nicht hin.
Zu Veranstaltungen/Feiern, bei denen der Hauptzweck im Trinken liegt, gehe ich nicht - ist mir zu riskant und macht mir auch ganz einfach keinen Spaß...
Ich war dieses Jahr das erste Mal, seit ich trocken bin, wieder auf der Geschäfts-Weihnachtsfeier. Ich bin dann relativ früh gegangen, als es zu alkohollastig wurde. Solche Abende hatte ich in den 5 Jahren vielleicht 2-3 Mal (auch aufgrund einer gewissen beruflichen "Verpflichtung", für die ich einen für mich akzeptablen Kompromiss gefunden habe - indem ich nur zu wenigen gehe und dann nur so lange bleibe, wie es sich für mich angenehm anfühlt).
Ich fühle mich nach den 5 Jahren gefestigt genug, dass mir ein Bummel über den Weihnachtsmarkt z. B. nichts ausmacht - dennoch suche ich mir schon Unternehmungen/Freizeitaktivitäten aus, bei denen Alkohol keine (oder eine sehr geringe) Rolle spielt.
Alkohol ist überall präsent in unserer Gesellschaft und ich denke, es ist Quatsch, dem komplett aus dem Weg gehen zu wollen. Denn das ist, in meinen Augen, schlicht und einfach nicht möglich, es sei denn, ich würde mich zu Hause einschließen... (z. B. einkaufen muss ich ja und in einem Supermarkt gibt es nun mal Alkohol - also das einfach mal als Beispiel).
Durch meine Risikominimierung habe ich mittlerweile ein zufriedenes Leben, Alkohol gehört einfach nicht mehr dazu! Ich empfinde das auch in keinster Weise als Einschränkung, ganz im Gegenteil - erst durch die Trockenheit habe ich etwas erlangt, was ich als wirkliches "Leben" bezeichnen würde!!
Daher betreibe ich auch weiterhin meine Art der Risikominimierung - denn wieso sollte ich mich unnötigerweise Situationen aussetzen, die mir "gefährlich" werden könnten?
lg Sue
Herzlichen Glückwunsch, auch von mir, Slowly!
Mach weiter so!!
LG Sue
Hallo Peerless,
Du bist ja schnell - herzlich willkommen dann auch hier nochmal!
Mach es Dir gemütlich, schau Dich erst mal um und schreib einfach drauf los!
lg Sue
Also ich könnte heute den Chat von 14-16 Uhr betreuen.
lg Sue
Hallo Karsten,
ja, in meiner nassen Zeit gab es leider auch sehr viele Weihnachtsfeste, an die ich sehr "unschöne" Erinnerungen habe und die sich emotional bis heute auswirken.
Trotzdem (oder gerade deshalb?!) bin ich sehr dankbar, dass ich mich heute damit auseinandersetzen kann und trotz dieser negativen Erlebnisse Weihnachten und die Vorweihnachtszeit auch genießen kann. Das wäre definitiv nicht möglich, wenn ich noch trinken würde!
lg Sue
Liebe Fleur,
habe gerade erst entdeckt, dass Du ja hier geschrieben hast
Ich hoffe, es geht Dir gut - ja, mach das und hör in Dich rein. Vielleicht kommst Du ja wieder in die Geschlossene ![]()
Auf jeden Fall lass ich Dir liebe Grüße hier,
Sue
Hallo Hans und hallo Alle ![]()
Ja, kaum zu glauben - wo ist dieses Jahr nur hin???
Ich freue mich auf mein 5. Weihnachten, das ich trocken erleben darf und auch auf die dazugehörende Vorweihnachtszeit.
Wie Elly bin auch ich sehr dankbar, dass ich es geschafft habe und nicht noch mehr Jahre meines Lebens im vernebelten Zustand vergeuden muss...
Allen eine schöne Vorweihnachtszeit!
lg Sue
Hallo Antje,
hast Du vielleicht jemanden, den Du anrufen kannst? Oder Dich mit irgend etwas ablenken? Wasser trinken ist schon mal sehr gut!
Saufdruck wird immer mal wieder auftauchen - da ist es wichtig, dass Du Dir für den Notfall Dinge bereit hältst, auf die Du dann zurück greifen kannst!
Hier zu schreiben ist schon mal sehr gut!!
lg Sue
Lieber Frank,
herzlichen Glückwunsch! 7 Jahre sind toll!
Ich hoffe auch, dass es Dir bald besser geht und die Behandlung gute Ergebnisse erzielt!
lg Sue
Hallo Frank,
ja, ich hatte aber leider eine Fehlgeburt...
Ist viel passiert im letzten Jahr.
lg Sue
Lieber Frank,
ja, Du hattest das bei Deinem Abschied geschrieben.
Ich stelle mir das sehr anstrengend und belastend vor, die Situation mit der Chemo
Ich hoffe sehr, dass sie Dir hilft und dass Du optimistisch sein kannst!
Ich wünsch Dir alles erdenklich Gute!
lg Sue
P.S. Deine schönen Bilder, die Du immer in Deinem TB gezeigt hast von Deinem Zuhause/Deiner Umgebung, vermisse ich ![]()
Hallo Frank,
oh, da freu ich mich aber sehr, Dich hier zu lesen!! Wie geht es Dir??
7 Jahre - das ist toll.
Würde mich freuen, wenn Du wieder öfters ein Lebenszeichen von Dir hier lässt.
Liebe Grüße
Sue
@Karsten: Alles klar - dann hatte ich das missverstanden! ![]()
lg Sue
Hallo zusammen,
danke für das Thema, Thalia!
Ja, das "Selbst" ist meiner Meinung nach der entscheidende Teil des Wortes. Wenn ich selbst es nicht will, also wenn die Entscheidung nicht von mir selbst und für mich selbst getroffen wird, wird es ganz einfach nicht funktionieren...
@Karsten: Ich finde es aber - gerade am Anfang, wenn man sich hier anmeldet - absolut in Ordnung und auch ganz normal, dass man um Hilfe bittet. Wenn ich mich zurück erinnere, hatte ich auch gehofft, hier Hilfe zu bekommen und auch "an die Hand genommen" zu werden. Ich hatte ja von überhaupt nichts eine Ahnung, wusste nur, dass ich vom Alkohol loskommen wollte (und zwar einzig und alleine für mich selbst). Mir war die Unterstützung hier, die vielen Tipps, die aufbauenden (und auch mal "mahnenden") Kommentare äußerst hilfreich!! Mir war schon klar, dass es letztendlich einzig und alleine am mir liegt, ob ich vom Alkohol los komme oder nicht. Aber ich habe mich mit der Hilfe/Unterstützung hier nicht so alleine/"abartig"/hoffnungslos gefühlt und das hat sicherlich dazu beigetragen, dass ich diesen Weg hier jetzt schon seit über 3 1/2 Jahren gehe.
Dafür bin ich dem Forum und seinen Mitgliedern sehr dankbar!
So, das war mein Wort zu Ostern ![]()
lg Sue
Hallo Wuezli,
herzlich willkommen hier!
Du schreibst, es ist eher das "Ritual", abends Bier zu trinken vor dem Einschlafen, das Dir zu schaffen macht.
Ja, solche Gewohnheiten sind eben tief verankert.
Einfach nur den Alkohol weglassen, funktioniert nicht. Man muss sein Leben ändern und dazu gehört dann z. B. auch, die bisherigen Gewohnheiten/Rituale "auszutauschen", Dir neue Rituale zuzulegen! Ein Spaziergang abends ist schon eine tolle Idee! Zum Einschlafen wäre es dann vielleicht auch eine Möglichkeit, Dir einen Tee oder eine heiße Milch zu machen und diese ganz bewusst zu genießen! Das ist am Anfang eine Umstellung, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Du wirst merken, dass Dir Deine neuen Gewohnheiten ganz schnell zur Routine werden!
Gut, dass Du Deinen bisherigen Freundeskreis meidest, wenn dort getrunken wird! Du passt auf Dich auf, das ist super!
Ja, die Käseglocke der Klinik ist weg - aber Du bist auf dem richtigen Weg, halte durch und freu Dich einfach jeden Tag, an dem Dich der Alkohol nicht mehr kontrolliert, sondern Du FREI bist!!
lg Sue