Beiträge von TimeIsAHealer

    :)

    Nein, sicher nicht nur das Zitieren.

    Ich bin unglaublich wuetend darueber, dass meine Schwester, die es am besten wissen muesste, weil sie in der gleichen Familie aufwuchs, es mir nicht zugestehen will, mich in Ruhe zu veraendern, um besser leben zu koennen.

    Nur weil sie noch immer nicht verstanden hab, dass man nur BEI SICH SELBST anfangen kann!

    Verdammt verdammt verdammt.

    Und ich bin auch wuetend, dass mein Vater denkt, es waere voellig normal kurz ma per SMS die Trauzeit durchzugeben.

    Am liebsten wuerde ich einfach nicht hingehen.

    Und nein - ich bin nicht dafuer auf der Welt.

    Aber dennoch schaltet sich eben immer wieder mein schlechtes Gewissen, meine Zweifel ein. Denn es entspricht schon der Wahrheit, dass ich mich distanziert habe von z.B. meinem Vater und auch von meiner Schwester. Und das ist halt verletztend denke ich fuer sie beide, bzw. nicht nachzuvollziehen.

    Aber es hat eben Gruende.

    Hallo ihr Lieben,

    Danke Aurora und Renate fuer eure Beitraege.

    Also mein Vater hat schon mal gesagt, dass sie vl irgendwann heiraten wollen, also dass sie irgendwann aufjedenfall heiraten wollen. Aber das war einfach eben mal so gesagt. Ich fand das auch nicht schlimm. Im Gegenteil, ich verstehe mich mit der Partnerin meines Vaters gut.

    Und dennoch fand ich diese Mitteilung per SMS eben sehr unangekuendigt und ja wie du sagst befremdlich, da es eben eine SMS war. Ich hab es sogar an dem Abend einfach wieder vergessen und erst am naechsten Tag als eine naechste SMS von ihm kam ueber die Uhrzeit der Trauung hab ich wieder daran gedacht.

    Ich finde es im Grunde schoen, dass sie heiraten, ich bin wohl grade auch sehr angeschlagen und fasse die Dinge deshalb vielleicht anders auf. Aber es mir per SMS mitzuteilen fand ich total unangemessen.. Zumal wir auch die Tage vorher mal telefoniert haben etc... Verstand es einfach nicht so richtig... Aber gut. Jetzt ist es so und ich fahre auch zur Hochzeit hin.

    Ein anderes Thema bleibt hierbei, inwiefern ich darueber mit meiner Mutter sprechen kann. Meine Mutter bezieht bis heute Ehegattenunterhalt von meinem Vater, was den ganzen Hass auf Seiten meines Vaters bis ins Unendliche geschuert hat. Nun glaube ich zu wissen (da mein Vater es auch schon mal angedeutet hat), dass meine Mutter mehr Anspruch auf Geld hat, wenn mein Vater wieder verheiratet ist, weil dann das Gehalt seiner Partnerin zu dem Gehalt meines Vaters sozusagen dazu gerechnet wird. Es wuerde also bedeuten, wenn ich meiner Mutter davon erzaehle, dass die dann reintheoretisch mehr Geld beantragen koennte. (und ich waer dann ja der 'Verraeter' aus Sicht meines Vaters, er hat zwar nichts gesagt, dass man es nicht sagen darf, aber ich weiss, dass er schon oft gesagt hat "WENN wir mal heiraten sollten, dann werd ich noch mehr Geld bezahlen muessen, dann sagen wir es keinem..." etc.)

    Aber ich kann mir auf anderer Seite nicht vorstellen naechste Woche heimzufahren und zur Hochzeit zu gehen und meine Mama weiss davon nichts. Meine Mama ist familiaer meine engste Bezugsperson und ich habe fast taeglich guten und intensiven Kontakt zu ihr......

    Das ist irgendwie schwierig. Und mit meiner Schwester darueber zu sprechen und mich auszutauschen darueber wird auch schwierig, weil da nochmal ein ganz anderes Verhaeltnis zu dem jeweiligen Elternteil besteht.... Mhhh...

    Zu meiner Schwester.

    Meine Schwester empfindet glaube ich meine Veraenderung als am Ngativsten von all den Menschen in meinem Umfeld.

    Die Problematik zwischen meiner Schwester, dass sie sich unwichtig fuehlt und vernachlaessigt, die besteht schon Jahre, bzw. auch auf vaeterlicher Seite war ich immer so eine Person, der die Familie nicht so wichtig war. Aber im Grunde habe ich mich an der ein oder anderen Stelle nur eben manchmal emotional "gewehrt".

    JEtzt, da ich ja doch ziemlich die Reissleine am Ziehen bin, was mein Leben angeht, wird das von dieser vaeterlichen Seite als sehr negativ wahrgenommen. Es wird gesagt, man mache sich Sorgen etc.

    Und fuer meine Schwester habe ich mich einfach nur negativ veraendert, sie stellt meinen, so wie sie es nennt "aktuellen Lebensentwurf" auf den Level der Gleichgueltigkeit und meint, dass ich mir ja was vormachen wuerde, wenn ich mich so abkapseln wuerde.

    Dazu muss man sagen, dass ich eigentlich voellig angemessen Kontakt habe. Ich rede mindestens einmal pro Woche mit jedem, ob nun per Telefon, SMS oder Mail. (Also mit vaeterlicher Seite:Vater,Oma) und eben mit meiner Schwester.

    Ich empfinde das ganze so. Ich versuche nun aus jahrelang gelebten Mustern auszubrechen und das macht gerade die mir am naechsten stehenden Menschen, mit denen ich diese Muster voll ausgelebt habe, bzw. die mich gerade was das angeht ja auch gepraegt haben, wuetend und sie koennen das nicht nachvollziehen und da sie es nicht verstehen bewerten sie es als negativ, emotionslos und gleichgueltig.

    Sehe ich das richtig??

    Meine Schwester hat auch teilweise meinen XY fuer alles verantwortlich gemacht und gemeint "Seit dem du... bist du so und so"
    Und ich habe das Gefuehl, sie hat voellig verdraengt, was eigentlich schon jahrelang vor sich geht.

    Ich will ihr das auch garnicht uebel nehmen, denn ich weiss, wie verstrickt ihre Gedanken sind.

    Andererseits beginne ich auch hier, an meine reigenen Wahrnehmung zu zweifeln (so wie es ja auch immer mit dem XY passiert) und zweifle daran, ob ich Recht habe und denke mir halt so, dass doch nicht ICH alles wichtig sehen kann.... Denn meine Schwester z.B. ist eben komplett anderer Meinung und meint, dass ich dann halt meine Unabhaengigkeit leben sollte... Und versteht in dem Moment glaube ich ueberhaupt nicht, was genau dieses Wort "Unabhangigkeit" eigentlich bedeutet...

    Ich habe ihr gestern versucht nahezulegen, warum ich mich so verhalte und habe ihr im Grunde das erste Mal seit Jahren gesagt, was fuer mich so schwierig ist im Bezug auf sie. Sie war sehr geschockt von meinem Statement. Ich hab ihr eigentlich nur gesagt, dass ich der Meinung bin, dass es eben Diskrepanz (?) gibt zwischen ihren und meinen Erwartungen, also eigentlich, dass es so ist, dass sie schon immer Wuensche und Erwartungen hatte, die ich nicht erfuellt habe und es deshalb immer wieder zu so einer Grundenttaeuschung kommt auf ihrer Seite....

    Es ist schwer zu beschreiben......

    Aber eigentlich glaube ich, wisst ihr genau, um was es hier geht.

    Ich habe gesagt, dass ich meine jahrelang gelebten Muster ablegen will, weil sie mich in meinem Alltag behindern und ich gerne ein normales Leben fuehren will. (Im Grunde hat sie genau das gleiche Problem.)
    Und ich habe gesagt, dass sie nicht meiner Meinung sein muss, aber das ich eben nur drum bitten kann, dass man mich so akzeptiert, wie ich bin und dass man eben auch akzeptiert, dass ich jetzt eben Dinge anders mache, weil es mir damit besser geht.

    Denn eigentlich koennte ich ihr ja auch Egoismus vorwerfen, in dem Moment, in dem sie ueberhaupt nicht zu bedenken scheint, was das alles eigentlich fuer mich heisst.. Aber auch das moechte ich ihr nicht vorwerfen.

    Mir ist das Verhaeltnis wichtig und gerade deshalb hab ich es ja auch nun thematisiert, was sicher auch haette schon vor 3 Jahren passieren muessen.
    Es ist schwierig, da meine Schwester immer wieder darauf behaart, dass vorher ja alles in Ordnung gewesen waere und erst dieses Jahr alles so "schlecht" geworden waere und sie das ueberhaupt nicht zu sehen scheint, dass ICH eben eine Veraenderung durchgemacht habe / durchmache und dass Sie eigentlich mit dieser Veraenderung nicht so richtig klarkommt.

    Oder sehe ich das falsch?

    Und auf meinen XY bezogen meint sie ja auch, dass ich nur wegen ihm jetzt so anders bin und er mir ja auch immer soo wichtig war und ich ja auf einmal (also gestern) sage, ich wolle anders leben, aber noch bis vor 2 Wochen mit ihm zusammen war und jetzt nach 2 Wochen wieder einen neuen Lebensentwurf habe.
    Was sie eben nicht sieht ist der Prozess, den ich durchgemacht habe und dass dieser mit Rueckfaellen etc. verlaeuft und dass es harte Arbeit ist, sich aus so einem Muster und auch aus bestimmten Beziehungen zu befreien.
    Sie scheint das so ganz banal zu betrachten, ich habs ja auch mit XY so lange gemacht, und jetzt auf einmal gebe ich mich stark...

    Sie kann natuerlich nicht wissen und verstehen, was das alles eigentlich fuer mich bedeutet hat/bedeutet und welche Schritte ich alle gehen musste um ueberhaupt so "weit" zu sein, auch wenn sie im Bezug auf XY gerade denkt, wir warn ma wieder zusammen und sind jetzt ma wieder getrennt, so ganz lari fari halt.

    Tut mir leid wenn ich wirr schreibe. Es ist schwer zu erklaeren.

    Chaotisch und irgendwie anstrengend und irgendwie schade, dass es so ist.

    Aber ich werde nicht von meinem Weg abkommen, denn es ist einfach MEINS. Und darauf hab ich ein Recht. Verdammt nochmal. Wieso will mir das jemand, der mich doch liebt, absprechen?

    Mit lieben Gruessen

    Miriel

    Hallo ihr Lieben,

    es geht mir nicht so gut.

    Ich fuehle mich psychisch und koerperlich echt besch*****

    Diesen Dienstag ist meine Sitzung ausgefallen, weil mein Psychologe krank war, dabei haett ich echt ein wenig Zuspruch gebrauchen koennen.
    Naechste Woche Freitag waere mein naechster Termin, den ich aber nicht wahrnehmen werde kann, weil mein Vater an dem Tag heiratet und ich heimfahren muss. Nebenbei hab ich das mit dem Heiraten vorgestern per SMS erfahren.

    Bin ich die Einzige, die das ein wenig abnormal findet??

    Gestern Abend war ich bei meiner Schwester und sehe wie schwer ihr der Alltag faellt, wie deprimiert sie ist und wie enttaeuscht sie grundsaetzlich von mir ist, weil ich mich nicht genug um sie kuemmere (ihrer Meinung nach). Es war anstrengend und als ich heimfuhr ueberkam mich der bittere Drang meinen XY anzurufen, einfach nur, um mich zu beruhigen. Das hab ich ganz oft gemacht, wenn familiaer was war.... Es hat immer geholfen.

    Gestern hab ich es NICHT gemacht, was gut war. Aber gut geht es mir einfach nicht.

    als ich daheim war, wars mir einfach nur uebel und ich musste mich sogar uebergeben.

    Ich hatte wirklich Sehnsucht einfach umzufallen und in einem weichen warmen Bett in einem Krankenhaus aufzuwachen, wo sich andere um mich kuemmern und ich nicht mehr denken muss.

    Das sind meine Gedanken.

    Ich bin unglaublich muede.

    Grundsaetzlich kann ich sagen, dass es mir morgens stets besser geht als abends.

    Wut und Trauer machen sich in Aggressionen bemerkbar, die mein Umfeld abbekommt.

    Der Drang mich zu melden kommt und geht nach wie vor.

    Ablenken gelingt mal mehr oder weniger.

    Gefuehlsschwankungen sind einfach anstrengend.

    Fragen, Zweifel, Aengste rundum die Beziehung und meinen XY plagen mich immer wieder.

    Aber alles in Allem geht das Leben eben weiter.

    Es fragt ja auch nicht ;)

    Liebe Herze,

    mir geht es aehnlich, auch wenn ich mich vielleicht manchmal schon ganz stark anhoere, die Gefuehle springen auf und ab. Jeden Tag was anderes.. Und es nervt mich auch....

    Ich merke so langsam, dass ich mich zwar nicht einigele, aber ich lasse meine Trauer und Wut in Form von Aggression an anderen aus... Das nervt auch ziemlich und ich glaube ich muesste wirklich was sportmaessiges machen, damit ich ausgeglichener bin...

    Machst du denn in die Richtung was??

    Kuchen backen hoert sich gut an :) Hab ich auch am Wochenende gemacht und das tat gut :)
    Dass du dabei traurig wurdest, kann ich verstehen, und das ist auch normal, dass deine Gefuehle so schwanken, auch wenn es anstrengend ist, ich glaube da muessen wir alle durch...

    Der Drang anzurufen, SMS zu schreiben, mich zu melden.. Ich muss sagen, ich weiss, dass mein XY mir nichts sonderlich schoenes sagen wuerde, es waere wohl ein relativ angenehmes aber neutrales Gespraech denke ich, mit wenigen Emotionsausbruechen. Und dennoch verspuere ich den Drang und bin manchmal kurz davor mich zu melden. Und dann immer wieder mache ich mir bewusst, dass es mir danach nicht besser gehen wird, es wird nichts aendern an dem ganzen Grundlegenden Scheiss und auch die Trennung ist dadurch nicht weniger schmerzhaft. Weiterhin tue ich auch ihm nicht gut damit, wobei das nicht meine erste Sorge sein sollte.

    Das was du beschreibst ueber ihn, dass er dich gerne beobachtet hat, etc... Das koennte man auch so interpretiern, dass er dir Honig um den Mund geschmiert hast, um zu begruenden, dass er nicht hilft. Jenachdem was du so alles gemacht hast, um ihn zu "faszinieren".
    Das klingt vl fies, aber wenn man halt ueber manche Dinge nochmal wirklich und realistisch nachdenkt, kommen sie einem irgendwann garnicht mehr so schoen vor, sondern manches ist vl sogar ein wenig absurd...

    Mein XY hat mich auch immer fuer alles "gelobt" was ich so gut konnte und sich damit unter mich gestellt, auf einen niedrigeren Level. Mir gefiel das bewusst nie wirklich und das hab ich ihm auch immer gesagt, aber unbewusst hat es wohl meinen Co gefuettert....

    Und auch als wir schon getrennt haben, hat er mir nochmal gesagt, wie besonders ich doch bin und das man nicht einfach so so einen Menschen wie mich trifft, ich so wichtig bin in seinem Leben, ihm so viel gezeigt hab

    ... blablablablablablablablablablablablablablablablabla....

    Es sind und bleiben Worte.

    Und wir wissen ja alle, dass Taten bekanntlich mehr sagen als 1000 Worte.

    Diese riiiiiesigen Liebesbekundungen, persoenlich, am Telefon oder per SMS. Dieses "bis ans Ende der Welt" und so weiter....

    Angeblich mit uns in guten wie in schlechten Zeiten.....

    Und. Am Ende. Nehmen sie doch in Kauf - dem Alkohol zu Liebe - ohne ihre ach so grosse Liebe, naemlich uns, zu leben.

    Wirklich zu den Worten stehen, die sie so toll und poetisch schreiben und sagen koennen, das waere mal der erste Schritt gewesen, um Worte in Taten umzusetzen....

    Aber bis dahin ist es einfach heisse Luft.
    Auch wenn ich weiss, dass die Gefuehle sicher da waren und sind.

    Es bleiben Worte.

    Und daran sollten wir uns nicht mehr festhalten, klammern, wie an einen Grashalm in der Wueste.

    Ich druecke dich.

    Ich weiss, auch das, was ich hier schreibe, sind "nur" Worte. Aber einer Sache kannst du dir sicher sein.

    Wenn ich dich lese oder schreibe, bin ich stets klar im Kopf, wenn ich dir zurueckschreibe, nehme ich mir stets Zeit, versuche zu verstehen und mit dir zu teilen, was ich zu teilen habe. In dem Moment, in dem ich schreibe, stehst DU im Vordergrund und ich schreibe nicht, um dich fuer meine Vorteile zu manipulieren oder Aehnliches......

    So ist das, hier im Forum :)

    Zwar virtuell, aber irgendwie doch ziemlich familiaer und verlaesslich.

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Hallo ihr Lieben, danke fuer eure Beitraege...

    Ja, dein beschriebenes Experiment ist wirklich interessant und natuerlich sind wir so gestrickt...

    Unglaublich, dass das so ist... Aber es ist so.
    Dennoch sind wir dem Hund um ein wenig Intelligenz voraus, die uns genau dieses anerlernte Muster durchschauen laesst, nicht immer, aber eben in manchen Faellen.

    Darueber bin ich froh.


    Mir geht es besser ohne die Beziehung.
    Mir geht es besser auf der Saegespaene.
    Und deswegen setz ich mich immer wieder drauf und bleibe auch dort sitzen.

    Weil es mir dort schlicht und ergreifend nicht weh tut.
    Auch wenn ich irgendwie die schmerzhafte Matte vermisse, hatte mich doch so dran gewoehnt, auf ihr zu sitzen, war doch fast Freund mit ihr, hab sie doch fast gebraucht, weil der Schmerz nun teil vom Leben war.

    Aber dennoch - ich WEISS, dass es mir BESSER geht auf dem Teil mit der Saegespaene.
    Ich weiss es heute. Und deshalb bleib ich auch darauf sitzen..........

    Mir geht es besser. Nicht schlechter.
    Fakt.

    Ich wuensche euch einen schoenen Tag.

    Herze, danke fuer deine Worte, ich lese stets bei dir und lasse dir heut Abend mal mehr in deinem Faedchen da :)

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Die Worte von dir, Herze, kann ich nur unterstreichen.

    Genauso geht es mir auch.

    Danke Skybird, dass du deine so intensive Erfdahrung, die du gemacht hast und machst, mit uns teilst.

    Auch wenn du ja schon viel weiter bist, als wir :)


    Werde dich immer wieder gerne lesen ;)

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Guten Morgen...

    Ja.. Zu bleiben und den Alkoholismus mit anzusehen ist im Grunde ein Akzeptieren und sich mit antun des wie du ihn nennst "Selbstmordes auf Raten"
    Eigentlich unterstuetzen wir es mit unserem Bleiben sogar noch, oder?

    Mein XY ist noch relativ jung und dennoch sieht man auch jetzt schon, dass der Alkohol Spuren hinterlassen hat und die sind nicht zu unterschaetzen.

    Das gesamte System ist schon davon betroffen.
    Neben optischen Veraenderungen wie Haut, Fingernaegeln, Bauch, etc. sind die innerlichen Einfluesse auf Wohlbefinden, Leber und andere Organe weder zu ueber"fuehlen", wurden auch vom Arzt schon des Oefteren bemerkt und auch genannt.

    :(

    Ich weiss, dass ich nichts tun kann.
    Und ich weiss, dass, wenn es wirklich passieren sollte, dass er daran zu Grunde geht, dann passiert das, ob ich da bin oder nicht.

    Doch wie ich schon in dem Faedchen von Skybird gesagt hab, breitet sich da so ein Weltschmerz bei mir aus, mit dem ich nicht gut umgehen kann.

    Eigentlich ist es nur die pure Angst gepaart mit Trauer und Hilflosigkeit.

    Ich weiss, dass ich daran kaputt gehen wuerde, wie du auch, wir wir alle, zu bleiben und mit anzusehen wie sich unser XY womoeglich in den Tod saeuft.

    Aber dennoch geht es erstmal gegen meine Natur NICHTS gegen dieses fuer mich offensichtlich Falsche zu tun.
    Aber gerade das ist wohl die Kunst, die es zu erlernen gilt.

    FUER MICH alles zu tun, was ich kann.
    Und ihn SEINS selbst tragen zu lassen....

    Ich wuensche euch allen einen schoenen Tag.

    Mit vielen lieben Gruessen

    Miriel

    Hallo Skybird,

    habe deinen Faden bisher einmal grob gelesen und bin jetzt dabei ihn auch im Detail langsam von vorne nach hinten durchzuwaelzen :)

    Meinen Respekt vor deinen klaren Worten.

    Mich bringt allein das was du erzaehlst zum Weinen.

    Sicher liegt das daran, weil ich noch lange nicht so weit bin, wie du.

    Fuer mich ist es Weltschmerz, mit dem ich nur ganz schlecht umgehen kann.

    Vielleicht kommt dies mit der Zeit...

    Ich kann dir nur sagen, ich finde es sehr schoen, dass du fuer dich in solch einem Frieden bist, mit dir, mit ihm, mit all dem.

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Ja, deine Worte sind natuerlich wahr, die Endgueltigkeit ist wohl das, was mir am meisten Angst macht..

    Aber Gerade ist mein einziges Gefuehl, dass es mich sehr betroffen macht, dass ich in den letzten paar Tagen 2 Faedchen gelesen habe, in denen ich erfahren musste, dass die jeweiligen Ex-Partner (XY's) vor kurzem verstorben sind, in Folge ihrer Alkoholkrankheit.

    Das macht mich betroffen, traurig, es macht mir Angst und es laesst mich zittern.

    Mehr kann ich grade nicht sagen.....

    Hallo ihr Lieben...

    danke wieder einmal fuer eure Beitraege..

    Melinak

    Ja du hast Recht. Es ist vorbei und das gilt es anzunehmen. Ich weiss das.
    Ich hatte einen sehr tiefen Moment, als ich schrieb.
    Meine Grundstimmung ist "traurig" und daran laesst sich grade auch nicht generell so viel aendern, ausser, dass ich das Beste daraus machen kann und mein Leben weiterleben sollte, und zwar so, wie ich mir das wuensche.

    Ich moechte keiner Illusion hinterherhaengen oder in der Phantasie und Erinnerung schwelgen, um mir damit selbst weh zu tun..

    Akzeptieren, Annehmen, Loslassen tut einfach ganz schoen weh, ich glaube, da gibt es auch nicht viel, was diesen Schmerz besser macht oder ihn nehmen kann. Er ist einfach da.

    Man braucht nicht ueber ihn jammern oder ihn dramatisieren, aber verdraengen kann ich ihn auch nicht.

    Dennoch stimmt es, dass es natuerlich nichts bringt, wenn ich nicht WIRKLICH anfange, loszulassen, den Mann, mit dem ich mich verbunden fuehlte in sein Leben gehen zu lassen, und mich meinem Eigenen zu widmen.

    Das ist garnicht so einfach, wie es sich anhoert.

    Aurora

    Ja, mich von den Traeumen, von dem Gemeinsamen Herumspinnen, von der Hoffnung, vielleicht auch der Illusion zu verabschieden ist wirklich ein ganz schoener Brocken.

    Und ja. An den Mustern haengt man wohl am meisten. Aber es tut immer wieder gut, zu erkennen, dass man auch ohne Muster gut lebt, also wenn man sie in der ein oder anderen Situation eben gerade NICHT mehr lebt.

    Wenn ich das Bild ueber meinem Schreibtisch sehe, dann kommt so ein Gefuehl von: "Ja, wir waren in vielen Momenten so gluecklich, wie auf diesen Bildern, aber in vielen eben auch nicht." Aber dennoch macht es mich nicht trauriger, wenn ich die Bilder sehe (es ist eine kleine Collage, nichts grosses, nur A5, und auch das Einzige was da haengt von uns)... es ist viel mehr so ein Gefuehl von "Ja, ich war mit dir aus einem sehr guten Grund zusammen und bin aus einem sehr guten Grund jetzt nicht mehr mit dir zusammen." ICh weiss nicht wie ich es beschreiben soll...

    Ja. Zum Weinen ist es mir manchmal und gleichzeitig hab ich das Gefuehl, ich muss darueber hinweg sein, wobei das sicher mit meiner Ungeduld zusammenhaengt..

    skybird

    Es hat alles seinen Sinn. Ja. Alles, was man erfaehrt, ist fuer irgendetwas da und auch fuer irgendetwas gut. Und ja, durch meinen XY, wenn auch nicht aktiv durch ihn, also eben durch die Begegnung MIT ihm habe ich fuer meinen Teil eine 180 Grad - Wendung hingelegt und kann sagen, dass ich heute sehr viel weiter bin als vor einigen Jahren, aber man ist ja im Grunde jeden Tag ein Stueckchen weiter als den Tag zuvor :)

    Aber ich denke du weisst, was ich damit meine. Klar, kann es sein, dass ich auch ohne diese schlimme und traurige Erfahrung mit meinem XY eventuell diese Dinge irgendwann in mir selbst erkannt habe, aber ich glaube, weitaus nicht so schnell und intensiv, wie es so passiert ist, wobei es natuerlich auch mit mir selbst zusammenhaengt und damit, dass ich es auch erkennen wollte.

    Auch ich habe sozusagen "die Kurve" gekriegt und bin nun auf MEINEM Weg in mein SELBST gestaltetes Leben. Das, auf was ich so lange gewartet habe, dass es mir ein anderer gestaltet und mich immer wieder wunderte, warum es denn einfach keiner tut..

    Ja, das mit der Vermeidung sehe ich aehnlich. Ich finde es bei mir schwierig, wenn ich Dinge verdraenge, weil sie dann einfach jederzeit ausbrechen koennen. Im Moment mache ich mir doch sehr bewusst, dass ich lange nicht "heil" bin und jeden Tag ein Umschwung meiner Gefuehle kommen koennte, der mich nach hinten wirft. Davor hab ich auch Angst, aber ich versuche, mir das so bewusst zu machen, dass ich keine Angst mehr davor habe.. und so geht irgendwie jeder Tag ganz bewusst um, indem ich versuche, den Schmerz, den ich gerade spuere auch einfach anzunehmen, eben als einen ganz normalen Teil des Loslassens..

    Ich habe kurz bevor mein XY kam ein Bild eingerahmt, dass er mal von mir gezeichnet hat (unglaublich schoenes Bild - einrahmungswert :) ) Ich habe es eingerahmt, weil ich ihm zeigen wollte, wie sehr ich es schaetze.
    Leider hat er es da haengen sehen, weil er ja nie in die Wohnung kam. Nun haengt es da. Und es ist unglaublich schoen und ich habe es auch nicht abgehaengt. Es ist einfach da. Natuerlich denke ich an ihn, wenn ich das Bild sehe aber irgendwie ist es auch einfach ein schoener Teil meines Zimmers, eben diese Zeichnung im Rahmen.

    "Mich selbst zu lieben" - das formulierte mein Psychologe als SEIN Ziel fuer mich... Und ja, es geht einfach viel tiefer, es faengt bei mir an, und alles was drumherum ist, ist mein Geruest, das in die eine oder andere Richtung immer veraenderbar bleibt, wenn ich das nur will.
    Und auch ich arbeite daran. Aber es ist Arbeit. Jeden Tag.

    Mich selbst zu lieben und mit mir gut umzugehen, trotz aller Verfehlungen oder nicht so tugendhaften Eigenschaften :)

    Mh. Ne, im Grunde spielt es keine wirkliche Rolle, ob ich ihn nun geliebt oder gebraucht hab.
    Deine Beschreibung der wunderbaren und schrecklicken Momente triffts.

    Zitat

    Es ist, wie es ist, sagt die Liebe.
    Und es war für mich wichtig, dass es war, wie es war.
    Sonst hätte ich mich nicht weiter entwickelt.
    Dafür bin ich ihm auch heute noch dankbar.

    Es spricht mir aus der Seele.

    Und ja, auch ich habe mich in seine Haende gelegt, beduerftig und nach Liebe lechzend, ihn gebraucht, mich zu halten, ihn gebraucht, mich zu brauchen. Um mich dann zu wundern, dass er, mit seinen hilflosen Kinderhaenden, die selbst eine Hand suchen, nicht wusste, wie er mit diesem Etwas in seinen Haenden umzugehen hat. Seine Versuche, dieses kleine Etwas in der Hand zu behalten, scheiterten. Immer. Denn ich war wie ein Balancierstab, von dem man den Blick nicht wenden darf, und der hinabfaellt, wenn man sich nicht an die Beschaffenheit anpasst, die er hat.

    Und ich habe mich verlassen auf die Balance. Die ich nicht hatte. Und die er mir geben sollte.

    Weder ich noch er war in der Lage den anderen auszubalancieren.


    _______

    Das kam mir nach deinen Gedanken irgendwie in den Sinn, dieses Bild.

    Danke fuer deinen Beitrag, ich denke, es ist jetzt mal an der Zeit, dass ich dein Faedchen lese.

    Mit vielen lieben Gruessen

    Miriel

    Ja. Das sollte ich mir wohl immer vor Augen halten.


    Denn der Schmerz ueber den Verlust und die Trennung bleibt. Und die Sehnsucht auch..

    Ich habe ihn so in Erinnerung, wie ich ihn zum letzten Mal sah, Zwar war er ein Haeufchen Elend. Aber er war dennoch der Mann, in den ich mich verliebt habe...
    ..wie er da im Hotelzimmer verschwand, mir vorher noch einen Kuss auf die Wange drueckte.... der letzte Moment.

    Und ich wollte einfach nur in seinen Arm und dass alles gut ist. Und wusste ja gleichzeitig, dass alles vorbei ist. Ich glaube, die Treppen beim Hotel herunterzugehen, es war unglaublich schwer, denn ich hatte ja die Wahl, zu gehen oder nochmal zurueck zum Hotelzimmer zu laufen. Ich bin gegangen, ohne mich umzudrehen...

    Und ich weiss, es war gut. Aber vielleicht war es das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben. Denn wer weiss das schon..

    Ich wuenschte, es waere alles gut verlaufen.

    Und ich weiss, jetzt muss ich mit dem umgehen, was ist.

    Und es ist ein Auf und Ab und gerade in diesem Moment ist der Schmerz schon wieder so gross, dass ich ihn kaum ertrage..

    Das Wochenende soll einfach nur rum sein.... Achterbahn der Gefuehle, wenig Schlaf, viele Gedanken und die ein oder andere Traene.. Ich hoffe das naechste Wochenende wird anders....

    Guten Abend ihr Lieben :)

    Herze, habe dir grad in deinem Faedchen geschrieben ;)

    Der Tag heut war ok, habe einen leckeren Kuchen gebacken, alles sauber gemacht, Musik gehoert und gemacht und bin jetzt immernoch am Vorbereiten fuer die Woche...

    Zur SHG und zum Tanzen bin ich nicht gegangen.. Wobei das Tanzen erst um 9 anfaengt und ich auch immernoch dann hingehen koennte, aber irgendwie scheue ich mich davor. Es heisst "Freies Tanzen" und ich hab es mir einmal letzte Woche angeschaut, bin aber nicht geblieben, weil ich auch nicht richtig angezogen war, keine Ahnung...

    Mh...

    An meinen XY denke ich. Mal hier mal da. Mal bin ich sehr traurig, mal erinnere ich mich gern an witzige Situationen... Unser Bild haengt noch immer ueber meinem Schreibtisch und auch das finde ich irgendwie ok so... Er ist und bleibt ein wichtiger Mensch fuer mich.

    Ich finde es gut, dass ich es ausgehalten habe und keinen Kontakt am Wochenende gesucht habe... Ich hatte vorm Wochenende echt schlechte Gefuehle und Sehnsuechte und gestern war meine Stimmung richtig im Keller.. Heute ist es schon wieder ein wenig besser und ich freue mich auf die Woche, auch wenn ich weiss, dass es sehr anstrengend wird ..

    Mhh..

    Zwischendurch kommt immer mal wieder die kleine Stimme, die fluestert "Ruf ihn doch mal an, ist doch garnicht schlimm, man kann ja mal fragen, wie es dem andern so geht.."

    Mmh....ist echt irgendwie sogar nervig so langsam :D die doofe Stimme... ^^

    Dienstag hab ich wieder ne Sitzung bei meinem Psychologen und es sind also schon wieder 2 Wochen vorbei.. 2 Wochen ist es her, dass mein XY hier war und ich eines der besch**** Wochenenden meines Lebens hatte...

    Die Zeit vergeht schnell. Und ja, jetzt faellt mir auf, es stimmt: Time IS a healer...

    Denn auch wenn ich noch immer sehr sehr traurig bin, ist mein Gefuehl heute ein ganz anderes, angenehmeres, ruhigeres, als noch das vor 2 Wochen.

    Mh. Ich bin ein Stueck weiter.

    :)

    Hey liebe Herze....

    Das Buch, das du liest, habe ich auch gelesen, meine erste Literatur zu dem Thema und eine sehr Erkenntnisreiche....

    Wir wollen nicht nur etwas besonderes sein, sondern ich sehe es vielmehr so, dass wir ja immer "was besonderes" waren auf die eine oder andere Art und es nicht ertragen, wenn wir es nicht sind und deshalb auch immer wieder mit den Maennern zusammengehen, fuer die wir zwangslaeufig, etwas "besonderes" sein muessen, weil diese ja beduerftig sind und uns "brauchen" (nicht wirklich, aber wir glauben dran.... und die XY evtl auch zum Teil, wobei sie im Grunde nur den Alkohol wirklich brauchen...)

    "Die Sucht gebraucht zu werden" ist der Untertitel des Buches, und das ist ein ganz wichtiger Punkt in unserer Krankheit, die wir in einer Beziehung mit einem Alkoholiker ausleben.....

    Wir muessen gebraucht werden, denn nur das gibt uns das Gefuehl vollstaendig und wertvoll zu sein.

    Nur dadurch sind wir was besonderes und die Liebeleien von unserem XY setzen da noch das Sahnehaeubchen obendrauf.

    Und ja, du hast alle Baustellen bei ihm gesehen und hast daran geglaubt, dass du, NUR DU, ihm helfen kannst und NUR DEINE Liebe und Besonderheit aus ihm einen anderen Menschen machen wird.
    Anmassend ist das nicht, das ist eben unsere Krankheit. Es ist ein Irrglaube, bis hin zum Wahn. Aber wir koennen stolz und froh sein, dass wir von diesem Karussell abgestiegen sind.

    Und du stellst zu Recht fest, dass nur DU etwas an DEINER Krankheit und deinen kranken Anteilen aendern kannst, und sonst niemand.

    Erlaube es dir, traurig zu sein, es ist traurig, eine Trennung ist immer traurig, und in Verbindung mit Suechten und Abhaengigkeiten (auch deinerseits) ist es oft noch schmerzhafter...

    Auch ich zweifle oft, ob ich nicht haette noch geduldiger sein muessen, etc... ABER dann mache ich mir bewusst - NEIN - es ging mir schlecht, Geduld hin oder her. MIR ging es schlecht und das ist einfach das Wichtigste und deswegen ist es gut, dass man sich getrennt hat.

    Weil genau das ist das, was wir verlernt haben, UNS zu fuehlen, und vor allem, wenn wir uns fuehlen, dieses Gefuehl ernstzunehmen und danach zu handeln.

    Jetzt, wo wir eigentlich das "normalste" auf der Welt getan haben, uns aus einer Beziehung zu befreien, die uns mit Aengsten, Zwaengen, Trauer, etc. belastet hat, etwas, was uns von Mal zu Mal mehr hat kleiner und schwaecher werden lassen... Jetzt wo wir diesen im Grunde voellig angebrachten und "normalen" Schritt getan haben - kommt es uns so "unnormal, irgendwie komisch, vielleicht nicht richtig, .... " vor und eigentlich nur, weil es voellig UNGEWOHNT ist fuer uns NORMAL zu handeln.

    Normal und einfach nach dem, was man fuehlt.

    Und ich glaube, daran muss man sich gewoehnen.

    Wir sind jetzt traurig. Der Schmerz sitzt tief, die Trauer, die Zweifeln, die Wut, die Verzweiflung.

    Doch ueberlegt man sich mal, wie es einem IN der Beziehung ging, wenn man das wirklich realistisch und ehrlich mit sich selbst betrachtet, dann stellt man schnell fest, wieviel schlechter es uns vorher ging und wieviel freier wir nun sind.

    Auch wenn es weh tut, ehrlich zu sein, vor allem zu sich selbst, entspricht es der Wahrheit.
    Und daran ist nichts schlimmes, und es bedeutet auch nicht, dass man fuer den XY nicht genug Liebe uebrig hat.

    Ich sage, Ich empfinde noch immer Liebe fuer meinen XY, ich wuensche ihm wirklich, dass er gluecklich wird, aber genauso wuensche ich mir das und ja, ich bin unendlich traurig, dass wir nicht gemeinsam gluecklich sein koennen.

    Aber ich habe kein schlechtes Gewissen und will es auch nicht haben, wenn ich sage:

    Trotz aller Trauer, allen Schmerzes, den ich empfinde.
    Ohne diese Beziehung mit Ihm bin ich freier.

    Und deshalb ist es gut, dass es so ist, wie es ist.

    Auch wenn es weh tut.......

    Ich druecke dich